DE1632725C - Verriegelungsvorrichtung für ein Gasfeuerzeug - Google Patents

Verriegelungsvorrichtung für ein Gasfeuerzeug

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DE1632725C
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Inventor
auf Nichtnenming Antrag
Original Assignee
Societe Franco-Hispano-Americaine Francispam, Paris
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Description

3 . 4
und Rückseite verriegelbar. Dies geschieht mittels Gehäuseschale entsprechend den der Schrägfläche Verriegelungsvorrichtungen in Form von federnden gegenüberliegenden Umrandungsflächen gerundet ist. Riegelvorsprüngen, die in Riegelaussparungen ein- Hierdurch wird erreicht, daß der Schaft des Betätifassen und auf diese Weise die Einfassung und die gungsknopfes beim Drücken desselben in öffnungs-Gehäuseschalen miteinander verriegeln. Die Verrie- 5 richtung gegen die geradlinig verlaufende Schräggelung läßt sich durch Betätigen eines Druckknopfes fläche stößt und dadurch die Öffnungsbewegung der lösen. Um den Vorratsbehälter in dem Gehäuse Gehäuseschale herbeiführt, während die andere Gefestzulegen, ist hier eine besondere Haltevorrichtung häuseschale in Ruhestellung verbleibt. Die gerundean der Einfassung angebracht. ten Kantenflächen der genannten Ausnehmungen
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine io sind der Form des Schaftes des Betätigungsknopfes
Verriegelungsvorrichtung der eingangs genannten angepaßt.
Ausführung in einfacher und zweckdienlicher Weise In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele
so herzurichten, daß sich mit ihr die Gehäuseschalen, der erfindungsgemäßen Verriegelungsvorrichtung dar-
die Einfassung sowie der Gasvorratsbehälter sicher, gestellt. Es zeigt
jedoch leicht lösbar gegeneinander verriegeln lassen. 15 Fig. 1 eine Teilansicht des Feuerzeugs, teilweise
Gemäß der Erfindung sind die Gehäuseschalen im Schnitt zur Darstellung der Verriegelungsvorrich-
und die Einfassung mit dem Vorratsbehälter mittels tung,
eines zwischen dem Vorratsbehälter und der Ein- F i g. 2 eine Draufsicht auf das Feuerzeug gemäß
fassung angeordneten Riegels gegeneinander festleg- Fig. 1,
bar, durch welchen ein vom Riegel' und von der 20 F i g. 3 eine der F i g. 1 entsprechende Darstellung,
Einfassung unabhängiger und durch die Einfassung wobei jedoch der Verschluß in Öffnungsstellung ist,
vorspringender Finger od. dgl. in einen Riegelsitz an Fig· 4 die Vorrichtung gemäß Fig. 3 mit in ver-
mindestens einer der beiden Gehäuseschälen einführ- riegelter Stellung befindlichem Verschluß,
bar ist. ■ " Fig. 5 in eine der Fig. 3 entsprechenden Dar-
Die erfindungsgemäße Verriegelungsvorrichtung 25 stellung ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfin-
ist mithin so ausgebildet, daß durch Betätigen rrur dung, wobei der Verschluß sich in öffnungsstellung
eines einzigen Riegels zumindest die eine der beiden befindet,
Gehäuseschalen mit der Einfassung verriegelt'und F i g. 6 einen Schnitt nach Linie VI-VI der F i g. 5,
zugleich der Vorratsbehälter gegenüber der Einfas- F i g. 7 eine der F i g. 5 entsprechende Darstellung,
sung festgelegt wird. Dabei wird von dem Riegel der 3° wobei jedoch der Verschluß in verriegelter Stellung
Vorratsbehälter gegen die Vorderseite der Einfassung gezeigt ist,
und diese gegen das Gehäuse gedrückt, während der Fig. 8 einen Schnitt nach Linie VIII-VIII der
Riegel zugleich den Finger so verstellt, daß er das F i g. 7.
Gehäuse mit der Einfassung verriegelt. Man erkennt aus der Zeichnung, daß das Feuerzeug
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform des er- 35 ein Außengehäuse aufweist, welches aus zwei mit-
findungsgemäßen Feuerzeugverschlusses ist der Rie- einander verbundenen und sich zu einem Gehäuse
gelsitz an derjenigen Gehäuseschale angeordnet, die ergänzenden Gehäuseschalen 1 und 2 besteht. Ferner
für den Zugang des Vorratsbehälters abnehmbar ist. ist eine Einfassung 3 vorgesehen, die den Betätigungs-
An der Innenseite der Einfassung ist dabei eine mechanismus des Feuerzeugs trägt, von dem lediglich
Blattfeder vorgesehen, die im unbelasteten Zustand 4° ein Druckhebel 4 erkennbar ist. Mit 5 ist ein Vorrats-
zum Inneren der Einfassung hin konvex gekrümmt behälter für verflüssigtes Gas bezeichnet. Jede der
ist und die den Finger od. dgl. trägt, der durch eine beiden Gehäuseschalen weist einen Boden und am
Aussparung der Einfassung hindurchgreift, wobei an Umfang eine umlaufende Umrandung 1 α bzw. la
der Außenseite des Feuerzeugs ein Betätigungsknopf auf. Die Gehäuseschalen sind an diesen Umrandun-
od. dgl. angeordnet ist, der mit dem Riegel über 45 gen oben mit einer halbkreisförmigen Durchbrechung
einen kurzen Schaft verbunden ist, welcher in einer versehen, die eine Öffnung 6 für den Durchtritt der
Ausnehmung an der Umrandung der beiden Ge- Flamme bilden. Hinter dieser Durchtrittsöffnung
häuseschalen und in einer weiteren Ausnehmung der weisen die Gehäuseschalen jeweils eine langgestreckte
Einfassung gleitet. ■ Ausnehmung? auf, durch die der Druckhebel 4 hin-
Vorzugsweise besteht der Riegel aus einem Keil- 5o durchgreift.
stück, dessen Keilflächen entsprechend der Fläche Damit das Innere des Feuerzeugs für das Aus-
des Vorratsbehälters und der Einfassung gekrümmt wechseln des Feuersteins oder des Vorratsbehälters
sind. zugänglich ist, ist die Gehäuseschale 1 abnehmbar.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann Sie weist an ihrer Umrandung 1 α einen Einschnitt
der Riegel aber auch aus einer gekrümmten bzw. 55 bzw. einen Sitz 8 auf, in den ein Zapfen oder Finger 9
gebogenen Federstahllamelle bestehen, die sich im einfassen kann, der durch Vernieten oder auf andere
Schließzustand des Feuerzeugs gegen den Vorrats- Weise mit einer Blattfeder 10 verbunden ist. Die
behälter legt und die in ständiger Anlage an der den Blattfeder 10 ist so ausgebildet, daß sie im unbelaste-
Finger, Arretierungsstift od. dgl. tragenden Blattfeder ten Zustand zum Inneren des Feuerzeugs hin konvex
steht. 60 gebogen ist. Sie ist an der Innenseite der Einfassung 3
Die für den Durchtritt des Schaftes des Betäti- z.B. mittels eines Lappens 11 od.dgl. verbunden, der gungsknopfes vorgesehene Ausnehmung in der Um- durch einen Einschnitt in der Einfassung und durch randung der abnehmbaren Gehäuseschale weist vor- Aufbiegen des ausgeschnittenen Teils nach oben zum teilhafterweise an der der Kopfseite des Feuerzeugs Tnnenraum des Feuerzeugs hin gebildet ist. Der aufzugewandten Kante eine geradlinig verlaufende 65 gebogene Lappen greift dabei in einen entsprechenden Schrägfläche auf, während die entsprechende Kan- Einschnitt am unteren Rand der Blattfeder 10 ein. Der tenfläche an der Ausnehmung der anderen, beim Finger 9 greift durch eine öffnung 12 der Einfassung 3 öffnen normalerweise an ihrer Stelle verbleibenden hindurch. Das obere Ende der Blattfeder 10 ist zwi-
sehen der Einfassung 3 und einem Keilstück unter Druck eingespannt. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1,3 und 4 besteht dieses Keilstück aus einem Keilschuh 13, dessen wirksame Keilfiächen bogenförmig verlaufen und einerseits der gekrümmten Fläche des Vorratsbehälters 5 und andererseits der Krümmung der Einfassung 3 angepaßt sind.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 5 und 7 besteht das Keilstück dagegen aus einem Riegel 23 in Form einer gebogenen Federstahllamelle. Der Keilschuh 13 ist mit einem schmalen Schaft 14 verbunden, der in einem Einschnitt bzw. einer Ausnehmung 15 der Einfassung 3 sowie in Ausnehmungen 16 an den Umrandungen 1 α und 2 α der Gehäüseschalen gleitet. An dem Schaft 14 ist ein Schieber bzw. ein Betätigungsknopf 17 angebracht, der auf der Außenseite des Feuerzeuggehäuses gleitet.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 5 und 7 ist der Riegel 23 z. B. mittels Druckknöpfe oder Sprengringe 28 an dem Schaft 14 des Betätigungsknopfes 17 befestigt. Der Riegel weist eine zum Innenraum des Feuerzeugs hin konvexe Auswölbung 23 a auf, wobei der Krümmungsradius dieser Krümmung so groß ist, daß sich die Krümmung in der in Fig. 7 dargestellten Verschlußstellung mit Druck gegen den Vorratsbehälter 5 legt. Die gekrümmte Blattfeder des Riegels weist unterhalb dieser Krümmung 23 α eine konvex nach außen gekrümmte Abbiegung 23 b mit kleinerem Krümmungshalbmesser auf, die sich in ständiger Anlage an der Blattfeder 10 befindet. Der Schaft 14 gleitet in den Ausnehmungen 26 und 26', die den Ausnehmungen 16 der Fig. 3 und 4 entsprechen.
Wie die F i g. 6 und 8 erkennen lassen, sind die Ausnehmungen 26 und 26'in den beiden Umrandungen 1 α und 2 α der Gehäuseschalen von unterschiedlicher Form. Die Ausnehmung 26 weist an ihrem oberen, der Kopfseite des Feuerzeugs zugewandten Seite eine geradlinig verlaufende Schrägfläche 26 α und an ihrem gegenüberliegenden unteren Ende eine gerundete Fläche 26 b auf, während die Ausnehmung 26' an beiden Enden jeweils eine gerundete Kantenfläche 26' α bzw. 26' b aufweist, deren Krümmungshalbmesscr mit demjenigen der gerundeten Fläche 26 b und des Schaftes 14 des Betätigungsknopfes übereinstimmt.
Die Wirkungsweise des beschriebenen Verschlusses ist folgende: Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 bis 4 befindet sich der Knopf 17 bei zusammengcsetztem Feuerzeug in der in Fig. 4 gezeigten Stellung. Der Keilschuh 13 verkeilt den Vorratsbehälter 5 und drückt die Blattfeder 10 flach, so daß der Finger 9 in den Sitz 8 an der Umrandung 1 α der Gehäusesc?!ale 1 einfaßt.
Um die Gehäuseschale 1 des Feuerzeugs abzunehmen, drückt man den Betätigungsknopf 17 in Riehtung des Pfeiles O (Öffnungsrichtung) von den in den Fig. 1 und 4 gezeigten Stellung in die Stellung gemäß Fig. 3. Hierbei gibt der Keilschuh 13 die Feder 10 frei, so daß der Finger 9 den Sitz 8 verläßt. Die Gehäuseschale 1 kann jetzt von der Gehäuseschale 2 abgezogen werden. Sie ist an der Vorderseite in einfacher Weise an der Einfassung 3 mittels zweier an der Einfassung angeordneter Vorsprünge gehalten, die in zwei Öffnungen oder Aussparungen an der vorderen Seite des Randes la einfassen. In Schließstellung drückt der Keilschuh 13 gegen den Vorratsbehälter 5, wobei dessen Vorderseite den hier liegenden Teil der Einfassung geringfügig deformiert, so daß die Vorsprünge in ihre Riegelsitze einfassen.
Um das Feuerzeug zu schließen, braucht lediglich die Gehäuseschale mit dem Betätigungsknopf 17 in die in Fig. 3 gezeigte Stellung gebracht und dann der Betätigungsknopf in Richtung des Pfeiles F (Ver-Schlußrichtung) gedrückt zu werden. Der Keilschuh 13 drückt hierbei die Feder 10 flach, so daß der Finger 9 in den Sitz 8 einfaßt.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 5 bis 8 befindet sich der Betätigungsknopf 17 bei geschlossenem Feuerzeug in der in Fig. 7 gezeigten Stellung. Der Riegel 23 verkeilt den Vorratsbehälter 5 und drückt die Blattfeder 10 flach, so daß der Finger in Eingriff mit dem Sitz 8 an der Umrandung 1 α der Gehäuseschale 1 gehalten wird.
Um die Gehäuseschale 1 abzunehmen, braucht lediglich der Betätigungsknopf 17 in Pfeilrichtung O bis in die in Fig. 5 gezeigte Stellung gedruckt zu werden. Sobald der Riegel 23 die Feder 10 freigibt und der Finger 9 den Sitz 8 verläßt, hebt der gegen die Schrägfläche 26 α laufende Schaft 14 die Umrandung 1 α geringfügig von der Umrandung 2 a ab, da diese auf Grund der dem Schaft 14 angepaßten Rundung 26'α in ihrer Lage verbleibt. Fig. 6 zeigt diese Stellung, in der die beiden Gehäusehälften geringfügig voneinander abgehoben sind.
Um das Feuerzeug zu schließen, braucht lediglich die Gehäuseschalc 1 mit dem Knopf 17 in die in F i g. 7 gezeigte Stellung gebracht und der Knopf in Pfeilrichtung F gedrückt zu werden. Der Riegel 23 drückt dabei die Feder 10 flach, so daß der Finger 9 in den Sitz 8 einfaßt. Gleichzeitig legt sich die Auswölbung 23 α des Riegels mit Druck gegen den Vorlatsbehälter 5, so daß dieser festgelegt wird.
Die erfindungsgemäße Verriegelungsvorrichtung bietet den Vorteil, daß gleichzeitig die Gehäuseschalen, die Einfassung bzw. der Tragrahmen und der Vorratsbehälter gegeneinander blockiert und verriegelt werden, so daß der Vorratsbehälter spielfrei in der Einfassung gehalten und ein Klappern desselben in dem Gehäuse vermieden wird. Zugleich verhindert diese Verriegelungsvorrichtung ein zufälliges Öffnen des Gehäuses beim Hinfallen des Feuerzeugs.
Es versteht sich, daß die in der Zeichnung dargcstellten Ausführungsbeispiele der Erfindung in verschiedener Hinsicht geändert werden können, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise kann man den Einschnitt bzw. die Ausnehmung 16 an der Umrandung la bei der Ausführungsform gemäß den F i g. 3 und 4 mit einer Schrägfläche versehen, die der Schrägfläche 26α des Ausführungsbcispieles gemäß den Fig. 6 und 8 entspricht und die gleiche Wirkung wie diese hat. Es besteht auch die Möglichkeit, die Ausnehmungen 26 und 26' des Riegels 23 durch die Ausnehmungen 16 zu ersetzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

1 2 entsprechend den der Schrägfiäche gegenüber- Patentansprüche· liegenden Umrandungsflächen (26 b, 26' b) gerun- ' det ist.
1. Verriegelungsvorrichtung für ein Gasfeuer- 5
zeug, welches einen geschlossenen Rahmen bzw. Die Erfindung betrifft eine Verriegelungsvorrich-
eine Einfassung als Halterung für den Feuerzeug- lung für ein Gasfeuerzeug, welches einen geschlosbetätigungsmechanismus mit darin angeordnetem senen Rahmen bzw. eine Einfassung als Halterung und festgelegtem Gasvorratsbehälter sowie zwei für den Feuerzeugbetätigungsmechanismus mit darin Gehäuseschalen aufweist, die in Zusammengesetz- io angeordnetem und festgelegten Gasvorratsbehälter tem Zustand ein Gehäuse bilden und an ihrer sowie zwei Gehäuseschalen aufweist, die in zusam-Oberseite vorn jeweils mit einer Aussparung für mcngesetztem Zustand ein Gehäuse bilden und an den Durchtritt der Flamme und dahinter mit ihrer Oberseite vorn jeweils mit einer Aussparung jeweils einer Ausnehmung für den Durchtritt für den Durchtritt der Flamme und dahinter mit jeeines Betätigungsdrückers versehen sind, wobei 15 weils einer Ausnehmung für den Durchtritt eines die Gehäuseschalen rückseitig durch den elasti- Betätigungsdrückers versehen sind, wobei die Gesehen Eingriff mindestens eines Vorsprungs häuseschalen rückseitig durch den elastischen Einod. dgl. in mindestens eine Öffnung od. dgl. mit griff mindestens eines Vorsprungs od. dgl. in mindeder Einfassung verbunden sind, dadurch ge- stens eine Öffnung od. dgl. mit der Einfassung verkennzeichnet, daß die Gehäuseschalen (1, 20 bunden sind.
2) und die Einfassung (3) mit dem Vorratsbehäl- Verriegelungsvorrichtungen dieser oder ähnlicher
ter (5) mittels eines zwischen dem Vorratsbehäl- Ausführungen, bei denen die zu verriegelnden Teile ter und der Einfassung angeordneten Riegels mittels eines Riegelvorsprungs lösbar verriegelt wergegeneinander festlegbar sind, durch welchen ein den, der von einer Feder in. eine Riegelaussparung von dem Riegel und von der Einfassung unab- 25 gedrückt wird, sind bekannt. Beispielsweise ist ein hängiger und durch die Einfassung vorspringen- Feuerzeug bekannt (deutsche Patentschrift 260 001), der Finger od. dgl. (9) in einen Sitz (8) an min- dessen den Feuerzeugbetätigungsmechanismus tradestens einer der beiden Gehäuseschalen gende Einfassung mittels einer Blattfeder in dem einführbar ist. Feuerzeuggehäuse verriegelt wird, die mit einem
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch ge- 30 durch eine Öffnung des Feuerzeuggehäuses hindurchkennzeichnet, daß der Sitz (8) an derjenigen greifenden knopfartigen Riegelvorsprung versehen Gehäuseschale (1) angeordnet ist, die für den ist. Der Brennstoffbehälter wird hier von der EinZugang des Vorratsbehälters (5) abnehmbar ist, fassung in dem Gehäuse festgelegt, während die und daß an der Innenseite der Einfassung (3) Einfassung in der genannten Weise von der Blatteine Blattfeder (10) angeordnet ist, die im un- 35 feder lösbar am Gehäuse verriegelt ist. Die Verriegebelasteten Zustand zum Inneren der Einfassung hing wird dadurch gelöst, daß die Feder bei geöffhin konvex gekrümmt ist und den Finger (9) netem Feuerzeugdeckel soweit zusammengedrückt od. dgl. trägt, der durch eine Aussparung (12) wird, bis der Vorsprung aus der Riegelaussparung der Einfassung hindurchgreift, wobei ein Betäti- des Gehäuses austritt. Die Einfassung kann dann zugungsknopf (17) an der Außenseite des Feuer- 40 sammen mit dem Feuerzeugbetätigungsmechanismus, . zeugs angeordnet ist, der mit dem Riegel über dem Vorratsbehälter und der Riegelfeder aus dem einen kurzen Schaft (14) verbunden ist, der in einteiligen Feuerzeuggehäuse oben herausgezogen einer Ausnehmung (16, 26) an der Umrandung werden.
der beiden Gehäuseschalen (1, 2) und in einer Bei einem anderen bekannten Feuerzeug (USA.-
Ausnchmung (15) der Einfassung gleitet. 45 Patentschrift 2 633 725) ist eine Feststellvorrichtung
3. Verschluß nach den Ansprüchen 1 und 2, zur Feststellung des Vorratsbehälters in mehreren dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel aus Betriebsstellungen vorgesehen. Die Feststellvorricheinem Keilschuh (13) besteht, dessen Keilflächen tung weist einen zweiarmigen Hebel auf, dessen einer entsprechend der Fläche des Vorratsbehälters (5) Arm mit einem Vorsprung und dessen anderer Arm und der Einfassung (3) gekrümmt sind. 50 mit einem Druckknopf versehen ist. Der Vorsprung
4. Verschluß nach den Ansprüchen 1 und 2, greift im verriegelten Zustand in eine Riegelausspadadurch gekennzeichnet, daß der Riegel aus einer rung des Vorratsbehälters ein. Eine Blattfeder drückt gekrümmten Federstahllamelle (23) besteht, die dabei den Hebel in seine Riegelstellung. Außerdem sich im Schließzustand des Feuerzeugs gegen den ist hier ein zweiter Hebel zur Verriegelung des Ge-Vorratsbehälter (5) legt und die in ständiger An- 55 häusedeckels vorgesehen. Dabei ist die Anordnung lage an der den Finger (9) od. dgl. tragenden . so getroffen, daß bei Betätigung dieses zweiten Blattfeder (10) steht. Hebels der federbelastete Gehäusedeekel freigegeben
5. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis wird, so daß der Vorratsbehälter unter öffnen des 4, dadurch gekennzeichnet, daß die für den Deckels von einer Feder in dem Hohlgehäuse nach Durchtritt des Schaftes (14) des Betätigungsknop- 60 oben gedrückt wird. In dieser angehobenen Stellung fes (17) vorgesehene Ausnehmung (26) in der wird dann der Vorratsbehälter mittels der erst-Umrandung (1 a) der abnehmbaren Gehäuse- genannten Verriegelungsvorrichtung festgelegt, schale (1) an der der Kopfseite des Feuerzeugs Weiterhin ist ein Feuerzeug bekannt (französische
zugewandten Kante eine geradlinig verlaufende Patentschrift 1280 614), das ein aus zwei Gehäuse-Schrägfläche (26i/) aufweist, während die ent- 65 schalen bestehendes Gehäuse aufweist, welches den sprechende Kantenfläche (26' a) an der Ausneh- Gasvorratsbehälter und die den Feuerzeugbetätimung der anderen, beim öffnen normalerweise gungsmechanismus tragende Einfassung aufnimmt, in ihrer Stelle verbleibenden Gehäuseschale (2) Die beiden Gehäuseschalen sind hier an der Vorder-

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