DE159922C - - Google Patents
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- DE159922C DE159922C DENDAT159922D DE159922DA DE159922C DE 159922 C DE159922 C DE 159922C DE NDAT159922 D DENDAT159922 D DE NDAT159922D DE 159922D A DE159922D A DE 159922DA DE 159922 C DE159922 C DE 159922C
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- Germany
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- plants
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B35/00—Other machines for working soil
- A01B35/02—Other machines for working soil with non-rotating tools
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den bekannten Hackgeräten tritt der das Gerät stoßende Arbeiter immer auf bereits
bearbeiteten Boden oder auf die Pflanzen. Will man letzteres vermeiden, so muß die
Reihenweite derart bemessen werden, daß der Fuß des Arbeiters zwischen den Reihen Platz
hat. Dann besteht noch der Übelstand, daß die gelockerte Erde stellenweise wieder festgetreten
wird, so daß an diesen Stellen dem
ίο Wachstum des Unkrautes Vorschub geleistet
wird.
Um nun ein Festtreten der gelockerten Erde und ein Beschädigen der Pflanzen durch
den Fuß des Arbeiters auch bei sehr enger Reihenweite zu vermeiden, sind nach vorliegender
Erfindung die Sterzen derart schräg gestellt, daß der Arbeiter in der Furche zwischen
zwei Beeten gehen kann.
In der Zeichnung veranschaulicht Fig. 1 einen Grundriß, Fig. 2 eine Hinteransicht,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Gerätes und Fig. 4 die für dieselbe nötige Beeteinteilung",
während Fig. 5 die Reiheneinteilung bei den alten Hackgeräten zeigt.
Das Hackgerät besteht in der Hauptsache aus einem leichten Rahmen r, welcher zur
Aufnahme der verschiedenen jeweils benötigten Arbeitsgeräte (Furchenzieher, Hackmesser,
Rechen usw.) dient und mittels Achse α auf einem leichten Räderpaar b b ruht. Die zwei
Sterzen 51 sind schräg zur Bewegungsrichtung der Maschine am Rahmen angebracht.
Um die Verwendbarkeit der Maschine zu ermöglichen, ist es notwendig, den Boden durch
gleichmäßiges Abschreiten derart einzuteilen, daß eine Furche k zwischen je zwei Beeten
dd gebildet wird. Soll nun irgend eine Arbeit, z.B. Furchenziehen, mit der Maschine
vorgenommen werden, so stößt der Arbeiter die Maschine mit den eingehängten Arbeitswerkzeugen
vorwärts, wobei die Räder b b in den beiden Furchen laufen und der Arbeiter
in der linken Furche geht, so daß also ein Betreten des bearbeiteten Bodens, sowie
eine Beschädigung der Pflanzen verhindert wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Fahrbares Handhackgerät für Beete, dadurch gekennzeichnet, daß die Sterzen s t schräg zur Fahrtrichtung gestellt sind, zum Zweck, das Gehen des das Gerät stoßenden Arbeiters in der Furche zu ermöglichen und infolgedessen ein Betreten des bearbeiteten Bodens und ein Beschädigen der Pflanzen durch den Fuß des Arbeiters zu vermeiden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE159922C true DE159922C (de) |
Family
ID=425947
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT159922D Active DE159922C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE159922C (de) |
-
0
- DE DENDAT159922D patent/DE159922C/de active Active
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