DE158540C - - Google Patents

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DE158540C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P1/00Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/16Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/42Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters for starting an individual single-phase induction motor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description

PATENTAMT,
M 158540 KLASSE 21 c.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Anordnung von durch Transformatoren gespeisten Fahrschaltern für durch Wechselstrommotoren betriebene Fahrzeuge. Die neue Anordnung besteht darin, daß auf dem Fahrzeuge je zwei Transformatoren, bei welchen die Anzahl der stromliefernden Windungen der Transformatorwicklung in bekannter Weise geändert wird, vorgesehen
ίο sind, von denen bei jeder Fahrt nur einer geregelt wird, während der andere einen konstanten Bruchteil der Gesamtspannung abgibt, so daß von jedem Führerstande aus die Betriebsspannung geregelt, der Primärstrom unterbrochen und die Fahrtrichtung umgekehrt werden können.
Durch die Teilung des Transformators werden folgende Vorteile erreicht: Erstens nimmt der Transformator infolge der Teilung auf dem Perron keinen größeren Raum ein als denjenigen, den die üblichen Fahrschalter (Kontroller) der Gleichstrombahnen einnehmen. Zweitens erhält jede Transformatorhälfte eine direkt wirkende Spannungsregelungsvorrichtung, wodurch die Notwendigkeit ausgeschlossen ist, mittels elektrischer oder pneumatischer Hilfsmittel die Regelung von einem Perron auf den anderen bezw. auf eine Zentralstelle (wenn der Transformator nicht auf einem Perron aufgestellt sein sollte) zu übertragen.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist die Ausführung der Anordnung in schematischer Weise dargestellt.
Auf jedem Perron des Motorwagens befindet sich ein Transformator 1 bezw. 2. Die Leistungsfähigkeit eines jeden dieser Transformatoren entspricht der Hälfte der gesamten für den Betrieb benötigten Leistung. Die Primärwicklungen 3 und 4 sind ebenso wie die Sekundärwicklungen 5 und 6 hintereinander geschaltet. Ist der Motor 7 für die Maximal - Arbeitsspannung E berechnet, so ist die Maximal-Arbeitsspannung je einer der Sekundärwicklungen der Transforma-
toren = Die Spannung der Sekundärwicklung je eines Transformators ist zwi-
sehen O und — regelbar.
2
Der Fahrschalter am Hinterperron wird in
der Stellung belassen, die seiner Maximaler·
Spannung — (d. h. der niedrigsten für den
Motorenbetrieb erforderlichen Spannung) entspricht. Der Fahrschalter am jeweiligen
Vorderperron kann zwischen O und — geregelt werden, so daß die Gasamtspannung zwischen — und E von einem beliebigen
Perron aus (dem jeweiligen Vorderperron) geregelt werden kann.
An beiden Fahrschaltern geht der Anfangsstellung (Nullstellung) eine Stellung der Schaltkurbel voran, bei welcher der Primärstrom in irgend einer Weise unterbrochen wird.
. Die Umkehrung der Fahrtrichtung kann von jedem der beiden Perrons aus bewirkt 70-werden, und zwar durch einen den Strom im Anker oder im Felde umkehrenden Um-
schalter 8, 9. In der gezeigten Darstellung wird das Feld des Serienmotors umgekehrt.
Die Reihenfolge der Handhabungen bei
Umkehrung der Fahrtrichtung ist die folgende:
Auf dem Perron, der dazu bestimmt ist, Hinterperron zu werden, ist der Strom unterbrochen, d. h. der Handgriff auf die der Anfangsstellung (Nullstellung) vorangehende Stellung gestellt worden, ehe das Fahrzeug die Fahrt in der früheren Richtung beendet. Beim Stillstand des Fahrzeuges verläßt der Führer besagten Perron und begibt sich auf den Perron, der bei der nächstfolgenden Fahrt Vorderperron wird; hier wird der Fahrschalter ebenfalls auf Stromunterbrechung gestellt, worauf der Führer, nachdem er auf beiden Perrons die Umschalter 8, 9 auf Umkehrung der Fahrtrichtung gestellt hat, auf dem früher vorderen und nunmehr hinteren
Perron den Fahrschalter auf
einstellt.
Nunmehr ist das Fahrzeug bereit, um in umgekehrter Richtung die Fahrt anzutreten, wobei die notwendigen Handhabungen nur an dem Perron, der zum vorderen geworden ist, vorzunehmen sind.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Einrichtung zur Regelung von Wechselstrommotoren für Fahrzeuge mittels Stufentransformatoren, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Fahrzeuge je zwei hintereinander geschaltete Transformatoren vorgesehen sind, von denen bei jeder Fahrt nur einer geregelt wird, während der andere einen konstanten Bruchteil der Gesamtspannung abgibt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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