DE154352C - - Google Patents
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- DE154352C DE154352C DENDAT154352D DE154352DA DE154352C DE 154352 C DE154352 C DE 154352C DE NDAT154352 D DENDAT154352 D DE NDAT154352D DE 154352D A DE154352D A DE 154352DA DE 154352 C DE154352 C DE 154352C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B7/00—Elements of centrifuges
- B04B7/08—Rotary bowls
- B04B7/12—Inserts, e.g. armouring plates
- B04B7/14—Inserts, e.g. armouring plates for separating walls of conical shape
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K35/00—Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting
- B23K35/22—Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting characterised by the composition or nature of the material
- B23K35/222—Non-consumable electrodes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Centrifugal Separators (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE
Gemäß der Patentschrift 48615, Kl. 82, sind Scheidezentrifugen mit Zwischenwänden
bekannt geworden, durch welche, der Trommelinhalt in radialer Richtung in schmale
Schichten zerlegt wird, um dadurch die Schichtenstärke der zu klärenden Flüssigkeit
zu verringern. Je dünner also die sich bildenden Schichten in radialer Richtung und
je kleiner die. einzelnen Scheideräume sind, um so besser können die beim Zentrifugieren
sich abscheidenden Fetteilchen durch dieselben hindurchdringen, woraus folgt, daß die Abscheidung
beschleunigt und somit die Leistungsfähigkeit der Zentrifuge erhöht wird.
Um aber die Abscheidung noch schneller bewirken zu können, sind gemäß vorliegender
Erfindung die oben angeführten Scheideräume in radialer Richtung wieder jeweilig dadurch
vergrößert, daß Furchen innerhalb derselben angeordnet sind (Fig. 1, 2, 3, 6 und 7).
Bei Drehung der Vorrichtung verteilt sich die Flüssigkeit nach Eintritt durch die Öffnungen
c gleichmäßig zwischen die mit Furchen f (Fig. 3, 6 und 7) versehenen
Scheidewände, wodurch in den von ihnen eingeschlossenen Scheideräumen auch eine gleichmäßige Arbeit stattfinden kann.
. Ferner findet durch die Furchen eine Raumvergrößerung in radialer Richtung statt, wodurch
die Stärke der zu klärenden Flüssigkeitsschicht noch mehr verringert wird, welches
zur Folge hat, daß den sich abscheidenden1 Fetteilchen die Absonderung nach der
Mitte hin noch mehr erleichtert wird als bei einfach glatten, konischen Scheidetrommeln
und vorerwähnten Zwischenwänden nach Art der Patentschrift 48615.
Zu diesem Vorteil tritt aber noch ein weiterer.
Wenn die Flüssigkeitsteile nach außen geschleudert werden, so fallen dieselben nicht
wie bei den bis jetzt angewendeten glatten Wänden senkrecht herab, sondern werden in
der Richtung der Furchen geschleudert. Beim jedesmaligen Anschlagen der Flüssigkeit an
die Außenwand wird die Fliehkraft abgeschwächt und die Flüssigkeitsteile sinken nur
so viel, als die Furchen auf dieselben einzuwirken vermögen.
Durch dieses langsamere Austreten nach außen wird aber auch eine Schichtenvermehrung
im Gegensatze zu glatten, kegelstumpfartigen Scheidewänden hervorgerufen, wodurch
die Stärke der zu klärenden Flüssigkeitsschicht nochmals verringert wird und so den abscheidenden Fetteilchen gestattet, noch
besser nach oben bezw. nach der Mitte hindringen zu können, da deren Wege bedeutend
gelichtet sind und ihnen von der nachfolgenden Flüssigkeit nicht soviel Widerstand
entgegengesetzt wird.
Dieser weitere Vorteil, mit dem oben genannten vereinigt wirkend, ruft folglich eine
weit bessere und schnellere Abscheidung hervor, als bis jetzt erreicht worden ist.
Die leichten Stoffe, die sich nach der Mitte
Claims (1)
- bezw. nach oben absondern, treten durch die Öffnungen c in die Räume g und steigen den Austrittsöffnungen I zu, ohne mit der noch ungeschiedenen Flüssigkeit in Berührung zu kommen, welch letztere fortwährend durch die Öffnungen c in die Scheidekammern einströmt. Die Räume g werden durch die Vorsprünge ν der Büchse α (Fig. 4 und 5) gebildet. Schließlich werden die schweren abgeschiedenen Teile durch s abgeführt.Ρλτεντ-Anspkuci-i :Zentrifuge mit Zwischenwänden nach der aus Patentschrift 48615 bekannten Art, dadurch gekennzeichnet, daß diese Zwischenwände mit Furchen von solcher Gestalt versehen sind, daß dadurch die sich bildenden Scheideräume jeweilig in radialer Richtung vergrößert werden, um die Schichtenstärke der zu klärenden Flüssigkeit noch mehr zu verringern.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE154352C true DE154352C (de) |
Family
ID=420901
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT154352D Active DE154352C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE154352C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4872542A (en) * | 1986-12-13 | 1989-10-10 | Fried. Krupp Gesellschaft Mit Beschrankter Haftung | Steep angle conveyor |
-
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- DE DENDAT154352D patent/DE154352C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4872542A (en) * | 1986-12-13 | 1989-10-10 | Fried. Krupp Gesellschaft Mit Beschrankter Haftung | Steep angle conveyor |
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