DE1577948C - Maschine zum Auftragen von Klebstoff auf Werkstücke, insbesondere auf Schuhsohlen - Google Patents

Maschine zum Auftragen von Klebstoff auf Werkstücke, insbesondere auf Schuhsohlen

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DE1577948C
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English (en)
Inventor
Werner 3220 Alfeld Lorenz
Original Assignee
Schuhmaschinen-Gesellschaft Hanke & Co mbH, 3220 Alfeld

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Description

ι 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum ,^Patentschrift 481 780). Da hier das endlose Band den Auftragen von Klebstoff auf Werkstücke, die sowohl 'Klebstoffauftrag vornimmt und sich auch gleichzeitig in ihrer Längs,- als auch in ihrer Querrichtung unter- f entsprechend den unterschiedlichen Sohlendicken verschiedliche Dicken aufweisen, insbesondere auf formen muß, wird der Klebstoff seitlich über den Schuhsohlen, mit einer Klebstoff-Aftragswalze und 5 Sohlenrand weggequetscht, so daß die Sohlenkanten einer unterhalb dieser angeordneten Werkstück-An- mit Klebstoff beschmiert werden. Derartige Mapreß- und -Fördervorrichtung, die aus zwei parallel schinen dienen im übrigen nur zum Bestreichen eines gelagerten, von einem endlosen, vorgespannten elasti- Sohlenrandes, nicht aber für eine ganze Sohlenfläche, sehen Band umfaßten, antreibbaren Walzen besteht, Eine andere Maschine diente dem Auftragen eines und von denen eine der Auftragswalze benachbart ist io Klebmittels auf den Rand einer Laufsohle durch eine und deren Abstand von der Klebstoff-Auftragswalze Walze (deutsche Patentschrift 586 316). Das Werkänderbar ist. . stück wurde von einer angetriebenen Tragrolle vor-
Bei einer bekannten Maschine dieser Gattung, mit geschoben, mit der eine Kantenführung zusammender (beispielsweise angeschärfte Schuhsohlen mit wirkte, die die Form einer gleichfalls angetriebenen Klebstoff versehen werden, ist einer mit Klebstoff 15 Rolle besaß. Durch den gleichmäßigen Vorschub des gespeisten Auftragswalze eine Werkstück-Anpreß- Werkstückes ließ sich ein gleichmäßiges Auftragen und -Fördervorrichtung zugeordnet, die aus einem eines Klebstoffes erreichen. Auch hier mußte Sorge durch zwei Walze.n ,umgelenkten, endlosen Band be- getroffen werden, daß die Kantenvorschubrolle nicht steht, wobei zwischen den Umlenkwalzen des endlo- mit Klebstoff beschmutzt wird, um die Sohlenkante sen Bandes eine dritte Walze, die den Anpreßdruck 20 sauber zu erhalten. Entsprechendes galt für die Werkgegen die Klebstoffauftragswalze erzeugt, unterhalb stücktragrolle, die mit einem Abstreifer versehen sein der letzteren angeordnet ist (deutsches Gebrauchs- mußte, um nicht Klebstoff auf die Außenseite der muster 1 869 958). Diese Anpreßwalze ist am freien Sohle kommen zu lassen. ^ -·
Ende eines schwenkbaren, federbelasteten Hebels ge- Da hier die Sohle an einer Kantenführungsrolle lagert und wird so eingestellt, daß zwischen dem auf 25 entlang läuft, entsteht durch den Druck der Sohle ihr aufliegenden Obertrum des endlosen Bandes und gegen die Kantenführungsrolle eine Beschädigung der der Klebstoff-Auftragswalze ein einstellbarer Spalt fertig bearbeiteten Sohlenkanten. Es wird hier weiterverbleibt. Da die Drehachsen der Umlenkwalzen des hin nur ein schmaler Rand der Sohle bestrichen, nicht endlosen Bandes in einer horizontalen Ebene liegen, die gesamte Fläche, so daß der massive Gummiring besteht nicht nur die Gefahr des Flatterns des Ober- 30 der Tragrolle nur wenig verformt wird. Ferner wird trums des endlosen Bandes, sondern auch die Gefahr, der Klebstoff nicht bis zur äußeren Kante aufgetragen, daß die Außenoberfläche des endlosen Bandes mit - es bleibt-ein freier Rand von etwa 1-mm-.-Beim AufKlebstoff benetzt .wird,, so daß Mittel vorgesehen sein trag bis zur äußeren Kante würde die Kantenfühmüssen, die den Klebstoff von der Äußenoberfläcne " rungsrolle mitbeschmiert werden, was ein Beschmiedes endlosen Bandes wieder entfernen.-Wird die' 35 ren der Sohlenkanten zur Folge hätte.
Außenoberfläche des endlosen Bandes mit Klebstoff Bei Streichmaschinen zum Beschichten von bahnbenetzt, dann werden auch Werkstückflächen mit förmigen Materialien ist es bekannt, dem Streichzylin-Klebstoff benetzt, die gar nicht benetzt werden sollen, der außer einer Rakel ein über zwei Walzen geführtes beispielsweise die Lauffläche und die fertig bearbeite- endloses Band, Gummistreichtuch genannt, zuzuordten Kantenflächen einer Schuhsohle, die unbedingt 40 nen (deutsche Aüslegesctirift 1 161 184). Sowohl das von Klebstoff freigehalten werden müssen. Gummistreichtuch als auch die Rakel waren unab-
Der ErfiridungJiegtdieÄufgabe'zugrunde, die be-:::: hähgig- voneinander umtfie in ihrer Lage unveränderkannte Maschine zum Auftragen von Klebstoff so zu liehe Achse des Steichzylinders schwenkbar angeordgestalten, daß das endlose Band der Werkstück-An- net. Das Gummistreichtuch wurde durch seine Umpreß- und -Fördervorrichtung gegen Klebstoffauftrag 45 lenkwalzen an den Mantel des Steichzylinders geschützt und damit das auf einer Seite mit Klebstoff angedrückt und von diesem durch Reibung angetriezii versehende, an verschiedenen Stellen verschieden ben. Diese Vorrichtung eignet sich nur zum Bestreidicke Werkstück auf der anderen Seite von Kleb- chen von Bahnen. An der Beschichtungsstelle (im stoff freigehalten wird. Diese Aufgabe wird, .erfin- ..,Bereich der Rakel) ist das-Band nicht in jedem Fall dungsgemäß dadurch gelöst, daß die Wälzen in arf 50 unterstützt, so daß dann gar kein Gegendruck, wie er sich bekannter Weise übereinander angeordnet sind, beim Bestreichen von einzelnen Werkstücken, wie daß in dem Band schraubenförmig gewickelte Stahl- Schuhsohlen usw., erforderlich ist, vorhanden ist.
litzen eingebettet sind. und..daß die der Klebstoff- ,Die eingangs erwähnte Klebstoff-Auftragmaschine
Auftragswalze benachbarte Walze am Umfang mit wies unterhalb der Klebstoff-Auftragswalze eine
einem elastischen-1 Belag■ versehen ist; !welcher'1Um- ä5 Förderrolle1 bzw.- Walze aus "einem Metallkern, einer
fangsnuten aufweist. .· - :\; ί ; .';' :; <1 elastischen Zwischenschicht und {einem Satz relativ
Es waren zwar auch noch ,andere.Maschinen zum schmaler, eng beieinanderliegender, aus hartem Auftragen eines Klebm'itiels; auf' b?KiifÖrmige. Mate- Werkstoff bestehender Rmgefäuf,' die durch das als , rialien, beispielsweise Sohlen und aridere Schuhwerks- Förderband dienende, endlöse jBand abgedeckt werteile, bekannt, dies&4ießd~n;&ch jedoefr nicht zur Lö- 60 den. Wurde ein an verschiedenen Stellen verschiedene sung vorstehender Aufgabe einsetzen* So war-£s'be- Dicke aufweisendes Wericstücfc' zwischen der Kleb- rv, kannt, unterhalb einer Druckrolle ein elastisches, end- stoff-Auftragswalze; und r dem '■endlosen Band hin- f; loses Band, über zwei Walzen geführt, so anzuordnen, durchbewegt, dann verformten sich die relativ <'· daß die Drehachsen der Druckrolle und der Walzen schmalen, eng beieinanderliegenden Ringe so, daß in einer lotrechten Ebene lagen. Der mit Klebstoff zu 65 sich das endlose Band verformte, wobei es im verversehende Teil wurde zwischen der Druckrolle und formten Bereich an Spannung verlor, was die Flatter- c":-- dem endlosen Band, das mit seinem unteren Teil im neigung dieses endlosen Bandes erhöhte. Das endlose ; Klebstoff eintauchte, hindurchgeführt (deutsche Band konnte also, weil es im nichtverformten Zustand .. ·
3 4
mit einem relativ geringen Abstand vom Mantel der weist. An einem Ausleger 12 des Schwenkgliedes 4
Klebstoff-Auftragwalze angeordnet sein muß, am ist bei 13 ein zweiarmiger, als Gabel ausgebildeter
Mantel der Klebstoff-Auftragwalze zur Anlage korn- Hebel 14 gelagert. Zwischen den Gabelschenkeln des
men, so daß es mit Klebstoff versehen wurde. Hebels 14 ist eine weitere Walze 15 gelagert. Die
Wird nun nicht nur dafür gesorgt, daß in dem um -5 Walze 6 und die Walze 15 werden von einem endlosen die im wesentlichen senkrecht unterhalb der Kleb- Band 16 umfaßt, das mit einer Rippe 17 in Umfangsstoff-Auf tragwalze angeordneten walzenumlauf enden rillen 18 bzw. 19 der Walzen 6 und 15 eingreift. Da Band in an sich bekannter Weise schraubenförmig der andere Arm des Hebels 14 unter Wirkung einer gewickelte Stahllitzen eingebettet sind, sondern auch Feder 20 steht, deren eines Ende bei 21 am Schwenkdie der Klebstoff-Auftragswalze benachbarte Walze, io glied 4 und deren anderes Ende am Hebel 14 angreift, idie der Förderrolle der eingangs erwähnten Maschine wobei die Federvorspannung durch Verdrehen einer entspricht, am Umfang mit einem elastischen Belag Mutter 22 gegenüber einer Schraube 23 änderbar ist, Versehen, welcher in Axialrichtung eine Anzahl von kann die Spannung des endlosen Bandes 16 auf jeden Umfangsnuten aufweist, dann ist es nicht mehr not- gewünschten Wert eingestellt werden. ;
wendig, einer solchen Maschine eine Reinigungsvor- i$ ' Das Schwenkglied 4 steht unter Wirkung einer an richtung für das endlose Band zuzuordnen, weil die- einem schwenkgliedfesten Arm 24 angreifenden Feses jetzt nicht mehr mit dem Klebstoff der Klebstoff-7 der 25, deren anderes Ende maschinenfest, jedoch Auftragswalze in Berührung kommt. Durch das Ein- lagenveränderlich ist. Die Vorspannung dieser Feder betten schraubenförmig gewickelter Stahllitzen, wie 25 läßt sich durch Verdrehen einer Mutter 26 gegendies bei Treibriemen, die mit hoher Geschwindigkeit 20 über einer Schraube 27 verändern,
umlaufen, bekannt ist, erhält das endlose Band, ob- Der Schwenkbereich des Schwenkgliedes 4 wird gleich dies verformbar ist, eine ausreichende Span- begrenzt einerseits durch einen Anschlag 28 und an-)) nung, die jedes Flattern vermeidet. dererseits durch einen Anschlag 29. Die Lage beider
Dieses mit Stahllitzen versehene endlose Band wird Anschläge 28 und 29 kann verändert werden. Im durch das mit Klebstoff zu versehende Werkstück in 25 Falle des Ausführungsbeispieles läßt sich eine Lageden elastischen Belag der der Klebstoff-Auftragwalze Änderung des Anschlages 28 nach Lösen der Muttern benachbarten Walze hineingedrückt, wobei sich dieser 30 durch Verdrehen der Schraube 31 mittels ihrer elastische Belag ebenfalls verformt und dadurch das Handhabe 32 erreichten. Hierdurch ist es möglich, endlose Band trotz dessen Verformung immer unter den Zwischenraum zwischen dem endlosen Band 16 Spannung hält. Unterstützt wird dieses Unter-Span- 30 und der Klebstoff-Auftragswalze 33 genau einzustelnung-Halten des endlosen Bandes durch die im elasti- len. Die Klebstoff-Auftragswalze 33 ist im Kopf 2 gesehen Belag der Walze vorgesehenen Umfangsnuten, lagert und wird über eine Welle 34, eine Oldhamweil durch diese jede Druckkraft-Weiterleitung nach Kupplung 35 und eine Welle 36 von der gleichen außen verhindert wird. Der elastische Belag der Antriebsquelle aus angetrieben, wie die Welle 5 der Walze wird also praktisch nur dort verformt, wo eine 35 Walze 6.
Verformung des endlosen Bandes durch das Werk- Der Klebstoff-Auftragswalze 33 ist ein schwenkstück bewirkt wird. barer Abstreifer 37 zugeordnet, der durch zwei Ein-
Erfindungswesentliche Merkmale werden an Hand Stellschrauben 38, 39 über einen Ansatz 40 einstell-
eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten bar ist.
Ausführungsbeispieles nachstehend veranschaulicht. 40 Da das Schwenkglied 4 ein über Umlenkwalzen 41
Es zeigt und 42 geführtes, endloses Förderband 43 trägt, wer-
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung einer den mit Klebstoff zu versehende Werkstücke auf das
Maschine zum Auftragen von Klebstoff von der Seite Obertrum des Förderbandes 43 aufgelegt und — da
\ aus, von der die Werkstücke in die Maschine einge- mindestens eine der Umlenkwalzen 41, 42 antreibbar
bracht werden, 45 ist — in Richtung des Pfeiles 44 bewegt. Die Werk-
F i g. 2 einen lotrechten Teilschnitt durch den stücke werden zwischen dem endlosen Band 16, das
Kopf der Maschine nach Fig. 1, die Walze 6 umschlingt, und der Klebstoff-Auftrags-
F i g. 3 einen lotrechten Teilschnitt durch den walze 33 hindurchgeführt und dabei einseitig mit
Kopf der Maschine nach F i g. 1, gelegt durch die Klebstoff versehen. Der vorerwähnte Zwischenraum Ebene, in der die Drehachse der Klebstoff-Auftrags- 50 wird in bekannter Weise so eingestellt, daß die zu
walze und die Drehachsen der das endlose Band bestreichenden Flächen einwandfrei mit Klebstoff
führenden Walzen liegen, . versehen werden. Durch den aus elastischem Werk-
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des endlosen stoff bestehenden Belag 10 der Walze 6 wird sicher-
Bandes, . gestellt, und zwar im Zusammenwirken mit der Fe-
F i g. 5 einen lotrechten Teilschnitt durch das Band 55 der 25, daß das Werkstück mit seiner jeweiligen nach F i g. 4. Fläche mit der Umfangsfläche der Klebstoff-Auftrags-Auf dem Maschinenständer 1 ist der Kopf 2 der walze 33 in Wirkverbindung kommt.
Klebstoff-Auftragsmaschine angeordnet. Um ein Werden am Kopf 2 schwenkbar gelagerte Bügel 45 maschinenfestes Lagerglied, wie eine Stange 3, ist ein und 46, die das Gehäuse 47 der Klebstoff-Auftrags-Schwenkglied 4 schwenkbar. Das Schwenkglied 4 60 vorrichtung gegenüber dem Kopf 2 festlegen, nach dient dem Lagern einer Welle 5, die durch eine Ge- Lösen von Druckschrauben 48' und 49 verschwenkt, lenkwelle 5' antreibbar ist. Mit dieser Welle 5 ist eine dann kann die gesamte Klebstoff-Aftragsvorrichtung, Walze 6 verdrehfest verbunden, die aus einem über einschließlich der Klebstoff-Auftragswalze 33, vom einen stabförmigen Teil 7 miteinander verbundenen Kopf 2 abgenommen werden, wenn die Teile der Flanschen 8 und 9 gebildeten Tragkörper besteht, der 65 Oldham-Kupplung 35 eine Lage einnehmen, die das mit einem aus elastischem Werkstoff, wie Gummi, Lösen der Welle 36 von der Welle 34. zulassen. Man Kunststoff od. dgl., bestehenden Belag 10. versehen ist, ist also in der Lage, die gesamte Klebstoff-Auftragsweicher gleichmäßig verteilte Umfangsnuten 11 auf- vorrichtung von der Maschine zu lösen und nach
Ausgießen noch vorhandenen Klebstoffes alle Teile derselben in einem ein Lösungsmittel enthaltenden Behälter zu reinigen.
Das endlose Band 16 ist mit einer schraubenförmig gewickelten Stahllitze 48 versehen, welche im Band 16 eingebettet ist. Trotz dieser Verstärkung bleibt das Band 16 ausreichend elastisch.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    IO
    Maschine zum Auftragen von Klebstoff auf Werkstücke, die sowohl in ihren Längs- als auch in ihrer Querrichtung unterschiedliche Dicken aufweisen, insbesondere auf Schuhsohlen, mit einer Klebstoff-Auftragswalze und einer unterhalb dieser angeordneten Werkstück-Anpreß- und -Fördervorrichtung, die aus zwei parallel gelagerten, von einem endlosen, vorgespannten elastischen Band umfaßten, antreibbaren Walzen besteht, von denen eine der Auftragswalze benachbart ist und deren Abstand von der Klebstoff-Auftragswalze änderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen (6,15) in an sich bekannter Weise übereinander angeordnet sind, daß in dem Band (16) schraubenförmig gewickelte Stahllitzen (48) eingebettet sind und daß die der Klebstoff-Auftragswalze (33) benachbarte Walze (6) am Umfang mit einem elastischen Belag (10) versehen ist, welcher Umfangsnuten (11) aufweist.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

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