DE155355C - - Google Patents

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DE155355C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/02Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously ring type

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand dieser Erfindung bildet ein Antiballonfadenführer für Ringspinnmaschinen, welcher bezweckt, die dem Faden durch die Spindel und den gewöhnlichen Läufer oder den nadeiförmigen Läufer gegebene Drehung bis zum Berührungspunkte der Lieferwalzen auszudehnen und dem Faden seine ersten Drehungen zu geben, während er im nichtgespannten Zustande ist. Dies wird dadurch erreicht, daß man den annähernd in . der Mitte zwischen den Lieferwalzen und Spindeln angeordneten Fadenführer mit großen Antiballonöffnungen versieht, welche die Ausbauchung bezw. die größere Ausbauchung des Fadens oberhalb des Fadenführers ermöglichen. Damit sich diese Antiballonöffnungen den verschiedenen Durchmessern der Spulen anpassen lassen, kann man Vorrichtungen anbringen, durch welche die Öffnungen beliebig vergrößert und verkleinert werden.
Auf den beiliegenden Zeichnungen ist
Erfindung veranschaulicht. P'ig. 1 ist eine schematische Darstellung dieses Fadenführers mit vergrößerter Antiballonöffnung. Fig. 2 bis 4 sind schematische Darstellungen bekannter Einrichtungen. Fig. 5 ist eine schaubildliche Ansicht der ganzen Anordnung bei einer Ringspinnmaschine. Fig. 6 und 7 sind zwei Grundrisse einer Vorrichtung, durch welche die Größe der Antiballonöffnungen des Faden führers verändert werden kann. Fig. 8 ist ein Querschnitt der vorigen Anordnung. Fig. 9 und 10 sind ein Grundriß und eine Seitenansicht einer Abänderung dieser A^orrichtung. Fig. ii ist ein Grundriß einer zweiten Abänderung. Fig. 12 ist ein Grundriß einer Abänderung, bei welcher Augen verschiedener Größe an einem Drehbolzen befestigt sind. Fig. 13 ist ein Grundriß einer Abänderung, bei welcher sich unveränderliche Öffnungen verschiedener Größe nebeneinander in einer Schiene befinden. Fig. 14 ist der Querschnitt eines Fadenführers, bei welchem zwei Antiballonöffnungen untereinander angeordnet sind. Fig. 15 und 16 zeigen in Vorderansicht und in Seitenansicht einen Fadenführer, bei welchem sich die mit Öffnungen verschiedener Größe versehenen Schienen um eine Achse drehen lassen. Fig. 17, 18 und 19 stellen verschiedene Vorrichtungen zum Regeln der Antiballonöffnungen Jn den Fadenführern dar.
Ein kurzer Vergleich der vorliegenden Einrichtung mit den bisherigen wird das Wesen der Erfindung klarstellen. Dieser Vergleich wird durch Fig. 1, 2, 3, 4 der beiliegenden Zeichnungen erleichtert.
Bei dem mit großen Antiballonöffnungen versehenen Fadenführer nach Fig. 1, welcher den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet, wird die Kraft, mit welcher der Faden zwischen den Lieferwalzen zieht, in zwei Teile geteilt und teilweise wirkt sie auf die Kanten der Öffnung 7 der Schiene 6 und zwischen den Walzen und verursacht keinen Bruch. Der ausgebauchte Fadenteil über dem Fadenführer dient auch zur Reserve. Bei der geringsten
Änderung' in der Spannung des Fadens vergrößert oder verringert sich die Ausbauchung ein wenig. Die Ausbauchung oberhalb des Fadenführcs bezweckt auch, zu verhindern, daß der Pfaden zu unmittelbar, d. h. zu stark an den von den Lieferwalzen kommenden Fadenteilen zieht und somit Fadenbrüche zn vermeiden.
Bei der bekannten Anordnung nach Fig. 2 benutzt man nur Walzen 1 und 2, Spindeln 3 und Ringbänke 4 mit Ringen 5.
Diese Anordnung gibt eine zu starke und zu niedrige Ausbauchung, d. h. dieselbe ist zu nahe beim Läufer, wodurch mehr oder weniger verhindert wird, die Drehung bis zwischen die Walzen 1 und 2 zu geben. Infolge der Abwesenheit des Fadenführers zieht der am Läufer befestigte Faden zu unmittelbar an dem von den Walzen 1 und 2 kommenden Fadenteil und verursacht öfters Fadenbrüche. Bei der in Fig. 3 dargestellten anderen bisherigen Anordnung benutzt man eine mit kleinen Augen 8 versehene Schiene 6, die Walzen 1 und 2 und die von den Ringbänken 4 getragenen Ringe 5. Diese Anordnung gibt eine starke Ausbauchung unterhalb der Schiene 6. Man kann hierbei weder eine Drehung bis zwischen die Walzen, noch eine Ausbauchung oberhalb der Schiene geben.
Infolgedessen ist es nicht günstig, schwach gedrehte Fäden zu spinnen oder weiche Fäden mit ein wenig starker Drehung herzustellen.
Eine weitere Vorrichtung (Fig. 4), die
gleichfalls aus zwei Walzen 1 und 2, einer Schiene 6 mit kleinen Augen 9 und einer Ringbank 4 besteht, besitzt außerdem einen Antiballonring 10, welcher nahezu in der halben Höhe der Spindel angeordnet ist. Dieser Ring dient zum Verringern der Ausbauchung" untcrhalb der Schiene; eine Ausbauchung oberhalb der Schiene kommt nicht in Frage. Diese Anordnung weist demnach dieselben Übelstände wie die Anordnung nach Fig. 3 auf.
Wie Fig. 5 zeigt, bildet bei der vorliegenden Anordnung der Faden, welcher zwischen der gewöhnlichen Walze 1 und einer gerauhten Lieferwalze 2 hindurchgeht, eine Ausbauchung, ehe er durch die große Antiballonöffnung 7 der Führungsschiene 6 hindurchtritt, um auf die Spindeln 3 zu gelangen. Die Spindeln, die Öffnungen 7 und eine der äußeren Flächen der unteren Walze oder der Berührungspunkt der Walzen 1 und 2 befinden sich entweder auf derselben geraden, senkrechten oder nicht senkrechten Linie", indem sie mit den Walzen jeden beliebigen Winkel bilden und sich in jeder beliebigen Ebene um den Berührungspunkt der beiden Walzen auf der Seite für den Austritt des Vorgarns befinden können; die Drehung des Fadens wird stets und regelmäßig bis zu diesem Berührungspunkt der beiden Walzen j übertragen. In den Öffnungen 7, deren Durchmesser ungefähr gleich der größten Dicke der Spule ist, welche man bei Ringen herstellen kann, münden schräge Spalten 11 zur Einführung der Fäden.
Die Schiene 6 ist durch die Stangen 12 mit der Ringbank 4 verbunden und geht gleichzeitig mit der letzteren auf und nieder.
Infolge der oberhalb der Antiballonöffnung stattfindenden Ausbauchung des Fadens setzt sich die Drehung des letzteren bis zum Berührungspunkt der W'alzen 1 und 2 fort. Wenn der Faden keine Ausbauchung bis nahe an diesen Berührungspunkt erhält, so bleibt er stets an der zylindrischen Oberfläche der Walze ι haften, wodurch verhindert wird, daß sich die Drehung bis zum Berührungspunkt der Walzen ausdehnt, und es verbleibt stets eine gewisse Fadenlänge, die nicht gedreht ist und daher während ihres Laufes von der Walze zur Spindel eine schwache Stelle aufweist. Hingegen entfernt sich der Faden, welcher eine Ausbauchung bis zum Berührungspunkt der Walzen 1 und 2 bildet, bei jeder Umdrehung des Läufers um die Spindel mehr oder weniger von der Oberfläche der Walze i. Während dieser Zeit setzt sich die Drehung bis zum Berührungspunkt der Walzen fort. Hierdurch wird dem Faden überall dieselbe Drehung und Widerstandsfähigkeit gegeben, es wird weniger Fadenbruch verursacht und es entsteht ein voller Faden mit leichten Drehungen. Diese letztere Wirkung ergibt sich aus dem nichtgespannten Zustande des Fadens, wenn er seine ersten Drehungen erhält.
Um unter g-anz guten Verhältnissen zu spinnen, ist es erforderlich, daß der Durchmesser der Antiballonöffnung des Fadenführers fast ebenso groß ist als der Durchmesser der Spulen oder wie die untere Öffnung der Ringe auf der Ringbank. Bei den sehr verschiedenen Durchmessern der Spulen ist es daher vorteilhaft, die Antiballonöffnungen beliebig vergrößern und verkleinern zu können. Auf diese Weise kann man einen Faden erhalten, der den auf dem Selfaktor hergestellten Fäden gleicht (schwach gedreht, offen, geschmeidig, elastisch usf.). Es ist hauptsächlich beim Spinnen von schwach gedrehtem Faden erforderlich, dem Faden bis zwischen die Walzen 1 und 2 Drehung zu geben und Öffnungen von großem Durchmesser zu benutzen. Will man hingegen einen Kettenfaden erhalten, so macht man die Öffnung viel kleiner. Eine große Öffnung (Ausbauchung oberhalb des Fadenführers) hat also einen großen Nutzen für schwach gedrehte Fäden und gibt in diesen Fällen im Vergleich zur gewöhnlichen kleinen Öffnung einen erhöhten Ertrag".
Da die kleine Öffnung (Ausbauchung unter-
halb der Schiene) einen widerstandsfähigeren Faden herstellt, ist es gestattet bezw. zweckmäßig, den Spindeln eine kleinere Geschwindigkeit oder der ganzen Spinnmaschine eine größere Geschwindigkeit zu geben, wodurch also auch das Ergebnis der Spinnmaschine erhöht wird.
Durch den in Fig. 6, 7 und 8 dargestellten Fadenführer erzielt man alle die vorerwähnten Wirkungen und Vorteile.
Bei dieser Anordnung werden die Öffnungen oder Augen durch Arme 33 und 35 aus Stahldraht oder anderem Gut gebildet. Die Arme werden auf Stangen 36 und 37 getragen, um die sie sich drehen können und auf denen sie. an ihrem Platz auf Scheiben 38 gehalten werden. Diese Stangen 36 und 37 sind durch die Kette 39 verbunden, welche um die am Maschinengestell befestigte Kettenscheibe 40 geführt wird, derart, daß sie sich nur in entgegengesetzten Richtungen bewegen können. Durch Verstellung der Stangen mit Hilfe der Muttern 41 vergrößert oder verkleinert man die zwischen den Armen 33 und 35 freigelassene Öffnung 42. Die Arme 33 legen sich auf die Stange 37, und die Arme 35 legen sich auf die Schiene 43, die auf der Holzleiste 44 befestigt ist, welche sich um das an der festen Schiene 46 angebrachte Gelenk 45 drehen läßt. Durch eine auf der Holzleiste 44 befestigte Handhabe 47 können alle Augen gleichzeitig gehoben werden, wenn die Spulen zu heben sind. Überdies läßt sich jedes Auge getrennt heben, um eine einzige Spule vorbeigehen zu lassen. Die Arme 33 und 35 lassen einen kleinen Raum 48 wägerecht in der Querrichtung zwischen sich (Fig. 8), um den Faden hineinzuführen und ihn in das Auge hineintreten zu lassen.
Bei dieser Einrichtung kann die Drehung der Spindeln nach links oder rechts erfolgen.
Eine Abänderung dieser Vorrichtung (Fig. 9 und 10) setzt sich aus zwei Schienen 50 und 51 zusammen, die sich in entgegengesetzter Richtung wie die Stangen 36 und 37 der Fig. 6 bis 8 bewegen und Flügel 52 und 53 tragen, welche um Gelenke 54 beweglich sind. Diese Flügel sind so ausgeschnitten, daß eine Öffnung 55 gebildet wird, die sich durch die Bewegung der Schienen 50 und 51 vergrößern und verkleinern läßt. Die Gelenke 54 gestatten, daß die Flügel 52 und 53 gehoben werden, wenn man die Spulen heben will. Der Faden wird in die Öffnungen oder Augen 55 durch die Zwischenräume 57 eingeführt. Zur besseren Unterstützung des Ganzen kann man in gewissen Abständen doppelte Nuten anbringen, in denen die unteren Schienen 51 und die oberen Schienen 50 aufgenommen werden.
Fig. 11 zeigt ferner eine Schienenanordnung, welche nach demselben Grundsatz wie diejenige der Fig'. 9 und 10 gebaut ist und denselben Zwecken dient. Es sind zwei übereinander angeordnete Schienen 109 und 110, welche durch ihre Bewegungen die Öffnungen in, die sie zwischen sich frei lassen, vergrößern oder verkleinern können. Über der mit Öffnungen in versehenen unteren Schiene 110 kann die obere Schiene 109 vor- und zurückgehen; diese wird in den Schlitzen 112 geführt, die in den Flügeln 113 vorgesehen sind, welche sich vermittels der Schrauben χ 15 um die Gelenke 114 drehen lassen. Die Schrauben dienen zugleich dazu, diese obere Schiene 109 in der Weise anzuziehen, daß die Öffnungen dieselbe Stellung beibehalten. Schräge Schlitze 116 sind gleichfalls in der Schiene 110 vorgesehen, um die Einführung des Fadens in die Öffnungen in zu ermögliehen. Diese Schlitze können vermittels einer kleinen Platte 117 geschlossen werden, die ein wenig nach oben gebogen ist, um den Faden noch hindurchtreten zu lassen, aber auch um zu ermöglichen, daß die Spindeln nach rechts und links gedreht werden, ohne daß der Faden die Öffnung 111 verläßt. Man könnte auch die diese Vorrichtung bildenden zwei Teile einander vermittels einer rechts- und linksgängigen Schraube nähern, welche durch mit entsprechenden Gewindegängen versehene Hülsen gehen, die an den beiden Teilen der Vorrichtung befestigt sind.
Statt die Antiballonöffnungen zu vergrößern und zu verkleinern, Um sie den Spulengrößen anzupassen, läßt sich der gleiche Zweck dadurch erreichen, daß man mehrere der Öffnungen nebeneinander anbringt oder sie in drehbaren Klappen, Schienen oder dergl. vorsieht, welche für die Benutzung in die wagerechte Ebene gedreht werden.
Fig. 12 zeigt eine Anordnung des Fadenführers, welcher drei verschiedene Augen darbieten kann, das größte 76 zum Spinnen von Schußfäden mit den großen Ringen, das mittlere yy für Schußfäden mit den Ringen für dünne Spulen und das kleinste 78 zum Spinnen von Kettenfäden. Diese Augen sind an dem Drehbolzen 79 befestigt, um den sie sich drehen lassen und mit welchem sie auch aus einem Stück hergestellt werden können. Ein Rücksprung 80, in den sich das zur Anwendung kommende Auge legt, dient dazu, das letztere in der richtigen Stellung zu halten. Um eine getrennte Spule zu heben, läßt man die Augen eine Achteldrehung um den Drehbolzen 79 machen. Zum Heben aller Spulen wird die Schiene 81 mit Hilfe der Handhabe 83 um die Gelenke 82 gedreht.
Die in Fig. 13 dargestellte Schiene 103 besitzt drei verschieden große Augen oder öffnungen 104, 105 und 106 in der Längsrichtung.
Durch Verschieben dieser Schiene nach rechts oder nach links mit Hilfe von Bolzen 107 und Muttern 108 kann man eine der drei Augengrößen in die Arbeitsstellung bringen.
Eine weitere Anordnung (Fig. 14) besitzt zwei Schienen 84 und 85, von denen die obere 84 eine Öffnung 86 zur Benutzung der kleinen Ringe für dünne Spulen und die untere Schiene 85 eine Öffnung 87 zur Benutzung großer Ringe besitzt. Jede Schiene kann getrennt gehoben oder gesenkt werden, indem sie sich um Gelenke 88 oder 89 dreht. Handelt es sich darum, die großen Ringe auf der Ringbank in Gang zu setzen, so senkt man die untere Schiene; bei kleinen Ringen senkt man die beiden Schienen zusammen und alsdann wirkt die obere Schiene.
Bei der Abänderung in Fig. 15 und 16 sind vier Schienen 90,91,92 und 93 mit Üffnungen 94 von verschiedenen Durchmessern auf einer vierkantigen Achse 95 vermittels Gelenke 96 befestigt. Diese Achse hat runde Enden 97, welche in geeigneten Lagern gedreht werden können. Ein Schaltrad 98 auf der Achse 97 ist mit einer doppelten Verzahnung versehen und kann durch zwei Schalthaken 99 und 100 festgehalten werden, die in diese doppelte Verzahnung eingreifen. Hebt man die Schalthaken 99 und 100 ab, so lassen sich alle Schienen um die Achse 97 drehen und die gewünschte Schiene in Wirkung setzen. Wenn die passende Stellung· erreicht ist, läßt man die Schalthaken in die Zähne des Schaltrades 98 einfallen und das System bleibt feststehen. Die Schlitze 102 dienen zur Einführung von Fäden, und die Gelenke 96 gestatten, die Schienen nötigenfalls zu heben, beispielsweise beim Heben der dicken Spulen. Dadurch, daß die Flügel 52,53 (Fig. 9 und 10) und Augen 76, ^], 78 (Fig. 12) usw. um Gelenke drehbar gemacht sind, ist man in den Stand gesetzt, die Spulen mit Leichtigkeit zu heben.
Nach Fig. 6 bis 10 bewirkt man die Vergrößerung und Verkleinerung der Antiballonöffnungen durch Bewegung der Arme 33, 35 oder Flügel 52, 53.
Die in Fig. 17 und 18 dargestellten Vorrichtungen sind besonders für die in Fig. 6 bis 8 veranschaulichte Vorrichtung bestimmt. Die eine Vorrichtung (Fig. 17) dient dazu, das Auge oder die Antiballonöffnung zu vergrößern im Verhältnis, wie die Ringe auf die Schiene zu steigen, um mehr Ausbauchung zu geben, und den vom Faden gebildeten Winkel zu verkleinern im Verhältnis, wie sich die Ringe den Augen nähern, mit anderen Worten, im Verhältnis, wie sich die Spulen füllen oder bilden. In diesem Falle handelt es sich um eine Ringspinnmaschine, deren Spindeln und Augen feststehen und deren Ringe allein (Ringbank) die auf- und niedergehende Bewegung erhalten. Man kann den Schalthaken 119 nach Belieben heben und senken. Wenn er gehoben ist, bleiben die Antiballonöffnungen dieselben.
Die andere Vorrichtung (Fig. 18) dient zum Vergrößern der Antiballonöffnung und zum Verkleinern des vom Faden gebildeten Winkels usw., wenn der Faden auf den kleineren Durchmesser der Spule gewickelt wird, und zum Verringern der Antiballonöffnung, wenn der Faden auf den großen Durchmesser gewickelt wird, d. h. wenn die Ausbauchung des lTadens verringert werden muß.
In Fig. 17 wird ein Schaltrad 118 durch eine Schaltklinke 119 bewegt, die auf einem Hebel 120 sitzt, welcher eine hin- und hergehende Bewegung vermittels einer Stange erhält, die auf einer Daumenscheibe, einem Exzenter oder dergl. arbeitet, oder auch durch die abwechselnde Bewegung der Ringbank, falls letztere eine auf- und abgehende Bewegung erhält, oder vermittels der abwechselnden Auf- und Abbewegung der Spindeln, falls die Ringbank stillsteht. In dieser Weise kann das Schaltrad Ii8 um einen, zwei, drei oder mehr Zähne gedreht werden.
Das Schaltrad ist wiederum mit dem Zahn·^ rad 121 verbunden, das auf die mit Gewinde versehene Stange 122 geschraubt ist, welche somit nach links bewegt wird. Zugleich überträgt das Zahnrad 121 seine teilweise Drehbewegung auf das Zahnrad 123, durch welches die mit Gewinde versehene Stange 124 in der entgegengesetzten Richtung zur Stange 122 bewegt wird. Die mit Gewinde versehenen Stangen 122 und 124 tragen auf ihrer Verlängerung die Arme 36 und 37 (Fig. 6 und 8) und bilden demnach eine Antiballpnvorrichtung, deren Öffnung veränderlich ist und geregelt werden kann. Die Kurbel 125 dient dazu, die Vorrichtung in ihre Anfangsstellung zurückzubringen, in der sie bereit ist, wieder eine Erneuerung der Spulen zu beginnen.
Fig. 18 zeigt klar den Zweck der Zusammenstellung. Die Scheibe 126, welche sich um die Achse 127 drehen kann, empfängt eine abwechselnde Drehbewegung nach rechts und links durch eine geeignete Einrichtung. Mit Einstellung versehene Schlitze 128 sind in der Scheibe 126 vorgesehen.
Diese Scheibe überträgt ihre Bewegung durch Pleuelstangen 129 auf die Stangen 130 und 131, die in gerader Linie in dem Träger
132 geführt sind. Der Abstand der Stellen
133 und 134, wo die Enden der Pleuelstangen 129 befestigt sind, bis zum Mittelpunkte der Scheibe 126 bestimmt die Größe der in entgegengesetzten Richtungen erfolgenden Bewegungen der Arme 36 und 37 (Fig. 6 bis 8), welche die Antiballonöffnungen bilden. Die
Muttern 135 mit zwei Gewinden, von denen das eine rechtsgängig und das andere linksgängig ist, dienen dazu, die erste Stellung der Arme der Antiballonvorrichtung mit Bezug aufeinander festzusetzen und zu regeln.
Fig. 19 veranschaulicht eine Vorrichtung, die es für sich ermöglicht, die Ergebnisse zu erzielen, welche man getrennt durch die Vorrichtungen der Fig. 17 und 18 erhält.
Die runde Scheibe 136 erhält eine abwechselnde Drehbewegung um ihren Mittelpunkt vermittels der Pleuelstange 137, deren Enden 138 und 139 in den Schlitzen 140 und 141 befestigt und verschoben werden können, die in der Scheibe 136 und in der Scheibe 142, welche sich in der Richtung des Pfeiles 143 um die Achse 144 dreht, vorgesehen sind. Die Achse 144 besitzt eine Höhlung 145, so daß man nötigenfalls' das Ende 139 der Pleuelstange 137 hineinführen und das andere Ende 138 in dem Schlitz 146 gleiten lassen kann, der in der Scheibe 136, wie durch punktierte Linien angedeutet, vorgesehen ist.
Eine hinreichend starke Spindel 147, welche auf einer Hälfte mit rechtsgängigem Gewinde und auf der anderen Hälfte mit linksgängigem Gewinde versehen ist, läßt sich in auf der Scheibe 136 befestigten Lagern 148 drehen.
Diese Schraubenspindel trägt auf ihrer Mitte ein Sperrad 149, in deren Zähne eine Sperrklinke 150 eingreifen kann. Ein anderes auf der Spindel 147 befestigtes Schaltrad 151 kann durch eine Schaltklinke 152 bewegt werden, die auf einem Hebel 153 sitzt, welcher auf einer auf der Spindel 147 lose drehbaren Nabe 154 befestigt ist.
Dieser Hebel 153 ist einerseits mit einer Einkerbung versehen, in welcher das eine Ende einer Feder 155 befestigt ist, deren anderes Ende am Maschinengestell festsitzt, und trägt andererseits ein Auge, in welches das eine Ende der Kette 156 eingeführt wird, deren anderes Ende an dem Gestell festsitzt. Die mit Innengewinde versehenen Muffen 157 und 158 nähern sich einander oder entfernen sich voneinander auf der Spindel 147, während sie in einem Schlitz geführt werden, welcher in der Scheibe 136 unter der Spindel 147 vorgesehen ist. An diesen Muffen 157 und 158 sind die Pleuelstangen 159 befestigt, welche die Teile bewegen, wodurch die Antiballonöffnungen bestimmt werden.
Diese Vorrichtung wirkt in folgender Weise :
Die Scheibe 142, welche sich in der durch den Pfeil 143 angedeuteten Richtung dreht, überträgt durch die Pleuelstange 137 eine abwechselnde Drehbewegung auf die Scheibe 136. Während sich die Scheibe 136 nach links dreht, spannt sich die Kette 156 und dreht in einem gewissen Augenblicke den Plebel 153, welcher die Schaltklinke 152 trägt. Infolgedessen drehen sich das Schaltrad 151 und die Spindel 147 um eine gewisse Anzahl von Zähnen. Die Sperrklinke 150 und das Sperrad 149 verhindem, daß sich die Spindel 147 zurückdreht, nachdem sie um ein gewisses Stück bewegt worden ist. Dreht sich also die Scheibe 136 nach rechts, so wird die Kette 156 schlaff und die Feder 155 dreht den Hebel 153 in seine Anfangsstellung zurück. Die Bewegungen des Schaltrades 151 werden dadurch geregelt, daß man die Kette 156 verlängert oder verkürzt. Durch die aufeinander folgenden Bewegungen der Spindel 147 bei jedem Aufgang und Niedergang der Spindelbank der Ringspinnmaschine entfernen sich die Muffen 157 und 158 um die gleiche Strecke vom Mittelpunkt der Scheibe 136.
Man erhält somit gleichzeitig die folgenden beiden Bewegungen der Teile des Antiballonfadenführers: eine Bewegung, wodurch die Antiballonöffnugen bei jedem Auf- und Niedergang- der Ringbank der Ringspinnmaschine verkleinert oder vergrößert werden, wie bei der Vorrichtung der Fig. 18; eine Bewegung, durch welche die Öffnung im Verhältnis, wie sich die Spulen füllen, vergrößert wird, wie bei der Vorrichtung der Fig. 17.
Die Schaltklinke 152 kann auch während der Bildung der Spulen oder eines Teiles derselben, etwa des unteren Teiles, des eigentlichen Körpers oder Kegels der Spule, nötigenfalls gehoben und nach Wunsch gesenkt werden. Man kann auch die Vorrichtung in der entgegengesetzten Richtung laufen lassen, indem man die Erneuerung der Spulen mit einer großen Antiballonöffnung beginnt, die alsdann im Verhältnis, wie sich die Spulen oder Teile derselben bilden, verkleinert werden:
1. indem durch Änderung der Richtung der Zähne des Schaltrades 151 das letztere, die Klinke 152 und auch der Hebel 153, welcher diese Klinke trägt, gedreht wird, und indem man die Kette 156 und die Feder 155, welche auch durch Gewichte ersetzt werden kann, auf der linken Seite anstatt auf der rechten befestigt. Alsdann wird die Schraubenspindel 147 dadurch verschoben, daß in der entgegen- no gesetzten Richtung gedreht wird. Dann muß sich die Sperrklinke rechts und nicht links von der Schraubenspindel 147 oder von dem Zahnrad 149 befinden;
2. indem man die Schraubenspindel 147 durch eine andere mit Schraubengewinden ersetzt, welche entgegengesetzt zu den Gewinden der ersteren laufen.
Es geht hieraus hervor, daß die Vorrichtung die Wirkungen der in Fig. 17 und 18 veranschaulichten Vorrichtungen vereinigt.
Statt der Scheibe 142 (Fig. 19) läßt sich
eine gewöhnliche Daumenscheibe benutzen, welche die wechselnde Drehbewegung regelmäßiger überträgt.
Durch die Handkurbel 160 kann die ganze Vorrichtung in die Stellung zurückgebracht werden, um eine Erneuerung der Spulen zu beginnen.
Durch eine einfache Verrichtung kann man sich der Vorrichtung der Fig. 19 bedienen, um die Anordnung nach Fig. 18 oder nach Fig. 17 zu erzielen.
Um die Anordnung nach Fig. 18 zu erhalten, genügt es, die Schaltklinke 152 zu heben und die Muffen 157 und 158 auf die gewünschte Entfernung' durch Drehen der Handkurbel 160 zu stellen. Wenn man auf diese Weise die Vorrichtung bewegt, ohne die Klinke 152 zu senken, werden sich die Arme der Antiballonvorrichtung abwechselnd dieselbe Strecke schließen und öffnen.
Um die Anordnung nach Fig. 6 mit stillstehender Vorrichtung zu erhalten, werden die Muffen 157 und 158 auf den gewünschten Abstand vom Mittelpunkt der Scheibe 136 gebracht, indem man die Handkurbel 160 dreht. Dann schraubt man das Ende 139 der Pleuelstange 137 in die Höhlung 145 der Achse 144 und führt das andere Ende 138 in den Schlitz 146 der Scheibe 136, wie in Fig. 19 durch gestrichelte Linien angedeutet ist. Hieraus folgt, daß die Scheibe 136 keine abwechselnde Drehbewegung mehr macht, und daß die zwischen den Armen der Antiballonvorrichtung freigelassene Öffnung unverändert bleibt und in ihrer Größe bestimmt ist durch den Abstand der Muffen 157 und 158 vom Mittelpunkt der Scheibe und durch die Schrägstellung der Schraubenspindel 147.
Um die Anordnung nach Fig. 17 zu erhalten, regelt man die Vorrichtung zunächst wie zur Erzielung" der Anordnung nach Fig. 6. Dann verlängert man die Kette 156 und befestigt sie zum Beispiel mit ihrem verlängerten Ende an irgend einer gewöhnlichen Daumenscheibe oder an der Daumenscheibe zur Bildung der Spulen oder , an der Ringbank der Waterspinnmaschine usw., um der Kette 156 eine abwechselnde Bewegung von rechts nach links und von links nach rechts bei jedem Aufgang und Niedergang der Ringbank zu geben. Das andere Ende der Kette 156 bleibt an dem Hebel 153 befestigt. Man senkt die Klinken 152 und 150; die Daumenscheibe, welche auf die Kette eine abwechselnde Bewegung von rechts nach links und von links nach rechts überträgt, bewegt den Hebel 153 um einen Teil des Umfanges, und durch Vermittlung
-der Schaltklinke 152, welche in die Zähne des Schaltrades 151 eingreift, dreht sich die Schraubenspindel 147 jedesmal um ein gewisses Stück. Auf diese Weise vergrößern sich die Antiballoiiöffnungen bei jedem Auf- und Niedergang.
Alle vorbeschriebenen Anordnungen sind anwendbar auf Ringspinnmaschinen
a) mit festen Spindeln, festen Schienen und mit Ringbänken, denen eine auf- und niedergehende Bewegung erteilt wird;
b) mit Schienen und Ringbänken, denen eine auf- und niedergehende Bewegung erteilt wird, und mit festen Spindeln. Die Aufwärtsuncl Abwärtsbewegung der Schiene kann auch mehr oder weniger beschränkt sein;
c) mit Spindeln, welche auf- und niedergehen, und mit festen Schienen (Fadenführern) und Ringbänken, oder mit fester Schiene und Ringbänken und Spindeln, welche eine teilweise Auf- und Abwärtsbewegung erhalten.

Claims (9)

Patent-Ansprüche :
1. Zwischen den Lieferwalzen und Spindeln angeordneter Antiballonfadenführer für Ringspinnmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß derselbe mit derartig großen, gegebenenfalls veränderlichen Antiballonöffnungen (7) versehen ist, daß eine Ausbauchung des Fadens nicht nur unterhalb des Fadenführers, sondern auch oberhalb desselben stattfindet, zum Zwecke, die Drehung auf den zu spinnenden Faden bis zum Berührungspunkte der Lieferwalzen auszudehnen und dem Faden die ersten Drehungen zu geben, während er sich im nicht gespannten Zustande befindet.
2. Antiballonfadenführer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß dessen Antiballoiiöffnungen (7) vergrößert und verkleinert werden können, zum Zweck, sie den verschiedenen Durchmessern der Spulen anzupassen.
3. Antiballonfadenführer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in demselben mehrere unveränderliche Augen (76,77, Fig. 12) oder Öffnungen (104, 105, 106, Fig. 13) nebeneinander angeordnet sind, zum Zweck, sie Spulen von verschiedener Größe anzupassen.
4. Antiballonfadenführer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere unveränderliche Antiballonöffnungen (86, 87 und 94, Fig. 14 bis 16) in drehbaren Klappen. (84, 85) oder Schienen (90,91,92,93) vorgesehen sind, zum Zweck, sie verschiedenen Spulengrößen anzupassen.
5. Antiballonfadenführer nach Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Antiballoiiöffnungen bildenden Flügel (52,53, Fig. 9) und Augen (76, 77, 78, Fig. 12) um Gelenke (54,79) drehbar sind, zum Zweck, das Heben der Spulen zu gestatten.
6. Antiballonfadenführer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vergrößerung und zur Verkleinerung der Antiballonöffnungen (7) bewegliche Arme (33>35. Fig- 6 bis 8) oder Flügel (52,53, Fig: 9 und 10) angebracht sind.
7. Antiballonfadenführer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vergrößerung der Antiballonöfthung (7) im Verhältnis zur Bildung der Spule eine Schaltklinke (119, Fig. 17) auf ein Schaltrad (118) einwirkt, welches durch Vermittlung von zwei Zahnrädern (121, 123), die mit Gewinde versehene zentrale Öffnungen besitzen, zwei Stangen (122, 124) in entgegengesetzten Richtungen bewegt.
8. Antiballonfadenführer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vergrößerung und \^erkleinerung der Antiballonöffnungen (7) bei jeder Auf- und Abbewegung der Ringbank (4) in den Schlitzen (128) einer abwechselnd bewegten Scheibe (126, Fig. 18) die Enden von Pleuelstangen (129) verschiebbar sind, welche die Drehung der Scheibe auf Stangen (130,131) zur Bewegung der Antiballonteile übertragen.
9. Antiballonfadenführer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Scheibe (136, Fig. 19) eine mit rechts- und linksgängigem Gewinde versehene Spindel (147) mit Muffen (157,158) zur Befestigung der Enden von Pleuelstangen (159) trägt, welche die Stangen zur Verschiebung der die Größe der Antiballonöffnungen bestimmenden Teile bewegen, wobei sich die Spindel (147) infolge der Wirkung einer Sperrklinke (150) und eines Schaltrades nur in einer Richtung zu drehen vermag, und ihre aufeinanderfolgenden Antriebe durch ein Schaltrad (151) erhält, in dessen Zähne die Schaltklinke (152) eines Hebels (153) greift, der mit dem Gestell einerseits vermittels einer Feder (155) und andererseits vermittels einer Kette (156) verbunden ist.
Hierzu 2 Blau Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1171783B (de) * 1960-03-31 1964-06-04 Volkmann & Co Ballonbegrenzeranordnung an Textilmaschinen, insbesondere fuer Doppeldrahtzwirnspindeln

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