DE164207C - - Google Patents
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- DE164207C DE164207C DENDAT164207D DE164207DA DE164207C DE 164207 C DE164207 C DE 164207C DE NDAT164207 D DENDAT164207 D DE NDAT164207D DE 164207D A DE164207D A DE 164207DA DE 164207 C DE164207 C DE 164207C
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- thread
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H1/00—Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
- D01H1/08—Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously cup, pot or disc type, in which annular masses of yarn are formed by centrifugal action
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Um bei Spinnmaschinen mit kreisenden Spinntöpfen den bisher zur Sicherung des
Garnknäuels und zur Ableitung des zu verspinnenden Fadens unumgänglichen, das Einlegen
des Garnknäuels jedoch erschwerenden Deckel der Spinntöpfe entbehrlich zu machen
und dennoch das sichere Ableiten des Fadens und ein gleichmäßiges Verspinnen desselben
zu erzielen, kommt nach vorliegender Erfindung eine mit dem oben offenen Spinntopfe
sich mitdrehende, zentrale Kopfspindel zur Anwendung, welche den Faden mittels einer
diesen durch Bremsung gleichmäßig- spannenden und gleichzeitig kröpfenden losen Metallhülse
ableitet.
Beiliegende Zeichnung, zeigt diese Kopfspindel an einem Teile einer Spinnmaschine
mit Spinntöpfen rechts im lotrechten Schnitte. Die zentral im oben offenen Spinntopfe 1
angeordnete senkrechte Spindel 2, welche sich mit diesem mitdreht, hat einen zweiteiligen
Kopf, der aus zwei mit den Spitzen gegeneinander gekehrten, mit ihren Achsen in der
Spindelachse liegenden Kegelstümpfen 3 und 4 besteht. Der untere Stumpf 3 sitzt unmittelbar
auf der Spindel 2. Der obere Stumpf 4 ist durch einen zylindrischen Fortsatz 5 mit
dem unteren Stumpfe 3 zwecks Auswechselung einer Hülse 6 lösbar Verbunden. Auf
dem Fortsatze 5 ist zwischen beiden Stümpfen 3 und 4 diese Metallhülse 6 lose aufgesteckt,
durch welche der zu spinnende Faden 7 hindurchgezogen ist, um über die bekannten Führungsnuten 8 zwischen die
Streckwalzen zu gelangen.
Die Bohrung der Hülse 6 ist im Durchmesser kleiner als die Grundflächen der beiden
Stümpfe 3 und 4, und es wird somit der Faden 7 bei seinem Durchgange gegen die
Spindelachse hin gekröpft. Dabei liegt die Hülse 6 durch ihr Eigengewicht stets auf
dem unteren Teile des gekröpften Fadenstückes auf und bremst hierdurch den Faden 7
gleichmäßig. Durch die Kröpfung des Fadens und die Bremsung desselben durch die Hülse 6 erhält der Faden somit bei Drehung
der Spindel seinen Draht, die Gleichmäßigkeit der Spannung des Fadens wird dabei durch
die lose Hülse gesichert, indem diese bei stärkerer Fadenspannung durch den ablaufen-'den
Faden entsprechend angehoben wird und so den Faden leichter durchläßt, bei zn geringer
Spannung jedoch bis auf den unteren Stumpf sinkt und so, den Faden gegen diesen drückend, eine stärkere Bremsung verursacht.
Je nach Verwendung leichterer oder schwererer Hülsen wird die Fadenspannung kleiner
oder größer und kann dementsprechend gröberes oder feineres Garn erzielt werden.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:I. Spindel für Spinnmaschinen mit kreisenden Spinntöpfen, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrisch in dem Spinntopf angeordnete und mit diesem sich drehende Spindel einen aus zwei mit den Spitzen gegeneinander und mit ihren Achsen in der Spindelachse liegenden Kegelstümpfen bestehenden Kopf besitzt, der an seinem die beiden Kegelstümpfeverbindenden dünnen zylindrischen Halse eine lose Metallhülse trägt, durch welche der zu spinnende Faden hindurchläuft und welche den Faden hier kröpft und durch ihr Eigengewicht bremst, um den Spinntopf deckel entbehrlich zu machen und ein gleichmäßiges Gespinst zu erzielen.
- 2. Spindel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Kegelstumpf ihres Kopfes abnehmbar ist, um die Bremshülse auswechseln zu können.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE164207C true DE164207C (de) |
Family
ID=429823
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT164207D Active DE164207C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE164207C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3014337A (en) * | 1957-11-20 | 1961-12-26 | Johns Manville Fiber Glass Inc | Method and apparatus for rewinding a continuous filament |
| DE1143134B (de) * | 1952-11-03 | 1963-01-31 | Hugo Schaffeld | Spinnvorrichtung fuer Dosenspinnmaschinen |
-
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- DE DENDAT164207D patent/DE164207C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1143134B (de) * | 1952-11-03 | 1963-01-31 | Hugo Schaffeld | Spinnvorrichtung fuer Dosenspinnmaschinen |
| US3014337A (en) * | 1957-11-20 | 1961-12-26 | Johns Manville Fiber Glass Inc | Method and apparatus for rewinding a continuous filament |
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