DE1585607A1 - Waschmaschine - Google Patents

Waschmaschine

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DE1585607A1
DE1585607A1 DE19671585607 DE1585607A DE1585607A1 DE 1585607 A1 DE1585607 A1 DE 1585607A1 DE 19671585607 DE19671585607 DE 19671585607 DE 1585607 A DE1585607 A DE 1585607A DE 1585607 A1 DE1585607 A1 DE 1585607A1
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DE
Germany
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frame
washing machine
window
machine according
door
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Pending
Application number
DE19671585607
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English (en)
Inventor
Josef Dr Maier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
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Publication date
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Priority to CH1388168A priority patent/CH479745A/de
Publication of DE1585607A1 publication Critical patent/DE1585607A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/12Casings; Tubs
    • D06F39/14Doors or covers; Securing means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)

Description

  • "Waschmaschine" Die Erfindung betrifft eine Waschmaschine mit einer Beschickungsöffnung für Wäschestücke, die durch eine aus Schaufenster und Rahmen bestehenden Tür verschlossen ist. Bei Waschmaschinen mit einem die Waschtrommel enthaltenden haugenbehälter ist die meist an der Frontwand des AuBsengehäuses der Maschine angeordnete Beschickungsöffnung durch eine Tür verschlossen. Das Türscharnier und das Türschloss sind normalerweise an der Frontwand des Aussengehäuses angelenkt; die Tür ist gegen den meist schwingbeweglich gelagerten haugenbehälter durch Dichtungen, z.B. Manschetten, abgedichtet.
  • Bekannt sind bei derartigen Waschmaschinen Türen, die aus mehreren Bauteilen zusammengefügt sind. Der Türrahmen ist normalerweise aus Druckguss, meist Zink-Druckguss, gefertigt.
  • Seine sichtbaren Teile sind verchromt. In diesen Rahmen ist ein meist rundes Schaufenster eingesetzt. Zwischen Schaufenster und Rahmen ist eine Dichtung angeordnet.
  • So aufgebaute Türen-sind relativ schwer und erfordern deshalb stabile Türscharniere und Türschlösser. Da die Sehärniere und Schlösser in dem dünnen Material des Aussengehäuses angelenkt sind, ist eine stabile Lagerung nicht zuletzt auch von diesem Faktor abhängig.
  • Ausserdem sind aus mehreren Einzelteilen aufgebaute Türen kompliziert und aufwendig in der Herstellung und Montage und sehr teuer. Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1 892 623; 8d --6160 ist ein Deckel für Waschmaschinengehäuse bekannt. Dieser Deckel hat aber nicht wie bei frontbeschickten Waschmaschinen auch Ab-. dichtungsaufgaben zu erfüllen und ist so von der Konstruktion her einfach und unproblematisch. Darüber hinaus ist keine Durchblicköffnung vorgesehen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Tür für eine Waschmaschine zu schaffen, die bei ebenso dekorativem Aussehen in der Herstellung einfacher und billiger und vor allem auch leichter im Gewicht ist als die bekannten Konstruktionen. Damit wird die Verwendung von einfacheren und leichteren Scharnieren und Schlössern möglich. So wird die Befestigung in der Aussenwand wesentlich erleichtert.
  • Nach der Erfindung werden diese Vorteile dadurch erreicht, dass Schaufenster und Rammen der-Tür aus Kunststoff bestehen und sich in ihrer Durchsichtigkeit unterscheiden. Das Schaufenster kann aus glasklarem und dem Rahmen oder Teile des Rahmens, insbesondere die Stirnfläche aus undurchsichtigem Kunststoff bestehen. Schaufenster und Rahmen können einstöckig ausgebildet sein. Die beiden Teile können auch getrennt hergestellt und miteinander verschweisst sein. Ferner kann. die Verbindung der getrennt hergestellten Bauteile durch Schraub-, Klemm- oder Steckverbindungen hergestellt sein.
  • Ferner besteht die Möglichkeit, an den Verbindungsstellen von Schaufenster und Rahmen Verzahnungen aufzubringen, durch die dann die Verbindung hergestellt wird.
  • Um das Aussehen der Maschine nicht zu beeinträchtigen, muss der Rahmen der Tür aus undurchsichtigem Kunststoff hergestellt sein. Die darin angeordneten Befestigungsteile für die Scharniere und Schlösser liegen dann verdeckt. Be ist aber auch denkbar, die Abdeckung durch Oberflächenbehandlung des Rahmens zu erzielen. Dazu sind Verfahren wie, Verchromen, lackieren, Ätzen, Aufrauhen oder dergl. besonders geeignet. Die Abdeckung des Rahmens kann ebenso durch Blenden aus Metall, Kunststoff od.dergl., die mit an sich bekannten Befestigungsmitteln gehalten sind, durchgeführt werden.
  • In den Figuren sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Anhand dieser Beispiele soll der Erfindungsgegenstand im folgenden näher erläutert werden.
  • Es zeigt Fig. 1 eine einstöckig ausgebildete Tür nach der Erfindung mit einer am Rahmen angeordneten Blende; Fig. 2 eine einstöckig ausgebildete Tür näch der Erfindung; Fig. 3 eine Tür mit getrennt hergestelltem Rahmen und Schaufenster, wobei Rahmen und Schaufenster durch Verzahnungen an den Verbindungsstellen zusammengefügt sind.
  • In Figur 1 ist zur Abdeckung der im Rahmen enthaltenen Bauteile (Scharnier, Schloss usw.) eine Blende 9 vorgesehen. Diese Blende 9 kann durch an sich bekannte Befestigungsmittel den gesamten Rahmen 3 der Tür 1 abdecken.
  • Die Tür 1 kann damit in einfacher Weise einstöckig aus glasklarem Kunststoff hergestellt sein. Die Blende 9 wird zweckmäasigerweise aus einem dekorativen Werkstoff gefertigt.
  • In Figur 2 ist eine Tür dargestellt, deren Schaufenster 2 und deren Rahmen 3 einstöckig hergestellt sind. Dabei können Schaufenster und Rahmen aus gleichartigem Kunststoff nach irgendeinem üblichen Herstellungsverfahren gefertigt sein. Der Rahmen 3 wird dann durch entsprechende Nachbehandlung, wie verchromen, Lackieren Aufrauhen, Ätzen, undurchsichtig gemacht.
  • Es ist aber auch möglich zwei verschiedenartige Kunststoffe zusammenzuspritzen, so dass der Rahmen 3 schon in der Herstellung undurchsichtig und das Schaufenster 2 durchsichtig ist.
  • Figur 3 zeigt eine Tür 1, deren Schaufenster 6 mit dem Rahmen 7 der Tür 1 durch eine Verzahnung 8 an der Verbindungsstelle zusammengefügt ist.
  • Die Tür 1 ist jeweils gegen den Innenraum der Waschmaschine durch eine Dichtmanschette 4 abgedichtet. Diese Dichtmanschette 4 ist in der Frontwand 5 des Aussengehäuses festgelegt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1. Waschmaschine mit einer Beschickungsöffnung für Wäsche- stücke, die durch eine aus Schaufenster und Rahmen bestehenden Tür verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass Schaufenster (2) und Rahmen (3) der Tür (1) aus Kunststoff bestehen und sich in ihrer Durchsichtigkeit unterscheiden.
  2. 2. Waschmaschine nach-Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaufenster (2) aus glasklaren und der Rahmen (3) oder Teile des Rahmens, insbesondere die Stirnfläche aus undurchsichtigem Kunststoff bestehen.
  3. 3. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Schaufenster (2) und Rahmen (3) einstückig ausgebildet sind. .
  4. 4. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Schaufenster (2) und Rahmen (3) getrennt hergestellt und miteinander. verschweisst sind.
  5. 5. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Schaufenster (2) und Rahmen (3) getrennt hergestellt und durch eine Schraub-, Klemm- oder Steckverbindung giteinander verbunden sind. 4 oder
  6. 6. Waschmaschine nach Anspruch/5, dadurch gekennzeichnet, dass Schaufenster (6) und Rahmen (7) durch Verzahnungen (8) an den Verbindungsstellezmiteinander verbunden sind.
  7. 7. Waschmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, i dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen durch Oberflächenbehandlung, wie Verchromen, Lackieren, Aufrauhen, Ätzen od.dgl. undurchsichtig ist. B. Waschmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen durch eine mit an sich bekannten Befestigungsmitteln gehaltene Blende, insbesondere aus Metall, Kunststoff oder dgl. abgedeckt und damit undurchsichtig ist.
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