DE1554331B2 - Moebelscharnier - Google Patents
MoebelscharnierInfo
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- E05D5/02—Parts for attachment, e.g. flaps
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Die Erfindung betrifft ein Möbelscharnier, bei dem einer der beiden Anschlagteile in Form eines Haltearmes
ausgebildet und mit einer zu seiner mittelbaren Befestigung dienenden, am Möbelkörper unmittelbar zu
befestigenden Montageplatte aus Metall, vorzugsweise Zinkdruckguß, ausgestattet ist, die parallel zur Längsrichtung
des Haltearmes zwei aus der oberen Plattenfläche herausragende Stege aufweist, die den Haltearm
beiseitig als Gleitführung umfassen.
Derartige Scharniere, bei denen der Iängsverschieblich
befestigte Haltearm von zwei von der Montageplatte vorstehenden Längsstegen geführt wird, sind bekannt
(DT-Gbm 19 00 509), haben sich in der Praxis jedoch trotz technischer Brauchbarkeit nicht einführen können,
was darauf zurückführen sein dürfte, daß das äußere Erscheinungsbild dieser Befestigungsanordnung nicht
den ästhetischen Anforderungen der Entwerfer und Hersteller moderner Möbel entspricht. Durchgesetzt
haben sich demgegenüber Scharniere, bei denen der Haltearm als langgestreckter, im Querschnitt U-förmiger
und über die Montageplatte geschobener Bauteil ausgebildet wird, so daß die freien Schenkel des U die
Montageplatte übergreifen und den Haltearm an seitlichen Flächen der Montageplatte führen (DT-Gbm
19 10 423). Die von den U-Schenkeln gebildeten Seitenflächen des Haltearmes dienen also einerseits der
Führung des Haltearmes und verdecken andererseits die unschön aussehende Montageplatte, so daß diese
Befestigungsanordnung optisch eher befriedigt. Es besteht aber nun die Gefahr, daß beim Transport oder
bei unvorsichtiger Montage die Seitenflächen des Haltearmes durch Stöße oder Schläge etwas verformt
werden können, wobei es schon bei sehr geringen Verformungen, die optisch noch gar nicht aufzufallen
brauchen, dazu kommen kann, daß der Haltearm entweder überhaupt nicht mehr oder nur klemmend auf
die Montageplatte paßt. Dann muß zumindest eine Nachbearbeitung des Haltearmes erfolgen, um die
erforderliche leichte Montier- und Verstellbarkeit zu erreichen.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ein Scharnier zu schaffen, das im Aussehen
dem bekannten außen an der Montageplatte geführten und diese abdeckenden Scharnier entspricht, wobei die
Funktion der Längsführung des Haltearmes auf der Montageplatte jedoch in einer weniger gegen Verformung der Seitenflächen des Haltearmes empfindlichen
Ausgestaltung verwirklicht sein soll.
Ausgehend von einem Scharnier der eingangs erwähnten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß die Montageplatte in an sich bekannter Weise rechteckig ausgebildet ist und daß die
beiden Stege an ihren Längskanten angebracht sind, während der Haltearm zu beiden Seiten über diese
beiden Führungsstege oben hinausragt und an seinen beiden Randkanten in Richtung zur Befestigungsebene
derart umgebogen ist, daß er mit diesen umgebogenen Wangen mit freiem Spiel außen über die beiden Stege
übergreift und die Montageplatten nach außen abdeckt. Bei dieser Ausgestaltung dienen die umgebogenen
Wangen also nur als Abdeckung und nicht als Führung, so daß zwischen ihnen und den Seitenflächen der
Montageplatte ein Spiel vorgesehen werden kann. Selbst dann, wenn die Wangen des Haltearmes bei
unvorsichtiger Handhabung etwas deformiert werden, beeinträchtigt dies die Montierbarkeit und Verstellbarkeit
des Haltearmes auf der Montageplatte nicht.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der Haltearm auch an den Randkanten seiner beiden
Schmalseiten in Richtung zur Befestigungsebene umgebogen, so daß er die Montageplatte nach Art einer
umkehrten Schale rundherum mit freiem Spiel überdeckt. Auch hierbei dient der Rand also nicht zur
Führung oder Justierung, sondern es verbleibt ein Spielraum zwischen ihm und der Montageplatte.
Zur Veranschaulichung des Erfindungsgedankens sind in der Zeichnung zwei Ausführungsbeispiele
dargestellt, von denen jeweils nur der Haltearm nebst der Montageplatte und den zugehörigen Befestigungselementen dargestellt ist, während die übrigen Teile der
als Beispiel gewählten Scharniere weggelassen sind. Der andere Anschlagteil des Scharniers kann den bekannten
Ausführungsformen entsprechen. So können für die Verbindung der beiden Anschlagteile miteinander
Scharniergelenke jeder beliebigen Form benutzt werden, beispielsweise schwenkbare Verbindungen mit
zwei bzw. drei Kulissenführungen, ferner Gelenkteile in Form eines Gelenkvierecks oder auch Kombinationen
einer Lenkerführung mit einer Kulissenführung. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 den Haltearm eines ersten Ausführungsbeispiels und zwar in Blickrichtung auf seine Innenfläche,
F i g. 2 den Haltearm nebst Montageplatte in einem senkrechten Längsschnitt gemäß der Mittelebene,
während
Fig.2A und Fig.2B Schnitte entlang der in Fig.2
bezeichneten Ebenen A-A bzw. B-Bdarstellen,
F i g. 3 eine Ansicht der Montageplatte für sich allein, und zwar in der Draufsicht auf ihre obere Fläche,
F i g. 4 den Haltearm eines zweiten Ausführungsbeispiels in einer der F i g. 1 entsprechenden Ansicht,
F i g. 5 wiederum eine der F i g. 2 entsprechende Schnittansicht des in F i g. 4 gezeigten Ausführungsbeispieis,
während
F i g. 5A und F i g. 5B Querschnitte entlang der durch die Pfeile A-A bzw. B-B angegebenen Ebene darstellen
und
Fig.6 entsprechend Fig.3 die Draufsicht auf die
Montageplatte des Ausführungsbeispiels gemäß den F i g. 4 und 5.
Bei dem ersten Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Scharniers gemäß F i g. 1 bis 3 ist der
Haltearm 1 auf einer Montageplatte 2 befestigt, und zwar mittels einer einzigen Schraube 3. Letztere greift
durch einen Längsschlitz 4 des Haltearmes hindurch und ist in die Montageplatte hineingeschraubt.
Der genannte Längsschlitz 4 läßt eine geringfügige Längsverschiebung des Armes 1 gegenüber der
Montageplatte 2 zu und ermöglicht dadurch eine genaue Justierung in Längsrichtung des Haltearmes 1. In diesen
Arm ist an seinem dem Gelenk zugewandten Ende eine Justierschraube 5 hineingeschraubt, die sich mit ihrem
Ende auf der Montageplatte 2 abstützt. Diese Schraube ermöglicht eine Feinverstellung dieses Endes des
Haltearmes in Richtung senkrecht zur Befestigungsebene (d. h. zur Ebene der Tragwand des Schrankes) und
dadurch eine genaue Justierung auch in dieser Richtung.
Die Montageplatte 2 ist an ihren beiden Längskanten jeweils mit einem aus der oberen Plattenfläche
herausragenden Führungssteg 6 versehen, so daß sich der aus Fig.2A und Fig.2B ersichtliche U-förmige
Querschnitt ergibt. In die auf auf diese Weise gebildete Führungsrinne greifen die erwähnten, aus der Innenfläche
des Haltearmes 1 herausragenden Vorsprünge führend und zentrierend ein, und zwar handelt es sich
bei diesem Ausführungsbeispiel um zwei in Längsrichtung gegeneinander versetzte Einzelvorsprünge, von
denen jeder beidseitig längs der beiden Stege 6 geführt wird. Der eine Vorsprung ist eigens für diesen Zweck
vorgesehen, nämlich der Vorsprung 7, der nahe dem äußeren Ende des Haltearmes 1 angebracht ist. F i g. 2B
zeigt, wie dieser Führungs- und Zentrierungszapfen in die Rinne der Montageplatte 2 eingreift. Bei dem
anderen Vorsprung handelt es sich um den Hohlzylinder 8, der ohnehin zur Aufnahme der Justierungsschraube 5
vorgesehen ist, um dieser ein genügend langes Gewinde zu geben. Dieser Hohlzylinder übernimmt an dem dem
Scharniergelenk zugewandten Ende des Haltearms 1 die Führung und Zentrierung, wie es F i g. 2A zeigt.
Besonders deutlich lassen F i g. 2A und F i g. 2B das wesentliche Merkmal gemäß der Erfindung erkennen,
das darin besteht, daß der Haltearm 1 die beiden Führungsstege 6 seitlich überragt, und daß seine beiden
in Richtung zur Befestigungsebene umgebogenen Randkanten 9 die Montageplatte 2 außen übergreifen.
Wie dargelegt, erfolgt dieses Übergreifen mit Spiel, weil diese beiden umgebogenen Randkanten 9 nicht zur
Führung dienen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind aber nicht nur die beiden Längskanten des
Haltearms 1 umgebogen sondern auch die Randkanten an den beiden Schmalseiten. Infolgedessen weist der
Arm die Form einer umgekehrten, nach unten offenen Schale auf, die die Montageplatte 2 vollständig
überdeckt. Die Schalenkante kann sich hierbei auf die dem Scharnier-Anschlagteil zugewandte Fläche der
Tragwand des Möbelstückes aufsetzen.
Da die Brettstärken der Tragwände unterschiedlich sind, werden bei Anbringung eines solchen Scharniers
an einer dünnen Tragwand zum Ausgleich der geringen Brettstärke Distanzplatten unter die Montageplatte 2
gelegt. Geschieht dieses, so können diese Distanzplatten so groß bemessen werden, daß sie sich bis unter die
schmalen Kantenflächen der Randkante 9 erstrecken. Dann braucht die Randkante 9 nicht so hoch bemessen
zu werden, daß sie bis zur Oberfläche der Tragwand reicht, sondern sie braucht dann nur bis zu der ihr
zugewandten Oberfläche der Distanzplatte zu reichen. Das gleiche gilt, wenn die genannte Distanzplatte und
die Montageplatte in einem einzigen Stück als
ίο entsprechend dicke Montageplatte gefertigt werden.
Durch die genannte Bemessung der unterzulegenden Platten wird in beiden Fällen die Möglichkeit geschaffen,
mit einer einzigen Ausführungsform und Bemessung des Haltearmes 1 auszukommen, unabhängig von
der jeweils vorliegenden Brettstärke. Es werden dann nur unterschiedliche Distanzplatten oder — bei Zusammenfassung
von Distanzplatte und Montageplatte zu einem Stück zu einer einzigen Platte — unterschiedliche
kombinierte Montage-Distanzplatten benötigt.
Die Befestigung der Montageplatte 2 an der Tragwand erfolgt mit Hilfe von Schrauben, von denen
die eine durch das Schraubenloch 10 und die andere wahlweise durch das Schraubenloch 11' oder 11"
hindurchgeschraubt wird. Der in der Rinne der Montageplatte 2 noch vorgesehene Gewindestutzen 12
dient zum Einschrauben der den Haltearm 1 befestigenden Schraube 3. Hierzu sei darauf hingewiesen, daß die
Aufgabe der genauen Zentrierung in erster Linie dieser Schraube 3 zukommt, während die in die Rinne der
Montageplatte 2 eingreifenden Vorsprünge 7 und 8 nur eine zusätzliche Führung und Zentrierung bewirken.
Hierfür genügt diejenige Genauigkeit der Passung, die bei der Massenfertigung solcher Teile erreichbar ist,
beispielsweise bei der Herstellung der Montageplatte 2
35. und des Haltearmes 1 nach dem vorzugsweise in Frage kommenden Zinkdruckverfahren. Das Gewinde des
genannten Gewindestutzens 12 kann konisch ausgebildet sein. Hierbei läßt sich die Schraube 3 zunächst leicht
einschrauben, geht aber nach unten dann immer härter.
Durch diese Form der Befestigung wird verhindert, daß die Schraube 3 sich im Laufe der Zeit von selbst löst.
Alle vorstehenden Erläuterungen treffen ihrem Wesen nach auch auf das zweite, in den Fig.4 bis 6
dargestellte Ausführungsbeispiel zu, denn dieses unterscheidet sich nur durch die Ausbildung der aus dem Haltearm
1 vorspringenden Führungs- und Zentrierungselemente. Die Montageplatte 2 stimmt in diesem Falle
identisch mit derjenigen des ersten Ausführungsbeispiels überein. Auch die Haltearme beider Ausführungsbeispiele
weisen weitgehend übereinstimmende Merkmale auf. Insoweit sind dementsprechend für die
Montageplatte wie für den Haltearm zu beiden Ausführungsbeispielen die gleichen Kennziffern benutzt.
Der Unterschied besteht allein darin, daß anstelle des Führungsvorsprunges 7 des ersten Ausführungsbeispiels
nunmehr zwei vorspringende Leisten 17 benutzt sind. Diese erstrecken sich etwa über die ganze Länge des
Haltearmes 1 und gehen an ihren dem Gelenk zugewandten Enden in einen auch hier die Zentrierungsschraube
5 aufnehmenden Hohlzylinder 18 über, der dem Hohlzylinder 8 des ersten Ausführungsbeispiels
entspricht. Diese beiden langgestreckten Leisten 17 wirken in der gleichen Weise zentrierend und führend,
wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel der Vorsprung 7 und der Hohlzylinder 8 gemeinsam.
Claims (2)
1. Möbelscharnier, bei dem einer der beiden Anschlagteile in Form eines Haltearmes ausgebildet
und mit einer zu seiner mittelbaren Befestigung dienenden, am Möbelkörper unmittelbar zu befestigenden
Montageplatte aus Metall, vorzugsweise Zinkdruckguß, ausgestattet ist, die parallel zur
Längsrichtung des Haltearmes zwei aus der oberen Plattenfläche herausragende Stege aufweist, die den
Haltearm beiseitig als Gleitführung umfassen, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte
(2) in an sich bekannter Weise rechteckig ausgebildet ist und daß die beiden Stege (6) an ihren
Längskanten angebracht sind, während der Haltearm (1) zu beiden Seiten über diese beiden
Führungsstege oben hinüberragt und an seinen beiden Randkanten in Richtung zur Befestigungsebene
derart umgebogen ist, daß er mit diesen umgebogenen Wangen (9) mit freiem Spiel außen
über die beiden Stege übergreift und die Montageplatte nach außen abdeckt.
2. Möbelscharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltearm auch an den
Randkanten seiner beiden Schmalseiten in Richtung zur Befestigungsebene umgebogen ist, so daß er die
Montageplatte nach Art einer umgekehrten Schale rundherum mit freiem Spiel überdeckt.
30
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966L0054387 DE1554331B2 (de) | 1966-08-24 | 1966-08-24 | Moebelscharnier |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966L0054387 DE1554331B2 (de) | 1966-08-24 | 1966-08-24 | Moebelscharnier |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1554331A1 DE1554331A1 (de) | 1970-04-30 |
| DE1554331B2 true DE1554331B2 (de) | 1976-12-02 |
Family
ID=7276125
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966L0054387 Granted DE1554331B2 (de) | 1966-08-24 | 1966-08-24 | Moebelscharnier |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1554331B2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT381357B (de) * | 1983-12-30 | 1986-10-10 | Blum Gmbh Julius | Scharnier |
-
1966
- 1966-08-24 DE DE1966L0054387 patent/DE1554331B2/de active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT381357B (de) * | 1983-12-30 | 1986-10-10 | Blum Gmbh Julius | Scharnier |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1554331A1 (de) | 1970-04-30 |
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