DE1560465C - Vorrichtung zum Befestigen des Endes eines Faserbandes von einem in Kreuzwindungen aufgewickelten Wickel durch Einstecken in den Wickel - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen des Endes eines Faserbandes von einem in Kreuzwindungen aufgewickelten Wickel durch Einstecken in den Wickel

Info

Publication number
DE1560465C
DE1560465C DE1560465C DE 1560465 C DE1560465 C DE 1560465C DE 1560465 C DE1560465 C DE 1560465C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blade
sliver
roll
tape
lap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
John Kay Pringle Belfast Nordirland Mackie (Großbritannien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
James Mackie and Sons Ltd
Original Assignee
James Mackie and Sons Ltd
Publication date

Links

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befestigen des Endes eines Faserbandes von einem in Kreuzwindungen aufgewickelten Wickel durch Einstecken in den Wickel.
Bisher war es üblich, den Wickel automatisch von dem Wickeldorn abzuschieben und dann das lose Faserbandende von Hand in den Wickel unter eine Windung zu schieben. Das Einstecken des Faserbandendes von Hand machte hierfür eine Bedienungsperson notwendig und beanspruchte verhältnismäßig lange Zeit.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das ' Einstecken des losen Faserbandendes ebenfalls automatisch durchzuführen, so daß hierfür keine Bedienungsperson notwendig ist und das Einstecken schneller erfolgen kann. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Vorrichtung zum Befestigen des Endes eines Faserbandes eine Festhaltevorrichtung für den Wickel, eine Einsteckklinge und eine Vorrichtung zum Ausrichten des Bandendes in axialer Richtung mit der Einsteckklinge aufweist, die in den Wickel sehnenartig in kleinem Abstand von der dazu parallelen Tangente sticht. Dabei kann sich der Wickel noch auf dem Wickeldorn befinden oder von ihm abgeschoben sein.
Wenn auch ein einmaliges Einstecken des Faserbandendes durch ein einmaliges Einstechen der Einsteckklinge in den Wickel genügen würde, so soll gemäß einer Weiterbildung der Erfindung aus Sicherheitsgründen der Antrieb für die Klinge so steuerbar sein, daß zum Einstecken des Faserbandendes zwei aufeinanderfolgende Hübe erfolgen.
Weiterhin soll die Klinge annähernd die gleiche Breite wie das aufzuwickelnde Band haben und an einer Halterung befestigt sein, welche eine leichte Drehbewegung außerhalb ihres Mittelpunktes zuläßt. Dadurch, daß die Klinge mit dem ausgerichteten Bandende annähernd die gleiche Breite hat, wird das Bandende in seiner ganzen Ausdehnung erfaßt und in den Wickel eingesteckt. Dadurch ferner, daß die Klinge an einer Halterung befestigt ist, welche eine leichte Drehbewegung zuläßt, kann die Klinge mit dem erfaßten Bandende etwas nach der Seite ausweichen, wenn sie auf eine vorhergehende Windung stoßen sollte.
Dadurch, daß gemäß einer Weiterbildung der Erfindung eine Führung zum Einstellen des Bandes in eine EingrifTslage mit der Klinge vorgesehen ist, wird das Bandende mit Sicherheit auf die Klinge ausgerichtet, so daß es auf jeden Fall davon erfaßt wird.
Die Führung soll aus einer Schiene bestehen, die einen Anschlag aufweist, so daß das lose herabhängende Faserbandende zu dem Anschlag in Ausrichtung mit der Einsteckklinge geführt wird.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung soll die Vorrichtung zum Ausrichten des Bandendes in axialer Richtung mit der Einsteckklinge aus einer Luftdüse zum Blasen des Faserbandes entlang der Führungsbahn bis zum Anschlag bestehen, so daß die Mittel zum Ausrichten des Faserbandendes mit der Einsteckklinge sehr einfach sind und das Faserbandende in jeder herabhängenden Lage von dem Luftstrom erfaßt wird.
Weiterhin soll zur Abstützung für den Wickel ein Gestell vorgesehen sein, auf welchem er nach dem Abschieben von dem Wickeldorn fest aufliegt und seine axiale Lage, beibehält. Schließlich soll die Festhaltevorrichtung aus einer Einrichtung zum Anheben des Wickels von dem Gestell bestehen, um ihn in Eingriff mit einer feststehenden Platte zu bringen. Dadurch wird der Wickel während des Einsteckens festgehalten, so daß die Einsteckklinge das mit ihr ausgerichtete Faserbandende mit Sicherheit erfassen und in den Wickel einstecken kann.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
F i g. 1 zeigt in Draufsicht die Einsteckvorrichtung in ihrer Lage zu der Aufwickelvorrichtung;
F i g. 2 zeigt in Ansicht die Einsteckvorrichtung unmittelbar vor dem Arbeiten;
Fig. 3 ist eine Fig. 2 entsprechende schaubildliche Ansicht;
F i g. 4 ist eine der F i g. 2 entsprechende Ansicht, welche die Vorrichtung während des Arbeitens zeigt;
Fig. 5 ist eine der Fig. 4 entsprechende schaubildliche Ansicht.
Allgemein gesprochen bildet die Einsteckvorrichtung einen' Teil der Aufwickelvorrichtung oder sie kann in Verbindung damit verwendet werden. F i g. 1 zeigt das Verhältnis zwischen diesen beiden Teilen. In manchen Fällen kann jedoch die Einsteckvorrichtung unabhängig von der Aufwickelvorrichtung benutzt werden. In den anderen Figuren ist sie getrennt davon dargestellt. In Fig. 1 ist die Aufwickelvorrichtung selbst in Umrissen dargestellt und ihre Arbeitsweise ist mehr im einzelnen in der Patentanmeldung P 1510 353.4 beschrieben. Für vorliegende Zwecke reicht jedoch die Feststellung aus, daß ein Faserbandwickel 1 auf einen Wickeldorn 2 mittels einer Antriebsrolle 3 aufgewickelt wird. Ein Faserband 4 wird dem Wickel 1 durch ein Drehröhrchen 5 zugeführt, welches entsprechend dem Pfeil 6 hin- und hergeführt wird, und einen in Kreuzwindungen aufgewickelten Wickel erzeugt. Bei der Fertigstellung des Wickels, was beispielsweise durch eine Zählvorrichtung bestimmt werden kann, wird zuerst der-Querlauf des Drehröhrchens 5 abgestellt, so daß die letzte Windung oder der letzte Windungsteil des Faserbandes auf den Wickel ohne eine kreuzgelegte Windung, wie mit 7 dargestellt, aufgewickelt wird. Wie in der Patentanmeldung beschrieben ist, wird das Drehröhrchen 5 ah einer bestimmten Stelle angehalten, so daß das Bandende sich ebenfalls in einer bestimmten Lage mit Bezug auf den Rest des Wickels 1 befindet, was das nachfolgende Einstecken erleichtert.
Wenn der Wickel 1 fertiggestellt ist, wird der. Wickeldorn 2 weg von der Antriebsrolle in die Lage nach F i g. 1 bewegt, und durch diese Bewegung wird das Faserband durch eine Fangschiene 11, welche durch eine Hebelverbindung 12 mit dem Wickeldorn 2 verbunden ist, gegen die Antriebsrolle 3 gedrückt und erfaßt. Eine Abstreifplatte 13 mit einem vorspringenden Teil 14 tritt dann in Tätigkeit und schiebt den Wickel 1 nach links von dem Ende des Wickeldorns 1 ab. Der Wickeldorn 2 enthält eine nicht umkehrbare Vorrichtung, welche verhindert, daß sich das Faserband von dem Wickel 2 abwickeln kann, und dies in Verbindung mit dem Einfangen des Bandes durch die Schiene 11 und unterstützt durch die Anordnung eines Messers 15, welches sich mit der Abstreifplatte 13 bewegt, hat ein Abtrennen des Faserbandes 4 zur Folge, wenn der Wickel abgenommen wird, so daß das lose Ende nach unten vor dem Wickel herabhängt.
Nach dem Abnehmen wird der Wickel 1 von
einem Gestell 20 aufgenommen, welches einen Teil der Einsteckvorrichtung bildet, und in die mit IA in F ig. 1 gezeigte Lage gebracht. In dieser Lage wird der Wickel unter eine feststehende Platte 21 gebracht, welche in F i g. 1 aus Gründen der Übersichtlichkeit fortgelassen ist. Der folgende Arbeitsgang der Vorrichtung wird pneumatisch von dem gleichen pneumatischen Steuerkreis wie die Aufwickelvorrichtung gesteuert, von welcher die Einsteckvorrichtung einen Teil bilden kann. Nachfolgende Arbeitsschritte werden durch geeignete pneumatische Ventile gesteuert. Wenn sich die Abstreifplatte 13 bewegt und den Wickel von dem Wickeldorn 2 wegstößt, trifft ihre Verlängerung 14 auf einen Kippschalter 8, welcher bei einer Betätigung in dieser Richtung nicht arbeitet. Wenn die Platte 13 den Wickel in die erforderliche Lage auf dem Gestell 20 gestoßen hat, kommt ihr Vorsprung 14 mit einem weiteren Schalter 9 in Eingriff, um eine Luftdüse 23 in Tätigkeit zu setzen. Die, Abstreifplatte kehrt dann um und geht in ihre Ruhestellung zurück, wobei ihr Vorsprung 14 wiederum mit dem Schalter 8 in Eingriff kommt, welcher bei einem Eingriff in dieser Richtung die Arbeitsfolge der Einsteckvorrichtung in Betrieb setzt. .
Während des Abnehmern verhindert eine Führungsschiene 22, deren Form am besten aus F i g. 1 zu ersehen ist, daß das Faserbandende hinter einen Anschlag 24 kommt und stellt sicher, daß sich das Ende mit der Klinge überdeckt und nicht ihr gegenüber verschoben ist, wie es in gestrichelten Linien 4A in F i g. 2 dargestellt ist. Die Luftdüse 23 bläst das Faserbandende entlang der Führungsfläche, bis es in Eingriff mit dem Anschlag 24 kommt, in welcher Lage es sich mit der Klinge 25 überdeckt.
Die Klinge hat annähernd die gleiche Breite wie das Band und wird von einer stumpfen Meißelkante 26 gebildet. Sie ist an dem Ende einer Kolbenstange eines pneumatischen Kolbens 28 mittels einer Halterung 27 befestigt, welche zum Eingriff mit einer Führungsschiene 32 ausgenommen ist. Die Schiene ist so geformt, daß ein leichter Grad von Schwenkbewegung der Klinge während des Betriebes möglich ist. Der Kolben 28 treibt die Klinge 25 in senkrechter Richtung an und ihre Einstellung ist so, daß ihr Arbeitshub ihr Eindringen in den Wickel 1 in einer allgemein tangentialen Richtung zur Folge hat.
Bevor die Klinge 25 in Tätigkeit tritt, wird ein Paar von Anhebeauflagen 30 durch einen pneumatischen Kolben 31 angehoben, welche nach oben durch die das Gestell 20 bildenden Schienen hindurchtreten und so den Wickel 1 in Eingriff mit der Platte 21 anheben. Das verhindert eine Drehung des Wickels 1 beim Eindringen der Klinge 25.
Sobald der Wickel festgehalten wird, tritt die Klinge 25 unter der Steuerung seines pneumatischen Kolbens in Tätigkeit. Während dieser Bewegung kommt sie zuerst mit dem Ende des Faserbandes 4 in Eingriff und schiebt dieses dann in den Wickel ein. Die Klinge wird dann zurückgezogen und macht einen weiteren Arbeitshub, um sicherzustellen, daß das Bandende voll eingeschoben ist. Danach kehrt die Klinge 25 in ihre unwirksame Stellung zurück, und die Anhebeauflager 30 senken sich in die in den F i g. 2 und 3 dargestellte Stellung ab. F i g. 4 und 5 zeigen die angehobene Stellung der Anhebeauflager mit der Klinge 25 bei dem vollständig ausgeführten Arbeitshub, in welchem sie in den Wickel 1 eingeschoben ist. Wie ersichtlich ist, tritt sie in das Knäuel in einer im allgemeinen tangentialen Rieh-, tung.
Nachdem die Anhebeauflager 30 abgesenkt worden sind, ist das Einschieben fertig durchgeführt. Inzwischen ist ein weiterer Wickel auf der Aufwickelvorrichtung aufgewickelt worden. Wenn dieser fertiggestellt und abgenommen ist, kommt er mit dem ersten Wickel in Eingriff und verschiebt diesen nach links entlang dem Gestell 20, welches eine so ausreichende Länge hat, daß zwei Wickel darauf untergebracht werden können. Der erste Wickel wird dann abgenommen, wenn es erforderlich ist, oder er kann in dieser Lage bleiben, bis er von dem Ende des Gestelles durch den nächstfolgenden Wickel abgeschoben wird.
Wie dargestellt ist, arbeitet die Einsteckvorrichtung in Verbindung mit der Aufwickelvorrichtung und hat mit ihr ihre pneumatischen Kreise gemeinsam. Wie oben erwähnt, kann die Einsteckvorrichtung vollkommen unabhängig sein. Darüber hinaus könnte, obgleich die Klinge 25 so dargestellt ist, daß sie mit einem auf dem Gestell 20 abgelegten Wickel arbeitet, ein ähnliches Arbeiten durchgeführt werden, wenn der Wickel 1 nur von dem Wickeldorn 2 getragen wird. Wie bereits beschrieben worden ist, hat dieser Wickeldorn einen nicht umkehrbaren Mechanismus, so daß der Wickel an einem Drehen verhindert wird. Bei solch einer Anordnung würde dann der Wickel nach Durchführung des Einsteckens abgenommen werden. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel könnte der Wickel auf eine feststehende Klinge abgesenkt werden, damit sie zum Einstecken des Endes in den Wickel eindringt. Der Wickel kann dann von der Klinge durch Abheben entfernt werden.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Befestigen des Endes eines Faserbandes von einem in Kreuzwindungen aufgewickelten Wickel durch Einstecken in den Wickel, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Festhaltevorrichtung für den Wickel (1), eine Einsteckklinge (25) und eine Vorrichtung zum Ausrichten des Bandendes in axialer Richtung mit der Einsteckklinge aufweist, die in den Wickel sehnenartig in kleinem Abstand von der dazu parallelen Tangente sticht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb für die Klinge (25) so steuerbar ist, daß zum Einstecken des Faserbandendes zwei aufeinanderfolgende Hübe erfolgen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinge (25) annähernd die gleiche Breite wie das aufzuwikkelnde Band (4) hat und an einer Halterung (27) befestigt ist, welche eine leichte Drehbewegung außerhalb ihres Mittelpunktes zuläßt.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Führung zum Einstellen des Bandes (4) in eine Eingriffslage mit der Klinge (25) vor-, gesehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung aus einer Schiene (22) besteht, die einen Anschlag (24) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 5, da-
durch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Ausrichten des Bandendes in axialer Richtung mit der Einsteckklinge aus einer Luftdüse (23) zum Blasen des Faserbandes (4) entlang der Führungsschiene (22) bis zum Anschlag (24) besteht.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abstützung für den Wickel (1) ein Gestell (20) vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Festhaltevorrichtung aus einer Einrichtung (30, 31) zum Anheben des Wickels (1) von dem Gestell (20) besteht, um ihn in Eingriff mit einer feststehenden Platte (21) zu bringen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3816774C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Aufrollen einer Bahn
DE2615909C2 (de)
DE2657694C3 (de) Spulenwechselvorrichtung an einer Offenendspinnmaschine
DD149199A1 (de) Vorrichtung zur bewerkstelligung eines fliegenden rollenwechsels
DE3640724A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum aufrollen von bahnen
DE2462304A1 (de) Vorrichtung zum halbautomatischen aufwickeln von bahnfoermigem gut
DE2707391C2 (de)
DE2361978C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Anspinnen einer Offenendspinnmaschine
CH467715A (de) Vorrichtung zum Aufwickeln von bahnförmigem Material, insbesondere von Drahtgitterbahnen
DE2638477A1 (de) Maschine zur herstellung von filterzigaretten
DE1295414B (de) Einrichtung zum Kraeuseln von Wursthuellen od. dgl.
DE1560465C (de) Vorrichtung zum Befestigen des Endes eines Faserbandes von einem in Kreuzwindungen aufgewickelten Wickel durch Einstecken in den Wickel
DE3217247A1 (de) Vorrichtung zum verbinden von materialbahnen
DE2033718C3 (de) Vorrichtung zum Entfernen von auf Spulenhülsen befindlichen Garnresten
EP0406581B1 (de) Vorrichtung zum Durchtrennen einer Bahn an einem Wendewickler
DE3033761A1 (de) Vorrichtung zum bewegen einer materialbahn durch einen kontrollbereich
DE1560465B1 (de) Vorrichtung zum Befestigen des Endes eines Faserbandes von einem in Kreuzwindungen aufgewickelten Wickel durch Einstecken in den Wickel
DE2455913B2 (de) Kopswechselvorrichtung
DE3210413A1 (de) Spleissvorrichtung fuer gesponnene faeden
DE1069644B (de) Klebeverbindung für das maschinelle Verbinden des Anfanges einer neuen Kartonrolle mit einer auslaufenden Kartonbahn, insbesondere bei Rotations-Druckmaschinen, und Vorrichtung zur Herstellung der Klebeverbindung
DE2356131C3 (de) Vorrichtung zum Einführen eines Stopfens aus Fasermaterial in ein Ende eines hohlen Gegenstandes
DE19525434C2 (de) Faden-bzw. Garnklemmung
DE1760469B2 (de) Vorrichtung zum Austauschen von Hülsen bei Garnwickeln
DE9317428U1 (de) Schälvorrichtung für Industriewürste
DE2453525C2 (de) Einrichtung zur Bildung von Fadenklammerrohlingen und zu deren lagegerechter Zusammenführung mit kontinuierlich geförderten Falzbogen