DE1556972C - Anordnung zum Füllen und Entleeren eines Flüssiggastankschiffs - Google Patents
Anordnung zum Füllen und Entleeren eines FlüssiggastankschiffsInfo
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Description
3 4
gang bewegende Ladung sind bei solchen einteiligen peraturunterschiede bedingte Dehnungen, die Kom-Behältern
Längs- und gegebenenfalls Querschlag- pensatoren od. dgl. erforderlich machen, wäre sie
schotte vorzusehen. ; viel zu kostspielig.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe be- Während die Ladegutbehälter im mittleren Teil
steht darin, eine Anordnung zum Füllen und Ent- 5 des Tankschiffs normalerweise im Grundriß rechtleeren der eingangs genannten Gattung dahingehend ec^ig sm^; wird man die Ladegutbehälter in den
auszugestalten, daß diese vereinfacht und der tech- vorderen und hinteren Laderäumen so ausbilden,
nische Aufwand für das Füllen und Entleeren des daß insbesondere ihre senkrechten Längswände
Ladegutbehälters verringert ist. etwas konvergieren und sich so der Form des
Für die eingangs genannte Anordnung ist das der io Schiffskörpers weitgehend anpassen. Die Bezeich-Erfindung
zugrundeliegende Problem gelöst durch nunS prismatischer Behälter ist für diese allgemeine
eine für die Kammern des durch die Zwischenwand Behälterform verwendet, wobei jedoch die Ecken
unterteilten Behälters gemeinsamen domartigen Fort- der Behälter abgerundet oder abgeschrägt sein könsatz,
durch den die den beiden Kammern gemein- nen· Auch der Ausdruck prismatisch ist im folgenden
samen Füll- und Entleerungseinrichtungen in die eine 15 in dieser Weise zu verstehen.
der Kammern geführt sind, und durch wenigstens Die Erfindung und Einzelheiten der Erfindung
ein in der Zwischenwand nahe dem Behälterboden sind an Hand von Zeichnungen an Ausführungsvorgesehenes
Absperrventil, mit welchem die Kam- beispielen näher erläutert,
mern untereinander verbindbar sind. Fig. 1 zeigt im Grundriß einen - Ladegutbehälter
mern untereinander verbindbar sind. Fig. 1 zeigt im Grundriß einen - Ladegutbehälter
Die Entleerung des Ladegutbehälters kann zweck- ao mit einer erfindungsgemäßen Anordnung zum Füllen
mäßig mit einer in einer Rohrleitung angeordnete und Entleeren in ihrer einfachsten Ausbildungsform;
Tauchpumpe erfolgen. In diesem Fall ist es beson- Fig· 2 ist ein senkrechter Schnitt durch den
ders vorteilhaft, wenn an die in die eine Kammer Ladegutbehälter nach Fig. 1 längs der LinieA-A'
eingeführte Rohrleitung ein in diese Kammer führen- in Fig. 1;
des, mit einem Absperrventil versehenes Rohr und a5 Fig. 2a ähnelt Fig. 2, zeigt jedoch eine abgeein
in die andere Kammer durch die Zwischenwand änderte Konstruktion der Zwischenwand des Ladeführendes, ebenfalls mit einem Absperrventil ver- gutbehälters;
sehenes Rohr angeschlossen sind, weil so die F i g. 3 ist ein senkrechter Längsschnitt durch em
Kammern einzeln gefüllt und entleert werden Tankschiff und Anordnungen nach der Erfindung,
können. In diesem Fall müssen zum Verbinden 30wobei die Ladegutbehälter zusätzlich zur Langszweier
Kammern jeweils zwei Ventile geöffnet zwischenwand noch jeweils eine vom Dom uberwerden.
■ ■ griffene Querzwischenwand aufweisen;
Die Anordnung nach der Erfindung ist konstruktiv Fig. 4 zeigt die Draufsicht auf das Schiff nach
einfach und erlaubt, auf eine größere Anzahl von Fig. 3;
Dampfdomen sowie Füll- und Entleerungseinrich- 35 Fig. 5 zeigt den Ladegutbehälter nach Fig. 6 in
tungen zu verzichten. Dies ermöglicht eine einfache einera Schnitt längs der Linie C-C in Fig. 6 und läßt
und billigere Herstellung eines Flüssiggastanks, eine in einer Rohrleitung angeordnete Tauchpumpe
außerdem ist seine Betriebssicherheit erhöht. und eine weitere Ausbildungsform der Verbindung
Es ist bekannt, bei nur durch Zwischenwände der Kammern miteinander erkennen;
voneinander getrennten Ladegutkammern in öl- 40 Fig. 6 zeigt den Ladegutbehälter nach Fig. 5 in tankern im Bodenbereich der Zwischenwände einem waagerechten Schnitt längs der Linie B-B in Absperrventile vorzusehen, durch die ein Flüssig- Fig. 5.
voneinander getrennten Ladegutkammern in öl- 40 Fig. 6 zeigt den Ladegutbehälter nach Fig. 5 in tankern im Bodenbereich der Zwischenwände einem waagerechten Schnitt längs der Linie B-B in Absperrventile vorzusehen, durch die ein Flüssig- Fig. 5.
keitsausgleich zwischen den Kammern herbeigeführt Gemäß F i g. 1 und 2 ist der nach der Erfindung
werden kann, wenn das Abpumpen der Flüssigkeit ausgebildete Ladegutbehälter in seiner einfachsten
nur in einer einzigen Kammer vorgenommen wird 45 Form ein prismatischer Behälter 1, der durch
(USA.-Patentschrift 1103 239). eine in Schiffslängsrichtung verlaufende senkrechte
Auch ist es bei Tankschiffen für sich auf normaler Zwischenwand 2 halbiert ist. Die Zwischenwand
Temperatur befindliche Flüssigkeiten bekannt, die erstreckt sich vom Boden des Ladegutbehälters 1 zu
Laderäume jeweils zwischen den Schottwänden mit- dessen Decke. In der Behälterdecke ist mittig eine
tels längs- und querschiffs angeordneten Zwischen- 50 öffnung 4 vorgesehen, an die sich nach oben hin em
wänden in mehrere getrennte Ladegutkammern zu domartiger Fortsatz 5 (Dom) anschließt. Durch die
unterteilen und mit einer einzigen Pumpe alle Kam- Öffnung 4 sind die beiden Kammern über den Dom 5
mern beim Füllen und Entleeren zu bedienen. Dazu miteinander verbunden. Nahe der Unterkante der
sind an eine an die Pumpe angeschlossene, längs- Zwischenwand 2 ist ein Absperrventil 3 vorgesehen,
schiff durch alle hintereinanderliegenden Kammern 55 das vom Deck des Tankschiffs durch Fernbetätigung
nahe deren Boden geführte Rohrleitung jeweils in geöffnet werden kann, um die beiden Kammern des
diese Kammern führende, mit einem Absperrventil Ladegutbehälters miteinander zu verbinden. Gemäß
versehene Anschlußleitungen und jeweils an die F i g. 2 a kann sich die Zwischenwand 2 auch bis in
querschiffs benachbarten Kammern durch die längs- den Dom 5 hineinerstrecken, wobei jedoch eine
schiffs angeordneten Zwischenwände führende, eben- 60 Durchbrechung gelassen ist, damit die Dampfräume
falls mit einem Absperrventil versehene Anschluß- beider Kammern des Ladegutbehälters in unmittelleitungen
angeschlossen. Die Anwendung einer sol- barer Verbindung miteinander stehen,
chen Anordnung zum Füllen und Entleeren kommt Durch die in der Mitte der Behälterdecke vorfür Flüssiggastankschiffe wegen der großen Zahl von gesehene Öffnung 4 und den Dom 5 werden die entDurchführungen durch wärmeisolierte doppelschalige 65 stehenden Dämpfe über eine Rohrleitung 6 abge-Seitenwände nicht in Betracht. Bei ausreichend zogen. Durch den Dom sind ein Füllrohr 7 und eine sicherer Ausbildung der Wanddurchführungen unter mit einer Entleerungspumpe 9 versehene Entleerungs-Berücksichtigung der unterschiedlichen, durch Tem- leitung 8 bis in die Nahe des Bodens einer Kammer
chen Anordnung zum Füllen und Entleeren kommt Durch die in der Mitte der Behälterdecke vorfür Flüssiggastankschiffe wegen der großen Zahl von gesehene Öffnung 4 und den Dom 5 werden die entDurchführungen durch wärmeisolierte doppelschalige 65 stehenden Dämpfe über eine Rohrleitung 6 abge-Seitenwände nicht in Betracht. Bei ausreichend zogen. Durch den Dom sind ein Füllrohr 7 und eine sicherer Ausbildung der Wanddurchführungen unter mit einer Entleerungspumpe 9 versehene Entleerungs-Berücksichtigung der unterschiedlichen, durch Tem- leitung 8 bis in die Nahe des Bodens einer Kammer
eingeführt. Da der Dom 5 durch das Schiffsdeck reicht und gegenüber diesem auf Grund der starken
Zusammenziehung des Ladegutbehälters 1 beim Be- laden Relativbewegungen zulassen können und gegen
das Eindringen von Fremdstoffen abgedichtet sein muß, sind weitere derartige aufwendige Durchführungen
durch das Deck vermieden, weil die Leitungen 6, 7 und 8 durch den Dom in den Ladegutbehälter
bzw. eine seiner Kammern eingeführt sind.
Der Dampfdom, über den die Kammern zu beiden Seiten der Zwischenwand des Ladebehälters miteinander
verbunden sind, kann einen zylindrischen, elliptischen oder prismatischen Querschnitt aufweisen,
wobei jedoch ein zylindrischer Querschnitt bevorzugt wird. Der Dom erstreckt sich durch das
Deck des Tankschiffs, da der Ladegutb'ehälter den Laderaum so weit wie irgend möglich ausfüllt. Die
Zwischenwand kann nach oben durch die öffnung in der Behälterdecke hindurch bis in den Dom hinein
verlängert sein, um auch diesen zu unterteilen. Es müssen jedoch in der Zwischenwand innerhalb des
Schachtes Durchbrechungen vorgesehen sein, damit eine ungehinderte Verbindung der Dampfräume der
Kammern vorhanden ist. Anderenfalls kann man die Dampf räume der verschiedenen Kammern durch
geeignete Rohrleitungen oberhalb des Doms miteinander verbinden, damit ein ungehinderter Austausch
von sich in den Kammern entwickelnden Dämpfen ermöglicht ist.
In F i g. 3 und 4 ist das Deck des Tankschiffs mit 10 und die äußere Schiffshülle mit 11 bezeichnet.
■ Das Tankschiff besitzt eine innere Hülle 12, die durch querliegende Schottwände 13, 14, 15, 16 und
17 in fiüssigkeitsdichte, abgeschlossene Laderäume unterteilt ist. In jedem dieser Laderäume ist eine
Wärmeisolationsschicht und eine Stützkonstruktion für den betreffenden Ladegutbehälter vorgesehen.
Die Isolierschicht füllt die Räume 18 um jeden Ladegutbehälter in jedem Laderaum aus. Die Ladegutbehälter
sind hier in der Längsrichtung durch eine senkrechte Zwischenwand 20 und in"5 der Querrichtung
durch eine senkrechte Zwischenwand 21 unterteilt, so daß jeder Ladegutbehälter vier Kammern
aufweist.
In der Mitte der Decke jedes Ladegutbehälters befindet sich ein Dom 22, der sich durch das Deck
10 des Tankschiffs erstreckt und jeweils mit allen vier Kammern jedes Ladegutbehälteis über die zentrale
Öffnung in der Behälterdecke in Verbindung steht. Die durch die Dome 22 verlaufenden Rohrleitungen
ähneln den in Fig. 1 und 2 gezeigten, sind jedoch in Fig. 3 und 4 aus Gründen der Deutlichkeit
fortgelassen. Bei diesem Tankschiff können die dem Ventil 3 in Fig. 1 und 2 entsprechenden Ventile
nahe dem Behälterboden in der Längszwischenwand 20, z. B-. gemäß F i g. 4 bei 23 und 24, angeordnet
sein. Durch ein drittes Ventil 25 in der Querzwischenwand 21 können alle Kammern miteinander
kommunizierend verbunden werden, so daß nur eine Anordnung zum Füllen und Entleeren erforderlich
ist.
Bei dem in Fig. 5 und 6 gezeigten Ladegutbehälter ist zum Entleeren eine Tauchpumpe 28 in
einer Entleerungsrohrleitung 29, die in eine Kammer von oben eingeführt ist, vorgesehen. An die Rohrleitung
29 sind außer einem in diese Kammer führenden, mit einem Absperrventil 26 versehenen
Rohr weitere, jeweils mit einem weiteren Absperrventil 26 versehene Rohre 27 angeschlossen. Die
hier dargestellte Anordnung ermöglicht es, nach Wunsch jede der Kammern des Behälters 1 einzeln
zu entleeren oder sie miteinander in Verbindung zu bringen.
Mit dem dargestellten Flüssigkeitstanker lassen sich große Mengen Flüssiggas wirtschaftlich und
gefahrlos transportieren. Die Lagerbehälter nach Fig. 3 und 4, die in vier Kammern unterteilt sind,
weisen eine Länge von etwa 27 m, eine Breite von etwa 22 m und eine Höhe von etwa J 3 m auf.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Anordnung zum Füllen und Entleeren eines Tankschiffs, das zum Transport verflüssigter
Gase bei unter der Umgebungstemperatur liegender Temperatur und bei einem etwa dem Atmosphärendruck
entsprechenden Druck bestimmt ist und wenigstens einen abgeschlossenen Laderaum aufweist, in dem sich ein großer prismatischer
Behälter befindet, der durch eine in Längsrichtung des Schiffs verlaufende Zwischenwand
in Kammern geteilt und in der Decke domartig fortgesetzt ist, gekennζeichnetdurch
einen für die Kammern des durch die Zwischenwand unterteilten Behälters (1) gemeinsamen
domartigen Fortsatz (5), durch den die den beiden Kammern gemeinsamen Füll- und Entleerungseinrichtungen
(7, 8, 9) in die eine der Kammern geführt sind, und durch wenigstens ein
in der Zwischenwand nahe dem Behälterboden vorgesehenes Absperrventil (3), mit welchem die
Kammern untereinander verbindbar sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, mit einer in einer Rohrleitung angeordneten Tauchpumpe, a5
dadurch gekennzeichnet, daß an die in die eine Kammer eingeführte Rohrleitung (29) ein in
diese Kammer führendes, mit einem Absperrventil (26) versehenes Rohr und ein in die andere
Kammer durch die Zwischenwand (21) führendes, ebenfalls mit einem Absperrventil (26) versehenes
Rohr (27) angeschlossen sind.
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Füllen und Entleeren eines Tankschiffs, das zum
Transport verflüssigter Gase bei unter der Umgebungstemperatur liegender Temperatur und bei
einem etwa dem Atmosphärendruck entsprechenden Druck bestimmt ist und wenigstens einen abgeschlossenen
Laderaum aufweist, in dem sich ein großer prismatischer Behälter befindet, der durch
eine in Längsrichtung des Schiffs verlaufende „ Zwischenwand in Kammern geteilt und in der Decke
domartig fortgesetzt ist.
Der Seetransport von Flüssiggasen erfolgte von Anfang an — in Abkehr vom von öltankern bekannten Prinzip der völligen Füllung der Laderäume
mit Ladegut —, in einzelnen nicht überaus großen, voneinander getrennten, wärmeisolierten, meist
zylindrischen und kugeligen Behältern, die, vielfach als Druckbehälter ausgeführt, in größerer Anzahl
fest an Bord von Tankschiffen eingebaut waren. Bei 6s
der Beförderung von Flüssiggasen ist es erforderlich, ein ausreichendes Dampfvolumen über der Oberfläche des Ladeguts vorzusehen. Dazu werden die
Ladegutbehälter entweder nicht vollständig gefüllt oder wird ihnen ein besonderer Dampfraum zugeordnet.
Um bei der Verwendung von Druckbehältern deren Kosten insgesamt und außerdem die der
erforderlichen Füll- und Entleerungseinrichtungen so niedrig wie möglich zu halten, ist es bekannt
(deutsche Patentschrift 870 508), die Druckbehälter gruppenweise zusammenzufassen und die unteren
und oberen Teile der Behälter in kommunizierende Verbindung miteinander zu bringen und ihnen einen
gemeinsamen Dampfraum und gemeinsame Einrichtungen zum Füllen und Entleeren zuzuordnen.
Die kommunizierenden Verbindungen sindx mittels Rohrleitungen hergestellt. Einer der Behälter der
Behälterguppe ist meist höher ausgebildet oder aufgestellt als die übrigen Behälter, so daß der obere
Teil des höheren Behälters als gemeinsamer Dampfraum für alle Behälter der Gruppe dienen kann.
Dadurch ist außerdem ermöglicht, daß die niedrigeren Behälter während des Seetransports vollständig
mit Flüssigkeit gefüllt sein können, um so einen Einfluß der freien Oberfläche des Ladeguts beim
Stampfen und Schlingern des Schiffs auszuschalten und so seine Fahrstabilität zu erhöhen.
Für den Transport großer Mengen von Flüssiggasen, insbesondere verflüssigtem Erdgas, verwendete
man drucklose Ladegutbehälter, bei welchen das Ladegut bei einem etwa dem Atmosphärendruck
entsprechenden Druck und bei Siedetemperatur, die bei verflüssigtem Erdgas beispielsweise bei etwa
-1610C liegt, gehalten ist. Aus wirtschaftlichen
Gründen hat man ohne Aufgabe des Prinzips der Verwendung mehrerer Einzelbehälter nebeneinander
in den Laderäumen des Tankschiffs möglichst große wärmeisolierte Ladegutbehälter angestrebt.
Bei einem bekannten Tankschiff (belgische Patentschrift 557 263) sind in Längsrichtung des Schiffs
gesehen die in den Laderäumen aufgestellten und Ladekammern bildenden Ladegutbehälter paarweise
nebeneinander angeordnet. Da die Laderäume die ganze Schiffsbreite einnehmen, also von Schiffswand
zu Schiffswand reichen, ist dadurch verhindert, daß Ladegut von der einen zur anderen Schiffsseite übertreten
kann. Alle Ladekammern bzw. Ladebehälter sind jeweils durch eine öffnung in ihrer Decke mit
einem sich an diese anschließenden Dampfdom verbunden, welcher sich aus dem Laderaum heraus über
Deck erstreckt. Jedem Behälter sind eigene Füll- und Entleerungseinrichtungen zugeordnet. Eine kommunizierende
Verbindung zwischen den Behältern ist hier nicht vorgesehen. Die Füll- und Entleerungseinrichtungen sind durch den Dampfdom geführt,
weil so jeweils nur eine Durchbrechung durch das Schiffsdeck und eine Abdichtung diesem gegenüber
erforderlich ist.
Diese bekannte Konstruktion, die große Ladekapazität schafft und zu große Ladegutoberflächen
vermeidet, ist insgesamt noch konstruktiv aufwendig wegen der Mehrzahl einzelner Behälter in einem
Laderaum und den jedem Behälter eigenen Füll-
und Entleerungseinrichtungen mit jeweils zugehörigem Dom.
Man hat auch schon mit Vorbehalt in Abwandlung von dieser bekannten Konstruktion bedacht, in
einem Laderaum nur einen einzigen, diesen ganz füllenden Ladegutbehälter vorzusehen. Zur Verminderung des Einflusses der großen freien Oberfläche und der Massenkräfte durch die sich im See-
Applications Claiming Priority (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP3289160 | 1960-07-29 | ||
| JP3289160 | 1960-07-29 | ||
| US59444A US3115984A (en) | 1960-07-29 | 1960-09-29 | Ship's tank with multiple compartments |
| US5944460 | 1960-09-29 | ||
| DEC0024719 | 1961-07-27 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1556972B1 DE1556972B1 (de) | 1970-01-29 |
| DE1556972C true DE1556972C (de) | 1973-03-22 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2742757A1 (de) * | 1976-12-30 | 1978-07-13 | Moss Rosenberg Verft As | Vorrichtung bei zwillingtanks zwecks druckausgleich in der gasphase |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2742757A1 (de) * | 1976-12-30 | 1978-07-13 | Moss Rosenberg Verft As | Vorrichtung bei zwillingtanks zwecks druckausgleich in der gasphase |
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