DE1589286B2 - Zünd- und Betriebseinrichtung für eine Hochdruck-Entladungslampe - Google Patents
Zünd- und Betriebseinrichtung für eine Hochdruck-EntladungslampeInfo
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Description
Demgegenüber liegt der Erfindung die Erkenntnis zugrunde, daß eine hohe Stoßspannungsimpulsrate
mit etwas geringeren Spannungsspitzen von etwa 2 kV für eine zuverlässige Zündung der Hochdruck-Entladungslampen
günstiger ist, als die bei den bekannten Zündeinrichtungen für Hochdruck-Entladungslampen
üblichen hohen Spannungsimpulse, die mit einer kleineren Impulsrate abgegeben werden. Demnach muß
der Starter möglichst schnell arbeiten.
Erfindungsgemäß ist die Zünd- und Betriebseinrichtung für eine elektrische gas- und/oder dampfgefüllte
Hochdruck-Entladungslampe mit nicht vorgeheizten, festen Elektroden und einer die Lampe
überbrückenden Zündeinrichtungen enthaltenden Leitung und einer mit der Lampe in Reihe liegenden
Drosselspule, die zwischen dem Netz und der überbrückenden Leitung angeordnet ist, gekennzeichnet
durch die Kombination, daß diese Brückenleitung in Reihenschaltung einen Glimmzünder, einen Kondensator
und einen Widerstand aufweist und der Glimmzünder zur Erzielung einer hohen Anzahl von mehr
als zehn Spannungsstoßimpulsen pro Halbwelle mit dünnen, gut wärmeableitenden, großflächigen Bimetallen
ausgestattet ist, der Kondensator zur Begrenzung des Starter-Kurzschlußstromes auf weniger· als
0,5 Ampere (etwa 0,01 bis 0,5 Ampere) eine Kapazität von etwa 0,1 bis 5 μΡ besitzt und der Widerstand
zur Dämpfung unzulässig hoher Resonanzströme für etwa 2 bis 20 Ohm bei einer Belastbarkeit von etwa
0,1 bis 5 W bemessen ist.
Durch die Reihenschaltung eines Kondensators in der angegebenen Größenordnung wird der dem Zünder
zur Verfügung stehende Strom so weit begrenzt, daß ein Glimmzünder mit dünnen Bimetallen verwendet
werden kann, der eine kurze Glimmdauer bedingt. Die Bimetalle weisen außerdem große Oberflächen
auf, die die erzeugte Wärme gut ableiten. Infolge der dadurch auftretenden geringen Stromwärme und der
zugleich schnellen Auslenkung der Bimetalle wird eine hohe Anzahl von Spannungsstoßimpulsen geliefert.
Die Spannungsimpulse, die periodisch auftreten, werden beim Öffnen der Glimmzünderelektroden
durch eine Induktion in der Drosselspule erzeugt. Diese wirkt gleichzeitig als Sperrdrossel und verhindert,
daß Impulse ins Netz laufen. Um die Neigung zu Verschweißungen zu vermeiden, die eine Verringerung
der Zahl der Stoßimpulse zur Folge hätten, sind die Bimetalle mit relativ starken Wolfram-Kontakten
versehen. Die schnell sich schließenden und wieder öffnenden Glimmzünder-Kontakte arbeiten vergleichsweise
wie ein schnellschaltender Zerhacker, bis die günstigsten Voraussetzungen für einen ausreichend
hohen Spannungsstoß zufällig zusammentreffen, was bei der hohen Anzahl der Spannungsstoßimpulse
schnell und zuverlässig eintritt. Das Abschalten des Glimmzünders erfolgt völlig selbsttätig,
da nach dem Zünden der Lampe die am Glimmzünder anliegende Spannung unter dessen Zündspannung
liegt.
Unzulässig hohe Resonanzströme können bei ungünstigem Zündverhalten von Hochdruck-Entladungslampen
auftreten. Der Widerstand in Reihenanordnung mit dem Glimmzünder und dem Kondensator
unterdrückt die insbesondere bei schlecht zündenden Lampen während des Zündvorganges
mehrere Perioden lang auftretenden hochfrequenten Kippschwingungen und die damit verbundene hohe
Strombelastung von Lampe, Zünder, Kondensator und Sicherung. Anderenfalls würde der Kondensator
zerstört werden oder mehr als die doppelten Abmessungen aufweisen müssen, um die hohen Resonanz-
·. ströme aufnehmen zu können. Die Reihenschaltung eines entsprechend bemessenen Dämpfungswiderstandes
ermöglicht nun die Verwendung von schwächeren Sicherungen, die zweckmäßig als träge Feinsicherungen
für 0,1 bis 3 Ampere ausgebildet sind. Statt der
-:; Reihenschaltung eines Widerstandes und einer Sicherung
kann natürlich auch ein Widerstand mit Sicherungswirkung verwendet werden. Der Starter arbeitet
übrigens auch ohne Verwendung von zusätzlichen kapazitiven oder induktiven Vorschaltgeräten und lie-
... fert dann je nach Induktivität des Leitungsnetzes
t5 Zündspannungsimpulse, die mindestens 20 % über
der angelegten Netzspannung liegen. Ein Beispiel hierfür ist die Zündanordnung für eine Mischlichtlampe.
Eine vorteilhafte Ausführung einer Zünd- und Betriebsemrichtung gemäß der Erfindung zur Erzielung
von Stoßspannungen unter etwa 2 kV ergibt sich bei einer Bemessung, bei der der Kondensator eine Kapazität
von etwa 0,8 μΤ? aufweist, die Bimetalle des Glimmschalters bei einer spezifischen thermischen
Ausbiegung K von mindestens 0,05/0C, zweckmäßig
von mehr als 0,15/0C mit Abmessungen von etwa
0,1 X 5 χ 8 mm bei einer wirksamen Länge von etwa 4,5 bis 5 mm ausgestattet sind, der Widerstand für
etwa 7 Ohm bei 1 W bemessen und die Feinsicherung für etwa 1,25 Ampere vorgesehen ist. Die Kontakte
sind hierbei zweckmäßig als W-Kontakte von etwa 1,0 χ 5 mm ausgebildet, z.B. Wolframkontakte in
Stabform.
Der obige Kennwert K bezeichnet die Ausbiegung (d) eines geraden, einseitig eingespannten Streifens
von 100 mm freier Länge (Z) und 1 mm Dicke (s)
für I0C Temperaturdifierenz (AT) und ergibt sich
aus der Beziehung.
K =
AT-I*
■10*.
Zur Erzielung von Stoßspannungen über 2 kV ergibt sich ein günstiges Zündverhalten der Lampe,
wenn die Bimetalle bei der wie vorstehend angegebenen, spezifischen thermischen Ausbiegung Abmessungen
von etwa 0,1 χ 2 X 8 mm bei einer wirksamen Länge von 4,5 bis 5 mm aufweisen, der Widerstand
für etwa 7 Ohm bei 0,5 W bemessen und eine Feinsicherung für etwa 1,25 Ampere verwendet ist. Die
hier ebenfalls vorgesehenen W-Kontakte besitzen zweckmäßig die Abmessungen von 0,8 X 3 mm.
Zur Erzielung hoher Stoßspannungen von über 1,5 kV in möglichst schneller Folge ist eine Gasfüllung
mit guter Wärmeleitfähigkeit zu wählen. Als günstig hat sich eine Gasfüllung des Glimmzünders
mit etwa 22 Torr He + 3 VoH2 + 0,2mC/l Kr 85 +
Hg-Dampf gesättigt erwiesen. Gute Zündeigenschaften der Zünd- und Betriebseinrichtung gemäß der
Erfindung haben sich bei Temperaturen bis —40° ergeben. Die Impulszahl und die Impulsspannungen
gewährleisten bei Netzspannungen von 220 V ± 10 %>
einwandfreie Zündungen der Hochdruck-Entladungslampen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele einer Zünd- und Betriebseinrichtung für eine elektrische
gas- und/oder dampfgefüllte Hochdruck-Entladungslampe gemäß der Erfindung veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt die Anordnung der Zündeinrichtung
in einer Schaltung einer Hochdruck-Entladungslampe mit vorgeschalteter Drossel;
F i g. 2 stellt die gleiche Zündanordnung in einer Schaltung einer Hochdruck-Entladungslampe mit in
Reihe angeordneter Glühwendel, jedoch ohne vorgeschaltete Drossel dar;
Fig. 3 ist die Ansicht eines in der Einrichtung benutzten
Glimmzünders;
Fig. 4 ist eine Seitenansicht eines Glimmzünders
nach F i g. 3, teilweise im Schnitt.
In F i g. 1 und 2 ist die in einem gemeinsamen Gehäuse 1 untergebrachte Reihenanordnung eines
Glimmzünders 2, eines Kondensators 3, eines Widerstandes 4 und einer Sicherung 5 in einer die Hochdruck-Entladungslampe
überbrückenden Leitung 7 dargestellt. Der Lampe 6 ist in F i g. 1 eine Drossel 8
und in F i g. 2 eine Glühwendel 9 vorgeschaltet. Um Spannungsstöße von mehr als 1,5 kV zu erzielen,
beträgt die Drosselinduktivität bei einer Kondensatorkapazität von 0,8 μΡ ζ. B. etwa 0,15 Hy. Der in
F i g. 3 und 4 dargestellte Glimmzünder 2 weist die Wärme gut ableitende großflächige, dünne Bimetalle
10 auf, an deren freien Enden Wolfram-Kontakte 11 im Winkel von beispielsweise 45° zueinander angeordnet
sind, um ein Verschweißen der Kontaktflächen zu vermeiden.
Infolge des schnellen Schließens und Öffnens der Glimmzünderkontakte erfolgt eine zuverlässige Zündung
der Lampe trotz geringerer Stoßspannung als derjenigen bisher bekannter Zündeinrichtungen für
Hochdrucklampen. Die Zündzeit ist bei Raumtemperatur etwa ein Drittel kürzer als bei dem bisher verwendeten,
innerhalb eines Außenkolbens angeordneten, thermischen Schalter. Da der Starter außerhalb
des Außenkolbens der Lampe angeordnet ist und folglich schneller abkühlt, verkürzt sich die Wiederzündzeit
der Lampe etwa um die Hälfte. Die Drossel kann kleiner bemessen werden, da sie wegen der Verwendung
eines Sicherungswiderstandes bzw. einer Sicherung im Starter nicht kurzschlußfest zu sein
braucht. Die neuen Starter haben gute Zündeigen-
ao schäften bis etwa — 400C und sind jeweils für größere
Typenreihen von Hochdruck-Halogen-Entladungslampen und Natrium-Entladungslampen verwendbar.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Zünd- und Betriebseinrichtung für eine elektrische
gas- und/oder dampfgefüllte Hochdruck-Entladungslampe mit nicht vorgeheizten, festen
Elektroden und einer die Lampe überbrückenden, Zündeinrichtungen enthaltenden Leitung
und einer mit der Lampe in Reihe liegenden normalen Drosselspule, die zwischen dem Netz und
der überbrückenden Leitung angeordnet ist, g e kennzeichnetdurchdie
Kombination, daß diese Brückenleitung in Reihenschaltung einen Glimmzünder, einen Kondensator und einen Widerstand
aufweist und der Glimmzünder zur Erzielung einer hohen Anzahl von mehr als zehn
Spannungsstoßimpulsen pro Halbwelle mit dünnen, gut wärmeableitenden, großflächigen Bimetallen
ausgestattet ist, der Kondensator zur Begrenzung des Starter-Kurzschlußstromes auf
weniger als 0,5 Amp. eine Kapazität von etwa 0,1 bis 5 μΡ besitzt und der Widerstand zur Dämpfung
unzulässig hoher Resonanzströme für etwa
2 bis 20 Ohm bei einer Belastbarkeit von etwa 0,1 bis 5 W bemessen ist.
2. Zünd- und Betriebseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem
Brückenstromkreis zum Schutz der Lampendrossel eine Feinsicherung für etwa 0,1 bis
3 Amp. angeordnet ist.
3. Zünd- und Betriebseinrichtung nach Anspruch 1<
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensator eine Kapazität von etwa 0,8 μΡ
aufweist, die Bimetalle des Glimmschalters bei einer spezifischen thermischen Ausbiegung K
von mindestens 0,05° C, vorzugsweise von mehr als 0,150C mit Abmessungen von etwa
0,1 X 5 X 8 mm bei einer wirksamen Länge von etwa 4,5 bis 5 mm ausgestattet sind, der Widerstand
für etwa 7 Ohm bei 1 W bemessen und die Feinsicherung für etwa 1,25 Amp. vorgesehen ist.
4. Zünd- und Betriebseinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kontakte als !^-Kontakte von etwa 1,0 X 5 mm ausgebildet sind.
5. Zünd- und Betriebseinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Erzielung von Stoßspannungen über 2 kV die Bimetalle bei einer spezifischen thermischen Ausbiegung
K von mindestens 0,05° C, vorzugsweise von mehr als 0,15° C, Abmessungen von etwa
■0,1 X 2 X 8 mm bei einer wirksamen Länge von 4,5 bis 5 mm aufweisen, der Widerstand für etwa
7 Ohm bei 0,5 W bemessen' und eine Feinsicherung für etwa 1,25 Amp. verwendet ist.
6. Zünd- und Betriebseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte
als W-Kontakte von etwa 0,8 X 3 mm ausgebildet sind.
7. Zünd- und Betriebseinrichtung nach Anspruch 1 und/oder folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Erzielung möglichst hoher Stoßspannungen von über 1,5 kV in möglichst schneller
Folge eine die Wärme gut leitende Gasfüllung von etwa 22 Torr He+3°/oH2+O,2mC/l Kr 85
+Hg-Dampf gesättigt enthält.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zünd- und Betriebseinrichtung für eine elektrische gas- und/oder
dampfgefüllte Hochdruck-Entladungslampe mit nicht vorgeheizten, festen Elektroden und einer die Lampe
überbrückenden, Zündeinrichtungen enthaltenden Leitung und einer mit der Lampe in Reihe liegenden
normalen Drosselspule, die zwischen dem Netz und der überbrückenden Leitung angeordnet ist.
Bei Niederdruck-Entladungslampen ist es bekannt,
ίο in der Brückenleitung zur Lampe einen Glimmzünder,
einen Kondensator und einen Widerstand in Reihe anzuordnen (DT-PS 762 988, DT-PS 937 000
und DT-AS 1180 456).
Hier kommt es auf eine ausreichende Vorheizung der Elektroden wendeln an, um die Lampen bei
niedrigen Zündspannungsspitzen sicher und schonend zu zünden; es genügt meist schon ein einziger Zündspannungsimpuls
von weniger als 1 kV. Der Starter muß demnach für eine genügend lange Elektrodenvorheizzeit
sorgen. Dazu ist der Glimmzünder mit Bimetallelektroden ausgestattet, die eine möglichst
lange Schließzeit besitzen. Der Kondensator und die Vorschaltdrosselspule sind annähernd auf Resonanz
abgestimmt, was einen erhöhten Vorheizstrom bewirkt.
Im Gegensatz dazu werden die Hochdruck-Entladungslampen mit nicht vorheizbaren Elektroden
durch, eine Folge von Stoßspannungsimpulsen gezündet, wobei Stoßspannungsspitzen von einigen kV benötigt
werden. Die bisher bei den Niederdruck-Entladungslampen verwendeten Starter können bei den
bezeichneten Hochdruck-Entladungslampen zu keiner befriedigenden Zündung führen. Die Glimmzünder
müßten entsprechend den höheren Kurzschlußströmen mit stärkeren Bimetallelektroden ausgestattet
sein. Derartige stärkere Bimetalle lassen sich jedoch mit dem durch die Gasfüllung bedingten Glimmstrom
nicht genügend schnell bewegen, d. h. die Glimmzeiten bis zu den Kontaktschlüssen würden übermäßig
lange dauern, bzw. es käme bei Unterspannung gar nicht zum Kontaktschluß. Es würden nur in größeren
Abständen Stoßimpulse erzeugt werden, die zur Zündung der Lampe,nicht ausreichen.
Auch bei einer bekannten Zündeinrichtung für eine Hochdruck-Entladungslampe enthält die Starteranordnung unter anderem eine Reihenschaltung eines Glimmzünders, eines Kondensators und eines Widerstandes (DT-PS 1 639 133). Durch die Verwendung einer Speziäldrossel mit Anzapfung liegt allerdings auch der zweite Teil der Drosselspule im Parallelkreis der Lampe. Hier wird beim Schließen der Bimetallelektroden durch eine Aufwärtstransformation ein großer Startspannungsimpuls erzeugt, und falls die Lampe beim ersteh Versuch nicht zündet, tritt eine Folge von willkürlichen Startimpulsen auf. Es liegt fast die gesamte Netzspannung am Starter an, so daß der Glimmzünder fast immer anspricht. Dadurch wird auch nach dem Starten der Lampe ein Abschalten des Glimmzünders erforderlich, was durch Thermoschalter mit Heizwicklung geschieht.
Auch bei einer bekannten Zündeinrichtung für eine Hochdruck-Entladungslampe enthält die Starteranordnung unter anderem eine Reihenschaltung eines Glimmzünders, eines Kondensators und eines Widerstandes (DT-PS 1 639 133). Durch die Verwendung einer Speziäldrossel mit Anzapfung liegt allerdings auch der zweite Teil der Drosselspule im Parallelkreis der Lampe. Hier wird beim Schließen der Bimetallelektroden durch eine Aufwärtstransformation ein großer Startspannungsimpuls erzeugt, und falls die Lampe beim ersteh Versuch nicht zündet, tritt eine Folge von willkürlichen Startimpulsen auf. Es liegt fast die gesamte Netzspannung am Starter an, so daß der Glimmzünder fast immer anspricht. Dadurch wird auch nach dem Starten der Lampe ein Abschalten des Glimmzünders erforderlich, was durch Thermoschalter mit Heizwicklung geschieht.
Ebenfalls hohe Startspannungsimpulse werden durch die Zündvorrichtungen der DT-OS 1 589 122
erzeugt, wo die Starteranordnung statt eines Glimmzünders einen Überspannungsableiter enthält. Die
hohen Spannungsimpulse sind notwendig, um bei der relativ kleinen Impulsrate — die Spannungsimpulse
werden pro Halbwelle der Wechselspannung abgegeben — eine sichere Zündung zu gewährleisten.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP0041949 | 1967-04-20 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1589286A1 DE1589286A1 (de) | 1970-03-05 |
| DE1589286B2 true DE1589286B2 (de) | 1974-12-05 |
| DE1589286C3 DE1589286C3 (de) | 1975-07-24 |
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|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1589286C3 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0054271A1 (de) * | 1980-12-15 | 1982-06-23 | GTE Products Corporation | Zünd- und Betriebsschaltung für eine Entladungslampe |
| EP0054270A1 (de) * | 1980-12-15 | 1982-06-23 | GTE Products Corporation | Starter und Zündschaltung für Entladungslampen |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2517818A1 (de) * | 1975-04-22 | 1976-11-04 | Patra Patent Treuhand | Zuend- und betriebseinrichtung fuer eine hochdruckentladungslampe |
-
1967
- 1967-04-20 DE DE19671589286 patent/DE1589286C3/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0054271A1 (de) * | 1980-12-15 | 1982-06-23 | GTE Products Corporation | Zünd- und Betriebsschaltung für eine Entladungslampe |
| EP0054270A1 (de) * | 1980-12-15 | 1982-06-23 | GTE Products Corporation | Starter und Zündschaltung für Entladungslampen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1589286A1 (de) | 1970-03-05 |
| DE1589286C3 (de) | 1975-07-24 |
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Legal Events
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