DE1556972C - Anordnung zum Füllen und Entleeren eines Flüssiggastankschiffs - Google Patents

Anordnung zum Füllen und Entleeren eines Flüssiggastankschiffs

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DE1556972C
DE1556972C DE19611556972 DE1556972A DE1556972C DE 1556972 C DE1556972 C DE 1556972C DE 19611556972 DE19611556972 DE 19611556972 DE 1556972 A DE1556972 A DE 1556972A DE 1556972 C DE1556972 C DE 1556972C
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DE19611556972
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Katsuro Tokio; Henry James Joseph Short Hills N.J.; Schwendtner Alfred Hans Long Island City N.Y.; Yamamoto (V.StA.)
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Conch International Methane Ltd., Nassau, Bahama-Inseln (Grossbritannien)
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Description

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gang bewegende Ladung sind bei solchen einteiligen peraturunterschiede bedingte Dehnungen, die Kom-Behältern Längs- und gegebenenfalls Querschlag- pensatoren od. dgl. erforderlich machen, wäre sie schotte vorzusehen. ; viel zu kostspielig.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe be- Während die Ladegutbehälter im mittleren Teil steht darin, eine Anordnung zum Füllen und Ent- 5 des Tankschiffs normalerweise im Grundriß rechtleeren der eingangs genannten Gattung dahingehend ec^ig sm^; wird man die Ladegutbehälter in den auszugestalten, daß diese vereinfacht und der tech- vorderen und hinteren Laderäumen so ausbilden, nische Aufwand für das Füllen und Entleeren des daß insbesondere ihre senkrechten Längswände Ladegutbehälters verringert ist. etwas konvergieren und sich so der Form des
Für die eingangs genannte Anordnung ist das der io Schiffskörpers weitgehend anpassen. Die Bezeich-Erfindung zugrundeliegende Problem gelöst durch nunS prismatischer Behälter ist für diese allgemeine eine für die Kammern des durch die Zwischenwand Behälterform verwendet, wobei jedoch die Ecken unterteilten Behälters gemeinsamen domartigen Fort- der Behälter abgerundet oder abgeschrägt sein könsatz, durch den die den beiden Kammern gemein- nen· Auch der Ausdruck prismatisch ist im folgenden samen Füll- und Entleerungseinrichtungen in die eine 15 in dieser Weise zu verstehen.
der Kammern geführt sind, und durch wenigstens Die Erfindung und Einzelheiten der Erfindung ein in der Zwischenwand nahe dem Behälterboden sind an Hand von Zeichnungen an Ausführungsvorgesehenes Absperrventil, mit welchem die Kam- beispielen näher erläutert,
mern untereinander verbindbar sind. Fig. 1 zeigt im Grundriß einen - Ladegutbehälter
Die Entleerung des Ladegutbehälters kann zweck- ao mit einer erfindungsgemäßen Anordnung zum Füllen mäßig mit einer in einer Rohrleitung angeordnete und Entleeren in ihrer einfachsten Ausbildungsform; Tauchpumpe erfolgen. In diesem Fall ist es beson- Fig· 2 ist ein senkrechter Schnitt durch den ders vorteilhaft, wenn an die in die eine Kammer Ladegutbehälter nach Fig. 1 längs der LinieA-A' eingeführte Rohrleitung ein in diese Kammer führen- in Fig. 1;
des, mit einem Absperrventil versehenes Rohr und a5 Fig. 2a ähnelt Fig. 2, zeigt jedoch eine abgeein in die andere Kammer durch die Zwischenwand änderte Konstruktion der Zwischenwand des Ladeführendes, ebenfalls mit einem Absperrventil ver- gutbehälters;
sehenes Rohr angeschlossen sind, weil so die F i g. 3 ist ein senkrechter Längsschnitt durch em
Kammern einzeln gefüllt und entleert werden Tankschiff und Anordnungen nach der Erfindung, können. In diesem Fall müssen zum Verbinden 30wobei die Ladegutbehälter zusätzlich zur Langszweier Kammern jeweils zwei Ventile geöffnet zwischenwand noch jeweils eine vom Dom uberwerden. ■ ■ griffene Querzwischenwand aufweisen;
Die Anordnung nach der Erfindung ist konstruktiv Fig. 4 zeigt die Draufsicht auf das Schiff nach
einfach und erlaubt, auf eine größere Anzahl von Fig. 3;
Dampfdomen sowie Füll- und Entleerungseinrich- 35 Fig. 5 zeigt den Ladegutbehälter nach Fig. 6 in tungen zu verzichten. Dies ermöglicht eine einfache einera Schnitt längs der Linie C-C in Fig. 6 und läßt und billigere Herstellung eines Flüssiggastanks, eine in einer Rohrleitung angeordnete Tauchpumpe außerdem ist seine Betriebssicherheit erhöht. und eine weitere Ausbildungsform der Verbindung
Es ist bekannt, bei nur durch Zwischenwände der Kammern miteinander erkennen;
voneinander getrennten Ladegutkammern in öl- 40 Fig. 6 zeigt den Ladegutbehälter nach Fig. 5 in tankern im Bodenbereich der Zwischenwände einem waagerechten Schnitt längs der Linie B-B in Absperrventile vorzusehen, durch die ein Flüssig- Fig. 5.
keitsausgleich zwischen den Kammern herbeigeführt Gemäß F i g. 1 und 2 ist der nach der Erfindung
werden kann, wenn das Abpumpen der Flüssigkeit ausgebildete Ladegutbehälter in seiner einfachsten nur in einer einzigen Kammer vorgenommen wird 45 Form ein prismatischer Behälter 1, der durch (USA.-Patentschrift 1103 239). eine in Schiffslängsrichtung verlaufende senkrechte
Auch ist es bei Tankschiffen für sich auf normaler Zwischenwand 2 halbiert ist. Die Zwischenwand Temperatur befindliche Flüssigkeiten bekannt, die erstreckt sich vom Boden des Ladegutbehälters 1 zu Laderäume jeweils zwischen den Schottwänden mit- dessen Decke. In der Behälterdecke ist mittig eine tels längs- und querschiffs angeordneten Zwischen- 50 öffnung 4 vorgesehen, an die sich nach oben hin em wänden in mehrere getrennte Ladegutkammern zu domartiger Fortsatz 5 (Dom) anschließt. Durch die unterteilen und mit einer einzigen Pumpe alle Kam- Öffnung 4 sind die beiden Kammern über den Dom 5 mern beim Füllen und Entleeren zu bedienen. Dazu miteinander verbunden. Nahe der Unterkante der sind an eine an die Pumpe angeschlossene, längs- Zwischenwand 2 ist ein Absperrventil 3 vorgesehen, schiff durch alle hintereinanderliegenden Kammern 55 das vom Deck des Tankschiffs durch Fernbetätigung nahe deren Boden geführte Rohrleitung jeweils in geöffnet werden kann, um die beiden Kammern des diese Kammern führende, mit einem Absperrventil Ladegutbehälters miteinander zu verbinden. Gemäß versehene Anschlußleitungen und jeweils an die F i g. 2 a kann sich die Zwischenwand 2 auch bis in querschiffs benachbarten Kammern durch die längs- den Dom 5 hineinerstrecken, wobei jedoch eine schiffs angeordneten Zwischenwände führende, eben- 60 Durchbrechung gelassen ist, damit die Dampfräume falls mit einem Absperrventil versehene Anschluß- beider Kammern des Ladegutbehälters in unmittelleitungen angeschlossen. Die Anwendung einer sol- barer Verbindung miteinander stehen,
chen Anordnung zum Füllen und Entleeren kommt Durch die in der Mitte der Behälterdecke vorfür Flüssiggastankschiffe wegen der großen Zahl von gesehene Öffnung 4 und den Dom 5 werden die entDurchführungen durch wärmeisolierte doppelschalige 65 stehenden Dämpfe über eine Rohrleitung 6 abge-Seitenwände nicht in Betracht. Bei ausreichend zogen. Durch den Dom sind ein Füllrohr 7 und eine sicherer Ausbildung der Wanddurchführungen unter mit einer Entleerungspumpe 9 versehene Entleerungs-Berücksichtigung der unterschiedlichen, durch Tem- leitung 8 bis in die Nahe des Bodens einer Kammer
eingeführt. Da der Dom 5 durch das Schiffsdeck reicht und gegenüber diesem auf Grund der starken Zusammenziehung des Ladegutbehälters 1 beim Be- laden Relativbewegungen zulassen können und gegen das Eindringen von Fremdstoffen abgedichtet sein muß, sind weitere derartige aufwendige Durchführungen durch das Deck vermieden, weil die Leitungen 6, 7 und 8 durch den Dom in den Ladegutbehälter bzw. eine seiner Kammern eingeführt sind.
Der Dampfdom, über den die Kammern zu beiden Seiten der Zwischenwand des Ladebehälters miteinander verbunden sind, kann einen zylindrischen, elliptischen oder prismatischen Querschnitt aufweisen, wobei jedoch ein zylindrischer Querschnitt bevorzugt wird. Der Dom erstreckt sich durch das Deck des Tankschiffs, da der Ladegutb'ehälter den Laderaum so weit wie irgend möglich ausfüllt. Die Zwischenwand kann nach oben durch die öffnung in der Behälterdecke hindurch bis in den Dom hinein verlängert sein, um auch diesen zu unterteilen. Es müssen jedoch in der Zwischenwand innerhalb des Schachtes Durchbrechungen vorgesehen sein, damit eine ungehinderte Verbindung der Dampfräume der Kammern vorhanden ist. Anderenfalls kann man die Dampf räume der verschiedenen Kammern durch geeignete Rohrleitungen oberhalb des Doms miteinander verbinden, damit ein ungehinderter Austausch von sich in den Kammern entwickelnden Dämpfen ermöglicht ist.
In F i g. 3 und 4 ist das Deck des Tankschiffs mit 10 und die äußere Schiffshülle mit 11 bezeichnet. ■ Das Tankschiff besitzt eine innere Hülle 12, die durch querliegende Schottwände 13, 14, 15, 16 und 17 in fiüssigkeitsdichte, abgeschlossene Laderäume unterteilt ist. In jedem dieser Laderäume ist eine Wärmeisolationsschicht und eine Stützkonstruktion für den betreffenden Ladegutbehälter vorgesehen. Die Isolierschicht füllt die Räume 18 um jeden Ladegutbehälter in jedem Laderaum aus. Die Ladegutbehälter sind hier in der Längsrichtung durch eine senkrechte Zwischenwand 20 und in"5 der Querrichtung durch eine senkrechte Zwischenwand 21 unterteilt, so daß jeder Ladegutbehälter vier Kammern aufweist.
In der Mitte der Decke jedes Ladegutbehälters befindet sich ein Dom 22, der sich durch das Deck 10 des Tankschiffs erstreckt und jeweils mit allen vier Kammern jedes Ladegutbehälteis über die zentrale Öffnung in der Behälterdecke in Verbindung steht. Die durch die Dome 22 verlaufenden Rohrleitungen ähneln den in Fig. 1 und 2 gezeigten, sind jedoch in Fig. 3 und 4 aus Gründen der Deutlichkeit fortgelassen. Bei diesem Tankschiff können die dem Ventil 3 in Fig. 1 und 2 entsprechenden Ventile nahe dem Behälterboden in der Längszwischenwand 20, z. B-. gemäß F i g. 4 bei 23 und 24, angeordnet sein. Durch ein drittes Ventil 25 in der Querzwischenwand 21 können alle Kammern miteinander kommunizierend verbunden werden, so daß nur eine Anordnung zum Füllen und Entleeren erforderlich ist.
Bei dem in Fig. 5 und 6 gezeigten Ladegutbehälter ist zum Entleeren eine Tauchpumpe 28 in einer Entleerungsrohrleitung 29, die in eine Kammer von oben eingeführt ist, vorgesehen. An die Rohrleitung 29 sind außer einem in diese Kammer führenden, mit einem Absperrventil 26 versehenen Rohr weitere, jeweils mit einem weiteren Absperrventil 26 versehene Rohre 27 angeschlossen. Die hier dargestellte Anordnung ermöglicht es, nach Wunsch jede der Kammern des Behälters 1 einzeln zu entleeren oder sie miteinander in Verbindung zu bringen.
Mit dem dargestellten Flüssigkeitstanker lassen sich große Mengen Flüssiggas wirtschaftlich und gefahrlos transportieren. Die Lagerbehälter nach Fig. 3 und 4, die in vier Kammern unterteilt sind, weisen eine Länge von etwa 27 m, eine Breite von etwa 22 m und eine Höhe von etwa J 3 m auf.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Anordnung zum Füllen und Entleeren eines Tankschiffs, das zum Transport verflüssigter Gase bei unter der Umgebungstemperatur liegender Temperatur und bei einem etwa dem Atmosphärendruck entsprechenden Druck bestimmt ist und wenigstens einen abgeschlossenen Laderaum aufweist, in dem sich ein großer prismatischer Behälter befindet, der durch eine in Längsrichtung des Schiffs verlaufende Zwischenwand in Kammern geteilt und in der Decke domartig fortgesetzt ist, gekennζeichnetdurch einen für die Kammern des durch die Zwischenwand unterteilten Behälters (1) gemeinsamen domartigen Fortsatz (5), durch den die den beiden Kammern gemeinsamen Füll- und Entleerungseinrichtungen (7, 8, 9) in die eine der Kammern geführt sind, und durch wenigstens ein in der Zwischenwand nahe dem Behälterboden vorgesehenes Absperrventil (3), mit welchem die Kammern untereinander verbindbar sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, mit einer in einer Rohrleitung angeordneten Tauchpumpe, a5 dadurch gekennzeichnet, daß an die in die eine Kammer eingeführte Rohrleitung (29) ein in diese Kammer führendes, mit einem Absperrventil (26) versehenes Rohr und ein in die andere Kammer durch die Zwischenwand (21) führendes, ebenfalls mit einem Absperrventil (26) versehenes Rohr (27) angeschlossen sind.
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Füllen und Entleeren eines Tankschiffs, das zum Transport verflüssigter Gase bei unter der Umgebungstemperatur liegender Temperatur und bei einem etwa dem Atmosphärendruck entsprechenden Druck bestimmt ist und wenigstens einen abgeschlossenen Laderaum aufweist, in dem sich ein großer prismatischer Behälter befindet, der durch eine in Längsrichtung des Schiffs verlaufende „ Zwischenwand in Kammern geteilt und in der Decke domartig fortgesetzt ist.
Der Seetransport von Flüssiggasen erfolgte von Anfang an — in Abkehr vom von öltankern bekannten Prinzip der völligen Füllung der Laderäume mit Ladegut —, in einzelnen nicht überaus großen, voneinander getrennten, wärmeisolierten, meist zylindrischen und kugeligen Behältern, die, vielfach als Druckbehälter ausgeführt, in größerer Anzahl fest an Bord von Tankschiffen eingebaut waren. Bei 6s der Beförderung von Flüssiggasen ist es erforderlich, ein ausreichendes Dampfvolumen über der Oberfläche des Ladeguts vorzusehen. Dazu werden die Ladegutbehälter entweder nicht vollständig gefüllt oder wird ihnen ein besonderer Dampfraum zugeordnet. Um bei der Verwendung von Druckbehältern deren Kosten insgesamt und außerdem die der erforderlichen Füll- und Entleerungseinrichtungen so niedrig wie möglich zu halten, ist es bekannt (deutsche Patentschrift 870 508), die Druckbehälter gruppenweise zusammenzufassen und die unteren und oberen Teile der Behälter in kommunizierende Verbindung miteinander zu bringen und ihnen einen gemeinsamen Dampfraum und gemeinsame Einrichtungen zum Füllen und Entleeren zuzuordnen. Die kommunizierenden Verbindungen sindx mittels Rohrleitungen hergestellt. Einer der Behälter der Behälterguppe ist meist höher ausgebildet oder aufgestellt als die übrigen Behälter, so daß der obere Teil des höheren Behälters als gemeinsamer Dampfraum für alle Behälter der Gruppe dienen kann. Dadurch ist außerdem ermöglicht, daß die niedrigeren Behälter während des Seetransports vollständig mit Flüssigkeit gefüllt sein können, um so einen Einfluß der freien Oberfläche des Ladeguts beim Stampfen und Schlingern des Schiffs auszuschalten und so seine Fahrstabilität zu erhöhen.
Für den Transport großer Mengen von Flüssiggasen, insbesondere verflüssigtem Erdgas, verwendete man drucklose Ladegutbehälter, bei welchen das Ladegut bei einem etwa dem Atmosphärendruck entsprechenden Druck und bei Siedetemperatur, die bei verflüssigtem Erdgas beispielsweise bei etwa -1610C liegt, gehalten ist. Aus wirtschaftlichen Gründen hat man ohne Aufgabe des Prinzips der Verwendung mehrerer Einzelbehälter nebeneinander in den Laderäumen des Tankschiffs möglichst große wärmeisolierte Ladegutbehälter angestrebt.
Bei einem bekannten Tankschiff (belgische Patentschrift 557 263) sind in Längsrichtung des Schiffs gesehen die in den Laderäumen aufgestellten und Ladekammern bildenden Ladegutbehälter paarweise nebeneinander angeordnet. Da die Laderäume die ganze Schiffsbreite einnehmen, also von Schiffswand zu Schiffswand reichen, ist dadurch verhindert, daß Ladegut von der einen zur anderen Schiffsseite übertreten kann. Alle Ladekammern bzw. Ladebehälter sind jeweils durch eine öffnung in ihrer Decke mit einem sich an diese anschließenden Dampfdom verbunden, welcher sich aus dem Laderaum heraus über Deck erstreckt. Jedem Behälter sind eigene Füll- und Entleerungseinrichtungen zugeordnet. Eine kommunizierende Verbindung zwischen den Behältern ist hier nicht vorgesehen. Die Füll- und Entleerungseinrichtungen sind durch den Dampfdom geführt, weil so jeweils nur eine Durchbrechung durch das Schiffsdeck und eine Abdichtung diesem gegenüber erforderlich ist.
Diese bekannte Konstruktion, die große Ladekapazität schafft und zu große Ladegutoberflächen vermeidet, ist insgesamt noch konstruktiv aufwendig wegen der Mehrzahl einzelner Behälter in einem Laderaum und den jedem Behälter eigenen Füll- und Entleerungseinrichtungen mit jeweils zugehörigem Dom.
Man hat auch schon mit Vorbehalt in Abwandlung von dieser bekannten Konstruktion bedacht, in einem Laderaum nur einen einzigen, diesen ganz füllenden Ladegutbehälter vorzusehen. Zur Verminderung des Einflusses der großen freien Oberfläche und der Massenkräfte durch die sich im See-
DE19611556972 1960-07-29 1961-07-27 Anordnung zum Füllen und Entleeren eines Flüssiggastankschiffs Expired DE1556972C (de)

Applications Claiming Priority (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP3289160 1960-07-29
JP3289160 1960-07-29
US59444A US3115984A (en) 1960-07-29 1960-09-29 Ship's tank with multiple compartments
US5944460 1960-09-29
DEC0024719 1961-07-27

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1556972B1 DE1556972B1 (de) 1970-01-29
DE1556972C true DE1556972C (de) 1973-03-22

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2742757A1 (de) * 1976-12-30 1978-07-13 Moss Rosenberg Verft As Vorrichtung bei zwillingtanks zwecks druckausgleich in der gasphase

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2742757A1 (de) * 1976-12-30 1978-07-13 Moss Rosenberg Verft As Vorrichtung bei zwillingtanks zwecks druckausgleich in der gasphase

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