DE1521256U - - Google Patents

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DE1521256U
DE1521256U DENDAT1521256D DE1521256DU DE1521256U DE 1521256 U DE1521256 U DE 1521256U DE NDAT1521256 D DENDAT1521256 D DE NDAT1521256D DE 1521256D U DE1521256D U DE 1521256DU DE 1521256 U DE1521256 U DE 1521256U
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DE
Germany
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dur
housing
measuring device
guide
optics
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  • Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)
  • Eye Examination Apparatus (AREA)

Description

  • Sohwärzungsmeßjerät
    c. ;
    Es ist bekannt, für die Messung von Schwärzungen, . B. bei
    Ton-oder Tonbildfilmen, ein Gerät zu verwenden, das eine Be-
    leuchtungsoptik aufweist, mit welcher der Meßfleck erzeugt wird, und das eine Fotozelle besitzt, welche das Meßlioht in Strom umsetzt, der in einem geeigneten Instrument angcteigt wird.
  • Die bekannten Geräte dieser Art haben den Nachteil, daß sie i n ihrem Aufbau weniger übersichtlich und demontsprechend auch ver-
    hältnismäßig schwierig zu handhaben sind. Diese N&hteilo wer-
    den gemäß der Neuerung vermieden.
  • Gemäß der Neuerung wird der Prüfling an der M@ßstelle überr eine feststehende, vorzugsweise gekrümmte Bahn geführt, auf deren Ein- und Auslaufseite Führungsrollen liegen. Diese Anordnung ermöglicht os, daß längere Prüflinge, z. B. Filule, durch den Apparat gezogen werden können ; außerdem wird gleichzeitig durch die Führungsrollen die notwendige haftlage beim Messen drziolt.
  • Ein weiterer Gedanke der Neuerung besteht darin, die Bolouohtungsoptik an der Außenseite des Gerätes schwenkbar anzuordnen. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß der Film leichter eingelegt werden kann. Ferner kann die Optik leichter ausge-
    wechselt und gegebenenfalls goreinigt werden. Zweckmäßig wird
    hierbei dio Optik so drehbar angeordnet, daß die Außenkante des
    Objektivs bei der Messung direkt auf dem Film aufliegt. Auf
    diese Weise kann alluin mit Hilfe des Gewichtes ein genügender
    Kontakt mit der MoC. stellc rziolt werden.
    Gemäß der weiteren Neuerung ist di Führu. sbahu für den
    Prüfling liber dur optischen Achs dos leuchtunystms ein-
    stellbar angcordnet. Zu diesen Zwck i t die Fiihrursb.. hn um
    eine Achse drehbar, di. parall"l zur optischen. i. ch3e. des 3c-
    leuchtu-lgssystems verläuft md außerhalb dieser AeH liet.
    Dieso Anordnung esta'ctet eine bquern instellung der Hlage
    dos Prüflings. Die Einstellung wird jeweils wec.. mä3ig durch
    t>
    inen Excenter bewirkt, der die Pülrulssbahn entsrechi d ver-
    lagert.
    djr weit (, ruil b, ; sit,-t dii g",., völbtz"
    bahn nur an den Enden SeiteniLmru-'ien. Dis hat don Vort. il,
    daß djr Prüfling selbst uf dr Bahn v.-rschobn wrdn kann,
    beispielsweise bi der . us'. tessung von Bildfilmon.
    Die Neuerung und woitr Einzelheiten werden an Hand der
    Figuren 1-4 beispielsweise beschriobun ; die Figuren 1 und 2
    zeigen Gcsamtasiohten und die Figuren 3 und 4 Einzolheiten.
    In einem Gehäuse l ist die Foto.-llo 2 mit den erforder-
    lichen SohRltl&Menten 3 anguordnet. Auf der Vorderseitc diHs
    Gohausos sind ds Instrument 4 sowie Schaltor 5 für die Ein-
    stellung des Instrumentes vorgesehen. Auf der oberen Außenseite
    das Gerätes ist die Führungsb. -\hn 6 vorgesehen und ?. uf beiden
    Seiten der Führunsbhn liegen dij Führungsrollen 7, zwischen
    denen der Prüfling, z. B. ein Film 0, hindurchgeführt ist. Die
    Beleuohtungsoptik 9 ist, wi ; eigt,. r virs~m'Haltevr 10
    angeordnet, der um eine Achse 11 schwenkbar gelagert ist. Zum
    Einlagen wird diese Optik, die in bekannter Weise ausgebildet
    is'h und oine Belouchtungslumpe 12 besitzt, entgegen dem Uhrzei-
    Beim ausgeschwenkt. Boim Massen liegt die Au3ennte dos
    Objektivs auf dem Prüfling auf und stellt c. urch ihr Gewicht
    den erforderlichen Kontakt her. unter U. nst.'nden knn uch mob
    Verkleinerung oder
    ine Fedr zur/VergröBru. ng ds Kontaktdrucke vorgesehen Gein.
    In Fig. 3 und 4 sind Einzelheiton bezüglich der Führungs-
    bahn dargestellt. Diu Führu : isb\hn 6 ist. uf ein r Schi ne 13
    n dem Gehäuse 1 geha. lt.-. rt. Sie besitzt, b, nso wie aic. Schlurfe,
    eine Öffnung c. n d. r M.-stelle für dn Durchtritt des I'Ie"lichtes.
    d--ii b,) id-ri oiiid uiL, S, it, nZiilirungjti
    14 vor,uehen, und,\v.''. r vorn und hinten. Die horizontalen . n-
    tn vu Seibniahrnnen Hchneiden Mit d., r obrn K. nte c, r
    '. Völbu : ; r-'=. de b, so d :'. ß ein Prül'iin"n üer M stelle. lunt
    leicht Verschob, v/erdn knn, w. ;.') e'j eicL ben : ui. ls'..'. ; - d'. i' !)'Yn
    handelt, iu -..' ; elmai<.. Steilen. L'. ne : j :. ; ... i <. u. r.. .'.' :. e ! '.) ng
    von Tonspuron, bùi denen die MGßstellen weitgohund gens. u fest-
    liegen, empfiehlt es sich, den Film zwischen den Seit-nführun-
    gen einzulegen und mit Hilfe der Führungsrollen 7 zu führen,
    wie es Fig. 3 zeigt. Für die gonauü Einstellung ist-inz) Vor-
    schiebung der Führungsbahn vorsehon. Zu diesem Zweck ist die
    Führungsbahn um die Schraube 15 drehbar angeordnet. Die Dreh-
    achse liegt dabei so weit außerhalb der optischen Achse und zu
    ihr parallel, da3 bei'den in Frage ko. nmenden klinen Einstollbe-
    wogungen die Meßstelle sich praktisch Auf einer Geraden verla-
    gurt. Die Schwenkbewegung wird durch einen Exoenber 16 bewirkt,
    der an dem anderen Ende der Schiene angreift. Dieser Exconter besteht aus einer konischen Scheibe, die mit Hilfe einer Schraube 17 unter Zwischenschaltung einer glockenförmigen Spannfeder 18 excentrisoh mit dem Gehäuse 1 verbunden ist. Die konische Scheibe liegt in einer entsprechenden Öffnung in dur Schiene 13 und ist mit einem Hebel 19 verbunden, durch dessen Drehung die Einstellbewegung bewirkt wird. Diese Einstellung mit dem konischen Excenter hat den Vorteil, daß sie sehr genau und sehr leicht vor sich geht, ohne daß dabei toter Gang auftritt. Für die Beobachtung der Meßstelle ist die Kontrolloptik 20 vorgesehen, wie Fig. 2 zeigt. Diese Kontrollcptik ist auf der Vorderwand des Gehäuses 1 angeordnet. Ihre cptisohe Achse steht senkrecht zur optischen Achse der Beleuohtungsoptik. In diese Kontrolloptik wird ein Teil des durch den Prüfling fallenden Meßlichtesmit Hilfe einer schräggestellten Glasplatte 21 abgelenkt. Diese Glasplatte liegt etwa unter 450 im Meßstrahlengang und läset den größten Teil des Meßliohtes durch..
  • Der Prüfling wird zweckmäßig so eingelegt, daß die Schichtseite oben liegt ; dies hat z. B. bei Filmen den großen Vorteil, daß beim Durchziehen der Filme zum Aufsuchen einer anderen Meßstelle eine Beschädigung der fotografischen Schicht vermieden wird. Bei der Bewegung des Prüflings ist es natürlich angebracht, die Beleuchtungscptik auszuschwenken und sie erst dann wieder in die Arbeitslage zu bringen, wenn die Meßstelle gefunden ist.

Claims (1)

  1. S c h u't t . T. a p r ü. o h ü --------- - « =--=
    1) Sohwarzungsmcgerät, gekennzeiohnet durch eine vorzugsweise gekrümmte Führungsbn (6) an dr MSatcll rit Führunga" rollot (7) auf der Ein-und Auslaufs&ite- 2)'Sohwärzungsleßgdrt, guk&unzeichnut durch uino Bluuchtugs- optik (9), die an oinl Außunsito des Gehäuses (1) uu inu Aohse (11) schwenkbar :. nuordnet ist. 3) Schwärzungsmßgürät nch jfj3. spi. t0h 1 odur 2, dpduroh :.. !-zeiohnet', da3 die Fuhrussbhn (6) um vinc chse (15) uhwuuk" bar :-br angeordnet ist, die uß ; rhlb dur optischen Achac und 8 8 par : parallel zu ihr liogt. .. . Schwärzungsmaßgerat rieoh i"-isprixott daß für die Schwankung ein vorzugsweise konisch ausgebildeter * ! Exountr (16) vorgüsühun ist, dur in fiincr fintsprzohkinåçn : : Aussparung in dem Halter (13) dr Führungsbahn (6) angeordnot ist. 5) Sohwärzuiigsmußgurät n'. oh inum dur nsprüohe 1 -4- dadurch g&kennziohnet, daß dio Führungsbahn (6) nur P. n dun Endun' Seitenführungen (16) aufweist. 6) Sohwärzungsmoßgerät, insbesondere nach binem der Ansprüche l-5) dadurch gekennzeichnet, daß an der Vorderwand des Gehäuses (1) eine Kontre ptlk (20) vorgesphen ist, auf diü ein kleiner Teil dos MSliohtes mit Hilfe einer sohrägge- stellten Glasplatte (21) abgelenkt wird.
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