DE1531214A1 - Verfahren und Einrichtung zum Abschleppen des Holzes gefaellter Baeume zu einem Fahrweg - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Abschleppen des Holzes gefaellter Baeume zu einem Fahrweg

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DE1531214A1
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Kolpe Ragnar Olof
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KOLPE RAGNAR OLOF
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KOLPE RAGNAR OLOF
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry
    • A01G23/003Collecting felled trees

Description

DIPL.-ING. FRANZ WERDEtMANN
1 ζ ^ 1 ? 1 / 2 HAMBURG 13 » den 21 .November 1967
TELEFON «2139
K. 67158 Wdm/eb.
Ragnar Olof Kolpe,
Filipstad / Schweden.
Verfahren und Einrichtung zum Abschleppen des Holzes gefällter Bäume zu einem Fahrweg.
Es werden die Prioritäten aus den schwedischen Patentanmeldungen l6o57/66 vom 21.11.1966 und 589*/67 vom 26.4 .1967 in Anspruch genommen.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Einrichtung zum Abschleppen des Holzes gefällter Bäume zu einem Fahrweg, insbesondere beim Auslichten von Wäldern. Die Erfindung bezweckt hauptsächlich, die Holzabfuhr zu vereinfachen und zu erleichtern sowie die Möglichkeit zu schaffen, die dabei erforderlichen Fahrwege im Wald in grösseren gegenseitigen Abständen anzulegen, als es bisher notwendig war.
Der mechanisierte Transport des Holzes beim Auslichten von Wäldern ist insbesondere durch die erforderliche Rücksichtnahme auf den verbleibenden Baumbestand mit Schwierigkeiten verbunden. Nach einem bekannten Verfahren wird das Holz auf Fahrwegen mitteil einer mit einem Greifer sum Aufladen des von Hand zusammengetragenen Holzes versehenen Zugmaschine transportiert. Bei diesem Ab f unterfahren wird das HoIs nach verschiedenen Stückarten zugeschnitten und sortiert, hauptsächlich, stan Beispiel in PuIpfcelS von genormter Lfinge, und gestepdt, um as.a Fassungsvermögen ccs Greifer» nach Möglichkeit voll e-ucKim».*« ./*, Der? SeKicht der
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Baumstämme und die schwere körperliche Arbeit beim Zusammentragen erfordern ein System von Fahrwegen. Das Gewicht der Baumstämme und die schwere körperliche Arbeit beim Zusammentragen erfordern Fahrwege mit einem gegenseitigen Abstand von
geländegängige etwa 2o m. In jüngster Zelt sind -Ln- e eee Arbeitsmaschinen entwickelt worden, welche die entasteten Stücke oder die noch nicht entasteten gefällten Baumstämme heranschleppen und sie in verschiedene Arten von Holzprodukten, wie z.B. Holzschnitzel, verarbeiten. Jedoch müssen die Fahrwege auch hierbei noch ziemlich dicht beieinander liegen, da derartige Maschinen eine nur begrenzte Greifweite besitzen.
Das Erfordernis eines dichten Fahrwegnetzes ist wegen der zeitraubenden Planierung, der Schwierigkeit des Auffindens von Zugmaschinen befahrbarer Trassen, der vergleichsweise großen Weggrundfläche mit den sich daraus ergebenden Baumschäden, Pflanz flächenverlusten usw. ein Nachteil. Es bestand für die Waldwirtschaft ein starkes Bedürfnis nach einem Abschleppsystem mit geringen Kosten, einem aufgelockerten V/egnetz und einem Mindestmass an erforderlicher schwerer Handharbeit.
Diesem Bedürfnis wird gemäss der Erfindung mit einem Verfahren Rechnung getragen, nach welchem ein Tragseil an neben dem Fahrweg stehenden Bäumen mittels Abspannungen derart aufgehängt wird, dass es von den Bäumen abgehalten wird, dass eine insbesondere durch eine Funkverbindung fernsteuerbare Seilwinde an dem Trageeil aufgehängt und durch eine Abspannung» insbesondere «ine Kette j in etwa waagerechter3 zum Zugseil der Winde
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entgegengesetzter Richtung*gehalten wird, wobei die Winde entsprechend ihren» Jeweiligen Einsatzort abschnittsweise fortschreitend längs des Tragseiles und an seinen Aufhängepunkten vorbei bewegt wird, und dass bei Jeweils einer festen Lage des die Winde führenden Tragseiles, das im Bereich der Länge des Zug*- ■ seils verteilt liegende Holz an dem Zugseil befestigt und durch Fernsteuern der Winde zu dem Fahrweg hin gezogen wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert:
Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung einer in der Gebrauchslage in einem Wald angeordneten Einrichtung zur Durchführung des neuen Verfahrens . Fig. 2 zeigt ebenfalls in perspektivischer Darstellung
die an dem Tragseil hängende Winde nebst Zubehör. In Fig. 1 ist mit 11 ein Fahrweg bezeichnet, in dessen·, Einzugsbereich das Holz gesammelt und von wo es, nach Durchführung der·erforderlichen von Hand oder maschinell auszuführenden Bearbeitung und Klassierung in mehrere Sorten auf dem Fahrweg mit einem Lastfahrzeug, vorzugsweise einer Zugmaschine oder einem Lastkraftwagen mit Greifer, abgefahren werden soll. Das zu dem Fahrweg hin zu schleppende Holz kann aus gefällten Stämmen mit oder ohne Äste, in ganzer Länge oder in entastete Stücke oder Pulpholzstücke zerschnitten, bestehen. Fig. 1 veranschaulicht das Schleppen von entasteten Stämmen in voller Länge. Aber die Erfindung ist keineswegs hierauf beschränkt, sondern bezieht sich ganz allgemein auf das Sammeln verschiedener Arten von Holz, die auf einer zu einer oder beiden Seiten des Fahrwegs gelegenen Arbeltefläche verteilt anfallen können.
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Ein Tragseil 13 ist annähernd dem Verlauf des Fahrweges folgend oder seitlich von diesem in einer Höhe von einigen Metern, ζ.b. 3 oder 4 Metern, aufgehängt. Das Tragseil ist mit Abspannungen 15 an ausgewählten Bäumen befestigt, die auf einer Seite oder abwechselnd auf der einen oder auf der anderen Seite des Fahrwegs oder sonstwie gestaffelt in einem gegenseitigen Abstand von etwa 25 bis 50 Metern stehen können. Die Abspannungen 15 bestehen aus Ketten, Seilen od.dgl., die um die Bäume herur.gelegt sind und ein ziemlich langes freies Ende haben, an dem ein Schäkel in Form eines Schnapphakens 16 (vgl. Fig. 2) befestigt ist, der mit Schnappwirkung auf das Tragseil 13 aufgesetzt ist. Das Tragseil verläuft vorzugsweise ir einer sanften Zick-Zack-Linie hin und zurück über den Fahrweg, wobei die Abspannungen von den Abspannbäumen ausgespannt sind, so dass das Tragseil selbst nicht dagegen anliegt, was Baumschäden durch Scheuerwirkung und andere Machteile mit sich bringen würde . Die Länge des Tragseils beträgt vorzugsweise etwa loo bis 2oo m. An seinen Enden ist das Tragseil starr am Boden befestigt, beispielsweise mit Hilfe einer Kette, die um eine Baumwurzel gelegt ist, und es kann mit einer Spannvorrichtung I1J versehen sein, um den Durchhang des Tragseils nach Bedarf verringern zu können. Da das Tragseil in den Schnapphaken 16 gleiten kann, verteilen sich seine Haltekräfte über eine Anzahl von AbspannbS.umen.
An dem Tragseil 13 ist eine Winde 17 aufgehfingt, in deren Gehäuse eine Windentrommel 19 mit waagerechter Achse und eine Antriebsmaschine, insbesondere ein Verbrennungsmotor, enthalten
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sind, die über ein Getriebe und eine (nicht dargestellte) Zentrifugalkupplung die Trommel antreibt, die im übrigen auch mit einer Bremse versehen ist. Eine solche Windeneinheit kann bei * einem Gewicht von etwa 50 kg eine hinreichend grosse Leistung für die hier zur Rede stehende Schlepparbeit zur Verfügung stellen . Das Ein- und Ausschaltungen der Kupplung und der Bremse kann automatisch in Verbindung mit der Regelung der Maschinengeschwindigkeit durch eine Fernsteuereinrichtung erfolgen, zu der ein Punkempfänger 21, der auf der WindeAeinheit angebracht ist, und ein Funksender 23 gehören, der von dem Bedienungsmann getragen wird. Um die Winde längs des Tragseiles in neue Arbeitsstellungen bewegen zu können, ist sie an einem auf dem Tragseil 13 geführten Laufwagen aufgehängt. Dieser Laufwagen umfasst ein Joch 27 und zwei aufrechtstehende Schenkel 29, 31, Das Ende jedes dieser Schenkel bildet eine Gabel, die über das Tragseil gehakt ist und die Lagerzapfen.eines an seinem Umfang versehenen Rades 33 bzw. 35 trägt. An dem Joch 27 ist ein gerader Hebel angebracht, der sieh horizontal über das Rad 33 in Richtung des Tragseils 13 erstreckt. Wenn der Laufwagen auf die andere Seite des Hakens 16 verfügt werden soll, besteigt der Bedienungsraann eine Leiter, ergreift das Ende des Hebels 36 und hebt durch Niederdrücken dieses Hebels das Rad 35 von dem Tragseil an, so das» es an dem Haken 16 vorbei und auf der anderen Seite des Hakens wieder auf das Tragseil aufgesetzt werden kann. Dann wird d«r Hebel benutzt, um das Rad 33 anzuheben, und nachdem der Wagen eine kurze Strecke auf dem Rad 35 gerollt worden ist, kann &M Rad 33 wieder auf das Tragseil auf der gleichen Seite des
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des Hakens wie das Rad 35 aufgesetzt werden. Die V/inde ist an einem Haken 38 in der Mitte des Joches aufp-ehängt, und es ist ohne weiteres ersichtlich, dass die auf das Ende des Hebels 36 während des oben beschriebenen Übersetzens ausgeübte Kraft bedeutend kleine· ist als das Gewicht der Winde. Wegen des zickzackförmigen Verlaufs des Kabels wird die Abspannung 15 unter einem Winkel gegenüber der Senkrechten gestreckt, so dass die V/inde von dem Baum genügend weit abgehalten wird, um eine Berührung mit ihm zu vermeiden.
Mit der Winde ist eine senkrechte Tragstange Uo verbunden, an welcher mittels einer drehbaren Aufhängung 42 ein Schäkel kh angebracht ist, der auf den Haken 38 des Laufwagens gehakt ist . Wegen dieser drehbaren Aufhängung kann sich die V/inde frei um ihre senkrechte Achse drehen, so dass unabhängig von der Richtung, in der das Zugseil 37 beim Schleppvorgang gespannt wird, die Welle der Windentrommel 19 sich selbst im Winkel annähernd senkrecht zu dem Zugseil ausrichtet, was eine Voraus setzung für das sichere und regelmässige Aufwinden des Seils auf der Trommel ist.
Um die Winde während des Betriebes in einer richtigen stabilen Lage zu halten, ist sie mit einer Verankerung in Form einer Abspannung 39, wie z.B. einer Kette, in einem Seil od.dgl, versehen, die sich in im wesentlichen waagerechter Richtung erstreckt und deren unteres Ende an einem Baum oder an einem sonstigen festen Punkt auf derjenigen Seite des Trag seils befestigt ist, die dem Zugseil 37 gegenüber liegt. Diese Verankerung stabilisiert das Tragseil 13 In seitlicher Richtung^
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indem sie einen erheblichen Teil der Peaktionskraft aufnimmt, während das Zugseil 37 Holz aufnimmt. Da der Laufwagen 37 bis 35 frei auf dem Tragseil rollen kann, nimmt die Winde eine Lage ein, bei der die verankerte Abspannung 39 und das Zugseil 37 in im wesentlichen,der gleichen senkrechten Ebene liegt. Das obere Ende der Abspannung 39 ist verzweigt und an zwei Punkten 41, 43 am unteren Teil der Winde gegenüber den Rollen 45, 47 befestigt, zwischen denen das Zugseil 37 verlauft, bezorcen auf die senkrechte Mittelachse der Winde, die mit der Tragstange 4o oder einer senkrecht durch den Schwerpunkt der frei aufgehängten Windeneinheit rehenden Linie zusammenfällt.
Wenn der Pedienungsmann die Winde zu einer Stelle auf dem Tragseil bewegt hat, die annähernd gegenüber dem Platz liegt, an dem die Windenarbeit stattfinden soll, und wenn er die Ankerkette 39 auf der einen Seite des Weges befestigt hat, zieht er das Tragseil 37 auf der gegenüberliegenden Seite des Weges von der Winde ab, normalerweise unter einem spitzen Winkel zu den Tragseil, und befestigt mit Hilfe der Schlingen 51, 53 einen oder mehrere der vorher gefällten Baumstämme an dem Tragseil. Die Baumstämme wurden zweckmässig so gefällt, dass sie in einer Richtung lieren, die das nachfolgende Schleppen zum Weg hin erleichtert . Der Bedienungsmann dirigiert nun durch Funkfernsteuerung die Winde. Er geht bis dicht vor das Ende der Last, eines Baumstammes, Holzbündels od.dgl. und führt diese mit Hilfe einer Hakenstange 49 an Bäumen oder sonstigen Hindernissen vorbei. Da die Winde verhältnismässig hoch tB er den Boden angebracht ist, geht der Windvorgang normalerweise ohne Hemmungen
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vonstatten, besonders wenn die Baumstämme mit ihrer Spitze voran geschleppt werden, wobei die Spitze etwas nach oben gebogen wird, ähnlich wie es bei einer Skispitze der Fall ist.
Sobald sämtliches Holz in dem Einzugsbereich der Winde zum Fahrweg geschleppt worden ist, wird die Winde durch Lösen des unteren Endes der Verankerung und weiter in Richtung des Tragseils bewegt, bis sie an einen neuen Arbeitspunkt gelangt, von wo aus weiteres Holz erreicht werden kann. Die Verankerung 39 wird dann wieder befestigt. Die Winde kann sich frei um ihre senkrechte Achse drehen,so dass gewünschtenfalls ohne weiteres auch auf beiden Seiten des Tragseils gearbeitet werden kann.
Im allgemeinen bildet das Tragseil beim Windvorgang einen nahezu rechten Winkel mit dem Tragseil. Daher ist es leicht, die zur Strasse hin geschleppten Stämme oder Holzstücke zu stapeln, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist. Ist es erforderlich, ganze Baumstämme zu schleppen, welche mit ganzer Länge auf der Strasse weiterbefördert werden sollen, so kann eine mehr sch'räge Zugrichtung gewählt werden, d.h. es wird ein Winkel von etwa Ί5 zum Tragseil gebildet.
Praktisch hat sich eine Schleppstrecke bis zum Tragkabel von 5o m als durchaus möglich und geeignet erwiesen. Es ist also möglich, von einem Tragseil mit einer Länge von loo m alles Holz zu erreichen, das Im Bereich eines Hektar Wald verteilt liegt, und der gegenseitige Abstand der Fahrwege kann loo m betragen. Jedoch ist es durchaus möglich, den Wegabstand und die Schleppstrecke noch weiter zu vergrössern, wenn die Geländebedingungen einigermasser günstig sind. Im Vergleich zu den
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üblichen Fahrwegabständen von 2o m ermöglicht die Erfindung eine Verfünffachung der Holzdichte längs des Fahrweges, was
für die V/irt schaft lichkeit ein beträchtlicher Vorteil ^des anschliessenden Transports auf
Lastfahrzeugen bedeutet.
Die Erfindung ist hauptsächlich für die Anwendung beim Auslichten von Wäldern bestimmt, kann aber natürlich auch ebenso für den Kahlschlag verwendet werden.
Die Möglichkeiten zur Anwendung und Ausführung der neuen Einrichtung sind nicht auf die vorstehend beschriebenen Einzelheiten beschränkt, welche lediglich das Wesen der Erfindung erläutern sollen.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    ill Verfahren zum Abschleppen des Holzes gefällter Bäume zu einem Fahrweg, insbesondere beim Auslichten von Wäldern, dadurch gekennzeichnet, dass ein Tragseil (13) an neben dem Fahrweg stehenden Bäumen mittels Abspannungen (15) derart aufgehängt wird, dass es von den Bäumen abgehalten wird, dass eine insbesondere durch eine- Funkverbindung(21, 29) fernsteuerbare Seilwinde (17) an dem Tragseil (13) aufgehängt und durch eine Abspannung (39)> insbesondere eine Kette, in etwa waagerechter, zum Zugseil (37) der Winde (17) entgegengesetzter Richtung gehalten wird, wobei die Winde, entsprechend ihrem jeweiligen Einsatzort abschnittweise fortschreitend, längs des Tragseiles und an seinen Aufhängepunkten vorbei bewegt wird, und dass bei jeweils einer festen Lage des die Winde führenden Tragseiles das im 3ereich der Länge des Zugseils verteilt liegende Holz an dem Zugseil befestigt und durch Fernsteuern der Winde zu dem Fahrweg (11) hin gezogen wird.
    2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein an Eäumen aufhängbares Tragseil (13) und eine daran entlang beweglich aufhängbare und um die Achse ihrer Aufhängung entsprechend der jeweiligen Richtung des Zugseiles (37) drehbewegliche Seilwinde (17) mit eins· in entgegengesetzter Richtung zur Richtung des Zugseiles anzuordnenden Abspannung (39)«
    3. Einrichtung nach Anspruch 2t dadurch gekennzeichnet, dass an dem Tragseil (13) zu seiner Befestigung an Bäumen .
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    dienende Abspannungen (15), z.B. Ketten, mit an dem Trapseil längs beweglichen Schäkeln (16) vorgesehen sind.
    Jj. Einrichtung, nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Winde (17) durch eine drehbare Aufhängung (42) mit einem Laufwagen (27 bis 35) mit auf dem Tragseil geführten Rädern verbunden ist.
    5. Einrichtung nach Anspruch H, dadurch gekennzeichnet, dass der Laufwagen mit einem Hebel (36) versehen ist, der etwa waagerecht und parallel zum Tragseil (13) über den Bereich der Räder hinaus vorsteht und dazu dient, das übersetzen der Räder von Hand beim überfahren eines Aufhängepunktes des Tragseiles zu erleichtern.
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DE19671531214 1966-11-24 1967-11-22 Verfahren und Einrichtung zum Abschleppen des Holzes gefaellter Baeume zu einem Fahrweg Pending DE1531214A1 (de)

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