DE158481C - - Google Patents

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DE158481C
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countershafts
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H1/00Toothed gearings for conveying rotary motion
    • F16H1/02Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H1/20Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving more than two intermeshing members
    • F16H1/22Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving more than two intermeshing members with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
M 158481 KLASSE 47h.
Die bisher bekannten entlasteten Zahnrädergetriebe, bei denen die Hauptwellen durch beiderseitigen Zahnradtrieb entlastet sind, besitzen den Nachteil, daß die Zähne infolge von Montagefehlern nie beiderseits gleichmäßig zum Anliegen kommen.
Um dies zu verhindern und damit eine vollkommene Entlastung der Hauptwellen zu erzielen, werden nach der vorliegenden Erfindung ein oder zwei Rädersätze der Vorgelegewellen eines Zahnrädergetriebes zwischen gleichachsigen Wellen unter sich federartig gekuppelt, damit die Zähne der treibenden und getriebenen Räder stets beiderseits zum gleichzeitigen Anliegen an den mit ihnen in Eingriff befindlichen Rädern gebracht werden.
Alsdann findet eine möglichst vollkommene Entlastung der Hauptwellen selbst bei verschiedenen Abständen der Vorgelegewellen von den Hauptwellen statt.
Die beiliegende Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel, und zwar zeigt:
Fig. ι einen wagerechten Schnitt durch das Getriebe, dessen treibende Welle A und dessen getriebene Welle B entlastet sind,
Fig. 2 einen Querschnitt nach x-y der Fig. i, von links nach rechts gesehen.
Die Welle A treibt in Richtung des Pfeiles P1 die beiden sich gegenüberliegenden Zahnräder G und H gleichzeitig mittels des Zahnrades E.
Die Räder G und H sind auf den Vorgelegewellen C und D befestigt. Diese sind mit Schlitzen Q. und R versehen.
Durch diese gehen radial liegende federartige Schienen L und M hindurch, welche in die Schlitze .2V1 N2 und O1 O2 der Räder GJ und HK eingreifen.
Infolgedessen sind die Räder J und K mit den Rädern G und H elastisch gekuppelt.
Die Räder J und K treiben beide die Welle B mittels des Zahnrades F an.
Z1 Z2 und Z3 Z4 in Fig. 2 stellen die Drücke zwischen den Zähnen der Räder EG, EH einerseits und JF, KF andererseits dar.
Denkt man sich nun die Schienen L M als nicht vorhanden und G mit J und H mit K starr verbunden, dann werden bei genau hergestelltem Getriebe zwar die Zahndruckgleichungen gelten:
Z1 = Z2 und
Z3 = Z4,
aber bei dem geringsten Unterschiede der Abstände der Vorgelegewellen C und D von den Hauptwellen A und B, ζ. Β. ]/100 mm, wird der Fall eintreten, daß die Gleichungen nicht mehr gelten können, vielmehr
Z1 und Z3 = o oder
Z2 und Z4 = ο
werden und dagegen Z2 und Z4 oder Z1 und Z3 auf den doppelten Betrag des normalen Zahndruckes steigen, weil die betreffenden Zähne beiderseits nicht gleichzeitig zum Anliegen kommen können.
Um diesen Ubelstand nicht . eintreten zu lassen, sind die federartigen Schienen L und M
angeordnet.
g Dieselben bewirken, daß die
Unterschiede in den Zahndrücken
Z^ — Z2 und
stets nahezu Null oder doch wenigstens sehr klein bleiben.
Denkt man sich ζ. Β. Z1 = Z2 normal gleich ioo kg und dabei in tangentialer Richtung bei 2V1 und O1 die Durchbiegungen der Federn L und M gleich Y = io mm, so wird bei χ = 0,i mm sich einstellendem Unterschiede der Achsenabstände ζ. B. von C die Durchbiegung von L sich um etwa o,i mm ändern, d. h. um den hundertsten Teil von F=io mm.
Der Unterschied zwischen Z1 und Z2 wird dann etwa 1 kg betragen. Ohne L und M würde dieser Unterschied dagegen 200 kg werden.
Die Wellen C und D, welche nicht entlastet sind, haben bequem einstellbare Rollenlager S nach Patent 145113, wodurch die Spannungen von L und M stets nahezu gleich erhalten werden können. T sind Keile zum richtigen Einstellen der Lager, U ist eine Öl« und Schutzkapsel.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Rückkehrendes Zahnrädergetriebe zur Kraftübertragung zwischen gleichachsigen Wellen, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder zwei Rädersätze der Vorgelegewellen unter sich federartig gekuppelt sind, um die Zähne des treibenden Rades und des getriebenen stets beiderseits zum gleichzeitigen Anliegen an den mit ihnen in Eingriff befindlichen Rädern zu bringen, zu dem Zwecke, selbst bei verschiedenen Abständen der Vorgelegewellen von den , Hauptwellen die letzteren möglichst vollkommen zu entlasten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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