DE158733C - - Google Patents
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- DE158733C DE158733C DENDAT158733D DE158733DA DE158733C DE 158733 C DE158733 C DE 158733C DE NDAT158733 D DENDAT158733 D DE NDAT158733D DE 158733D A DE158733D A DE 158733DA DE 158733 C DE158733 C DE 158733C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D17/00—Pressure die casting or injection die casting, i.e. casting in which the metal is forced into a mould under high pressure
- B22D17/20—Accessories: Details
- B22D17/26—Mechanisms or devices for locking or opening dies
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C37/00—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
- B21C37/06—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
- B21C37/10—Making tubes with seams being neither welded nor soldered, e.g. riveted seams
- B21C37/101—Making of the seams
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
M 158733 KLASSE 31 c.
Bei einer Gruppe von bekannten Maschinen zum Gießen von Zinkgegenständen oder dergl.
werden verschiebbare Formenhälften durch Spindelantrieb gegeneinander bewegt und bis
zur Erstarrung des Gießmaterials geschlossen gehalten, worauf das Öffnen der Formen
durch entgegengesetztes Drehen des Spindelantriebes erfolgt. Bevor der zweite Guß nun
erfolgen kann, bleibt die Form so lange geöffnet, bis sie genügend abgekühlt ist.
Den durch das Abkühlen der Form entstehenden Zeitverlust vermeidet eine andere
Art derartiger Maschinen dadurch, daß bei ihnen zwischen zwei feststehenden Gußformenhalf
ten, welche je an einem Ende der. Gießbank aufgestellt sind, oder zwei Gruppen solcher ein Schlitten, welcher die zu den feststehenden
Formenhälften gehörigen verschiebbaren Formenhälften trägt, hin- und herbewegt
werden kann. Dadurch wird abwechselnd die eine Seite der Gießbank zur Abkühlung der Formen geöffnet gehalten,
während am anderen Ende der Gießbank bei geschlossenen Formen der Guß stattfinden
kann.
Bei derartigen doppelt wirkenden Gießmaschinen war nun bislang die Einrichtung
derart getroffen, daß der Arbeiter die beiden Formenhälften während des Gusses durch
eine Hebelübersetzung geschlossen halten mußte, was unter Zuhilfenahme des Fußes
vermittels eines Trittbrettes -geschah. Der Arbeiter durfte mithin während des Gusses
seinen Fuß nicht von dem Trittbrett entfernen, weil anderenfalls, abgesehen von den
den betreffenden Gegenstand verunzierenden Gußnäten, ein Heraustreten des flüssigen
Metalls und ein Umherspritzen desselben, sowie ein Verbrennen des Arbeiters unvermeidlich
war. Abgesehen hiervon konnte aber der Arbeiter das noch im Kessel befindliche Metall nicht zu einem neuen Guß
vorbereiten, da er durch die gewählte Art des Verschlusses der Formenhälften dauernd
an die Gießbank gebunden war. Bei dem Gegenstand der vorliegenden Erfindung wird
nun an Stelle eines Hebelverschlusses ein durch Handkurbel bewegter, mit Gewinde
versehener Spindelantrieb verwendet, welcher abwechselnd einen Verschluß der Formenhälften
ohne gleichzeitige Beanspruchung des Arbeiters zuläßt. Der neue technische Vorteil
des Erfindungsgegenstandes gegenüber den eingangs erwähnten Maschinen besteht somit darin, daß einmal eine Gefährdung des
Arbeiters unter keinen Umständen eintreten kann, daß aber außerdem noch eine weitere
Zeitersparnis dadurch erreicht wird, daß der Arbeiter während des Gusses anderweitig beschäftigt
werden kann.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand zur Darstellung gebracht,
und zwar zeigt
Fig. ι die Gießbank im Schnitt,
60
Fig. 2 eine Oberansicht derselben.
Die Gießbank besteht aus einem Bockgestell a, auf welchem in entsprechender Entfernung voneinander zwei Lager b vorgesehen sind, deren jedes eine Gruppe von Formenhälften c d trägt. Zwischen beiden Lagern b ist ein Schlitten/, an dem sich die i die Formenhälften c und d ergänzenden ' Formenhälften c' d! befinden, mittels zweier
Die Gießbank besteht aus einem Bockgestell a, auf welchem in entsprechender Entfernung voneinander zwei Lager b vorgesehen sind, deren jedes eine Gruppe von Formenhälften c d trägt. Zwischen beiden Lagern b ist ein Schlitten/, an dem sich die i die Formenhälften c und d ergänzenden ' Formenhälften c' d! befinden, mittels zweier
ίο ihn durchsetzender Schraubenspindeln g verschiebbar.
Der Antrieb der Schraubenspindeln erfolgt seitlich der Gießbank durch Zahnräder h i k und Handkurbel /. . Durch diesen
Kurbelspindelantrieb erhält der Schlitten f je nach der Rechts- und Linksdrehung der
Spindel g eine gegen die Formenhälften c oder d gerichtete Bewegung, so daß entweder
die Formen c d oder die Formen d d' geschlossen werden.
Sind beispiels\veise, wie Fig. 2 zeigt, die Formen cc' geschlossen, so kann in diesen
der Guß erfolgen. Nach Erstarrung der Gußmasse werden die Spindeln g durch die
Handkurbel / in umgekehrtem Richtungssinn gedreht, wodurch sich die Formen c c' öffnen
und die Formen dd' schließen, so daß nunmehr der Guß in letzteren erfolgen kann,
während sich die Formen c c' so weit abkühlen, daß sie nach dem Erstarren des
Metalles in den Formen d d' sofort wieder benutzt werden können. Während der Guß
in einer der beiden Formen erstarrt, kann der Arbeiter, da die Form durch den Spindelantrieb
geschlossen bleibt, das Gußmetall im Kessel zum nächstfolgenden Guß vorbereiten.
Es ist einleuchtend, daß die bauliche Beschaffenheit des Verschlusses der jeweilig im
Gebrauch befindlichen Formenhälften abweichend von der oben beschriebenen Art sein kann; wesentlich ist nur, daß bei abwechselndem
Verschluß der beiden Formengruppen die letzteren während des Erstarrens des Gußmaterials durch das Verschlußmittel
ohne Beihilfe des Arbeiters geschlossen bleiben.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Verschlußvorrichtung für die Formen an Zinkgießmaschinen, bei denen zwei Eisenformhälften oder zwei Gruppen von Eisenformen abwechselnd geöffnet und geschlossen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Schlittens mittels Kurbel- und Spindelantrieb so erfolgt, daß der Verschluß der jeweilig in Benutzung befindlichen Formengruppe ohne Beanspruchung des Arbeiters bewirkt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE158733C true DE158733C (de) |
Family
ID=424886
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT158733D Active DE158733C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE158733C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6475061B1 (en) * | 2000-11-01 | 2002-11-05 | Board Of Trustees Of Michigan State University | Method and apparatus for control of mites in a beehive |
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- DE DENDAT158733D patent/DE158733C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6475061B1 (en) * | 2000-11-01 | 2002-11-05 | Board Of Trustees Of Michigan State University | Method and apparatus for control of mites in a beehive |
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