DE159283C - - Google Patents

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DE159283C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J9/00Forging presses
    • B21J9/10Drives for forging presses
    • B21J9/12Drives for forging presses operated by hydraulic or liquid pressure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Steuerung für hydraulische Pressen, Scheren, Stanzen und ähnliche Einrichtungen. Dieselbe kennzeichnet sich dadurch, daß die in Betracht kommenden Steuerungsorgane, durch welche einerseits das Füllwasser, andererseits das Hochdruckwasser zu- bezw. abgeführt wird, durch Bewegen eines Steuerhebels in nur einer Ebene selbsttätig und in
ίο der erforderlichen Zeit- und Reihenfolge nacheinander zur Wirkung kommen.
Diese neue Steuerung ermöglicht auch, einen Teil der Steuerungsorgane von dem zu bewegenden Werkzeug entfernt anzuordnen, so daß, falls das Werkzeug glühende Massen zu verarbeiten hat, eine Beeinflussung der Steuerungsorgane durch die strahlende Wärme nicht so leicht erfolgen kann.
Die Zeichnung veranschaulicht durch die Fig. ι bis 3 einige Ausführungsbeispiele dieser Steuerung.
Bei sämtlichen Ausführungsbeispielen ist 4 der Arbeitszylinder, 5 der Arbeitskolben, 6 die Zu- und Abführungsleitung für das Füllwasser, 7 das in die letztere eingeschaltete Verschlußorgan, 8 das Widerlager des Arbeitsstempels 9, 10 die Abführungsleistung, 11 der Steuerhebel und 12 bis 15 die ständig mit Hochdruckwasser gefüllte Leitung.
Der Steuerhebel 11 bekommt in der Hauptsache nur die Stellungen I bis IV. In seiner Stellung I hat er das Ventil 16 freigegeben, so daß dasselbe unter dem Druck des Druckwassers geschlossen bleibt, während er das Ventil 17 in der Offenstellung hält. Der mit dem Steuerhebel durch das Gestänge 18 in Verbindung stehende Schieber 19 schließt die Leitungen 10, 15, 20 gegeneinander ab. Das in dem Zylinderraum eingeschlossene Wasser 21 kann demzufolge durch die Leitung 20 nicht austreten, so daß der Kolben 5 mit dem Arbeitsstempel 9 in gehobener Stellung verbleibt.
Bringt man den Steuerhebel 11 bei der Ausfühungsform der Fig. 1 aus der Stellung I in die Stellung II, dann bleibt das Ventil 16 noch geschlossen und das Ventil 17 noch geöffnet, wiewohl sich das letztere teilweise gesenkt hat. Dagegen werden durch die Abwärtsbewegung des Schiebers 19 die Leitungen 20 und 10 verbunden, so daß das in dem Zylinderraum 21 befindliche Wasser durch die Leitungen 20 und 10 nach außen treten und der Kolben 5 sich so weit nach abwärts bewegen kann, daß der Arbeitsstempel 9 das Preßgut berührt. Gleichzeitig hat sich der über dem Kolben befindliche Druckraum 22 durch die Leitung 6 mit Füllwasser gefüllt, da das Ventil 7 stets offen war.
Bewegt man den Steuerhebel aus der Stellung II in die Stellung III, dann geht zwar der Schieber 19 weiter nach abwärts, doch bleiben die Leitungen 20 und 10 noch immer miteinander verbunden. Dagegen hat sich das Ventil 17 vollständig geschlossen, während das Ventil 16 geöffnet wurde. Das Druckwasser gelangt nunmehr aus der Leitung 14 durch das Ventil 16, den Kanal 23, Leitungen 24, 26, das offenstehende Ventil 27 (Fig. 1) und die Leitung 28 unter den Steuerkolben 29 des Ventiles 7, so daß er hochgetrieben und das Ventil 7 geschlossen wird. Gleichzeitig wird durch den an den Steuer-
fs. Auflage, ausgegeben am 26. Okto
kolben 29 angelenkten Hebel 30 das Ventil 31 geöffnet, so daß das aus der Leitung 24 auch in die Leitung 25 übergetretene Druckwasser durch dieses Ventil unter Vermittlung der Leitung 32 unter den Steuerkolben 33 des Ventiles 34 gelangt, denselben hochtreibt und dadurch das Ventil 34 öffnet. Da aber an den Steuerkolben 33 der schwingende Hebel 35 angelenkt ist, welcher unter das Ventil 27 greift, so wird dadurch das letztere gleichzeitig geschlossen. Das Druckwasser kann nunmehr aus der Druckleitung 12 durch das geöffnete Ventil 34 und die Leitung 36 in den Raum 22 übertreten und dort seinen Druck bezw. seine Arbeit verrichten, d. h. der Arbeitsstempel 9 kann nunmehr den hohen Preßdruck ausüben.
Bewegt man den Steuerhebel in die Stellung I zurück, dann werden die Leitungen 10, 15 und 20 gegeneinander wieder abgeschlossen, während die Ventile 16 und 17 die in Fig. 1 gezeichnete Stellung wieder einnehmen, d. h. 16 wird geschlossen, 17 dagegen geöffnet. Das in den Leitungen 25, 24 befindliche Wasser entleert sich durch das offene Ventil 17 und die Leitung 10, und da das Ventil 31 ohnehin geöffnet ist, wird auch die Leitung 32 druckfrei, so daß der Steuerkolben 33, weil er von oben durch das in der Druckleitung 13 befindliche Druckwasser belastet wird, nach abwärts gehen und das Ventil 34 schließen kann, während er das Ventil 27 öffnet. Infolgedessen wird auch die Leitung 28 druckfrei, so daß der Steuerkolben 29 unter dem Einfluß des Druckes in der Leitung 14 nach abwärts geht und das Ventil 7 öffnet, d. h. die sämtlichen Steuerorgane nehmen die in Fig. ι gezeichnete Stellung wiederum ein. Soll der Kolben mit dem Arbeitsstempel wieder in die gezeichnete Stellung der Fig. 1 zurückgeführt werden, dann bewegt man den Steuerhebel in die Stellung IV, so daß der Schieber 19 nunmehr die Leitungen 15 und 20 miteinander verbindet und das Druckwasser aus der Leitung 12, 14, 15 und der Leitung 20 in den Raum 21 des Arbeitszylinders gelangen und den Auftrieb des Kolbens bewirken kann. Gleichzeitig wird das in dem Raum 22 des Zylinders befindliche Füllwasser durch das Ventil 7 und die Leitung 6 in den Sammelbehälter oder dergl. wieder zurückgeführt.
Bewegt man den Steuerhebel wieder in die Stellung I zurück, dann· werden nur die Leitun gen 15 und 20 gegeneinander abgeschlossen, während alle übrigen Steuerorgane in ihrer Stellung verbleiben, und es kann nun derselbe Vorgang, wie vorher beschrieben, aufs Neue sich abwickeln.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 2 unterscheidet sich von derjenigen der Fig. 1 lediglich dadurch, daß an Stelle des Ventiles 31 und des Steuerkolbens 29 ein gemeinsames, als Schieber ausgebildetes Steuerorgan 37 gesetzt ist, welches mit dem Ventil 7 in Verbindung steht und die Leitungen 14, 25 und 32 gegeneinander abschließt bezw. in der geeigneten Weise miteinander verbindet, und ferner das in gleicher Weise an Stelle des Ventiles 27 und des Steuerungskolbens 33 ein als Schieber ausgebildetes gemeinsames Steuerungsorgan 38 gewählt ist, welches die Leitungen 13, 26 und 28 miteinander verbindet bezw. gegeneinander abschließt. Die Hebel 30 und 35 kommen hierbei in Wegfall. Der Arbeitsvorgang wickelt sich im übrigen in derselben Weise ab wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1.
Bei der Avisführungsform gemäß Fig. 3 ist gegenüber Fig. 1 die Abänderung getroffen, daß die Beeinflussung des Steuerkolbens 33 durch den Steuerkolben 29 nicht auf hydraulischem, vielmehr auf mechanischem Wege erfolgt. Aus diesem Grunde kommen auch die Ventile 27, 31, der Hebel 30 und die nötigen Anschlußleitungen in Fortfall. Die Leitung 24 schließt sich unmittelbar an den Zylinder des Steuerkolbens 29, hingegen die Leitung 26 unmittelbar an den Zylinder des Steuerkolbens 33 an. Dagegen ist der Hebel 35 durch eine Zugstange 39 mit einem um die Achse 40 schwingenden W'inkelhebel 41 verbunden, dessen kürzerer Arm 42 hakenförmig gestaltet ist und unter einen Ansatz 43 oder dergl. des Steuerkolbens 29 greift. Wird demnach hierbei der Steuerhebel in die Stellung III der Fig. 1 gebracht, dann wird ebenfalls das Ventil 16 geöffnet, das Ventil 17 ■ dagegen geschlossen. Das Druckwasser kommt aus der Leitung 12, 14 durch das Ventil 16, den Kanal 23 und die Leitungen 24 und 26 unter die Steuerkolben 29 und 33. Da der Arm '42 gemäß P"ig. 3 an 43 anliegt, so kann er eine schwingende Bewegung nicht vollführen und desgleichen auch der Hebel 35 nicht, d. h. der Steuerkolben 33 mit dem Ventil 34 ist gesperrt. Dagegen wird, der Steuerkolben 29 hochgetrieben, so daß das Ventil 7 in die Schlußstellung gelangt und der Arm 42 unter den Ansatz 43 greifen kann. Durch diesen Ansatz wird gleichzeitig die Sperrung des Steuerkolbens 33 und des Ventiles 34 aufgehoben, und das in der Leitung 26 befindliche Druckwasser kann nunmehr auch den Steuerkolben 33 nach oben treiben und das Ventil 34 öffnen, so daß das Druckwasser aus der Leitung 12 in die Leitung 36 übertreten und auf den Kolben 5, welcher vorher in der früher beschriebenen Weise gesenkt wurde, seinen Preßdruck ausüben kann. Bringt man dagegen den Steuer- ! hebel wieder in die gezeichnete Stellung der

Claims (3)

Fig. 3 zurück, darm wird das Ventil 16 geschlossen, hingegen das Ventil 17 geöffnet, so daß das Druckwasser aus den Leitungen 24 und 26 abfließen kann. Der Steuerkolben 29 kann sich noch nicht senken, und er darf dies auch noch nicht, weil noch die Leitungen 12 und 36 miteinander verbunden sind und das Druckwasser alsdann in die Fülleitung 6 gelangen würde, d. h. es muß zunächst das Ventil 34 geschlossen werden. Dies geschieht auch, denn da die Leitung 26 durch Öffnen des Ventiles 17 druckfrei wurde, wirkt das in der Leitung 13 befindliche Druckwasser auf den Steuerkolben 33 von oben und schließt das Ventil 34. Gleichzeitig wurde durch die Abwärtsbewegung des Steuerkolbens 33 unter Vermittlung des Gestänges 35 und 39 der Arm 42 seitwärts bewegt, so daß er den Ansatz 43 des Steuerkolbens 29 freigibt und das in der Druckleitung 14 befindliche Druckwasser auf den letzteren von oben einwirken kann, wodurch das Ventil 7 geöffnet wird, um das Wasser aus dem Raum 22 in das Sarnmelbassin zurücktreten lassen zu können, sobald der Kolben 5 ebenfalls in die Stellung der Fig. 3, d. h. in die obere Stellung zurückgeführt wird. Bei den gezeichneten Ausführungsbeispielen sind die .Abschlußorgane durch Kegelventile und Rundschieber dargestellt. Es ist nun selbstredend, daß man die sämtlichen Abschlußorgane oder nur einige derselben durch beliebig geschaltete Schieber, Hähne oder dergl. ersetzen und dieselben, wo dies als wünschenswert erscheint, durch Gewichtsoder Federdruck belasten kann. Das Abschluß- bezw. Steuerorgan 19 wird gemäß der Zeichnung durch den Schalthebel 11 unter Vermittlung geeigneter Elemente bezw. eines Hebels 18 unmittelbar beeinflußt. Es liegt dem jedoch nichts im Wege, . die Bewegung des Schalthebels auf das Abschlußorgan mittelbar durch eine Zwischensteuerung zu übertragen, indem die letztere ein Krafl- +5 mittel, wie z. B. Druckwasser, auf das Abschlußorgan 19 einwirken läßt. Desgleichen kann man die Hebel 30,35 (Fig. 1) durch andere Mittel, wie z. B. durch einen an dem Steuerkolben 29 bezw. 33 sitzenden Arm bezw. Ansatz oder dergl., ersetzen, welcher das durch ein Ventil, einen Schieber oder Hahn oder dergl. gebildete Abschlußorgan 31 bezw. 27 (Fig. 1) beeinflußt. Endlich kann man bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 das Sperrelement 42 auch durch andere Mittel, wie Druckwasser, Druckluft, Dampf oder Elektrizität, beeinflussen, und zwar von dem Steuerkolben 33 bezw. dem Abschlußorgan 34 aus. Pate nt-A ν Sprüche:
1. Steuervorrichtung für Druckwasserpressen und dergl., bei welcher die einzelnen Steuervorrichtungen durch Bewegen eines. Steuerhebels derart selbsttätig und in der richtigen Folge bewegt werden, daß nacheinander der Gegendruck des Arbeitskolbens aufgehoben, der Druckraum des Preßzylinders gefüllt und endlieh das Druckwasser zugeführt wird, während umgekehrt zum Zwecke der Zurückführung des Kolbens zunächst die Druckleitung geschlossen, der Druckraum mit der Fülleitung und der Gegendruckraum mit der Druckleitung in Verbindung gebracht wird, gekennzeichnet durch eine die Auf- und Abbewegung des Preßkolbens (5) einleitende, mit dem Schalthebel (11) in Verbindung stehende Rückzugsteuerung (19) und zwei Steuerungen (27,29,7 und 3_i>33>34)> von denen die erstere die Fülleitung (6), die letztere hingegen die Hochdruckleitung (12) steuert, welchen beiden je nach der Auf- oder Abwärtsbewegung des Preßkolbens (5.) zwecks ihrer Bewegung unter Vermittlung einer durch den Schalthebel (11) beeinflußten Vorsteuerung (16, 17) Druckwasser zugeführt wird und welche beide in der notwendigen Folge alsdann aufeinander' einwirken.
2. Eine Ausführungsform der Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerorgane (29, 9S 31 bezw. 27,33, Fig. 1) durch je ein einziges Steuerorgan (37 bezw. 38, Fig. 2) ersetzt sind..
3. Eine Ausführungsform der Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfssteuerorgane (31 und 27, Fig. 1) durch eine von der Steuerung (33, 34) beeinflußte Sperrvorrichtung (35,39,41,42, Fig. 3) ersetzt sind, welch letztere erst dann ein Öffnen der Hochdruckleitung (12) gestattet, nachdem die Speiseleitung (6) geschlossen ist, und umgekehrt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972091C (de) * 1943-03-30 1959-05-21 Adolf Kreuser G M B H Steuerung fuer hydraulische Pressen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE972091C (de) * 1943-03-30 1959-05-21 Adolf Kreuser G M B H Steuerung fuer hydraulische Pressen

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