DE159229C - - Google Patents

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DE159229C
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Germany
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drum
sieve
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scoop wheel
container
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DENDAT159229D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
    • B03B5/48Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by mechanical classifiers
    • B03B5/56Drum classifiers

Landscapes

  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich auf eine unter Wasser arbeitende Waschmaschine für Sand u. dgl., bei welcher der Siebdurchfall der liegenden Siebtrommel durch auf dieser sitzende Hebeschaufeln über den zur Trommel konzentrischen Bodenteil des Wasserbehälters einer Austragvorrichtung zugehoben wird, welche in einer danebenliegenden Bodenmulde des Behälters angeordnet ist.
Die Erfindung besteht in der Einrichtung dieser neben der Siebtrommel im Zusammenhang mit deren Hebeschaufeln arbeitenden Austragvorrichtung, und zwar darin, daß zum Austragen ein Schöpfrad mit festen Bechern
!5 verwendet wird unter Zuhilfenahme einer in der Achsenrichtung des Schöpfrades fördernden Schnecke, die mit den an der Siebtrommel sitzenden Hebeschaufeln in der Weise zusammenwirkt, daß sie das auf die ganze Länge der Siebtrommel entfallende Siebgut dem Schöpfrade zuführt.
Durch die eigenartige Zusammenwirkung einer mit Hebeschaufeln versehenen Siebtrommel, eines parallel danebenliegenden Schöpfrades mit festen Bechern und einer mit den Hebeschaufeln der Siebtrommel zusammenarbeitenden Förderschnecke wird einerseits die Leistungsfähigkeit der Maschine gegenüber den bekannten derartigen Maschinen wesentlich erhöht, andererseits ermöglicht, daß sämtliche Achsen der Fördervorrichtungen außerhalb des Wasserspiegels gelagert und dadurch vor starkem Verschleiß geschützt werden.
Auf den Zeichnungen sind zwei Ausführungsformen der vorliegenden Maschine dargestellt.
Fig. ι ist die Aufsicht auf die eine,
Fig. 2 die auf die andere Ausführungsform und Fig. 3 ein senkrechter Schnitt der letzteren.
Das mit festen Bechern versehene Schöpfrad α ist neben der Siebtrommel b in einer Bodenmulde des Wasserbehälters c angeordnet und arbeitet wie die Trommel b mit dem unteren Teile unter Wasser. Das der Siebtrommel entfallende Siebgut wird durch die auf der Trommel b sitzenden Schaufeln d von dem konzentrisch zur Trommel angeordneten Bodenteile e in der Pfeilrichtung (Fig. 3) auf den Bodenteil f übergeführt, von wo es durch das Schöpfrad α aufgenommen und herausbefördert wird. Die Lager der Siebtrommel b und des Schöpfrades α befinden sich oberhalb des Wasserspiegels, so daß sie von dem im Wasser bewegten Siebgute nicht angegriffen werden können.
Damit das Schöpfrad α keine zu große Breite erhält, ist die Anordnung so getroffen, daß das Siebgut nach der Stelle, wo sich das Schöpfrad befindet, zusammengeführt wird. Zu diesem Zwecke kann die Siebtrommel b gemäß Fig. 1 auf ihrem Mantel eine Schnecke h tragen, die das auf die ganze Länge der Trommel entfallende Gut den Schaufeln d am Ende der Trommel zutreibt, welche es dann dem Schöpfrade unmittelbar zuführen. Auch kann, wie Fig. 2 zeigt, die Trommel b
der ganzen Länge nach mit Schaufeln d besetzt sein, welche das Siebgut an der Stelle seines Ausfalls aus der Trommel auf den benachbarten Bodenteil f überführen, wo es dem Schöpfrade α von einer auf dessen Achse g sitzenden Schnecke h zugebracht wird.
In beiden Fällen legt das Siebgut einen verhältnismäßig langen Weg im Wasser zurück, wodurch es hinreichend gewaschen wird.
Neben den erwähnten Vorzügen bietet die
beschriebene Maschine noch den Vorteil, daß durch schnelleren oder langsameren Antrieb des Schöpfrades das Ausheben des Siebgutes stets der durch die Siebtrommel gefallenen Menge, die je nach der Beschaffenheit des zu behandelnden Gutes verschieden ist, angepaßt werden kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Waschmaschine für Sand u. dgl., bestehend aus einer mit dem unteren Teil ins Wasser tauchenden, liegenden Siebtrommel mit Hebeschaufeln, die, über den zur Trommel konzentrischen Bodenteil des Wasserbehälters streichend, den Siebdurchfall der in einer daneben liegenden Bodenmulde des Behälters arbeitenden Austragevorrichtung zuheben, gekennzeichnet durch die Anwendung eines austragenden Schöpfrades mit festen Bechern, welchem das auf die ganze Länge der Siebtrommel entfallende Siebgut durch eine in der Achsenrichtung des Schöpfrades fördernde Schnecke in Verbindung mit den an der Trommel sitzenden Hebeschaufeln zügeführt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT159229D Active DE159229C (de)

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DE (1) DE159229C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2701058A (en) * 1952-07-07 1955-02-01 Stamicarbon Apparatus for separating solid particles

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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