DE159130C - - Google Patents

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DE159130C
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reel
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laundry
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F15/00Washing machines having beating, rubbing or squeezing means in receptacles stationary for washing purposes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Waschmaschine, welche zwei drehbare, parallel nebeneinander in einem Gefäß gelagerte Walzenhaspeln hat. Diese Walzenhaspeln sind miteinander zwangläufig so verbunden, daß bei ihrer Drehung stets eine Welle des einen Haspels zwischen zwei Walzen des anderen Haspels zu treten vermag, zum Zweck, einem zwischen beiden Haspeln gefaßten
ίο Wäschestück bei Drehung der Haspeln eine schlingende Bewegung zu erteilen behufs Nachahmung" der beim Waschen von Hand den Wäschestücken erteilten Schwenkbewegung.
Beiliegende Zeichnung stellt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dar, und zwar zeigt:
Fig. ι einen Schnitt nach der Linie A-B in Fig. 2,
so Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie C-D in Fig. I.
Die dargestellte Maschine hat ein mulden-. förmiges Gefäß io zur Aufnahme der Waschflüssigkeit; in diesem Gefäß sind zwei drehbare Walzenhaspeln parallel nebeneinander gelagert, deren Wellen ι und 2 durch Räder 3 und 4 zwangläufig miteinander verbunden sind. Auf der Welle 1 sitzt ein mit Handgriff 5 versehenes Schwungrad 6, durch welches die Wellen 1 und 2 in Drehung versetzt werden können. Zu jedem Walzenhaspel gehören zwei auf den Wellen 1 bezw. 2 festsitzende Nabenkreuze 9 und vier zwischen den Armenden der Nabenkreuze 9 angeordnete Walzen 7, die um in den Armenden der Nabenkreuze festsitzende Stifte 8 drehbar gelagert sind. Die beiden Walzenhaspeln sind zueinander so gelagert, daß bei ihrer Drehung stets eine Walze des einen Haspels zwischen zwei Walzen des anderen Walzenhaspels tritt. In den Seitenwänden 11 des Gefäßes 10 sind Büchsen 12 angebracht, in welchen die Wellen 1 und 2 gelagert sind. Das Gefäß 10 ist oben durch einen Deckel 13 abgeschlossen, welcher in der Mitte eine Öffnung 14 hat, um die zu waschenden Gegenstände durchführen zu können. Das Gefäß IO ist von vier Beinen 15, welche durch Querleisten 16 und Bolzen 17 zusammengehalten sind, getragen. Zur Aufnähme der zu waschenden Gegenstände ist noch ein Brett 18 am Deckel 13 festgemacht.
Die Wirkungsweise der Waschmaschine ist die folgende:
Ein Ende des zu waschenden Gegenstandes wird durch die Öffnung 14 durchgeführt, ein anderes Ende mit der Hand gehalten und mittels des Schwungrades 6 die Walzenhaspeln abwechslungsweise im einen und im anderen Sinne in Drehung versetzt; die Wralzenhaspeln werden dabei das Wäschestück abwechslungsweise zwischen sich hineinziehen und wieder nach oben befördern. Indem bei der Drehung der Walzenhaspeln stets eine Walze des einen Haspels zwischen zwei Walzen des andern Haspels tritt, wird dem Wäschestück eine schlingende Bewegung erteilt, welche die beim Waschen von Hand den Wäschestücken erteilte Schwenkbewegung nachahmt.
Die Waschmaschine kann z. B. auch statt des in der Zeichnung angedeuteten Hand-
betriebes eine Vorrichtung für Maschinenbetrieb haben.
Für sehr schmutzige Gegenstände, z. B. Putzfäden, werden die Walzen 7 zweckmäßig starr gelagert, um durch größere Reibung die Reinigung zu begünstigen.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ίο I. Waschmaschine,gekennzeichnetdurch
    zwei drehbare, parallel nebeneinander in einem Gefäß gelagerte Walzenhaspeln, welche miteinander zwangläufig so verbunden sind, daß bei ihrer Drehung stets eine Walze des einen Haspels zwischen zwei Walzen des anderen Haspels zu treten vermag, zum Zweck, einem zwischen beiden Haspeln gefaßten Wäschestück bei Drehung der Haspeln eine schlingende Bewegung zu erteilen behufs Nachahmung der beim Waschen von Hand den Wäschestücken erteilten Schwenkbewegung.
  2. 2. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Walzen um ihre Längsachse lose drehbar sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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