DE1633012U - Gussgekapselte hausanschlusssicherung. - Google Patents

Gussgekapselte hausanschlusssicherung.

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DE1633012U
DE1633012U DE1951H0000061 DEH0000061U DE1633012U DE 1633012 U DE1633012 U DE 1633012U DE 1951H0000061 DE1951H0000061 DE 1951H0000061 DE H0000061 U DEH0000061 U DE H0000061U DE 1633012 U DE1633012 U DE 1633012U
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box
house connection
cast
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pipe
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DE1951H0000061
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English (en)
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Hannemann & Cie Fabrik GmbH
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Hannemann & Cie Fabrik GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
    • H01H85/0241Structural association of a fuse and another component or apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)

Description

  • Gußgekapselte Hausanschlußsicherung
    ========================================
    für Dachständer
    =====================
    Be s ehre ibung
    Mancherlei Störungen und ernstliche Schäden im Betrieb von Dachständereinführungen bei Freileitungs-Ortsnetzen haben zu der Forderung nach-Kurzschluß = und feuerfesten Bauelementen für diesen Verwendungszweck geführt. Zu diesen Elementen zählt neben der Rohrständereinführung vor allen Dingen die Hausanschlußsicherung. Von letzterer muß verlangt werden, daß das durch event. Kurzschluß im Rohr entstehende Feuer weder auf den Kasten übergreifen noch sonstwie nach außen treten kann.
  • Es sind Hausanschluß-Sicherungen im Gebrauch, welche diese Bedingungen in mehr oder weniger treffenden Weise erfüllen. Bei den bekannt gewordenen Konstruktionen erfolgt die Befestigung des Kastens am Dachständerrohr entweder durch äußere Schellen, oder aber durch ringförmige Konusklemmungen mit Spreizring im Inneren des Rohres, wozu aber wiederum ein zweites kleineres Rohr von derselben Länge wie das Dachständerrohr mit den dazugehörigen Einzelteilen wie Muffen, Scheiben, Ringen, Muttern u. s. w. erforderlich wird. Die Verbindung von Rohr und Sicherungskasten wird dabei stets von außen hergestellt und die Vorrichtung so umständlich, daß eine umfangreiche Vorarbeit in der Werkstatt vor der eigentlichen Montage unvermeidlich isto Diesen Kasten-Ausführungen haftet also neben technischen Mängeln noch der wirtschaftliche Nachteil an, daß mit zunehmender Güte auch der Material = und Montageaufwand unverhältnismäßig ansteigt.
  • Gegenstand vorliegender Neuerung ist eine gußgekapselte Hausanschlußsicherung für Dachständer mit besonderem Anschlußstutzen, die vermöge ihrer Konstruktion in einfacher und billiger Weise die genannten Forderungen erfüllt und gleichzeitig die Nachteile der bekan ten Ausführungen vermeidet.
  • Die Zeichnung zeigt in einer beispielsweisen Ausführung die Vorderansicht des Kastens in Abb. 1, einen Vertikalschnitt in Abb. 2, und in Abb. 3 eine Ansicht von oben. Obwohl der Obwohl der Kasten nur einpolig dargestellt ist, kann derselbe ohne weiteres auch mehrpolig ausgeführt sein. Außerdem ist die Konstruktio nicht nur für den Fall gedacht, wo der Kasten am Ende des Dachständer angebracht wird, sondern auch für die Zwischenschaltung des Sicherungs-Kasten in ein durchgehendes oder weitergehendes Steigerohr.
  • Der mittels Scharnierdeckel, Dichtung und plombierbarer Deckelschraube verschließbare Sicherungs-Kasten a bekannter Bauart, besitzt an der oberen oder an beiden Stirnwänden einen ringförmigen, am Fuße schwach konischen Kragen b. Dieser Kragen bietet dem darübergeschobenen Dachständerrohr c einen ausreichend zentrischen und dichten
    Sitz, der in Verbindung mit einem außen um das Rohr laufenden ulst d
    am Kasten bei Kurzschlüssen etwa auftretendes Feuer vedsr aus dem Rohr austreten, noch in den Kasten selbst übergreifen läßt. Dagegen verhindern diese Kragen den Ablauf des im Rohrj) tidhetwa ansammelnden Kondenswassers nicht. Im Innern des Kragens sich bildende Feuchtigkeit kann durch kleine Bohrungen e, welche für den Feuerdurchschnitt zu klein sind, ablaufen.Die Leitungsdurchführung in den Kasten, welche aus Gründen der zuverlässigen Abdichtung als Verschraubung f ausgebildet ist, sitzt in einem hochgezogenem Nocken g, der einen Wasseranstieg im Kragen b zusätzlich unwirksam macht.
  • Am Umfang des Kragens b sind mehrere beispielsweise drei Nischen h
    vorgesehen, die zur Befestigung des'Kastens mit dem Dachständerrohr
    0
    dienen9 Zu diesem Zwecke befinden sich in diesen Nischen der Form de letzteren entsprechende mit Gewinde versehenen Keilstücke i, welche durch Schrauben k vom Innern der Kastenstirnwand aus angzogen werden. Zufolge der hierdurch auftretenden Keilwirkung, die dadurch entsteht, daß die innere Fläche oc der Nische h schräg ausgebildet ist, klemmen sich die Keilstücke derart fest zwischen die Innenwand des Dachständerrohres einerseits und der schiefen Ebene der Nische andererseits', daß eine absolut feste Verbindung zwischen Kasten und Rohr zustande kommt. Die Schrauben k verhindern durch eine unter deren Kopf gelegte Wulstscheibe o das Eindringen von Feuchtigkeit aus dem Rohr in den Kasten. Bemerkenswert ist der Umstand, daß diese Verbindung nur nach Lösen der plombierten Verschlußschraube und Öffnen des Deckels vom Innern des Kastens aus vorgenommen werden kann und damit dem Zugriff Unbefugter entzogen ist.
  • Die zwei Befestigungslappen m sind vorgesehen, wenn der Kasten den Abschluß des Dachständerrohres bildet, wobei derselbe zugleich noch als Stütze als Stütze des Rohres dient und eine zusätzliche Befestigung des letzteren an dieser Stelle erübrigt.
  • Seitliche Rohrabzweigungen oder Verschraubungen n gestatten den Abgang der Leitungen nach der gewünschten Richtung. Soll das Dachständerrohr weitergeführt werden, erhält der Kasten an der unteren Stirnwand denselben Stutzen wie an der oberen Seite.
  • Schutzansprüche 1. Gußgekapselte Hausanschluß-Sicherung für Dachständer mit besonderem Anschlußstutzen für das Dachständerrohr an der oberen, oder an beiden Stirnwänden dadurch gekennzeichnet, daß der plombierbare ein-oder mehrpolige Sicherungskasten (a) auf der Stirnwand einen schwach konischen Kragen (b) zur Zentrierung und zum schließenden Einstecken in das Rohr (c besitzt, welcher mehrere Nischen (H) mit schräger Innenfläche (1) aufweist, die zur Aufnahme entsprechend geformter und mit Gewinde versehenen Keilstücken (i) dienen, die mittels Schrauben (k) von der Innenseite der Kastenstirnwand aus angezogen werden und durch die auftretende Keilwirkung zwischen Innenwand des Rohres (c) einerseits und der schrägen Fläche (1) der Nische (h) andererseits eine feste Verbindung zwischen Rohr und Kasten herstellen.

Claims (1)

  1. 2. Gußgekapselte Hausanschlußsicherung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die für die wasserdichte Leitungseinführung bestimmte Verschraubung (f) in einem innerhalb des Kragens (b) kkmir erhöht liegenden Nocken (g) sitzt, am Fuße des Kragens (b) kleine Bohrungen (e7 für den Wasserablauf angebracht sind, andererseits die durch den Kasten tretenden Schrauben (k) unter dem Kopf durch Scheibe (o) abgedichtet werden und der Kasten am Boden einen oder mehrere Befestigunßlappen (m) aufweisen.
DE1951H0000061 1951-11-16 1951-11-16 Gussgekapselte hausanschlusssicherung. Expired DE1633012U (de)

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