DE1554331B2 - Moebelscharnier - Google Patents

Moebelscharnier

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DE1554331B2
DE1554331B2 DE1966L0054387 DEL0054387A DE1554331B2 DE 1554331 B2 DE1554331 B2 DE 1554331B2 DE 1966L0054387 DE1966L0054387 DE 1966L0054387 DE L0054387 A DEL0054387 A DE L0054387A DE 1554331 B2 DE1554331 B2 DE 1554331B2
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DE1554331A1 (de
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Karl 6101 Wersau Lautenschläger jun.
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Karl Lautenschläger KG Möbelbeschlagfabrik, 6101 Reinheim
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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • E05D5/0276Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to cabinets or furniture, the hinge having two or more pins
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/34Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement
    • E06B3/36Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement with a single vertical axis of rotation at one side of the opening, or swinging through the opening
    • E06B3/367Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement with a single vertical axis of rotation at one side of the opening, or swinging through the opening specially adapted for furniture
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
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Description

Die Erfindung betrifft ein Möbelscharnier, bei dem einer der beiden Anschlagteile in Form eines Haltearmes ausgebildet und mit einer zu seiner mittelbaren Befestigung dienenden, am Möbelkörper unmittelbar zu befestigenden Montageplatte aus Metall, vorzugsweise Zinkdruckguß, ausgestattet ist, die parallel zur Längsrichtung des Haltearmes zwei aus der oberen Plattenfläche herausragende Stege aufweist, die den Haltearm beiseitig als Gleitführung umfassen.
Derartige Scharniere, bei denen der Iängsverschieblich befestigte Haltearm von zwei von der Montageplatte vorstehenden Längsstegen geführt wird, sind bekannt (DT-Gbm 19 00 509), haben sich in der Praxis jedoch trotz technischer Brauchbarkeit nicht einführen können, was darauf zurückführen sein dürfte, daß das äußere Erscheinungsbild dieser Befestigungsanordnung nicht den ästhetischen Anforderungen der Entwerfer und Hersteller moderner Möbel entspricht. Durchgesetzt haben sich demgegenüber Scharniere, bei denen der Haltearm als langgestreckter, im Querschnitt U-förmiger und über die Montageplatte geschobener Bauteil ausgebildet wird, so daß die freien Schenkel des U die Montageplatte übergreifen und den Haltearm an seitlichen Flächen der Montageplatte führen (DT-Gbm 19 10 423). Die von den U-Schenkeln gebildeten Seitenflächen des Haltearmes dienen also einerseits der Führung des Haltearmes und verdecken andererseits die unschön aussehende Montageplatte, so daß diese Befestigungsanordnung optisch eher befriedigt. Es besteht aber nun die Gefahr, daß beim Transport oder bei unvorsichtiger Montage die Seitenflächen des Haltearmes durch Stöße oder Schläge etwas verformt werden können, wobei es schon bei sehr geringen Verformungen, die optisch noch gar nicht aufzufallen brauchen, dazu kommen kann, daß der Haltearm entweder überhaupt nicht mehr oder nur klemmend auf die Montageplatte paßt. Dann muß zumindest eine Nachbearbeitung des Haltearmes erfolgen, um die erforderliche leichte Montier- und Verstellbarkeit zu erreichen.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ein Scharnier zu schaffen, das im Aussehen dem bekannten außen an der Montageplatte geführten und diese abdeckenden Scharnier entspricht, wobei die Funktion der Längsführung des Haltearmes auf der Montageplatte jedoch in einer weniger gegen Verformung der Seitenflächen des Haltearmes empfindlichen Ausgestaltung verwirklicht sein soll.
Ausgehend von einem Scharnier der eingangs erwähnten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Montageplatte in an sich bekannter Weise rechteckig ausgebildet ist und daß die beiden Stege an ihren Längskanten angebracht sind, während der Haltearm zu beiden Seiten über diese beiden Führungsstege oben hinausragt und an seinen beiden Randkanten in Richtung zur Befestigungsebene derart umgebogen ist, daß er mit diesen umgebogenen Wangen mit freiem Spiel außen über die beiden Stege übergreift und die Montageplatten nach außen abdeckt. Bei dieser Ausgestaltung dienen die umgebogenen Wangen also nur als Abdeckung und nicht als Führung, so daß zwischen ihnen und den Seitenflächen der Montageplatte ein Spiel vorgesehen werden kann. Selbst dann, wenn die Wangen des Haltearmes bei unvorsichtiger Handhabung etwas deformiert werden, beeinträchtigt dies die Montierbarkeit und Verstellbarkeit des Haltearmes auf der Montageplatte nicht.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der Haltearm auch an den Randkanten seiner beiden Schmalseiten in Richtung zur Befestigungsebene umgebogen, so daß er die Montageplatte nach Art einer umkehrten Schale rundherum mit freiem Spiel überdeckt. Auch hierbei dient der Rand also nicht zur Führung oder Justierung, sondern es verbleibt ein Spielraum zwischen ihm und der Montageplatte.
Zur Veranschaulichung des Erfindungsgedankens sind in der Zeichnung zwei Ausführungsbeispiele dargestellt, von denen jeweils nur der Haltearm nebst der Montageplatte und den zugehörigen Befestigungselementen dargestellt ist, während die übrigen Teile der als Beispiel gewählten Scharniere weggelassen sind. Der andere Anschlagteil des Scharniers kann den bekannten Ausführungsformen entsprechen. So können für die Verbindung der beiden Anschlagteile miteinander Scharniergelenke jeder beliebigen Form benutzt werden, beispielsweise schwenkbare Verbindungen mit zwei bzw. drei Kulissenführungen, ferner Gelenkteile in Form eines Gelenkvierecks oder auch Kombinationen einer Lenkerführung mit einer Kulissenführung. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 den Haltearm eines ersten Ausführungsbeispiels und zwar in Blickrichtung auf seine Innenfläche,
F i g. 2 den Haltearm nebst Montageplatte in einem senkrechten Längsschnitt gemäß der Mittelebene, während
Fig.2A und Fig.2B Schnitte entlang der in Fig.2 bezeichneten Ebenen A-A bzw. B-Bdarstellen,
F i g. 3 eine Ansicht der Montageplatte für sich allein, und zwar in der Draufsicht auf ihre obere Fläche,
F i g. 4 den Haltearm eines zweiten Ausführungsbeispiels in einer der F i g. 1 entsprechenden Ansicht,
F i g. 5 wiederum eine der F i g. 2 entsprechende Schnittansicht des in F i g. 4 gezeigten Ausführungsbeispieis, während
F i g. 5A und F i g. 5B Querschnitte entlang der durch die Pfeile A-A bzw. B-B angegebenen Ebene darstellen und
Fig.6 entsprechend Fig.3 die Draufsicht auf die Montageplatte des Ausführungsbeispiels gemäß den F i g. 4 und 5.
Bei dem ersten Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Scharniers gemäß F i g. 1 bis 3 ist der Haltearm 1 auf einer Montageplatte 2 befestigt, und zwar mittels einer einzigen Schraube 3. Letztere greift durch einen Längsschlitz 4 des Haltearmes hindurch und ist in die Montageplatte hineingeschraubt.
Der genannte Längsschlitz 4 läßt eine geringfügige Längsverschiebung des Armes 1 gegenüber der Montageplatte 2 zu und ermöglicht dadurch eine genaue Justierung in Längsrichtung des Haltearmes 1. In diesen Arm ist an seinem dem Gelenk zugewandten Ende eine Justierschraube 5 hineingeschraubt, die sich mit ihrem Ende auf der Montageplatte 2 abstützt. Diese Schraube ermöglicht eine Feinverstellung dieses Endes des Haltearmes in Richtung senkrecht zur Befestigungsebene (d. h. zur Ebene der Tragwand des Schrankes) und dadurch eine genaue Justierung auch in dieser Richtung.
Die Montageplatte 2 ist an ihren beiden Längskanten jeweils mit einem aus der oberen Plattenfläche herausragenden Führungssteg 6 versehen, so daß sich der aus Fig.2A und Fig.2B ersichtliche U-förmige Querschnitt ergibt. In die auf auf diese Weise gebildete Führungsrinne greifen die erwähnten, aus der Innenfläche des Haltearmes 1 herausragenden Vorsprünge führend und zentrierend ein, und zwar handelt es sich bei diesem Ausführungsbeispiel um zwei in Längsrichtung gegeneinander versetzte Einzelvorsprünge, von denen jeder beidseitig längs der beiden Stege 6 geführt wird. Der eine Vorsprung ist eigens für diesen Zweck vorgesehen, nämlich der Vorsprung 7, der nahe dem äußeren Ende des Haltearmes 1 angebracht ist. F i g. 2B zeigt, wie dieser Führungs- und Zentrierungszapfen in die Rinne der Montageplatte 2 eingreift. Bei dem anderen Vorsprung handelt es sich um den Hohlzylinder 8, der ohnehin zur Aufnahme der Justierungsschraube 5 vorgesehen ist, um dieser ein genügend langes Gewinde zu geben. Dieser Hohlzylinder übernimmt an dem dem Scharniergelenk zugewandten Ende des Haltearms 1 die Führung und Zentrierung, wie es F i g. 2A zeigt.
Besonders deutlich lassen F i g. 2A und F i g. 2B das wesentliche Merkmal gemäß der Erfindung erkennen, das darin besteht, daß der Haltearm 1 die beiden Führungsstege 6 seitlich überragt, und daß seine beiden in Richtung zur Befestigungsebene umgebogenen Randkanten 9 die Montageplatte 2 außen übergreifen. Wie dargelegt, erfolgt dieses Übergreifen mit Spiel, weil diese beiden umgebogenen Randkanten 9 nicht zur Führung dienen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind aber nicht nur die beiden Längskanten des Haltearms 1 umgebogen sondern auch die Randkanten an den beiden Schmalseiten. Infolgedessen weist der Arm die Form einer umgekehrten, nach unten offenen Schale auf, die die Montageplatte 2 vollständig überdeckt. Die Schalenkante kann sich hierbei auf die dem Scharnier-Anschlagteil zugewandte Fläche der Tragwand des Möbelstückes aufsetzen.
Da die Brettstärken der Tragwände unterschiedlich sind, werden bei Anbringung eines solchen Scharniers an einer dünnen Tragwand zum Ausgleich der geringen Brettstärke Distanzplatten unter die Montageplatte 2 gelegt. Geschieht dieses, so können diese Distanzplatten so groß bemessen werden, daß sie sich bis unter die schmalen Kantenflächen der Randkante 9 erstrecken. Dann braucht die Randkante 9 nicht so hoch bemessen zu werden, daß sie bis zur Oberfläche der Tragwand reicht, sondern sie braucht dann nur bis zu der ihr zugewandten Oberfläche der Distanzplatte zu reichen. Das gleiche gilt, wenn die genannte Distanzplatte und die Montageplatte in einem einzigen Stück als
ίο entsprechend dicke Montageplatte gefertigt werden. Durch die genannte Bemessung der unterzulegenden Platten wird in beiden Fällen die Möglichkeit geschaffen, mit einer einzigen Ausführungsform und Bemessung des Haltearmes 1 auszukommen, unabhängig von der jeweils vorliegenden Brettstärke. Es werden dann nur unterschiedliche Distanzplatten oder — bei Zusammenfassung von Distanzplatte und Montageplatte zu einem Stück zu einer einzigen Platte — unterschiedliche kombinierte Montage-Distanzplatten benötigt.
Die Befestigung der Montageplatte 2 an der Tragwand erfolgt mit Hilfe von Schrauben, von denen die eine durch das Schraubenloch 10 und die andere wahlweise durch das Schraubenloch 11' oder 11" hindurchgeschraubt wird. Der in der Rinne der Montageplatte 2 noch vorgesehene Gewindestutzen 12 dient zum Einschrauben der den Haltearm 1 befestigenden Schraube 3. Hierzu sei darauf hingewiesen, daß die Aufgabe der genauen Zentrierung in erster Linie dieser Schraube 3 zukommt, während die in die Rinne der Montageplatte 2 eingreifenden Vorsprünge 7 und 8 nur eine zusätzliche Führung und Zentrierung bewirken. Hierfür genügt diejenige Genauigkeit der Passung, die bei der Massenfertigung solcher Teile erreichbar ist, beispielsweise bei der Herstellung der Montageplatte 2
35. und des Haltearmes 1 nach dem vorzugsweise in Frage kommenden Zinkdruckverfahren. Das Gewinde des genannten Gewindestutzens 12 kann konisch ausgebildet sein. Hierbei läßt sich die Schraube 3 zunächst leicht einschrauben, geht aber nach unten dann immer härter.
Durch diese Form der Befestigung wird verhindert, daß die Schraube 3 sich im Laufe der Zeit von selbst löst.
Alle vorstehenden Erläuterungen treffen ihrem Wesen nach auch auf das zweite, in den Fig.4 bis 6 dargestellte Ausführungsbeispiel zu, denn dieses unterscheidet sich nur durch die Ausbildung der aus dem Haltearm 1 vorspringenden Führungs- und Zentrierungselemente. Die Montageplatte 2 stimmt in diesem Falle identisch mit derjenigen des ersten Ausführungsbeispiels überein. Auch die Haltearme beider Ausführungsbeispiele weisen weitgehend übereinstimmende Merkmale auf. Insoweit sind dementsprechend für die Montageplatte wie für den Haltearm zu beiden Ausführungsbeispielen die gleichen Kennziffern benutzt.
Der Unterschied besteht allein darin, daß anstelle des Führungsvorsprunges 7 des ersten Ausführungsbeispiels nunmehr zwei vorspringende Leisten 17 benutzt sind. Diese erstrecken sich etwa über die ganze Länge des Haltearmes 1 und gehen an ihren dem Gelenk zugewandten Enden in einen auch hier die Zentrierungsschraube 5 aufnehmenden Hohlzylinder 18 über, der dem Hohlzylinder 8 des ersten Ausführungsbeispiels entspricht. Diese beiden langgestreckten Leisten 17 wirken in der gleichen Weise zentrierend und führend, wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel der Vorsprung 7 und der Hohlzylinder 8 gemeinsam.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Möbelscharnier, bei dem einer der beiden Anschlagteile in Form eines Haltearmes ausgebildet und mit einer zu seiner mittelbaren Befestigung dienenden, am Möbelkörper unmittelbar zu befestigenden Montageplatte aus Metall, vorzugsweise Zinkdruckguß, ausgestattet ist, die parallel zur Längsrichtung des Haltearmes zwei aus der oberen Plattenfläche herausragende Stege aufweist, die den Haltearm beiseitig als Gleitführung umfassen, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (2) in an sich bekannter Weise rechteckig ausgebildet ist und daß die beiden Stege (6) an ihren Längskanten angebracht sind, während der Haltearm (1) zu beiden Seiten über diese beiden Führungsstege oben hinüberragt und an seinen beiden Randkanten in Richtung zur Befestigungsebene derart umgebogen ist, daß er mit diesen umgebogenen Wangen (9) mit freiem Spiel außen über die beiden Stege übergreift und die Montageplatte nach außen abdeckt.
2. Möbelscharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltearm auch an den Randkanten seiner beiden Schmalseiten in Richtung zur Befestigungsebene umgebogen ist, so daß er die Montageplatte nach Art einer umgekehrten Schale rundherum mit freiem Spiel überdeckt.
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DE1966L0054387 1966-08-24 1966-08-24 Moebelscharnier Granted DE1554331B2 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT381357B (de) * 1983-12-30 1986-10-10 Blum Gmbh Julius Scharnier

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT381357B (de) * 1983-12-30 1986-10-10 Blum Gmbh Julius Scharnier

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DE1554331A1 (de) 1970-04-30

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