DE1574486A1 - Digitalwandler - Google Patents

Digitalwandler

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DE1574486A1
DE1574486A1 DE19681574486 DE1574486A DE1574486A1 DE 1574486 A1 DE1574486 A1 DE 1574486A1 DE 19681574486 DE19681574486 DE 19681574486 DE 1574486 A DE1574486 A DE 1574486A DE 1574486 A1 DE1574486 A1 DE 1574486A1
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DE
Germany
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flip
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gates
gate
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DE19681574486
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Clarence Braun
Bennett John Devilbiss
Chancy Preston Earl
Winchester Jones Jack Weir
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Sunoco Inc
Original Assignee
Sun Oil Co
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/03Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
    • G06F3/041Digitisers, e.g. for touch screens or touch pads, characterised by the transducing means
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
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Description

Dr. O. DITTMANN
K. L SCHIFF
Dr. A, ν. FÜNER
PATENTANWÄLTE
!B München 9, Bereiten·^ il_e g C Π Γ β j UnJ
Telefon 297369 zu der leitentänSfilaung
der Firma
SUK 0£L COMPANY. 1608 Walnut Street Philadelphia, PA >9 *03, USA
betreffend
Digitalwandler Priorität Ko. 618.- 773, 27. Februar 1967, USA
Die Erfindung beinhaltet ein Gerät eur Umwandlung einer mechanischen Funktion in ein elektrisches Signal, welches sich in einer solchen For» befindet, dass es auf eines Magnetband aufgeeeicb.net und durch einen Digitalrechner verarbeitet werden kann. Me Gerät umfasst eine Spurverfolgung einrichtung βinechliesslieh Wellenrerechlüselern, welche in Abhängigkeit von der Lage eines Stiftee betätigt werden, eo dass ihre Ausgangsgrößen der I- bzw. Y-Koordinate der Lage des Stiftes entsprechen. Die Ausgangsgrößen des Wellenverschlüssler werden über Gatter auf eine Verschlüsselungsübereetzungeschaltung gegeben, von welcher Ausgangsgrössen gruppenweise ausgewählt und aufeinanderfolgend einer Hagnetband-Auf Eeichnungeschaltung zugeführt werden«, Eine wählbare
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BAE) ORIGINÄR
Bewegungegrösse eines der Verschlüssler leitet den Betrieb eines HauptsteuerZählers ein, von welchem Ausgangsgrößen abgenommen werden, um die Schaltung zu steuern, durch welche Gruppen von Ausgangegrössen aufeinanderfolgend ausgewählt und zu der Aufzeichnungeechaltung geliefert werden. Der Bandtransportmechanis -XLXiB wird durch cen Hauptsteuerzähler gesteuert, welcher durch die den Wfillenverschlüssler Ausgang?grösaen zugeordneten Gatter dargestellt ist, So sind Bauelemente vorgesehen, um von Hand entweder X- oder Y-Daten oder beide anstelle von Daten einzuspeisen, welche durch die Verschlüssler abgenommen wurden. Mittels einer entsprechenden Schaltung wird der Bereich des I-Verschlüsslers durch Zählung der Anzahl seiner Drehungen ausgedehnt.
Ausführliche Beschreibung
Die Erfindung betrifft Digitalwandler, insbesondere ein Gerät, welches eine mechanische Funktion in ein elektrisches Signal übersetzt, das sich in solcher Form befindet, dass es auf einem Hagnetband aufgezeichnet und durch einen Digitalrechner verarbeitet werden kann,
Ein Gerät dieser Art 1st vorzüglich bei der Analyse von Daten anwendbar, welche in Form von Kurven auf einen Registrierstreifen aufgezeichnet sind. Die Kurven können von Hand unter Verwendung eines Spurverfolgungskopfes verfolgt werden, und die rechtwinkligen Koordinaten jedes Kurvenpunktes können sofort in elektrische Signale durch Verwendung von Wellenverschlüsslern umgewandelt
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\ter<\tmt welfln« ttii dun Spurverfolgutigakopf verbunden aind. Derartige Diagram«*- Vertuen in grosser Zahl beispielsweise durch ein üerät Kur Aufsfiehnmig von Bohrlochtiefen ersseugt werden, und «lie ^OSPO fietig;« deraa.-t eibalfcener Baiöfi ovfordert die Verwen~ "bestimrutf.r vii^i.'»3 zui' Voreinfachun* 'Ke..: Analyse,, Eine Be-C1^Oi'1-J.arm ^int? Kurvv weBnntli^h rfohneller verfolgen de K^'.'vi» tJ.nrob übliche Metho'if'n von Hand aufgezeichnet v/i <tum lcoiirieiij τΛ din dui^cfe ?erfo3gcn i^· ^--»rve mit ^ineoi
l^i*«g&kopf frbaltenen Baten sind ir vielen Fällen »uver- und hi-.ii!chbP.rer als pine Datenablpsung der Kwrve sowie ein« gfdächtaiBinäBsige Aufzeichnung für das Ivitervall p-wiachen
Da« e:cfiiirtungBgii!QäSi:fi SeiMt kenn stets äor-v. verwendet werden, v;o & ζ ^v-?örd«?rli«h istv 'auBierlöche Daten in oinetu Recbtierfortnat aufKu^eicimen, und di;> ^aten können von itgendeiiier Quelle abge tioiä;..ifjja vn x-cl on, v/ftlchti ^in Aufgangs signal an mehreren Anschlüssen in irgendeiner binären Yerachlüsaelung abffibto Obgleioh da» Gerät l~d;f-'j ;ϊ]·; :bn Hiuvd.lc> uuf eino besotidere Aus führung?» form beschrie b^n in'fc. '.-«ii-.h^ :lii Verbindung mit votj ssv;*?i 'YeI».enverechlüsa/aJi.er*n erbal «men (τΤΆν.νοι Kchlüf5«3lT«jgsdaten arbeitet; kann das Eingangs isigmu. auch in vi&xan anderen Formen vorliögen und von anderen Balielementen als W^n.^wverscblusale-na erhalte*?, werden-· Diese •.Bauelemente könufti> uocih in ihrer Anzahl übf:r oder unter zwei, liegen..
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Das Aufzeichnungsgerät verwendet sieben Spuren auf einem Magnetbandy wobei ein* Spur de* Paritäteprüfung dient. Die magnetischen 2to>Btändß der verbleibenden sechs Spuren werden während einea "Schreibvorgangs" gleichzeitig beeinflusst, wobei sechs Bite gleichseitig aufgezeichnet werden. Zum Zwecke der gleichzeitigen Aufzeichnung von X- oder Y-Baten» das heiast von X- und Y-Werten für einen gegebenen KurvenpanJct, wo die X oder Y*Baten einen Bereich von bi» eu etfölf Bif;s aufweisen können, wird «in "Schreibeyklus" mit vier aufeinanderfolgenden Sehreibvorgänge» verwendet Aufeinanderfolgend betätigte Gatter bewirken eine Aufzeichnung von X-Daten höheren Stellenwerts während dee ersten "Schreibvorgange", wonach X-Baten ait niedrigerem Stellenwert, Y-Baten mit höherem Stellenwert und echliesslich in dieser Folge Y-Daten ait niedrigerem Stellenwert aufgezeich net werden. Es ist Vorsorge getroffen, dass sieii das Band an Auizeichnungaköpfen synchron mit dem lf Schrei bvorga ng" entlang bewegt* Die Aufzeichnung des besonderen Wertes beiffpielnwi-ise von X erfordert zwei "Schreibvorgänge", so dass infolgedessen *>in feil der gur Bestimmung des besondpren Werten von X erf order liehen Information an einer Stelle dps Bandes erscheint, während der Rest der Information an einer anderen Stelle des Bandes erscheint, welche der ersten Stelle benachbart, von dieser indessen getrennt ist* Jede Stell« auf dem Band, an welcher eine Information erscheint, pi teilt einp "Inforaationszeile" dar. Vier derartiger Zeilen werden während jedes "Sohreibeyklua" erzeugt wobei zwei Zeilen X Daten und die anderen beiden !-Daten beinhalten,
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BAD ORIGINAL
Die Daten worden von IfelleoversehlUsBlera erhalten, welche vorzugsweise ein aus sehn Bitπ bestehendes Ausgangesignal abgeben und ein reflektiertes Binärversohlüaeelungaayatem verwenden♦ bei dem ein und nur ein Digit der Verschlüsselung sich beim Weitersehreiten auf die nächsthöhere oder nächstniedrigere Zahl ändert * Sine derartige Verschlüsselung wird leicht in die Standardbinarform durch Verwendung von logischen Nicht/Und-Baueinheiten umgewandelt, wobei eine übertragung not wendig ist, weil zur Handhabung des Rechners die Daten sich in normaler Binärform b«finden Müssen.
der Erfindung kann f»ine Kurve schnell verfolgt werden, und der Spurverfolgungövorgang kann nach Belieben der Bedienung^ person unterbrochen werden, ohne dass die Aufzeichnung auf dem Magnetband beeinflusst wird Zu diesem Zweck wird «in Signal von dem X-Verschlüßselungselement abgenommen, welches den Betrieb des Aufzeiehnungaband-Transportmechanlsmus auslöst-Der Transportmechanismus stellt das Band örtlich genau ein, um die vier Informationszeilen aufzunehmen, welche während jedes SchreibisykluB empfangen werden.
Ein wichtiges Merkmal der Erfindung ist ein Betriebsartwähler, welcher pine von Hand erfolgende Aufzeichnung von Daten auf dem Magnetband ermöglicht. X Daten können von Hand aufßpzeichnet werden, während Y Daten von der verfolgten Kurve erhalten werden bzw. umgekehrt Pur Eiohzwecke ist es möglich, sowohl X- als auch Y Daten von Hand aufzuzeichnen. Diese letztere Betriebsart ist auch KWftckmäasig, wenn Daten zusätzlich zu den seitens der
Wellenverflchlünsler erhaLtgiran ,naiiftuaufgezeichnet werden sollen. BAD ORIGINAL
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Erfindungsgemäss ist es möglich, den Bereich der X Daten ohne Beeinflussung von deren Auflösung auszudehnen. Die Bereichser Weiterung wird durch einen Impulsgenerator erzielt, welcher Ausgangssignale erzeugt, wenn immer das Ausgangesignal des X-Verschlüsslers zwischen seinem Minimal- oder Maximalwert vorbeiläuft,. An einem Ausgang des Generators wird ein Impuls erzeugt, wenn das Vorbeilaufen in einer Richtung erfolgt, und es wird auch ein Impuls an einem anderen Ausgang erzeugt, wenn das Vorbeilaufen in der anderen Richtung g&schieht. Der Impulsgenerator arbeitet in Verbindung mit einer Logikschaltung und einem Zähler, welcher der schon von dem X-Verechlüssler gelieferten Information zwei Binärbits hinzufugt. Somit wird lediglich durch Zählung der Anzahl der Drehungen des X Wellenverschlüsslers der Bereich der X-Dsten um einen Paktor 4 multipliziert.
Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Bigit&iaufzeichnung von Analogdaten in einem mit dem Betrieb des Digitalrechners verträglichen Format sowie die Schaffung eines Gerätes eu? Abnahme von Digitalsten von einer analogen Kurve, welches einfach im Aufbau und ohne Schwierigkeit au betreiben ist.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
ο Pig. 1 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen
00 Gerätes in Blockachaltbildd»rsteilung,
cn Pig. 2 einen Teil der Schaltung in Zuordnung mit einem
<·> darin enthaltenen Kurvenverfolgungsgerät in ausführIiober
ßch&ltbilddarstellung, BAD 0R1GjNAL
OOPY
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Fig» 3 einen in dee erfinduiigßgean&eBen Gerät verwendeten VerschlüsbolungBwandler in Blocksehaltbilädareteilung,
I-'ig. Ί »!ine Tabelle zur Veranachaulichung der Betriebsweise ÖP3 Vpruchlüsaelungewandlers nac/: Pig. 3,
F13. j -inen in dem Gerät enthaltenen Wählschalter, wobr:i FiiiP Darstellung von handbetätigten Bauelementen sur Einspeisung von Daten in das Gerät sowi« ferner in dem G^rät enthaltene X- und Y-Well envere chi ils öler in Biockechaltbilddarstellung enthalten sind,
Fig.. 6 eine in dem erfindungBgeaaäsaen Gerät enthaltene Steuerschaltung in überwiegend blockschaltbildEäSBiger Darstellung»
Fig. T eine in dem erfindungsganässen Gerät enthaltene Logikschaltung zur aufeinanderfolgendes Abgabe von X- und Y-Daten an Schreibachaltungen in Blockschaltbilddarstellung,
Fig. 8 in dem erfindungegemässen Gerät enthaltene Schreibund Aufzeichnungsschaltungen sowie eine Paritäteerzeugungsnchaltung in Blockschaltbilddarsteilung,
^ Figo 9 eine in dem erfindungsgemässen Gerät enthaltene ω Schaltung zur Bewirkung einer Ausdehnung des Bereiches der -ν. X-Daten in Blockschaltbildderstellung,
*** Figo 10 einen Teil einer in der Schaltung nach Fig. 3 enthaltenen licht/Und-Schaltung in Blockschaltbilddarsteilung·
GOPY BAD ORIGINAL
Genäse Pig. 2 liefert ein Osaillacor 10 Wfjoheelfltrom von 2000 H?. an eine Primärwicklung 12 eines Differentialtrarisformatorn 14.. Der Differentialtranöförmatox stellt eine Fühl einrichtung für ein Kurvenverfolgungsgerät der und ist in idealer Weise auf einem Schlitten angebracht, welcher in irgendeiner Richtung in einei· Ebene oberhalb sowie parallel zu der Ebene eines Aufzeichnungsträgers verfahrbar ist, auf dem die Kurve zu verfolgen ist* Ea sind awei derartiger Differentialtransformatoren vorgesehen, und zwar einer für die X»Richtung, der andere für die Y -Richtung» wobei indessen lediglich ein derartiger Differentialtransformator mit eugeordnoten Schalungselementen dargestellt ist, weil das X - und Y-System idf-ntiech sein können*
Bin Kern 16 des Differentialtransformators ist gemäse einer von Hand erfolgenden Betätigung durch eine Bedienungsperson beweglich, welche eine Kurve verfolgt. Eine Welle eines Motors 18 treibt den Schlitten längs einer Achse in seiner Bewegung»ebene in einer Richtung, um ein aus der Verschiebung des Kernes 16 des Differentialtransformator entstehendes Pehleraignal zv kompensierf;nο Das System stellt somit ein Folgesystem dars welches in zwei Dimensionen arbeitet.
Die Sekundärwicklungen 20, 22 des Differentialtransformators sind in Reihe geschaltet, und ein Ausgangesignal wird an einen Vorverstärker mit einem Transistor 24 abgegeben. Die Ausgangsgrösse des Vorverstärkers wird über einen in dem Kollektorkreis des Transistors 24 liegenden Transformators 26 abgenommene
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Der Ausgang des Oszillators 10 liegt auch an der Primärwicklung eines Transformators 28» Ein Anschluss der Sßkundfirseite des Transformators 26 ist mit einem Mittelabgri ff der Sekundäre ei te des Transformators ?8 verbunden= Einer der verbleibenden Anschlüsse der Selumdärseite des Transformators 28 liegt über eine Diode 30 auf Masse, während der entgegengesetzte Anschluss über eine Diode 32 fflit einer Ausgangöleitung 34 verbunden istο Ein Anschluss der Sekundärseite des Transformators 26 liegt über eine Leitung 36 sowie über eine Parallelkombination eines, Widerstandes 38 mit einem Kondensator 40 an der Leitung 34 ο Die Leitung 36 ist auch über eine Parallelkombination eines Wider s 42 nebst einem Kondensator 44 mit Masse verbunden.
Die beschriebene* Schaltung wirkt ala phaßenempfindlicher Detektor und- gibt Gleichstrom von einer bestimmten Polung über die Leitung 34 ab, wann der Kern 16 des Differentialtransformators in einer Richtung ausgelenkt wird, während eine entgegengesetzte Polung entsteht, wenn der Kern 16 in der Gegenrichtung ausgelenkt wird.. Die Spannung in der Leitung 34 hängt von dem Ausmasa der Auslenkung des Kernes ab„
Die Leitung 34 liegt über einen Widerstand 40 nebst einem parallel geschalteten Kondensator 48 an einem beweglichen Kontakt 30 eines magnetisch betätigten Schalters, welcher eine Wicklung 52 umfasst, die durch an Anschlüssen 54 liegenden Wechselstrom betätigt wird. Die Frequenz- öieses Wechselstroms entspricht der zum Betrieb eines Motore 18 erforderlichen
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Frequenz, wobei das Kontaktglied bei dieser Frequenz vibriert* Der Auegang des phaseiieinpfinäliehen Detektors liegt aomit wechselweise an Anschlüssen 56, 58. Der Anschluss 56 ist gemaBat der Anschluss 58 liegt liber ein Glättungsfilter 60 an den festen Anschlüssen eines Potentiometers 62„
Der Schleifer des Potentiometers 62 liegt über einen Schalter 64 auf Masse, welcher fußbetätigt sein !kann und während des tatsächlichen Betriebes des Gerätes geöffnet ist.
Das Potentiometer 62 stellt eine Verstärkungseinstellung dar, und es werden über dessen Schleifer Impulse durch eine Leitung 66 au den Eingang eines Hegelverstärkere ge führt *. Diese Impulse können in Abhängigkeit von der Richtung d«r Auslenkung dpa Kernes dee Differentialtransforaators 14 von beliebiger Polung sein» Eine Änderung der Polung dieser impulse bewirkt eine Phasenverschiebung von 180° des Ausgangs de? RegelVerstärkers und bewirkt eine Umkehr der Drehriehtung des Motors 18-,
Das Signal auf der Leitung 66 liegt an dea Gitter einer Ver etärkerröhre 68 Über eine BC-Kombination rait Kondensatoren 70 und Widerständen 72« Der Ausgang der Röhre 68 liegt an zwpi unterschiedlich gepolten Dioden 74, 76, wobei die letzter«? Diode leitet, wenn die an ihrer Anode erscheinende Spannung positiver als die von einen Versorgungsansehlues 78 Über einen Widerstand 80 abgenommene Spannung ist, die über eine Spannungsteilerschaltung nit Widerständen 82, 84 auf Masse liegt.
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Das Ausgangs«ignol der Röhre 68 wird nach Aniplitudenbeschneidung dem Eingang «sinee YwrecäxkerB mit einer Röhre 86 zugeführt. ])«»?.■ Ausgang dieser Röhre wild in ähnlicher Weise durch Dioden 8B.; 90 gleichgerieiltet bzw, amplitudenbegrenzte Darauf wird das Signal über einen Kondensator 9? dem Eingang eines abgestimmten Verstärkers axt einer Röhre 94 zugeführt. Dieser Verstärket· umfasst in seines Anodenetromkreia eine Parallelkombination eines» Widerstandes 96» einer Drossel 98 sowie eines Kondensßtovs 100, wodurch das Anspreohveimögen des Verstärkers im Bereich der Betriebafrequenz de» Motors 18 einen Spitzenwert aufweist»
Das Auegangssignal des abgestimmten Verstärkers wird über eine Leitung 102 dem Eingang eines l'reibervers barkers mit einer Röhre 104 zugeführt, welche einen Gegentaktverstärker 106, 108 treibt, der wiederum, an einer Feldwicklung 110 des Motors 18 über einen Transformator 112 liegt.
e Ausgangswelle des Motors 18 treibt einen Winkelgeschwindig« keitsgenerator 114, welcher über den Schleifer eines Potentiometers 11.6, einen Widerstand 118 sowie einen Kondensator 120 eine Eüoiclcoppluugsspannung an einem Gitter der Röhre 94 erzeugt. Die Feldwicklung 122 des Motors 18 sowie die Feldwicklung 124 des Generators 114 werden durch den Anschlüssen 126 zügeführtfiii Wechselstrom beaufschlagt.
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Im Betrieb der beschriebenen Vorrichtung liegt die an der Sekundärseite des Transformators 26 erscheinende Spannung in Phase mit der Spannung, welche zwischen dem Mittelabgriff der Sekundärseite des Transformators 28 sowie der mit der Anode der Diode 32 verbundenen Seite der Sekundärwicklung erscheint, wenn der Kern 16 des Differentialtransformators in einer Richtung ausgelenkt wird* Diese Spannungen addieren sich. Während der positiven Halbwelle leitet die Diode 32 und erzeugt einen Strom durch den Widerstand 38. Die Spannung in der Sekundärwicklung des Transformators 26 ist ausser Phase mit der Spannung, welche zwischen dem Mittelabgriff der Sekundärwicklung des Transformators 28 sowie der mit der Anode der Diode verbundenen Seite des Transformators 28 erscheint<. Diese Span nungen subtrahieren sich. Während der positiven Halbwelle der Differenz leitet die Diode 30, was einen Strom in dem Widerstand 42 bewirkt., Unter diesen Bedingungen ist die in der Leitung 34 erscheinende Spannung positiv gegenüber Masse und stellt eine gefilterte Gleichspannung dar, da die Kondensatoren 40, 44 die Halbwellenimpulse glätten«
Wenn der Kern 16 in Gegenrichtung gegenüber einer Grundstellung bewegt wird, arbeitet die Schaltung in ähnlicher Weise und erzeugt eine negative Spannung in der Leitung 34.
Der Arm 50 vibriert synchron mit der an den Anschlüssen 54 liegenden Spannung* Wenn das Signal auf der Leitung 34 negativ ist, erscheinen negative Impulse auf der Leitung 66, deren
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Brscheinungszeit durch die Vibration des Armes 50 bestimmt lste Wenn andererseits das Signal auf der Leitung 34 positiv ist, erscheinen positive Impulse auf der Leitung 66 in genau der gleichen Phasenbeziehung gegenüber der an der Erregerwicklung 52 anliegenden Versorgungsspannung. Da die Zeit des Auftretens dieser Impulse auf der Leitung 66 lediglich von der Unterbrecher-Wirkung des Vibratorkontaktes 50 abhängt, können Impulse einer Polung erzeugt werden, um eine Wechselspannung zu bilden, welche sich um 180° ausser Phase gegenüber der durch die Impulse der entgegengesetzten Polung erzeugten Wechselspannung liegt» Diese Phase des Wechselstroms in der Wicklung 110 des Motors 18 hängt von der Polung dieser Impulse abc Dies bedeutet, dass der Strom in der Wicklung 110 dem Strom in der Wicklung 122 um 90° vorläuft, wenn die Impulse eine bestimmte Polung aufweisen, während der Strom in der Wicklung 110 dem Strom der Wicklung 122 nacheilt, wenn Impulse der entgegensetzten Polung vorliegen«
Die Rückkopplung zu dem Gitter der Röhre 95, welche von der Wicklung 126 des Generators 114 abgenommen wird, bewirkt eine Dämpfung des Systems. Das Ausmass der Dämpfung wird durch Änderung der Rückkopplungsamplitude durch das Potentiometer 116 eingestellt. Die Verstärkung des Systems wird durch das Potentiometer 62 eingestellt, welches das Eingangssignal zu dem Regelverstärker verändert.
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Erfindungsgemäss sind zwei Schaltungen nach Art von Pig. 2 vorgesehen. Eine Schaltung steuert die Beilegung des Schiit !-.ent? über dem Aufzeichnungsträger in X Richtung, die andere j./■ Y-Richtung. Die Differentialtransformatoren sind in gearteter Weise mit einem Spurenverfolgungestift gekoppelt, mit v/ölohem eine Bedienungsperson eine Kurve auf dem Aufzeichnungsträger verfolgt. Durch Anwendung dieses Systems kann erreicht werden, dass sich der Schlitten in Abhängigkeit von einer Betätigung des Stiftes durch Auslenkung bewegt, und zwar in der Bewegungsrichtung des Stiftes.
Gemäsß Pig«, 1 umfasst ein Spurverfolgungesystem 128 eine Paar von Schaltungen nach Art von Pig. 2 und ist in der Weise angekoppelt, dass Eingangswellen 130, 132 eines Paares von Wellenverschlüsslern angetrieben werden. Diese Kopplungen können in Form von Zahnrädern vorgesehen sein, welche ein Drehmoment auf die Wellenverschlüssler von den Schlittenantriebsmotoren her übertragen, oder es können auch andere Ausführungsformen vorgesehen sein, bei denen die Verschlüsalereingangswellen 130, auf die Lage des Schlittens über dem Aufzeichnungsträger entsprechend eingestellt werden.
Der Zweck der Wellenverschlüssler besteht darin, die auf dem Aufzeichnungsträger in analoger Porra erscheinenden Daten in Digitalform umzusetzen. Die Verschlüssler sind vorzugsweise vom Grauverschlüsselungstyp mit zehn Bite. Jeder Verschlüpaler weist zehn Ausgangsleitungen auf, von denen irgendeine Zahl
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in Abhängigkeit von der Lage der Eingangswellen in Betrieb genoranen werden kann. Einzelheiten der Verschlüssler sind nicht ge-:ifj:'.gt, da diese bekannt und im Hancel erhältlich sind. Die &rauverschlü;-:aelung wird verwundet, veil sie die Eigenschaft aufweist, daas sich ein und nur ein Mgit beim Portschreiten zus." nächsthöheren oder nächstniedrigeien Zahl ändert. Diese Eigenschaft des Betriebes vermeidet die Zweideutigkeit, welche in dein Ausgang eines Verschluss!ers beim Arbeiten in einem alitieren Versehlüsselungssystem auftritt,, beispielsweise beim St.aaclardbinärvei'aehlünselungsßyBüeHi., wo einige Digits sich beim Fortschreiten von einer Zahl aur nächsten ändern können. Wenn sich die Bigita nicht genau gleichseitig ändern, erscheint über einen Augenblick ein fehlerhaftes Signal am Ausgang. Die Beziehung zwischen de» Dezimalsystem» der Binärverschiüsselung und drr Grauversohlüeselung ergibt sieh aus Fig. 4« Erfindungsgemäss ist na notwendig, die der Grauverschlüsselung entsprechende AusgtmgFigrösae der Wellenverachltisslex· in die Standardbinärverschlüsselung umzuwandeln, so dass die Daten durch einen Digitalrechner verarbeitet werden können. Verschlüsselungswandler 134, 136 gemäss Pig. 1 leisten dies.
Der Ausgang (Jes^Weiienverschltisslers 138 liegt an einem Ver-3chl.üH3elungf3wandler 154 ü'oer ein Einstellgatter HO, welches eiru· umwandlung der Daten lediglich dann zulässt, wenn ein Tr1sßeriepula von dem Gatter 140 über eine Leitung 142 aufgenommen wltfl, .Der X-V/ellenverachlüssler H4 ist in ähnlicher Weise mit dem Ve:-Schlusselimgswandler 136 durch ei'tf Einstellgatter 146 verbunden, :;e!-Le3 er.rifi- Tri^gerimpuls über eiYie Leitung 148 aufnimmt.
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Die Beziehung zwischen der Standardbinärveraohlüsselung und der Grauverschlüsselung ergibt sich aus Fig. 4» welche bestimmte Zahlen in Dezimalform mit Äquivalenten nach der Grauverachlüoselung und der Binärverschltisselung in Beziehung setzt. Die entsprechenden Grau- und Binärformen umfassen gemäss der Darstellung zehn Digits. Bei der Grauverschlüsselung ändert sich beim Voranschreiten in irgendeiner Richtung zwischen aufeinanderfolgenden Zahlen lediglich ein Digit. Beim Voranschreiten von 1 auf 2 ändert sich beispielsweise das vorletzte Digit des Grauäquivalentes von O auf 1, während sich beim Binäräquivalent die beiden letzten Digits ändern. Wegen dieser Eigenschaft ist die GrauverschiÜSBelung besonders zweckmässig bei Wellenverschiüss~ lern, da dies jegliche Unklarheit bezüglich der Ausgangsgröße des VerschlUsslers beseitigt.
Die Beziehung zwischen der Grau- und Binärverschlüsselung ist einfach* Bei der Grauverschlüsselung entspricht das höchststellige Digit dem höchsteteiligen Digit dor entsprechenden Binärzahl, Wenn ein Vergleich zwischen dem höchatsteiligen Digit und dem nächsthöchststeiligen Digit der Grausahl durchgeführt wird, weist das nächsthöchststeilige Digit der Binärzahl den Wert 1 auf, wenn das erste und zweite Digit der Grauzahl ungleich sind, und den Wert O, wenn das erste und zweite Digit der Grauzahl gleich sind. Das zweithöchsteteilige Digit der Binärzahl wird dann mit dem dritten Digit der Grauzahl verglichen. Wenn diese wiederum gleich sind, ist das dritte Digit der Binärzahl gleich O, wenn sie ungleich sind, ist das dritte Digit der Binärzahl gleich 1.
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Wenn dieses Verfahren zum niedrigststelligen Digit der Grauzahl fortgesetzt wird, kann die Binärzahl bestimmt v/erden. BeispielawoiöK entspricht die Zahl 1023 in der Grauversohlüsaelung der Zahl 1 000 000 000. Iu diesem I'all muss das Binäräquivalent überall Einsen enthalten»
Die Schaltung nach Fig. 3 leistet die Umwandlung zwischen der Grauverechlüsselung und der Binärverschlüaselung. Zehn Anschlüsse 150, 152, 154, 156, 158, 160, 162, 164, 166, 168 nehmen Daten in Grauversohlüsselung von zehn Anschlüssen des X-Wellenverschlüsslers 144 (Fig. 1 und 5) auf, wobei das höohststellige Digit an dem Anschluss I50 und Digits von niedrigerem Stellenwert der Reihe nach an den Anschlüssen 152 ..,* 168 erscheinen. Jeder dieser Anschlüsse liegt an dem Eingang von Verstärkern 170, und der Ausgang jedes Verstärkers ist mit einem Eingangsanschluss eines zwei Anschlüsse aufweisenden Undgatters 174 verbunden. Die vorliegend erwähnten Undgatter sind von bekannter Ausführung, wobei ein eine Eins darstellender oder einer Energie entsprechender Ausgangswert lediglich dann erzeugt wird, wenn alle Eingänge beaufschlagt sind, und wobei ferner eine Null oder ein einer fehlenden Energie entsprechender Ausgangswert in anderer Weise erzeugt wird. Der zweite Anschluss jedes Undgatters liegt an einem Anschluss 172, welcher, wie nachfolgend noch erläutert ist, ein Steuersignal aufnimmt, das eine gleichzeitige öffnung der Ündgatter ermöglicht, um deren entsprechende Signale über Verstärker 176 an Einganganschlüsae von Plip/Plops 178 abzugeben. Jeder Flip/FLop 178 weist siwei Eingänge und einen Ausgang auf.
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Die Eingang« sind mit "lM und "O·1, die Auegänge mit "!" Im zeichnet Wein» der "i"-Eingang einen Impuls arfüihwit, führ L der "!"-Auagang Energie; wenn Cav "C^-Eingang cinori Impuls aufnimmt, wird der "1 "-Ausgang abgeschaltet. J)Le Anachtüfjae der Flip/Flops in dem Gerät sind sntspreehern« huziy] ohuet. /ie<thr Flip/Flop l78 iot einem besonderen Undgat/fcer '74 zugeordnet. Ein an dem Anschluso 180 liegenclea Rucksfcelluignsl »teilt all*=; Plip/Flopa 178 gloioh03itig über deren "0" Eingänge surllok. Eine AuogangsleituEg 182 wird ßtefcs dann mit Energie beaufschlagt, wenn der entsprechende ΡΙϊρ/ϊΊου 178 ein Signal an seinem "1" Eingang über einen zugeordneten Verstärker 176 aufüirmnt, und alle Leitungen 182 werden abgeschaltet, wenn immer ein Rück· Stellsignal an dem Anechluao 180 liegt
Der Ausgang dee obersten Flip/Flops 178 wird direkt einem An-BchlusB 184 zugeführt.. Die Ausgänge der anderen FLip/PlopR werden über Leitungen 182 an Eingänge entsprechender Nicht/Und-Bau«in holten 186 abgegeben. Der Ausgang des ersten Plip/Piops 178 wird über eine Leitung 188 einem zweiten Eingang einer Nicht/Und Baueinheit 186 zugeführt. Die Ausgänge der awischengeordneteri firioht/Und-Baueinheiten 186 sind zu Anschlüssen I90 und über Lei tungen 192 zu zweiten Eingängen benachbarter Nicht/Und--Baueinheiten geführt. Df>r Ausgang der letzten Nichfe/ünd-Baueinheit liegt lediglich an dem Anschluss 194,
Gemäsn Pig- 10 umfassen die Elemente d&r Hicht/ünd-Baueinheit 186 Eingangaleitungen 182 und 192. Di«3 Eingangnleitung 182 liegt über einen lifnikehrer I96 an einen) Eingang eines Und-
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.^afc ι «η ". 198» Umkehrer sind in der vorliegenden Beaohreibung tttu-'cii wit, dem B lohn kabeir "1" bezeichnet Die Leitung 182 liegt aurdi unmittelbar an ei.iie» Eingang eines UndgatterB 200. Die Gel »,tmp; i9? ist in ähnlicher Weise über eimnj Umkebrer 202 mit einem «weiten iSintfang des Undgattera 200 und unmittelbar mit p.~unit! awöi i;i:ii Eingang des Imdgattere 198 verbunden.. Die Ausgange-'-iifp-uile darr· Undgi*i.Y.fc*· 198, 200 werden durch V(-.rnfcärker 204 bzw, MOG /erptärkt unO an Eingänge eines Odergattern ?0ß abgegeben, dPRBfrn Aueganp. durch yeretärfcer 210 verwtärVt und an einen Aub- ;i;angösnBohlusH 9J2 Rbegeben wird. Die vorliegend genannten Odergi*i-t**r sind «tete dxijt-nli den Buchstaben "0" bepseichnet, beßitzen übliche AueMlätragan und erzeugen eine "1" oder ein Energie ab- ;i«beiides Ana gangs» ignal f wenn entweder einer oder beide der JSin gäutfp? be«.wf«nhlag"fc «liid; eine "0" oder ein keine Energie abgebende» Ai4i'*ßangflei«gnal wjjo l^ftiglich dann ersseugt.» werm bei dt; Singangs-· ■ :<(*■'.:>'.'- Ίίί« Wert "0l! oder- einer iebleiifiev> B^aufscliiagimg entnw'pcboH-, Di** IiMiTHlWi., sind in gleichere lAfeirm üblüah aufgebaute Ein<'ichtung«ir. meich*-' *?in H1l}-Ausgangf*i'ignal erzeugen, wenn ein "0" -BiogftTifesnigaal vorliftgt, und welche ein "0"-Ausgangssignal en,, wenn ein " 1" - Eingangssignal vorliefet.,
!vas Aero Aufbau. ö.pn ISTi t;lit/ünd~(}at,tere 186 ergabt aichlV dass gleiche jiingHDgsgrösBeB sxi <1«n Eingangs anschlug sen 182, 192 ein "O"-Aub-,geng«signal an änm Anschluss 212 erzeugen. Ungleiche Bingangeslgnal€' «zeugen ei» rt1« Ausgaiigssignal. A«iö J?igf. 3 iat ersichtlich; /ifi rl.ie Umwandlung ^oo der Grauvera chi üssplüng au der Binärver» -.nbJi)pefti«ng dwrob.-oi-iifarfc wird«, Wen» bpj.oTCri^lawiiBp de.*·' Eingang a» Λ'/■ ÜT^chlÜ3F5-iJ 1-iO 163 den Ziff^J1» O1OHO0110 entspricht,,
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Übersetzungsgerätes der Reihenfolge 0110111011.
Eine Leitung 214 verbindet den neunten Digitanschlv.oa 166 mit einem Anschluss 216. Ein Anschluss 218 ist mit dem Ansohluaa über einen Umkehrer 220 verbunden. Die Anschlüsse 218, 216 bewirken eine Verbindung mit einem Skalenwählerschalter, welcher nachfolgend noch erläutert ist. Diese Anschlüsse liefern ein Signal, welches data Gerät zur Aufzeichnung von Daten befähigt, und dieses Signal ist nachfolgend ala "Digitalisierungszahl" bezeichnet. Das Digitalisierungssignal, welches von dem neunten Digit des X- Verschiüsslers abgenommen wird, tritt bei federn vierten Digit auf, da das neunte Digit der Grauverschlüseelung sich bei Jedem vierten Digit ändert. Eine Änderung in irgendeiner Richtung verursacht die Erzeugung eines Digitalisierungssignals.
GemäSD Pig. 5 sind der X- und Y Verschlüssler 144 bzw, 138 mit Anschlüssen an ihrem entsprechenden Einatellgatter und Wandlernetzwerken verbunden, welche identisch sind, mit der Ausnahme, dass das Einstellgatter und ein Wandler 222, welche dem Y-Verschlüssler 138 zugeordnet sind, keinen Anschluss zur Bildung eines Digitalisierungssignals aufweisen.
Jedes Netzwerk bildet zehn Ausgangesignale, welche eine Information in Binärversclilüsseiung ssu Anschlüssen eines Vielkontakt-Stufenwählschalters 224 abgeben. Die Ausgänge des Wandlers 222 (v/eloher da» Einstellgatter HO und den Ve rs chi üeselungs wandler 134· umfasst) liegen an fersten und »weiten Anschlüssen 226 von Y--Datsui«lEon-fcakteätzen des Schalters 224. Die Ausgänge eines
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Netzwerkes 228 (welches das Einstellgatter 146 und den Verse iilüsselungawandler 136 umfasst) sind mit Anschlüssen 230 dec X-Dateiikontakte des Schalters 2ί!4 verbunden. Der Schalter 224 weist geinäas Pig. 5 zwei Abschnitte auf, deren oberer für die Y-Daten und deren unterer für die X-Daten vorgesehen ist. Es handelt sich um einen einzigen vierstufigen Schalter mit vi^rundzwanzig Kontaktsätzen und einer einzigen Steuerung.
Zwölf Schleifer 232 des oberen Teils des Schalters sind ait entsprechenden »wolf Ausgangsanschlüssen über Leitungen 234 verbunden. Schleifer 236 des unteren Teils des Schalters 224 sind entsprechend mit Ausgangsanschlüssen über Leitungen 238 verbunden. Die Schleifer 232, 236 sind gekoppelt und In einer ersten Schalterstellung veranschaulicht« Drei andere Schalterstellung·!! Bind möglich. Wenn sich die Schleifer 232 nach aufwärts bewegen, bewegen sich die Schleifer 236 abwärts, um entsprechende Aneohlüaee abzutasten. ~\-
Sin Sate 240 von Druckknopfschaltern weist Auegangsleitungen 242, 244t 246, 248 auf, welche Bit Anschlüssen 250 de« Schalter· 224 verbunden sind. Ähnliche Sätse 252, 254 sind alt entsprechenden Leitungen zu entsprechenden Anschlüssen 156 de* oberen teile de·
Schalters 224 geführt. Ihnllche Sätse 258, 260, 262 sind alt «
entsprechenden Leitungen au entsprechenden Anschlüssen 264 de·
unteren Teils des Schalters 224 geführt«
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Der Satz 240 enthält Schalter, welche durch Niederdrücken dor Druckknopfe zu öiiaen sind. Demgemäss Bind bei jedem Satκ Druck knöpfe von 0-9 vorgesehen- Diese Sohalter3ätze werden verwendet, um numerische Daten in Binär/Dezimalform von Hand in das Aufzeichnungsband einzuspeisen; die Sätze 240, 25?, 254 bewirken hierbei die Einspeisung von Γ-Daten, die SätRe 258, 260, 262 die Einspeisung von X-Daten, Die mit "0" bezeichneten Druckknopf schalter bewirken keine elektrischen Verbindungen sondern sind so ausgelegt, dass sie beim Niederdrücken alle anderen Druckknöpfe des entsprechenden Druckknopfschaltersatzes unter Verwendung eines üblichen mechanischen Systems, daß in weitem Umfang bei Addiermaschinen und dergleichen verwendet wird, anheben«
Jede der vier Leitungen zwischen einem Satz und dem Schalter ist normalerweise über verschiedene Eontakte innerhalb des Satzes gemasst* Zur Wirkungsweise des Schaltersatzes sei angenommen, dass ein (nicht gezeigter) Druckknopf ffr. 5 in dem Satz 240 gedrückt wird. Alsdann öffnen Kontakte 266, 268, so daso die leitungen 242, 246 von Masse getrennt werden, während die Leitungen 244» 248 gemaast bleiben. Unter der Annahme, dass keiner der Kontakte innerhalb der Sätze 252, 254 geöffnet ist, beträgt der dargestellte Wert Fünfhundert. Wenn der Schalter 224 sich in einer Stellung befindet, bei der die Schleifer 232 die oberen Kontakte 250, 256 des Schalters berühren, werden die Ausgangsleitungen 234 in solcher Weise beaufschlagt, dass die aufgezeichnete Zahl den gedrückten Druckknopfen entspricht.
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X-Daten können in ähnlicher Weise durch Verwendung der Druckknöpfe der Sätze 258, 260, 262 in daa Band eingespeist werden. D;r Schalter 224 muss sich jedoch in seiner zweiten oder viert-.iw Stellung befinden, so dass die Schleifer 236 in Berührung mit den Anschlüssen 264 gelangen, wenn die von Hand eingespeisten . Daten über Leitungen 238 abgegeben werden sollen.
Der Schalter 224 ist in seiner ersten Stellung veranschaulicht. Die über die Leitungen 234 gelieferten Signale entsprechen den von dem Wellenverschlüssler 138 abgenommenen Y-Daten, und die über die Leitung 236 gelieferten Signale entsprechen den von dem Wellenverschlüssler 144 gelieferten X-Bateie Wenn sich der Betriebsartwählschalcer in seiner zweiten Stellung befindet, entspricht der Ausgang über die Leitungen 234, 238 einer automatischen Y Dateneinspeisung und einer von Hand erfolgenden X-Dateneinspeisung., Wenn der Schalter 224 sich in seiner dritten Stellung befindet, entsprechen die Ausgangswerte der Leitungen 234, 238 einer von Hand erfolgenden Y-Dateneinspeisung und einer automatischen X-Dateneinspeisung,, Wenn der Schalter 224 sich in seiner vierten Stellung befindet, entsprechen die durch die Leitungen 234, 238 übertragenen Daten gänalich einer aufeinanderfolgenden Einspeißungc
Wie vorangehend erwähnt, ist das von Hand erfolgende Einspeisen von Daten für Eichzweeke und auch zur Aufzeichnung zusätzlicher Daten auf das Aufzeichnungsband zur Verwendung in einem Rechner günstig.Zu Beginn und am Ende jeder Periode für von Hand erfolgende Dateneinspeisung wird eine Verschlüsselungszahl in des
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Aufzeichnungsband eingespeist, indem bestimmte Druckknopfβ gedrückt werden, so dass der Rechner, welcher aufeinanderfolgend Daten von dem Band abnimmt und zur Erkennung bestimmter VerechiUeselung8zahlen programmiert ist, die X- und Y~Daten in dem richtigen VerschlüBselungssystem interpretiert, sei es binär oder binär/dezimal.
Es sind handbetätigte Schalter 270, 272 vorgesehen, welche but Einspeisung von Daten in das Band zusätzlich su denjenigen verwendet werden können, welche durch den Y-Wellenverschlüssler abgegeben werden. Praktisch können diese Schalter als Multiplikatoren verwendet werden, üb ein Signal in das Band einzuspeisen, welches durch einen geeignet programmierten Rechner ale eine Multiplikation der Daten 10 oder 100 interpretiert werden kann.
Leitungen 274, 276 nehmen Signale von einer Bereichsaudehnungsschaltung auf, welche nachfolgend beschrieben ist. Diese Bereicheauedehnungseehaltung wirkt als Zähler sur SMhlung der Ansahl von Umdrehungen des X-Verschlüssler· 144. Der Sillier sendet ewei »ueät»liehe Informationsbits durch die Leitungen 274· 276 Über dl· Kontakte des Schalters 224 su den Leitungen 23β· Die Bereidhsauedehnung ermöglicht vier Drehungen der Welle de« X-Ysrschlusslers 144, wo sonst lediglich eine βineige Drehung sugelaeaen würde.
Genäse Fig. 6 nehmen zwei Anschlüsse 216, 218, ««loh· auoh in Fig. 3 veranschaulicht sind, Signale von dea sweiten Difitalan-Schluss des X Yerschlüsslers auf. Der sweite Digitalanschluse
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dee X -Verschlüssler» ändert den Zustand einmal für jede vierte ganz« Zahl, wobei ein Digitaliaierungasignal entweder an dem Anschluss 216 oder 218 erscheint.
Ein Anschluaa 278 ist mit dem niedrigatatelligen Anschluss des X Vernchlüeslers verbunden, wie dies in Pig 3 und 6 veranschaulicht ist.. Ein Verstärker 280 nimmt das Digitalisierunge-Bignal an dem Anschluss 278 auf und leitet dieses durch eine Integrierschaltung mit einem Widerstand 281 sowie einem Kondensator 283 zu einem Schmitt Trigger 285, Das Ausgangssignal des Schmitt Triggers wird unmittelbar an eine Leitung 287 und ferner über einen Umkehr er 289 an ei Tie Leitung 291 abgegeben, Ein Schalter mit Schleifern 282, 284 ist vorgesehen, um die gewünschte Rate des Auftretens des Digitalisierungssignals durch Verbindung der Schleifer mit der Leitung 291 bzw„ 287 für eine hohe bisw- für eine niedrige Rate des Auftretens des Digitalisierungssignala an dem Anschluss 216 zu wählen- Der Schleifer 28? ist über einen Kondensator 286 sowie durch eine Diode 288 mit einem Anschluss 304 eines Vierstufenschalters 306 verbunden. I1JIn Widerstand 290 sowie eine Diode 292 liegen zwischen der Kathode der Diode ''88 und Masse; der Widerstand 294 verbindet die Anode der Diode 288 mit Masse: Der Schleifer 284 in:, ii'vp-.- eimv ]<ondnnss to' '^96 und eine Diode 298 mit dem An Schluss ''Ό4 verbunden.. Die Kathode» der Diode 298 ist über eine Diode 302 aowie einen Widerstand 300 mit Masse verbunden»
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Wenn der Schleifer des Schalters 306 mit dem Anschluss 304 verbunden ist, erscheine ein negatives Signal auf der Leitung >08, wenn immer ein Digital iaierungssjignal an dom Schleifer 28? oder an dem Punkt 284 erscheint« Das negative Signal in der Leitung 308 triggert den "1 "-Eingang eines bistabilen Flip/Flops 3"}0,
Eine negative Ve';.-sorgung3spannung liegt An eine«! und kann über einen Schalter Vi4 mit den re«tliehen Anteil! iina en des Schalters 306 über einen Widerstand 3"?6 sowie einen Kunden eator 324 verbunden sein.. Ein Widerstand 318 sowie ein Kondensator 322 verbinden den Ansohlusspunkt zwischen dem Widürataad 315 sowie dem Kondensator 324 mit Masse; ein Widerstand 320 verbindet die drei verbundenen Anschlüsse des Schalters 306 mit Mause
Der Schalter 306 ist günstigerweise sin Toil des Betriebsart Wählschalters 224 nach Pig., I und 5„ Der Schalter "506 Ικΐ in der Stellung entsprechend der Betriebsart gezeigt, bei weiche?.· die X- und Y-Datwn automatisch erhalten werden>
Der Schalter 3H ist ein handbetätigten Schalter, «reiche·· b«i Schliessung ein Digitaliaierungssignal eraeugt.
Wenn in der Leitung 308 ein negativem Signal erscheint, *ηνΛ der J?lip/Plop 310 in oinen Zustand getri:*gf»rt v bei 'Jeiü eine Leitung 3?6 beaufschlagt ist» Den Signal in dfts- Leitung 3?b wird durch einen Verstärker 328 verstärkt und einem Eingang eines Odergatters 330 zugeführt.. Der Ausgang dea Odergattar? 530 v/ijM durch einen Verstärker 3Jj2 verstärkt und über sine Leitung 3^4 ain*>™. Eingang
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einen Uridgatters 336 zugeführt«, Der verbleibende Anschluss des Undgar.ters 336 nimmt eine Reihe von Impulsen seitens eines Impulsgfinerators 338 auf, welcher bei einer Frequenz von 200 Hz arbeiten kann*.
Der Ausgang des Undgatters 336 i8\, über einen Umkehrer 340 zu einem Eingang eines ersten binären Flip/Flops 342 einer Kaskadenaerie von Flip/Flops 34?, 344, 346/348, 350, 352, 354, 356, 358, 360 geführt. Diese Flip/Flops» sind von bekannter Ausführung und w?iaen einen einzigen Eiiigangsansehluss auf, wobei die Zuständf» der Ausgänge bei jedem aufeinanderfolgenden positiven Impuls umgekehrt werden* Die Flip/Flopa sind mit hiermit verbundenen Rückstelleingängen in der Weise verbunden, dass bei Anlegung eines Rückstellimpulses diese in den "0"-Zustand umschalten, so dass der 1M"--Ausgang abgeschaltet und der "0"-Ausgang» wenn verwendet, eingeschaltet werden. Die Kaskadenreihe von PXip/Flops bildet einen Binärzähler, und die Ausgangssignale werden von verschiedenen Flip/Flops in der Reihe abgenommen, VM Steuerfunktionen für das Gerät durchzuführen. Es sind auch Mittel zur awawahliaässigen Rückstellung der verschiedenen Flip/Flops in der Reihe vorgesehen., Die verschiedenen Steuer- und Rückstellverbindungen der Reihe von Flip/Flops sind nachfolgend unter Bezugnahme auf die verschiedenen getrennten Teile des Gerätes beschrieben, welche hierbei gesteuert sind oder Hüokstellsignale abgeben*
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Der "1"-Ausgang des Plip/Plops 344 wird über eine Leimung 362 sowie einen Verstärker 364 an einen Anachluue 366 abgegeben. Ein "1 "-Ausgang des Flip/Flo.ts 346 ist in ähnlicher Weise übor· nine leitung 368 sowie einen Verstärker 370 mit einem Anschluss 3r?2 verbunden. Dez* "0"~Ausgang dee Flip/Flops 346 liegt an einer Leitung 374, die Ausgangs β ignale der Leitungria 368, 374 sind atets entgegengesetzt »ueinander. Wenn ßinh beispielsweise die Leitung 368 in einetr. "1 "-Zustand befindet» ißt die Leitung 374 in einem "0"-Zustand, Die Leitung 374 liegt über einen Verstärker 376 an einem Anschluss 378. Der "O"-Außgaug des Flip/Flops 348 liegt über eine Leitung 380 sowie einen Verstärke*:· 382 an einem Anschluss 384-.
Ein Anschluss 386 liegt an dem Anschluss 372, ein Anschluss an dem Anschluss 378 und ein Anschluss 390 an dem Anschluss 366. Der "1"-Ausgang des Flip/Flops 348 liege über eine Leitung 392 sowie einen Verstärker 394 an einem Anschluss 396. Die gerade beschriebenen, von den Flip/Flops 344, 346, 348 abgenommenen Ausgangesignale werden zur Steuerung der aufeinanderfolgenden Abgabe von Daten an die Aufseichnungsschaltung verwendet.
Zwischenverbindungen der Anordnungen nach Fig. 6 und 7 ergeben sich aus gleichen Bezugs ziffern der Anschlüsse«, Ein vier AnschV'3-ee aufweisendes ündgatter 398 nimmt Eingangssignal von den Anschlüssen 378, 366, 384 sowie von einer Leitung 400 auf, welchemit der Anordnung nach Fig. 6 über einen Anschluss 402 verbunden ist. Die Leitung 400 ist normalerweise während der aufeinanderfolgenden Betriebsarten der Schaltung nach Fig·. 7 beaufschlagt.
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JCiri aweitäs, vier Anr-ühlüsse auf ν/eisende a Undgatter 404 nimmt "JüiiigangBSi^nals von asn Anschlüssen 566, 584, 572 sowie von der Leitung 400 aai'„ Bin drittes, vier tVnsohlüsse aufweisendes Undgattöi· 406 niauat Singangaslgiiale von dan Anschlüssen 390, 388, 396 sowio über die Leitung 400 auf. lüin viertes, vier Anschlüsse aufweisendem Ujrxlg&ttei· 408 nimmt Eingangssignale von den Anschlüssen 390, '396·-. 386 sowie über die Leitung 400 auf.
Es sind Unclgatter 410 mit swßl Aas chi Ue Den vorgesehen, bei denen jeweils ο in Singfmgßfcmschluaei λ L-, eir-.csr Leitung 4^2 an dem Ausgang trintJB Tlndgatt^T'o ;»90 verbunden ifit» Jedes ündgatter 410 ist mit eiiu-.m Ei/igangBant-njiiluss 4'!^ verashtin, welcher aur Aufnahme von X-'Dfiten von ssiner oe:<.· Leitungen 238 gesohaltet ieit;. die in Fig. 5 aln Ausgrmg dos Bstri-'iüöai'tv/ählachslters 224 veranachaulicht sind. Sa Ηΐ;;.ά r-iiichK 'inruihlUBf;·-,· 4 H vorgesehen, welche ssuf Aufnahme der vl* I1Bt6)] 1 ig(-,-n X-Daten ßo^clmltut sinö* Ber Ausgang ,-jedes Undgattrtrs T-'iO vr.i.rd übai? e.in&x '/ere bä.j?ke:?,' 416 sowie eine Mode 418 an e-s.nfc κ. Anschluss ti 4-^ über uina vo?i mehreren Leitungen 422 abge geben.,
Eine awt;ite (iruppe von Undgattfefii 424 nimmt X-Daten von niedrigerem Stellenvmvt an Anachlüsöön 4/.'6 von den Leitungen 238 auf. Ein EirtgangBsrriachiuöö .iüri..iö TJndfjatters 424 liegt an einer Ausgangsleitung 428 äes ündgatitnios 404. Dio Ausgänge der Undgatter 424 sind in glt-rlühor Weifte wi« d\\e Auugän^e der Undgatter 410 mit den 420 viiirbimdnn.
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Undgattex* 430 nehmen Y-Daten höheren Stellenwerte von den Leitungen 234 (Fig* 5} an lingangeanschlüBsen 432 auf. Jedes TJndgatter 130 weist eiwen gemeinsamen Anschluss auf, welcher zur Aufnahme eines Gattersignals über eine Leitung 454 an dem Ausgang des Und- ^atters 406 geschaltet ist. Die Ausgänge öer Undgatter 430 sind Ln ähnlicher Weise mit den Anßchlüeeen 420 verbunden.
U nc gatter 43ί· nehmen Y-Daten niedrigeren Stellenwertes von den Leitungen 234 (I1Ig. 5) an Anschlüssen 438 auf. Das Undgatter liefert ein Gattersignal über eine Leitung 440 eu gemeinsamen Anschlüssen der Undgatter 436. Wiederum sind die Auegänge über Verstärker und Dioden mit den Anschlüssen 420 verbunden.
Die Schaltung nach Fig. 7 weist lediglich sechs Ausgänge auf, welche sich an den Anschlüssen 420 befinden, wirkt in Verbindung Hit den l?lip/3?lops 344, 346, 348 (Fig. 6) und liefert Daten an die Anschlüsse 420 in einer solchen Folge» dass höhereteilige !-Daten an Anschlüssen 421 erscheinen, danach niedrigeren Stellenwert aufweisende X-Daten, danach höheren Stellenwert aufweisende Y-Daten und sch^Lieselich niedrigeren Stellenwert aufweisende Y-Daten. Diese Schaltung ermöglicht die Verwendung von sechs Spuren zur Aufzeichnung von Daten anstatt vierundswansig 3puren, die sonst erforderlich wären.
Die Betriebefolge der Anordnung ergibt eich aus Betrachtung de· Betriebes der Flip/Flo pe 344,346,348 in Fig. 6 sowie der sich daraus ergebenden Zustände der Undgatter 398,404,406,408 In Fig. 7.
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Unter der Annahme, dass «ich die Flip/Flops 344, 346, 348 jeweils ursprünglich in einem "0™-Zustand befinden, so dass die Leitungen $62$ 368 f 392 dein Wert "O" entsprechende Spannungen führen, während die Leitungen 324» 380 dem Wert M1» entsprechende Spannungen führen, sind lediglich die Anschlüsse 378, 388, 384 beaufschlagt, so dass keines der vier Anschlüsse aufweisenden ündgatter leitend ist. Wiederum soll annahraegemänn die Leitung 400 ständig beaufschlagt sein. Wenn der Flip/Flop 344 seinen Zustand ändert, werden die Leitungen 366, 378, 383 beaufschlagt, so dass das Gatter 398 leitend gehalten wird. Wenn ein anderer Impuls an dem Eingang des Flip/Flops 344 aufgenommen wird, befindet sich lediglich der Flip/Flop 346 in einen "1"-Zustands und keines der vier Anschlüsse aufweisenden Undgatter ist leitend. Wenn der Flip/Flop 344 wiener seinen Zustand ändert, werden beide Flip/Flops 344, 346 in einen "1"-Zustand getrieben nnü die Anschlüsse 366, 372, 384 führen Spannung. Folglieh ist das Gatter 404 leitend gehalten. Wrmn ein anderer Augenblick betrachtet wird, in dem keines der Gatter geöffnet ist, wird das Gatter 406 als Ergebnis der Beaufschlagung der Leitungen 390, 388, 396 leitend gehalten. Schliesslich wird das Ündgatter 408 leitend gehalten, wenn sich die Flip/Flops 344» 346, 348 alle im "1"-Zustand befinden. Die aufeinanderfolgenden, gerade beschriebenen Betriebsvorgänge erfordern sechzehn Impulse des Impulsgenerator 338.
Gemäss ?ig. 6 nimrnt ein vier Anschlüsse aufweisendes ündgatter 44? Bingangssignale über Verstärker auf, welche mit den Ausgängen der Flip/Flops 342, 344, 346 bzw. 348 verbunden sind. Hierbei
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ist das Undgatter 442 leitend gehalten, wenn der Flip/Flop 342 sich in einem "1"-Zustand befindet, während die Flip/Flops 344, 346, 340 sich im "O"-Zu£!tand befindon. Somit liefert dae Undgatter 442 lediglich ein Ausgangsβignal, wenn der Impulsgenerator 338 seinen ersten Impuls liefert, nachdem die Flip/Flops zurückgestellt sind und bevor er seinen zweiten Impuls liefert. Die Ausgangesignale werden von dem Undgatter 442 abgenommen und über Verstärker 344, 346 an einen Anschluss 448 bzw. den An-Bchluse 172 abgegeben. Der Anschluss 172 befindet aich gemäsB Fig. 3 in Verbindung mit einem Eingangsanachluss jedes der Undgatter 174. Der Anschluss 448 liegt in ähnlicher Weise an mehreren (nicht gezeigten) Undgattern in einem Einstellgatter 140 (lediglich in dem Blockochaltbild nach Fig. 1 veranschaulicht).
Die Einstellgatter werden während jodeo "Schreibzyklus" augenblicklich geöffnet, damit ihre zugeordneten Flip/Flops (Flip/Flops 178 in Fig. 3) auswahlmässig entsprechend dem Auagangssignal des zugeordneten Verschlüsslers in dem besonderen Moment eingestellt werden können.
Ein Undgattor 450 nimmt ein erstes Eingangssignal von dem "0n-Ausgang den Flip/Flops 342 über einon Verstärker 452 auf. Ein zweiter Eingang für das Undgatter 4!>0 wird von dem "O"-Auegang des Flip/Flops 344 über den Verstärker 455 abgenommen. Ein drittee Eingangssignal wird von dem 11C"-Ausgang des Flip/Flops 346 über den Verstärker 376 abgenommen; ein vierte*"! Eingangssignal wird vcn dem "O^-Ausgang des Fllp/Flops 348 über den Verstärker 382 abgenommenj ein fünftes Eingangssignal wird über eine Leitung
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455 sowie über einen Verstärker 458 von dem "O"-Ausgang eines
Flip/Flops 460 abgenommen. Der Ausgang des Undgatters 450 wird über einen Verstärker 462 sowie eine Diode 464 an eine Leitung 466 abgegeben, welche die Rückstelleingangssignale der Flip/Flops 350, 352, 354, 336, 358, 360 des in Kaskadenschaltung angeordneten Binärzählers verbindet. Bin negativer Impuls auf der Leitung 466 bewirkt eine Rückstellung des Flip/Flops in ihren "0"-Zustand. Eine Diode 468 blockiert negative Impulse und verhindert, dass die Flip/Flops 342, 344, 346, 348 zurückgestellt werden, · wenn ein negativer Impuls an dem Ausgang des Verstärkers 462
erscheint und wenn der Flip/Flop 310 sich in seinem "0M-Zustand befindet· Der Ausgang des undgatters 450 ist auch über den Verstärker 462 sowie ©inen Kondensator 3-70 mit einer Leitung 472
verbunden, welche mit einem "0H-Eingang eines Flip/Flops 310
verbunden ist.
Die Leitung 472 liegt über die Parallelkombination eines Widerstandes 474 sowie einer Diode 476, welche positive Impulse an
der Ausgangsaeite des Kondensators 470 auf Masse kurzschlieset, mit Masse verbunden. Das Undgatter 450 erzeugt ein "Schreibstopsignal11, wenn sich die Flip/Flops 342, 348, 460 in dem "O"-Zustand befinden. Das "Schreibstopsignal" bewirkt eine Rückstellung der Flip/Flops 350-360 und eine Rückstellung des Schreibsteuer-Flip/ Flops 3Ό.
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Der "O"-Ausgang des Flip/Flops 310 liegt über einen Kondensator 4-78 sowie einen Verstärker 480 und eine Diode 482 an Leitungen Λ84, 486. Ein V/ideratand 488 ist tischen dem Eingang des Verstärkers 480 und Masse vorgesehen, und ein Widerstand 490 ist zwischen der Verbindung der leitungen 484, 486 sowie Masse angeordnet. Die leitung 484 ist mit Rüekstellansehlüssen der Flip/ Flops 342, 344, 346t 348 sowie über die Diode 468 mit den restlichen Flip/Flops in dem die Flip/Flops 342-360 enthaltenden Zähler verbunden. Wenn der Flip/Flop 3"O in seinen "0"-Zustand durch einen Impuls über die Leitung 472 geschaltet wird, der sich aus einer Beaufschlagung des Undgatters 430 ergibt, wird in der Leitung 484 ein Impuls erzeugt, welcher eine Rückstellung aller Flip/Flops in dem Zähler bewirkt, der die Flip/Flops 342-360 enthält. Jede weitere Beaufschlagung des Undgatters 450, welche stattfindet, während sich der Flip/Flop 310 in seinem "0"-Zustand befindet, bewirkt eine Rückstellung der Flip/Flops 350-360 durch einen über die Diode 464 an die Leitung 466 abgegebenen Impuls. Unter diesen Bedingungen wird verhindert, dass die Flip/Flops 342-348 durch die Isolationsdiode 468 zurückgestellt werden.
Ein Impuls wird von dem Flip/FLop 344 abgegeben , wenn dieser sich in seinem "1"-Zustand befindet, und über den Verstärker 364 sowie die Leitung 492 zu einem Eingang eines Flip/Flops 494 geleitet. Die "1"- und "0"-Ausgänga des Fliy/Flops 494 werden über Leitungen 496, 498 an Eingänge von Flip/Flops 500 bzw. 502 weitergegeben. Ein Rückstelleingangasignal für jeden der Flip/Flops
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494, 500, 502 wird von den L«iitunpen 484-504 abgenommen. Die Ausgänge «-!er Plip/FlopB 500, 502 sind mit Eingängen der Motoruitr?ebsn.-.haltung innerhalb von Blöcken 506, 508 verbunden. Die Schaltung innerhalb der Baueinheiten 506, 508 iet einem nicht ■mm Stande der Technik gehörigen Vorschlag gemäße Pig. 5 und '■> dei USA »Paten tariaeldung Ser;ennummer 404 091 zu entnehmen. )ieae Schaltung dient in erster Linie zur Verstärkung und wird '.um Antri'.-b eines Schrittschaltmotors mit Feldwicklungen 51O, «S12 verwendet. Der Schrittschaltmotor ist im Handel unter den Namen SIO-SYM-Motor erhältlich. Die Welle eines Motors dieeer Art dreht sich um etwa 1,8° jedesmal dann, wenn die Polung in seinen Feldwicklungen umgekehrt wird.
Dieeer Motor wird sum Antrieb des lufzeichnungsbandes des erfindungagemässen Gerätes verwendet. Eine gsnaue örtliche Einstellung «les Bandes ergibt sich in Abhängigkeit von den Impulsen, die von dem Flip/Flop 344 des Zählers abgenommen werden.
Eine negative Vereorgungsepannung wird einem Anschluss 514 zugeführt und Liefert Stroa über einen Schalter 516 eu einer Leitung 518, welcha an einer Diode 520 liegt, sowie über einen Widerstand 522 zn dea "1"-Eingang de» Flip/Flope 460. Ein Parallelkondenaatoe 524 liegt zwischen den "!"-Eingang dee Flip/Flop« 460 und Masse. Eine negative Versorgungsspannung an einem Anschluss 526 ist über einen Schalter 528 sowie den Widerstand 522 mit dem "1 "-Eingang des Flip/Plopa 460 ssu verbinden.
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- 3ο -
Ein erstes, zu einem ündgatter 530 verlaufendes Eingangssignal wird über den Schalter 516 sowie durch einen Umkehrer 532 aufgenommen, dessen Ausgang den entsprechenden Eingang des Undgatters 530 beaufschlagt, wenn der Schalter 5516 offen ist. Das andere Eingangssignal des undgatters 530 wird von dem "O"-Ausgang des Flip/Flops 360 über eine Leitung 534 abgenommen. Der Ausgang des ündgattars 530 liegt über einem Verstärker 536 sowie einen Kondensator 538 an dem "O"-Eingang des Flip/Flops 460. Der "0M-Eingang des Flip/Flops 460 ist über einen Widerstand 540 sowie eine Diode 542 geerdet.
Eine Schliessung des Schalters 516 bewirkt ein Umschalten des Flip/Flops 460 in seinen n1"-Zustand, wobei ein Ausgangssignal über ei τη Verstärker 544 sowie Über das Odergatter 330 und den V stärker 332 an die Leitung 334 abgegeben wird, welche das "■-tter 336 befähigt, zu Bählende Pulse an die kaskadenartig geschaltete .1. * he von Flip/Flops au liefern. Die Motorantrlebsschaltung nimmt demnach Impulse über die Leitung 492 von dem Flip/Flop 344 auf, welcher den zweiten Flip/Flop in der Reihe darstellt, .er Bandantriebsmotor setzt seine Drehung fort, bis der Schalter 516 geöffnet wird und der Flip/Flop 360 sich in seinem "O^Zuetand,. befindet, wobei diese beiden Bedingungen notwendigerweise gleich- ; zeitig vorliegen. Unter diesen Bedingungen werden beide EingangsanechlUsee des undgatters 530 beaufschlagt, und ein I«pulβ verläuft eu dem fl0n-Elngang des Flip/Flops 460 über den Verstärker sowie den Kondensator 538. Der Flip/Flop 460 kehrt zu diesem Zeitpunkt in seine "O"-Stellung zurück. Unter der Annahme, dass
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eich der PIip/Flop 310 in seinem "0"-Zustand befindet, 1st das Undgatter 336 geschlossen, und der Bandantriebemotor hurt auf zu rotieren. Durch Schliessung des Schalters 516 kann somit das Band von Band vorgeschoben werden.
Eine augenblickliche Schliessung des Schalters 523 bewirkt eine Beaufschlagung des Bandantriebsmotors über eine kuree Zeitdauer, bis der Flip/Flop 360 in seinen n0"-Zustand zurückkehrt. Zu diesem Zeitpunkt wird das Undgatter 530 durch die Leitung 534 -beaufschlagt, und es wird ein Impuls über den Verstärker 536 sowie den Kondensator 538 abgegeben, um den Flip/Flop 460 In seinen "Ow-Zustand sum Anhalten des Motors' eurUckssustellen, Aus der folgenden Beschreibung ergibt sich, dass die Schliessung des Schalters 528 das Erscheinen eines Parltätssignals auf dem Band bewirkt, wobei dieses Signal eine Anteige betreffend das Ende einer Aufzeichnung auf dem Band bewirkt.
Der "1"-Ausgang des Flip/Flops 460 liegt Über einen Verstärker 546 an dem Eingang eines swei Anschlüsse aufweisenden Undgatter· 548, welohes sein andere· lingangesifnal über eine Leitung $50 von dem Ausgang des Flip/Flop· 350 über einen Verstärker 552 aufnimmt. Der Ausgang des Undgetters 548 wird über ein Odergatter 554 sowie einen Verstärker 556 an einen Anschluss 558 abgegeben,
welcher eine Verbindung su dem entsprechend beelfferten Ansohluss von Flg. 8 herstellt, welcher vorliegend beschrieben wird.
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Deis M0"-Ausgangssignal des Flip/Plops 460 wird duroh einen Verstärker 560 verstärkt und über die Leitung 400 an den Anschluss 402 abgegeben, welcher in Pig. / entsprechend beziffert ist. Der "O"-Ausgang des Plip/Plops 460 liegt auch über einen Kondensator 562 sowie einen Verstärker 564 und eine Diode 566 an einem Eingang des Odergatters 554. Der Ausgang des Verstärkers f>64 wi'rd über eine Diode 568, über die Leitung 486 sowie die Leitung 484 an die Rückstellanschlüsse für die Plip/Plope ;M.2-348 abgegeben und ferner über die Diode 468 an die Leitung 4C6, welche eine» gemeinsame Verbindung für die Rücketellanscblüsae der Pliy>/Flops 350-360 darstellt. Der Ausgang des Verstärkers 564 liegt über die Diode 568 an einem Anschluss 574 bzw. dem Anschluss 180. Der Anschluss 180 ist in Pig. 3 entsprechend beziffert und stellt eine Rückstellverbindung für die Plip/Plops 176 des X-Daten-Eingangsnetzwerkes dar. Der Anschluss 574 stellt in ähnlicher Weise eine Verbindung zu Rücketellanschlüssen für entsprechende Flip/Flops in dem Y-Daten-Singangsnetzwerk dar, welches nicht dargestellt ist. Bine Diode 576 verbindet den Ausgang des Verstärkers 564 alt eines Rücketellanechluss des Pllp/Plope 310 Über eine Leitung 578, Bin Iapuls in der Leitung 578 bewirkt eine Schaltung des Plip/Plope 310 in seinen *0*~ Zustand.
Ein Schalter 580 verbindet einen negativen Versorgungsanschluee 582 mit dem Eingang des Verstärkers 564 über Dioden 584, 586. Der Schalter 580 verbindet auch die negative Versorgung Bit einen Anschluss 588, welcher In Pig. 9 entsprechend beziffert let.
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Bj η Anschluss 594 ist Über eine Leitung 596 alt dea Auegang dee Vi ratärlrerfi 452 verbunden, welcher den "O"~Auagang des Plip/Plope 3/2 aufniw.n.. Ein Anschluss 598 nimmt das Ausgangesignal des Verstärker« 328 über eine Leitung 600 auf. Bin Anschluss 602 i£.t mit de:·. Leimung 492 verbunden, welche über den Verstärker M4 beaufschlagt ist, wenn der Flip/Flop 344 sich in dem "!"-Zustand befindet.
Gftnäas Fi£. 8 nehmen die Anschlüsse 420 Daten in Binärform mit stehe Bits vron der F öl ge schaltung nach Fig. 7 auf. Jeder der At3chlüsse 420 ist mit einem Eingangsanschlues eines entsprechenden Undgatters 590 verbunden. Die restlichen Eingangsanschlüsse des Undgatters 590 sind gemeinsam mit dea Ausgang eines Undgatters 592 verbunden. Das Undgatter 592 nlant Eingangssignale τοη den Anschlüssen 594» 598, 602 auf, welche in flg. 6 entsprechend beziffert sind. Wenn jeder dieser Anschlüsse beaufschlagt ist, werden die Undgatter 590 befähigt, Daten Über Uakehrer 604 an Eingänge von Flip/Plops 606 su liefern. Bisse Plip/Plops sind vom gleichen Typ wie die Flip/Flops 342-360. Jeder an einen '; Eingang eines dieser Plip/Plops τοη einem der Uakehrer 604 abgegebene Impuls bewirkt eine Zustandeumkehr. Sie Ausgangssignale der Flip/Flops 606 werden durch Verstärker 608 verstärkt und sind . zwecks Beaufschlagung τοη Aufzeichnungskopfen 610 dsrart g·- ' schaltet, dass der magnetische Zustand einesBandkanalβ neben einem Aufzeichnungskopf 610 geändert wird, wenn der Zustand des zugeordneten Plip/Plops 606 umgekehrt wird. Rücketellanechlüee· de? Flip/Flops 606 liegen über eine Leitung 612 an eines Rückst gllanechluss von Flip/Plops 670 und an den Anschluss 558, welcher entsprechend in Fig. 6 beziffert ist.
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Umkehrer 614 nebnen Eingängesignale von den Anschlüssen 420 auf und geben Ausgangesignale über Leitungen 616 an ein ündgatter 618 ab. Die Anschlüsse 420 sind unmittelbar mit Eingängen von Undgattern 620 über Leitungen 622 verbunden. Die Ündgatter 618, 620 aind paarweise angeordnet und erzeugen Ausgangesignale für Odergatter 624« 626» 628 durch geeignete Verstärker. Sin ündgatter 630 niamt Eingangseignale von den Ausgängen der Odergatter 624, 626 über Verstärker 632, 634 auf. Ein ündgatter 636 nimmt Auegangesignale von ümkehrer 633, 640 auf, welche die Auegangesignale eines Verstärkers 632 bew. 634 aufnehmen. Ein Odergatter 642 nimmt die verstärkten Auegangesignale der Ündgatter
.gibt, 630, 636 auf undr4in Ausgangesignal über einen Verstärker 644 sowie eine Leitung 646 an einen Eingang eines Undgatters 648 ab. Der Ausgang dea Verstärker 644 wird auch duroh einen Umkehrer 650 umgekehrt und an einen Eingang eines Undgatters 652 abgegeben. Das Undgattsr 648 nisat sein andere· Eingangssignal von dem Odergatter 628 über «inen Verstärker 654 auf; das Ündgatter 652 niaat eein anderes Eingangssignal von d«m Ausgang des Verstärkers 654 über einen ümkehrer 656 auf. Ausgangeslgnal· dsr Undgatter 646, 652 werden durch Verstärker 658 verstärkt, welche Eingangesignale für ein Odergmttsr 660 liefern. Der Ausgang des Odergatters 660 wird durch einen Verstärker 662 verstärkt und über eins Leitung 664 an einen lingmng eines Undgatters 666 abgegeben, welches sein anderes Eingangssignal von des Undgatterrtofnlant. Bas Ausgangesignal des Undgatters 666 wird Über einen Ümkehrer 668 an einen Eingang eines Plip/Plops 670 geliefert, welcher sur Steuerung eines siebten Aufseichnungskopf68 672 In ähnlicher Weise geschaltet 1st, wie dies beEttgllch dsr Aufzeichnungskopf* 610 erläutert wurde.
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Das Gerät nach Fig. θ zeichnet aufeinanderfolgend 6-Bit-Zeilen von Daten auf einem AufaeicbnungBband auf, das an den Köpfen 610, 672 vorbeiläuft. Die ündgatter 590, 666 sind geöffnet, wenn die Anschlüsse 594, 598, 602 gleichzeitig beaufschlagt sind, um das Undgatter 592 durchlässig au machen. Für jede Zeile von Daten werden alle Undgatter 590-666 geöffnet. Die Flip/Flops 606, 670 werden in Abhängigkeit von der Beaufschlagung der Anschlüsse 420 sowie der Leitung 664 auswahleässig geschaltet. Der Aufzeichnungskopf 672 erzeugt eine Paritäteβpur auf dem Aufzeichnungsband, Ein Paritätesignal wird von den an die Anschlüsse 420 abgegebenen Daten abgeleitet und an die Leitung 664 abgegeben, welche die Beaufschlagung des Pari täte-., aufzeichnungskopfes 672 steuert. Mach Aufzeichnung jeder Datenzeile werden die Flip/Flops 606, 670 durch Beaufschlagung des Anschlusses 558 mittels der Steuerschaltung nach Fig. 6 zurückgestellt.
Die Schaltung, welche «In Paritätssignal aus den Daten erzeugt, arbeitet In folgender Weise:
Ss selen die Odergatter 624, 626 betrachtet, wenn deren Ausgangesignale ähnlich sind, beispielsweise beide de« Wert "1" oder "0* entsprechen. Das Ausgangesignal des Odergatter« 642 entspricht dann den Wert n1n,weil eines oder das andere der Undgatter 630, 636 geöffnet ist. Wenn die Ausgänge der Odtrgatter 624» 626 unähnlich sind, 1st das Auegangssignal des Odergatters 642 gleich "O1VDIe Logikschaltung, welche diesen Vergleich bewirkt, 1st ähnlich der Schaltung nach Fig. to.
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Sas Ausgangesignal des Odergatters 642 ist ähnlich im Vergleich zu dem Auegangssignal des Odergatters 628. Der Ausgang des Odergatters 660 entspricht dem Wert ir1" lediglich dann, wenn die Ausgänge der Odergatter 642, 628 ähnlich sind. Bezüglich der Odergatter 624, 626, 628 ist ersichtlich, dass ein "1"-Signal auf der Leitung 664 lediglich dann erscheint, wenn die Ausgangssignale eine8 oder dreier dieser Odergatter dea Wert "1" entsprechen. Wenn "Einsen" in den Ausgängen von keinem oder beiden dieser Odergatter erscheinen,ist das Signal auf der Leitung 664 gleich "0". Die Zahl dieser ein B1"-Ausgangssignal erzeugenden Odergatter muss demnach ungerade sein, wenn das Signal auf der Leitung 664 dem Wert "1" entspricht. Ein ähnlioher Vergleich wird zwischen den Signalen in drei benachbarten Paaren von Anschlüssen 420 durchgeführt, so dass bei ähnlicher Beaufschlagung der benachbarten Anschlüsse eines Paares daa zugeordnete Odergatter 624 ein "1"-Ausgangeβignal erzeugt. Wenn soait ein· ungerade Anzahl Ton Anschlüssen 420 eich in eines "1"-Zustand befindet, ist die Anzahl von Odergattern 624» 626, 628, welche ein *1"-Ausgangssignal erzeugt, gerade, und ee wird auf der Leitung 664 ein Signal entsprechend de» Werte "O" erzeugt. Wenn die Anzahl von Anschlüssen 420, welche eich in eines "1"-Zustand befinden, gerade ist, wird eine ungerade Anzahl τοη Odergattern 624, 626, 628 beaufschlagt, und das Signal auf der Leitung 664 entspricht dea Wert "t".
Diese Schaltung schreibt ein Paritätseignal auf des Aufzeiohnungeband während jedes "Schrelbn-Vorgang8, so dass ein Tergleioh in dea Gerät durchgeführt werden kann, welcher gegebenenfalls auf
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die auf dem 3and enthaltenen Daten wirkt, um eine Überprüfung bezüglich eines Fehlers der elektrischen Beetandteile in der Aufzeichnungaschaltung oder bezüglich anderer Fehler der Anordnung durchzuführen.
In Fig. 9 sind Anschlüsse 674-, 676 veranschaulicht. Die gleichen Anschlüsse sind entsprechend ,auch in Pig. 3 gezeigt, wobei gemäss dieser Figur eine Verbindung zu den höchsteteiligen und avreithöchs beteiligen Ausgängen des I-Verschlüsslere gezeigt ist, welche mit Anschlüssen 15O bzw. 152 verbunden sind. Das höchststellige Ausgangesigral wird von dem Anschluss 674 über einen Verstärker 678 und ferner über ein integriertes Netzwerk mit einem Kondensator 680 sowie einem Widerstand 682 an den Eingang eines Schmitt-Triggers 684 abgegeben. Das Ausgangssignal des Schmitt-Triggers 684 liegt unmittelbar an dem "0"-Eingang eines Flip/Flops 686 sowie Über einen Umkehrer 688 an dessen M"-Eingang.
Das zveithöchetetellig· I-Digit wird von dem Anschluss 676 über einen Verstärker 690 sowie einen Umkehrer 692 an die Eingänge von Undgattern 694 bzw. 696 abgegeben. Das w0"-Auegangssignal des Plip/Plope 686 wird über Verstärker 700 an den anderen Bingang des Undgatters 696 abgegeben, und das "1"-Ausgangesignal des ilip/frlopa 686 wird über eine Leitung 702 sowie Verstärker 704, 706 an den zweiten Eingang dee Ondgatters 694 abgegeben. Sine Differenzierschaltung mit einem Kondensator 705 sowie eine« Widerstand 707 liegt «wischen den Verstärkern 704, 706. Des Auegangesignal dee Undgatters 696 wird über ein
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Paar ünkehrer 708, 710 eowie über einen Verstärker 712, eine Differenzierschaltung eowie einen Verstärker 7H an eine Leitung 794 abgegeben. Das Ausgangesignal des Undgatters 694 wird über den Vorstärker 7H, Umkehrer 716, 718, einen Verstärker 720 sowie einen Verstärker 722 an eine Leitung 804 abgegeben. Eine Differenzierschaltung mit einem Kondensator 721 sowie einem Widerstand 725 liegt awiechen den Verstärkern 720, 722.
Eine Leitung 604 liegt an einem Eingang jedes von zwei Anschlüsse aufweisenden Undgattem 806, 808 und an einem Eingang von jedem von drei Anschlüsse aufweisenden Undgattern 812,8H· Die Leitung 794 liegt an einem Eingang jedee von zv;ci Anschlüsse aufweisenden Undgattern 816, 81O und an einem Eingang jedes von zwei Anschlüsse aufweisenden Undgattern 818, 820.
Die Ausgänge der Undgatter 816, 806 sind über Verstärker 822 sowie iBolierdioden 824 mit dem "0M-Eingang eines Flip/Flops 826 verbunden. Die Ausgangesignale der Undgatter 808, 810 liegen in gleicher Weise Über Verstärker 828 sowie Isolierdioden 830 an dem "1"-Eingang des Flip/Flops 826.
Der M0"-Ausgang des tflip/Flops 826 ist über einen Widerstand 832 sowie einen Verstärker 854 mit einer Leitung 836 verbunden, welche eine Verbindung zu den Eingängen der Undgatter 808, 810, 812, 814 herstellt. Der "1«-Ausgang des Flip/Flops 826 ist über einen Widerstand 838 sowie über einen Verstärker 840 mit einer Leitung 842 verbunden, welche eine Verbindung zu den Eingängen eier Undgatter 806 f 816, 818, 820 herstellt.
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Mf; Ausgänge der TJaadgatter 814» 820 sind mit dem "O"-Eingang einee Flip/Flop« EI44 über einen Verstärker 846 sowie Dioden 84« verbunden. Die Ausgänge der Undgatter 812, 818 sind in gleicher Weise mit dem "1"-Eingang des Plip/Plops 844 über Verstärker 850 sowie Dioden 852 verbunden.
Der "0"-Ausgang des Flip/Flops 844 ist über einen Widerstand 854 sowie einen Verstärker 856 mit einer Leitung 858 verbunden, welche eine Verbindung zu den Eingängen der ündgatter 812, 818 herstellt. Der "!"-Ausgang des Plip/Plops 844 liegt über einen Widerstand 860 sowie einen Verstärker 862 an einer Leitung 864, welche eine Verbindung zu den Eingängen der Undgattei' 820, 814 herstellt.
An den Flip/Flops 826, 844 sind über eine Leitung 866, welche eine Verbindung zu dem Ansshluss 588 zur Aufnahme eines Rückstellsignals herstellt, Rückstellverbindungen vorgesehen. Der Anschluss 588 er-Bcheint entsprechend in der Steuerschaltung nach Fig. 6.
Die Schaltung nach Fig. 9 bewirkt eine Ausdehnung des Bereiches der X-Datendurch2ählung der Umdrehung des X-Verschlüsslers und Schaffung zweier zusätzlicher Datenbits an den Leitungen 274, 276, welche entsprechend in Fig. 5 veranschaulicht sind und eine Verbindung zu den Anschlüssen des Betriebsartwählschalters 224 herstellen. Die Schaltung besteht aus swei Teilen, deren erster einen Impulsgenerator darstellt, welcher Impulse immer dann erzeugt, \*enn der X-Verschlüssler einen Übergang zwischen den Zahlen 0 und 1023 durchführt, wobei ein Impuls zu der Leitung 804 Übertragen wird, wenn der Übergang in Abwärtsrichtung (d.h. 0 bis 1023) erfolgt, und wobei ein Impuls an die Leitung 794 geliefert wird, wenn der Übergang in
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Aufwärtsrichtung (d.h. 1023 bis 0) arfolgt.
Die Wirkungsweise der diese Impulse erzeugenden Schaltung ergibt sich folgendermassen:
Wenn sich der X-Verschlüssler in zunehmender Richtung draht, ist der Anschluss 674 während dar ersten Hälfte der Drehung nicht beaufschlagt, das heisst zwischen den Zahlen 0 und 512; eine Beaufschlagung erfolgt über die andere Hälfte zwischen den Zahlen 512 und 523. Der Übergang des Zustandee des Anschlusses 674 findet «wischen den Zahlen 511, 512 sowie zwischen den Zahlen 102? und 0 statt.
Der Anschluss 676 ist zwischen den Zahlen 276 sowie 728 in steigender Richtung beaufschlagt und zwischen den Zahlen 728 sowie 256 in steigender Richtung nicht beaufschlagt.
Das Ergebnis besteht darin, dass der Anschluss 676 nioht beaufschlagt ist, wann dar Zustand das Anschluss·« 674 wtthraod da· Überganges svlechen dan Zahlen 1023 und 0 sowie abwarte «wischen den Zahlen 0 und 1023 einer Änderung unterworfen iat. Dar Anschluss 676 ist während der nach oben und unten erfolgenden übergänge de· Anschlusses 674 bei der Zahl 512 beaufschlagt. Keine anderen überging· des Zustandes der Beaufschlagung das Anschlusses 674 traten auf, alt dar Ausnahme dar übergänge an den Zahlen 1023 und 512.
Da die ündgatter 694, 696 abgeschaltet sind, wenn dar Anschluss 676
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beaufschlagt, ist, hat der Übergang an dem Anechluee 674 bei der Zahl 512 keinen Einfluss an den Leitungen 794* 804.
Wenn der Χ-Verschlüssler in steigender Richtung zwischen den Zahlen 1023 und 0 rotiert, wird der Anschluss 674- abgeschaltet und der Schmitt--Trigger 684 liefert einen Impuls an den "0n-Eingang des Plip/Flope 686, dessen "0"»Ausgang einen Impuls Über den Verstärker 698 sowie über die Differenzierschaltung und den Verstärker 700 an den Eingang dee Undgatters 696 abgibt, während der andere Eingang beaufschlagt ist. Ein Impuls, welcher den Aufwärtsübergang anaeigt, wird von dem Ausgang des Undgattera 696 über den Verstärker 7H an die Leitung 794 abgegeben.
Eine weitere Steigerung in dem Wert von X über die Zahl 51^ hinaus bewirkt, dass der Flip/Flop 686 seinen "1"-Zustand durch einen Impuls aurücksehaltet, welcher von dem Schmitt-Trigger 684 und über den Umkehrer 688 an seinen ""!"-Eingang geliefert wird. Bin Impuls wird au diesem Zeitpunkt über die Leitung 702 sowie über den Verstärker 704, den Kondensator 705 sowie den Verstärker 706 an einen Eingang das Undgattera 694 abgegeben. Der andere Eingang des Und-, gatters 694 wird zu dieser Zeit abgeschaltet, so dass kein Ausgangesignal erzeugt wird. Eine weitere Steigerung des X-Wertes über die Zahl 1023 auf 0 bewirkt die Abgabe eines zusätzlichen Impulses an die Leitung 794.
Wenn der Wert von X durch die Zahl 0 abnimmt, wird der Flip/Flop 686 in seinen "1"--Zu8tand geschaltet, wobei ein Impuls über die Leitung 702, den Verstärker 704, den Kondensator 705 sowie den Ver-
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starker 706 zu einem Eingang des Undgattera 694 abgegeben wird. Der andere Eingang 694 wird beaufschlagt, da der Anschluss 676 nicht beaufschlagt ist, und ein Impuls wird an die Leitung 804 abgegeben, wobei ein nach unten erfolgender Übergang angezeigt wird. Weitere nach unten erfolgende Übergänge durch die Zahl 0 eu der Zahl 1023 bewirken in ähnlicher Weise die Erzeugung von Impulsen in der Leitung 804.
Der Rest der Schaltung nach Fig. 9 dient zur Zählung der in den Leitungen 794, 804 erscheinenden Impulse. Die Impulse in der Leitung 794 werden addiert, diejenigen in der Leitung 804 subtrahiert. Wenn die Flip/Flops 826, 844 als in ihren "O"-Zuständen befindlich betrachtet werden, so dass die Ausgänge in den Leitungen 274, 276 n0" sind, wird ein erster "Auf"-Impuls, welcher auf der Leitung 794 erscheint, an einen Eingang des Undgatters 810 abgegeben. Der andere Eingang des Undgatters 810 wird durch das "0"-Ausgangesignal des Flip/Flops 826 Über die Leitung 856 beaufschlagt. Das Ausgangesignal des Undgatters 810 wird über einen Verstärker 828 und eine Diode 830 an den "1"-Eingang des Fllp/Plope 826 abgegeben, so das« dieser Flip/Flop in seinen "1"-Zustand gesobaltet wird, wobei die Leitung 274 von dessen N1"-Auegangselgnal beaufschlagt wird. Die Leitung 842 ist auch über den Verstärker 840 beaufschlagt und beaufschlagt einen Eingangsanschluss der Undgatter 816, 806 sowie der ündgatter 820, 818. Der M0"-Ausgang dee Flip/Plops 844 ist su diesem Zeitpunkt beaufschlagt und beaufschlagt die Bingangeanschlüsee der Undgatter 812, 818 über den Verstärker 856 sowie die Leitung 858. Ein zusätzlicher "Auf"-Impuls auf der Leitung 794 beaufschlagt den dritten Eingangsanachlues des undgatters 818, so dass das Und-
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gatter 818 befähigt wird, den "1«-Eingang des Flip/Flops 844 über einen Verstärker 850 sowie eine Diode 852 zu beaufschlagen. Der Plip/Flop 844 v/ird in ssinen "1 "-Zustand geschaltet, und ein Ausgangssignal wird an die Leitung 2?6 abgegeben. Der zweite "Auf-Impuls beaufschlagt auch einen Anschluss des ündgatters 816, dessen anderer Anschluss durch die Leitung 842 beaufschlagt ist. Das Undgatter 806 liefert einen Impuls über seinen augeordneten Verstärker 822 sowie die Diode 824 an den "O"-Eingang des Flip/Flops 826, wobei der Flip/ Flop 826 in seinen "0lf-2ustand geschaltet wird, so dass die Leitung 836 wiederum über dessen 11O"-»Ausgang beaufschlagt und die Leitung 274 abgeschaltet werden. Eine Leitung 864 wird zu diesem Zeitpunkt von dem "1"-Ausgang des Flip/Flops 844 über einen Verstärker 862 beaufschlagt. Die Eingangsanschlüsse der tfndgatter 820, 814 werden über die Leitung 864 beaufschlagt. Wenn der Verschlüssler wiederum die Zahl 1023 in Aufwärtsrichtung überläuft, wird über die Leitung 794 ein dritter Impuls abgegeben. Dieser Impuls öffnet das Undgatter 810 und bewirkt, dass der Flip/Flop 826 in seinen "1"-Zustand schaltet. Dieser Impuls hat keine Wirkung auf den Flip/Flop 844, da die undgatter 818, 820 abgeschaltet sind.
Ein "Abwärts"-Impuls auf der Leitung 804 befähigt das IJndgatter 806, einen Impuls zu dem 0-Eingang des Flip/Flops 826 zu liefern, und die Leitung 274 wird abgeschaltet. Das M0"-Ausgangssignal des Flip/Flops 826 beaufschlagt zu dieser Zeit die Leitung 836 und einen Eingangsanschluss dee Undgatters 814. Ein zweiter Anschluss des Undgattere 814 wird über die Leitung 864 beaufschlagt. Ein zweiter "Abwärts"-
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Impuls auf der Leitung 804 schaltet das Satter 8H ein, und dec Flip/Flop 841 schaltet in seinen "O"-Zustan>i, der Flip/Flop 826 hingegen durch Tastung dee Und^?tiers 808 in 3einen "1"-Zus tand.
Ein weiterer "Abwarfc8"~Irapulii auf der Leitung 804 bewirkt eine Tastung des tJndgatters 806, um den 11O"--Eingang des Flip/Flops 826 au beaufschlagen, wobei die Flip/Flops 326> 84A in ihre ur -sprünglichen "0"-Zustände zurückgeführt werden. Dieser letzte Impuls hat keinen Einfluss auf den Flip/Flop 844, da das Undgatter 812 abgeschaltet ist.
Gemäss der vorangehenden Beschreibung v/erden die Leitungen 274 und 276 auswahlmässig beaufschlagt, und zwar in Abhängigkeit von der Stellung des X-Verschlüselers, so dass über die gesamte erste Umdrehung weder die Leitung 274 noch die Leitung 276 beaufschlagt sind, wonach während der zweiten Umdrehung die Leitung 274, wäh rend der dritten Umdrehung die Leitung 276 und während der vierten Umdrehung beide Leitungen beaufschlagt sind. Durch diese Schaltung wird der Bereich des zehn Bits umfassenden X-Verschlüssler um zwei Binärbits ausgedehnt, folglich wird bei dem Gesamtgerät die Bewegungsauedehnung des Spurverfolgungsgerätes in X-Sichtung um einen Faktor 4 ausgedehnt. Jedes Muster von Vorbeiläufen der Punkte 0 und 1023 des X-Versehlüeslers wird durch das Gerät aufgenommen, und die Zustände der Leitungen 274, 276 entsprechen der besonderen Umdrehung des X-Veröchlüsslers.
lter Betrieb des Gerätes insgesamt ergibt sich a-i besten auf» einer
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Erläuterung der Steuerschaltung nach Fig. 6.
Die Flip/Plops 342-360 befinden eich im Rückstellzustand, so dase die "O"-AuBgänge beaufschlagt und die "1 n -Auegänge an dem Beginn dea Betriebes nicht signalführend sind. Ein Digitalisierungssignal wird in der Leitung 308 ale Ergebnis der Drehung dea X-Verschlüsslers erzeugt, wenn sich der Schleifer 306 in Berührung mit dem Kontakt 304 befindet, sowie ale Ergebnis der von Hand erfolgenden Schliessung des Schalters 314, wenn der Schleifer 306 eich in Berührung mit irgendeine» anderen der eugeordneten Kontakte befindet. Bei völlig automatischem Betrieb, dae heieet bei Berührung der Kontakte 304 durch den Schleifer 306, hängt die Prequens des DigitalisierungsBignale von der Stellung des Skalenwählschal» tere alt den Schleifern 282, 284 ab. Dee Digitalisierungeeignal in der Leitung 308 bewirkt, dass der fllp/Plop 310 In seinen "1"-Zustand schaltet, und ein Eingang dee Odergatter« 330 wird beaufschlagt, so dass die Leitung 334 ein Signal überträgt, welches das Undgatter 336 tastet.
Der Impulsgenerator 338 liefert standig Iapulsa. Wenn das Undgat- ter 336 getastet ist, beginnt der BIiAr suhl er alt den YlIp/ Flope 342-336 su arbeiten.
Wenn der Plip/Plop 342 einen ersten Iapule aufnissit, sohaltet er in seinen M1"-Zustand, und dae vier Eingänge aufweisende Undgatter 442, von dea drei Eingänge durch "0"-Ausgangeβignale der flip/ Plope 344, 346, 348 beaufschlagt sind, wird durch das "1"-AiM-gangasignal des Plip/Plope 342 getastet und liefert ein Signal
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an den Anschluss 172, welcher augenblicklich die Undgatter 174 (Pig. 3) tastet, so dass die Flip/Flops 178 auswahlmässig entsprechend der Beaufschlagung der Anschlüsse 150-168 durch den Ausgang des X-Verbchliisslers geschaltet v/erden. Ähnliche Undgatter Bind dem Y-Verschlüssler zugeordnet und werden zu diesem Zeitpunkt über den Anschluss 448 getastet. Das Undgatter 442 wird lediglich getaetet, wenn der Flip/Flop 342 aich in einem "'"-Zustand und die Flip/Flops ;·544, 346, 348 sich in dem "(^'-Zustand befinden. Das Undgatter 442 wird lediglich während tier Periode getastet, welche dem ersten Impuls folgt, der durch den Flip/Flop 342 aufgenommen wurde, und vor Aufnah me eines zweiten Impulses. Folglich kann nach Aufnahme dee zweiten Impulses durch den Flip/Flop 342 keine Störung mit den Daten erfolgen, die in den Flip/Flops 178 (Fig. 3) und entsprechend dem Y-VerechlÜBBlei zugeordneten Flip/Flops gespeichert sind, bie die Flip/Flope 342-348 zurückgestellt und ein weiterer Impuls über das Undgatter 336 abgege ben wurde.
Die Anschlüsse 184, 190, 194 (Fig. 3) und entsprechende (nicht geseig- te) Anschlüsse des VerschlUßBelungsübertragere 134 (Pig. ">) werden auswahlmässig in dem Standerdbinärsystem beaufschlagt, üb dl· Stellungen des X- und !-VersohlUselere dereusteilen. Die Anechlüeee 432, 438, 4U, 426 (Fig. 5) werden entsprechend über den Betriebeertwählechalter 224 beaufschlagt, wenn sich dieser in der vollautomatischen Stellung, das heiest In der gezeigten Stellung, befindet.
Gemäss Fig. 6 und 7 bewirkt der Betrieb der Plip/Plope 344-348 eur Zählung der von dem Undgatter 336 gelieferten Impulee, dass die An-
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Schlüsse 420 (Pig. 7) aufeinanderfolgend in vier Schritten beaufschlagt werden, zuerst von den Anschlüssen 4H, danach von den Anschlüssen 426, danach von den Anschlüssen 422 und sohlieeslich von den Anschlüssen 438 in der vorangehend beschriebenen V/eise. Während jedes dieeer Schritte werden Impulse von deia "1"-Ausgang des Plip/ Plops 344 über die Leitung 492 abgegeben, um die Treiberschaltung füi den Baiidtransportmechanisraus zu betätigen . Das Band wird viermal während jedes "Schreib"-Zyklus vorgeschoben, so dass die vier getrennten InforniationsKsilen auf dem Band aufgezeichnet werden.
Geraäsa Pig. 6, 8 wird der Anschluss 598 des ündgatters 592 von dem "!"-Ausgang des PIip/Flops 310 beaufschlagt, welcher ständig während des "Schreib"-Zyklus beaufschlagt ist. Die Anschlüsse 594, 602 werden von den Plip/Plops 341, 344 beaufschlagt, so dass das Undgatter 592 lediglich dann getastet wird, wenn sich der Plip/Plop 342 in dem "O"-Zustand befindet, während sich der Plip/Plop 344 in seinem "1"-Zustand befindet.
Die Signale an den Anschlüssen 420 werden über die Leitungen 616, ständig an die Paritätslogikschaltung abgegeben, jedoch kann der Ausgang der Paritätalogik in der Leitung 664 lediglich dann aufgezeichnet werden, wenn das Undgatter 592 eingeschaltet ist. Die Plip/ Plops 606, 670 brauchen nicht an dem Ende jedes "Schreib"-Vorgangs zurückgestellt zu werden. Jedes Signal, welches durch einen Wandler 604 oder 668 an einen dieser Plip/Plops abgegeben wird, ändert dessen Zustand. Bezüglich dee Hagnetbandes ist diese Änderung wesentlich und nicht die Einstellung des Flip/Flops in den "1"- oder "0"-Zustand. Wenn somit während eines "Schreib"-Vorgangs ein Plip/Plop
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nicht seinen Zustand ändert, wird die entsprechende Spur des Bundes nicht beeinflusst. An dem Ende jedsa "Schreib"-Zyklus w:.rd das Undgatter 450 getastet, wenn die Flip/Flopo 342, 31 Ί» 34'j, 34B in den "0"-Zustand zurückkeh/en« Ia der Leitung 4 70 wird ein Impuls erzeugt, welcher bewirkt, claac dor Flip/Flop 310 in aeinen "0"-Zustand schaltet. Ein negative}:· Impuls wird an dem "0" Ausgang dos Flip/Flops 310 erzeugt und über diö Leitung 484 zu dan F.ückstellanscnlüaeen der Flip/Flops 342-348 sowie über die Diode 468 und die Leitung 366 an -.ixe Hückstellarischlii3se der Flip/Flops 350-360 geliefert. Die AnsohlUaae 180, 574 nahmen zu diesem Zeitpunkt über die Leitung 486 Impulse auf. Der Anschluss 180 (Pig. 3) ist eine Rückstell.verbinlung für die Flip/Flope 178; der Anschluss 574 stellt eine Ruckstellve^bindung für entsprechende (nicht gezeigte) Flip/Flops in Zuordnung zn dem Y-Verachlüssler dar.
Die Motorsteuer-F11.p/Flops 4-94» 500, 502 werden durch die Leitung 504 zurückgestellt.
Vorangehend wurden die Betriebsvorgänge während des normalen 11 Schreib"-Zyklus beschrieben. Bin weiteres Digitalisierungssignal, welches entweder von Hand durch Schliessung des Schalters 3H oder automatisch durch eine Änderung in dem Wert von X um einen Wert 2 oder 4 in Abhängigkeit von den Stellungen der Schleifer 282, 284 des Skalenwählschalters erzeugt wird, leitet einen anderen "Schreib-Zyklus ein.
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Nachfolgend sind weitere Betriebevorgänge der Steuerschaltung nach Pig. 6 beschrieben.
Nachdem eine bestimmte Karte durch die Vorrichtung abgetastet wurde, ist es günstig, eine Anzeige auf dem Band zu erzeugen, dass diese besondere Aufzeichnung beendet ist. Dies wird durch augenblickliche Schliessung des Schalters 528 bewirkt, welcher die Abgabe eines Signals an den M1"-Eingang dee Flip/Flops 460 veranlaset, um diesen in seinen "!"-Zustand eu schalten* Ein Signal wird über den Verstärker 544, das Odergatter 330, den Verstärker 332 sowie die Leitung 334 an das ündgatter 336 abge geben, so dass die Flip/Flops 342-360 die seitens des Impulsgenerators 338 erzeugten Impulse zu zählen beginnen. Eine Änderung des Zustandes des Flip/Flops 344 bewirkt, dass über die Leitung 494 zu der Motorantriebsschaltung Impulse geliefert werden, um einen Vorschub des Bandes durchzuführen. Der Flip/ Flop 310 befindet sich zu dieser Zeit in seinem "Ο"-Zustand, und es wird kein Signal über die Leitung 600 an das Gatter 592 (Flg. 8) abgegeben, so dass kein· Änderung das Zustand·β dar Flip/Flops 606, 670 (Flg. 8) erfolgen kann. Ein Paritätssignal wird an dem Band ersaugt, wenn der Flip/Flop 350 In seinen «1«~ Zustand umschaltet, da daa ündgatter 548 über dia Leitung 550 getastet wird und ein Signal an dam Anschluss 558 erscheint, welches eine Rückstellung der Flip/Flops 606, 670 (rig. θ) bewirkt. Der "0"-Ausgang des Flip/Flops 360 schaltet gegebenanfalle von einen nicht beaufschlagten Zustand in den beaufschlagten Zustand üb, wobei eu dieser Zeit ain Signal über dia Leitung 534 auf einen Bingang des ündgattare 530 abgegeben wird, d«ss«n
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anderer Eingang durch den Ausgang des Umkehrers 532 beauf schlagt wird, wenn Der Schalter 516 offen iat. Ein Signal wird über den Verstärker 536 sowie den Kondensator 538 zu dem "0"-Eingang dea Flip/Flops 460 abgegeben, wodurch dieser in seinen "0"-Zustand zurückgestellt wird. Ein Paritätssignal erscheint an dem Band um einen lcuraen Abstand hinter der letzten aufgezeichneten Datenzeile, und das Band wird um einen kurzen Abstand hinter dem Punkt angehalten, an dem das Paritätssignal auftritt.
Das Band kann durch Schliessung des Schalters 516 von Hand vorgeschoben v/erden, wobei ein Signal übar die Leitung 5^8, die Diode 520 sowie den Widerstand 522 verläuft, um den Flip/Flop 460 in seinen "1"-Zustand umzuschalten. Ein: Signal von dem "1"-Ausgang des Flip/Flops 460 verläuft durch den Verstärker 544 sowie durch das Odergatter 330, den Verstärker 332 sowie die Leitung 334, um das Undgattor 336 zu befähigen, Impulse an die kaskadenartig geschalteten Flip/Flops abzugeben. Die Umschaltung des Flip/Flops 344 bewirkt eine Abgabe eines Motorantriebssignals üb«r die Leitung 492 an die Motorantriebs schaltung. Wenn der Schalter 516 geschlossen gehalten ist, setzt der Bandtransportmotor seinen Betrieb fort. Wenn der Schalter 516 geöffnet wird, erfolgt eine Tastung des Undgattere 530 über den Umkehrer 532, wobei, wenn der Flip/Flop 360 von "1« auf "0" schaltet, ein Signal über die Leitung 534 ver~ ■ läuft, um das Undgatter 530 zu tasten; ein Impuls v/ird über den Kondensator 538 zur Rüekschaltung des Flip/Flops 460 auf "0" abgegeben. Der Bandtransportmotor hält somit kurz nach
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Öffnung dee Schalters 516 an. Während dea Vorschubes des Bandes werden keine Daten aufgezeichnet, da der Flip/Flop 310 sich in dem M0"-Zustand befindet vnä das Undgatter 592 (Fig. 8) folglich abgeschaltet ist. Die vier Anschlüsse aufweisenden Undgatter 398, 404, 406, 408 (Pig. 7) sind während des Handvorschuhes dea Bandes abgeschaltet» da sich der Flip/Flop 460 in dem "1"-Zustand befindet und die Leitung 400 nicht beaufschlagt ist.
V/enn der Flip/Flop 460 nach dom Bandvorschub des Bandes oder nach Schliessung des Schalters 528 in seinen "0"-Zustand zurückkehrt, wird ein Impuls über den Kondensator 562, den Verstärker 564, die Mode 568 sowie über die Leitungen 486, 484 abgegeben, um jeden der Flip/Flops 342-360 auf "0" zurückzustellen. Die Flip/Flops 178 (Pig. 3) und entsprechende, dem Y-Verschlüsaler zugeordnete Flip/Flops werden über die Anschlüsse 574, 180 zurückgestellt. Die Flip/Flops 494, 500, 502 der Motorantriebsschaltung werden über die Leitung .504 zurückgestellt. Ein Rückstellimpuls wird über die Diode 576 sowie die Leitung 578 abgegeben, um sicherzustellen, dass sich der Flip/Flop 310 in dem "0M-Zustand befindet.
Alle Schaltungen, welche durch einen Impuls zurückgestellt wurden, der durch den Kondensator 562 verlief, werden durch eine augenblickliche, von Hand erfolgende Schliessung des Schalters 580 zurückgestellt, da ein negativer Impuls über die Diode 584 zu dem Eingang das Verstärkers 564 verläuft.
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Der Flip/Flop 460 wird über die Diode 586 zurüclcgae teilt. Zusatz Lieh werden die Plip/?lopa 844, 826 (Pig. 3) des zweistufigen "ähLers über den-'Abschluss 580 sowie die Leitung 3;36 in ihre !Ό"-Zustände zurückgestellt, so dass keine der Leitungen 274, 276 beaufschlagt ist. Die Diode 58! isoliert die RUokfs teil verbindung der Flip/Flops 844, 326, so dass diese nicht aurüokgestellt werden, wenn der Flip/Flop ion "P1 auf !I0': ala Folge der tJohliessung des Schalters 528 an dem Ende der Durchführung einer Aufzeichnung oder ala Folge einea von Hand eingeleiteten Vorschubes des Banden durch Schliessung des Schalters 516 umschalfcet.
Verschiedene Vorteile in der Art der Anpassungsfähigkeit des Betriebes und der Einfachheit des Aufbaue ergeben sich aus den wichtigen Gesichtspunkten der vorliegenden Erfindung, welche vorangehend erläutert wurden.
Das Digitalisierungssignal, das heisst das Signal, welches die Einleitung eines "Schreib"-Zyklus bewirkt, wird von dem X Verschlüssler abgeleitet, so dass, wenn sich der Wert von X ändert, die Aufzeichnung der neuen Werte für X und Y automatisch erzielt wird. Die Frequenz des Auftretens des Digitalisierungssignals ist wählbar, so dass, wenn gewünscht, ein Digitalisierungssignal erzeugt werden kann, wenn der V/ert von X sich um zwei (iin Dezimalsystem) oder um vier Einheiten ändert. Die Schaltung kann leicht so abgewandelt warden, dass das Digitalisierungssignal bei anderen Frequenzen auftritt. V/ahlweise kann das Digitalisierungssignal von Hand eingeleitet werden.
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Das Gerät zeichnet X- und Y-Daten in vier getrennten "Schreib"- Vorgängen während eines MSchreib"-Zyklus auf. Dieser aufeinander-
der folgende Vorgang ermöglicht einen hohen Auflöeungsgrad/auf eine begrenzte Anzahl von Spuren des Aufzeichnungsbandes aufgezeichneten Daten.
Durch Betätigung des BandtransportmechanismuB mittels Impulsen, welche von dem Geber abgeleitet werden, der Gatterimpulse an die dem Aufzeichnungsgerät Informationen liefernden Gatter abgibt, wird eine genaue Einstellung der Informationsseilen auf den Aufzeichnungsband sichergestellt. Die auf dem Band ereeugte Anzeige, dass eine Aufzeichnung beendet ist, erscheint an einer genauen Stelle gegenüber der zuletzt aufgezeichneten Informationszeile, und das Band wird in einem genauen Abstand hinter der letzten aufgezeichneten Informationsseile angehalten. Das Band kann durch Handbetätigung des Schalters 516 vorgeschoben werden, durch welches Impulse ständig an die Treiberschaltung für den Bandtransportmechaniemus abgegeben wird, jedoch vermag das Band lediglich an bestimmten besonderen Stellen entsprechend einer Einschaltung des loteten PIip/Flops an dem Binärzähler anzuhalten. ■
Durch die Erfindung wird eine Ausdehnung dee normalen Bereiches dee Wellenveraoblüsslere durch Zählung von dessen Umdrehungen ermöglicht.
Ein Wählschalter eraöglicht ein von Hand erfolgende« Einspeisen entweder von X- oder T-Deten, während die jeweils- anderen
Daten von dem Ausgang eines Wellenrereohlüealtre erhalten
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werden. Wahlweise können sowohl X- als auch Y-Daten von Hand eingespeist v/erden.
Die X·- und Y--Daten werden über Gatter zur auswahlmäesigen Schaltung von Flip/Flops abgegeben, wonach die Gatter abgeschaltet werden, um eine weitere Schaltung der Plip/Plope bis zum 3eginn des nächsten "Schreib"-Zyklus zu verhindern.
Patentansprüche
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Claims (1)

  1. Ί5744Β6 6/
    Patentana prüche
    1. Gerät zur Aufzeichnung von Analogdaten in Digitalform, gr; kennzeichne t durch Bauelemente (224) zur auawahlmäaalgen Einschaltung mehrerer Ausgänge, Zählelemente (342...360), einen Impulsgeber (338), Bauelemente (H4) zur Steuerung des Impulsgebers zwecks Abgabe von Impulsen an den Eingang der Zählelemente, Aufzeichnungselemente (610), ein steuerbares Gatterelement (Pig. 8) aur Abgabe von Signalen von der Mehrzahl der Ausgänge zu den Aufzeichnungeelementen, Bauelemente (Pig. 7) zur Aufnahme des Auegangesignalβ der Zählelemente, welche auf Zählung der Zählelemente aüsprechen, um die Gatter zu steuern und Signale von der Mehrzahl von Ausgängen an die Aufzeichnungselenente abzugeben, wenn die Zählelamente eine bestimmte Anzahl von Impulsen zählen.
    2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichne t , dass die Bauelemente sur auswahlmäaaigen Beaufschlagung einer Mehrzahl von Ausgängen zumindest einen elektromechanischen Verschlüssler (138;144) umfassen.
    3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet ,' dass die Bauelemente (224) zur auewahlmäeeigen Beaufschlagung einer Mehrzahl von Ausgängen Baueleaente umfassen, welche aumindest ein Ausgangesignal von dem elektromechanischen Ver-
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    schlüssler aufnehmen und ein erstes Signal erzeugen, wenn der Ausgang des Versohlüaalera in einer Richtung eine bestimmte Grroizt; til er Läuft, und ein zweiten Signal, wenn der Ausgang des Verschlussleio üi;<e bestimmte Grenze in der anderen Richtung überläuft, und dass speichernde Zählelemente zur Aufnahrae der ersten und zweiten Signale geschaltet sind, welche aunv/a-ilnäG8i^ /,umindeot einen der Mehrzahl von Ausgängen in einer Bin&.r/er3chlüsselung entsprechend der Differenz der Zahl der ersten und zweiten durch die Zählelemente gezählten Signale einschalten.
    4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Bauelemente .^ur Steuerung des Impulsgebers Bauelemente umfassen, welche zumindest eines der Ausgangssignale der Mehrzahl vor Ausgangssignalen aufnehmen und auf eine Änderung in der Beaufschlagung des einen Ausgangs ansprechen, um den Impulsgeber zu steuern und Impulse an die Zählelemente abzugeben, wenn die Änderung auftritt.
    5. Gerät, .^ach Anspruch 4» gekennzeichnet durch einen Schalter zur Aufnahme von zumindest zwei von den mehreren Ausgangesignalen, wobei das zumindest eines der Auegangssignale aufnehmende Element das eine der Ausgangssignale über den Schalter aufnimmt.
    6. Gerät nasli einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dana das steuerbare Gatterelement Gatter in zumindest Bwei Gruppen umfSiSBb, deren ,jede zur Aufnahme einer Gruppe von Ausgangaqlp-iiof von der Mehrzahl von Ausgängen her goochaltet sind,
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    und dass die auf die Zählung der Zählelemente ansprechenden Bauelemente zumindest Mittel zum Einschalten der Gatter von jeder der Gruppen getrennt an unterschiedlichen bestimmten Zählungen der Zählelemente umfassen.
    7. Gerät nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daee zwei elektromechanlsche Verschlüssler (138, H4) vorgeseher aind, dass von den ewei Gattergruppen dee steuerbaren Gattereleaentes die eine aur Aufnahme einer ersten Gruppe der Ausgangesignale und die andere sur Aufnahme einer zweiten Gruppe von Ausgangesignalen ausgebildet sind, dase die Bauelemente eur Steuerung des Impulsgeber« Bauelemente umfassen, welche zumindest eines der Ausgangesignale von einem der Verschlüssler aufnehmen und auf eine Änderung der Beaufschlagung dieses einen Ausgangs ansprechen, um den Impulsgeber su steuern, damit dieser Impulse an das Zähleleaent liefert, wenn die Änderung Auftritt, und dass die auf die Zählung des Zählelementen ansprechenden Bauelemente waiter· Bauelemente umfassen, welche dia Gatter tou einer der Gruppen bei einer ersten bestimmten Zählung de« Zählelemente* und die Gatter der anderen Gruppen bei einer stielten bestimmten Zählung des 3ähleleaentes öffnen. * .
    Θ. Gerät naoh einen der Ansprüche 1-7, dadurch g β k β η η -zeichnet, dass das Aufseichnungeeleaent ein bewegliches Aufzeichnungenediua, einen das Medium antreibenden Schrittmotor und Bauelemente sur Aufnahme eine« Auegangseignale dea Zahlers umfasst, welches ein Schrittechaltaignai abgibt, um
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    den Motor zu betätigen, wenn lauer die Zählung des Zählers irgendeine von mehreren bestimmten Zahlen erreicht.
    9. Gerät nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass der Zähler ein vielstufiger Binärzähler ist und das Getterelement zumindest zwei Undgatter umfasst, weiche an ihren Eingängen Ausgangesignale der Stufen des Wählers aufnehmen, und dass eine erste Gruppe von Gattern, welche die erste Gruppe von Ausgangasignalen der Mehrzahl von A.uegangssignalen aufnimmt, und eine zweite Gruppe von Gattern, welche eine zweite Gruppe von Auegangssignalen der Mehrzahl von Ausgangssignalen aufnimmt, vorgesehen sind, wobei die erste Gruppe von Gattern eur Aufnahme von Steuersignalen von dea treten der (Jndgatter geschaltet und so gesteuert 1st, dass Signale an das Aufzeichnungeelement abgegeben werden, wenn das erste der undgatter geöffnet ist, während die zweite Gruppe von Gattern zur Aufnahme von Steuersignalen von dem zweiten der Undgatter geschaltet und so gesteuert ist, dass Signal· an das Aufzeichnungselement Abgegeben werden, wenn die Aufzeichnung dieses Undgatters getastet 1st.
    10. Gerät nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch g e Ic t η η -zeichnet, dass die Bauelemente sur auswahlaässigen Beaufschlagung mehrerer Ausgänge zumindest einen elektromechanischen Verschlüssler alt mehreren Ausgangsanschiüseen umfassen, dass Gatter vorgesehen sind, welche Signale von den Ausgangsanschlussβη aufnehmen, dass ein Informationsspeicherslfment sur Aufnahme der Ausgangesignale der Gatter geschaltet 1st und die
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    Mehrzahl von Ausgangssignalen erzeugt, dass die zweiten Bauelemente das Ausgangssignal des Zählelementes aufnehmen and clae Gatter öffnen, welches Siß'iale von den Auagangsanschlüseen aufnimmt, wenn das Zählelemeng eine zweite bestimmte Anzahl von Impulsen zählt, und dau aBaue lernen te zur Aufnahme des Ausgangssignals des Zählelementes sowie zur Löschung der In dem Informationsspeicher gespeicherten Information vorgesehen sind, wenn das Zähleleinent eine dritte bestimmte Anzahl von Impulsen zählt.
    11. Gerät nach einem der Ansprüche 2-10, dadurch gekennzeichnet , dass das Bauelement zur auswahlmässigen Beaufschlagung mehrerer Ausgänge einen ersten von Hand zu betätigenden Schalter mit mehreren Anschlüssen aufweist, welcher auswahl mäss ig zu betätigen ist, um den Stromkreis der Anschlüsse zu öffnen, dass Bauelemente zur auswahlmässigen Beaufschlagung einer zweiten Hehrzahl von Anschlüssen in Abhängigkeit von der nechanlschen Betätigung vorgesehen sind, dass ein zweiter Schalter Eingangssignale von beiden Mehrzahlen von Anschlüssen aufnimmt und zur Verbindung einer der Hehrzahl von Anschlüssen mit der Mehrzahl von Ausgängen zu betätigen iet.
    12. Gerät nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauelemente zur auswahlmaeeigen Beaufschlagung einer Mehrzahl von Ausgängen zumindest eine elektromechanische Verschlüsselung umfassen, welche einen den Verschlüssler betätigenden Motor umfasst, und dass Bauelemente zur Abgabe eines Fehlersignale und Bauelemente zur Aufnahme des Wählereignale sowie zu« Antrieb des
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    ffotorβ ir einer Richtung vorgesehen sind, üb das Fehlereignal au löschen,
    13. Gerät nach elnsm de:c Ansprüche 1-12, fakennzeicbnet durch Bauelemente zur au3wahlmäsaigen BeAufschlagung mehrerer Leitungen 1a Abhängigkeit vo.i einer mechanischen Betätigung Bit einem Ausgänge aufweisenden elektromechanischen Verschlüssler, Bauelementen zur Abgabe der Ausgangssignale an eine Leitungsgruppe der Kehrzahl von Leitungen, Bauelementen zur Aufnahae zumindest zweier der Auegang3Signale der elektromechanischen Verschlüssler, wobei diese Bauelemente auf Änderungen in den Ausganges ignal ec ' zur Abgabe von Impulsen einer ersten Gruppe ausgebildet sind, wenn der Verschlüssler an einer beetiaeten Grenze in einer Richtung vorbeiläuft, und zur Abgab« von Impulsen einer zweiten Grup-: pe, wenn der Verschlüssler an einer bestimmten Grease in der anderen Richtung vorbeiläuft, Bauelement· zur ZHhIung der Impuls· der ersten und zweiten Gruppen sowie sal* muswehlmässlgen Beaufschlagung zumindest einer Leitung iü d«r Mehrzahl von Leitungen genäse Bifferensen «wischen der Anzahl von Impulsen, welche in der ersten Gruppe gezahlt wurden, uad der Aozehl vom Impulsen, welche ia der zweiten öruppe gesimlt Mördern.
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