DE151552C - - Google Patents

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DE151552C
DE151552C DENDAT151552D DE151552DA DE151552C DE 151552 C DE151552 C DE 151552C DE NDAT151552 D DENDAT151552 D DE NDAT151552D DE 151552D A DE151552D A DE 151552DA DE 151552 C DE151552 C DE 151552C
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DE
Germany
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DENDAT151552D
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/03Constructional features of telephone transmitters or receivers, e.g. telephone hand-sets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Telephonapparat, "welcher derart gebaut ist, daß er an Orten benutzt werden kann, die feuchter Luft, A¥itterungseinflüssen u. dgl. ausgesetzt sind, ohne daß seine Betriebsfähigkeit darunter leidet. Der Apparat eignet sich also besonders für die Anwendung auf Schiffen. Die Erfindung besteht darin, daß die Verbindung z\vischen dem
ίο Empfänger und den Hörrohren beim Anheben der letzteren durch' einen in einer drehbaren Röhre angebrachten Schlitz hergestellt wird. Durch diese Anordnung wird Dampf, Feuchtigkeit usw. von dem Empfänger abgehalten, wenn der Apparat außer Gebrauch ist, da alsdann der erwähnte Schlitz geschlossen ist.
Auf den beiliegenden Zeichnungen ist eine
Ausführungsform der Erfindung in den Fig. 1 und 2 in Vorderansicht dargestellt, wobei in Fig. 2 der Deckel entfernt ist. Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie A-A von Fig. 2, und Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie B-B von Fig. 3.
α ist das wasserdichte Gehäuse des Apparates, an dessen Rückwand b der senkrecht angeordnete Kanal c angebracht ist, der an einem Ende durch die Öffnung d mit dem Inneren des Gehäuses und an dem anderen Ende durch die Öffnung e mit dem drehbaren Rohre f in Verbindung steht, das zu diesem Zweck mit einem Schlitz g ausgestattet ist. Vor der Öffnung d ist der Empfänger angebracht.
Das drehbare Rohr f erstreckt sich quer über das Gehäuse α und ist beiderseits mit zwei abwärts gebogenen Rohren t und u verbunden, deren untere Öffnungen bei ν zu Hörmuscheln erweitert und mit hohlen Gummiringen w ausgestattet sind.
Wie ersichtlich, ist die Einrichtung so getroffen, daß die telephonisch erzeugten Klänge von dem Empfänger durch den Kanal c jn das Rohr/ eintreten und durch den Schlitz g und von dort vermittels der Schallrohre t und u zu den Hörmuscheln ν w fortgepflanzt werden.
Der geschlitzte Teil des Rohres/ ist durch eine Kappe χ verdeckt, um die Verbindung zwischen dem Schallrohr c und dem Inneren des Gehäuses α abzuschneiden. Das Rohr t '50 ist aus steifem Material und das Rohr 11 aus biegsamem Material. Das obere Ende des Rohres u ist vorteilhaft an ein krümmerartiges Verbindungsstück 1 angeschlossen, das bei 2 an dem Gehäuse α-befestigt und mit einer röhrenförmigen Verlängerung 3 ausgestattet ist (Fig. 4), die mit dem Krümmer 1 eine Ringnut 4 bildet.
Das steife Schallrohr t ist an ein Ende des drehbaren Rohres/ angeschlossen, das durch ein Lager 5 im Gehäuse α hindurchragt und dessen entgegengesetztes Ende die Verlängerung 3 umschließt und in die Ringnut 4 hineinpaßt. Die von c aus in das Rohr f eintretenden Schallwellen können also nur durch die Schallrohre t (und u austreten.
7 ist ein Geber, der von dem Rahmen 8 getragen wird; dieser ist wasserdicht drehbar in der Wand 9 des Gehäuses α angebracht. Die Klemmen des Gebers sind mit konz'en-
trischen Kontakten verbunden, die nicht gezeichnet sind, und gegen diese drücken zwei Federkontakte io und Ii (Fig. 2), Welche ihrerseits an den Klemmen 12 und 13 auf dem Klotz r befestigt sind.
Das drehbare Rohr / wird vorteilhaft als Walzenausschalter ausgebildet, um die Verbindungen des Gebers und Empfängers, sowie diejenigen des Weckers herzustellen. Zu diesem Zwecke ist das besagte Rohr mit zwei isolierenden Hülsen 14 und 15 ausgestattet, von denen die Hülse 14 die Kontaktstifte 16 und 17 und die Hülse 15 einen Kontaktstift 18 trägt. Stift 16 schließt den Weckerkreis zwischen zwei voneinander isolierten Kontaktfedern 19 und 20, wenn das Schallrohr t sich in der zurückgeschwenkten Ruhelage, wie auf der Zeichnung, befindet. Stift 17 schließt den Empfängerkreis zwischen den Kontaktfedern 19 und 21, wenn das Schallrohr t nach vorn geschwenkt wird, und Stift i8 schließt gleichzeitig den Geberkreis durch die Kontaktfedern 22 und 23.
ist eine Kontaktfeder, die durch einen Druckknopf 25 mit dem festen Kontaktstück 26 in Verbindung gebracht werden kann und dadurch den Stromkreis eines Weckers einer entfernten Station schließt, um dieselbe anzurufen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Telephonapparat mit beweglichen Hörrohren, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen einem von ldem Empfänger kommenden Schallkanal und den Hörrohren bei der Drehung der letzteren durch einen Schlitz (g) einer mit dem Schallkanal in Verbindung stehenden Röhre (f) hergestellt wird, welcher Schlitz beim Nichtgebrauch des Telephonapparates geschlossen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT151552D Active DE151552C (de)

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DENDAT151552D Active DE151552C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE151552C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5275523A (en) * 1990-09-12 1994-01-04 Maschinenfabrik Fr. Niepmann Gmbh & Co. Apparatus for removing cigarettes from a package that encloses the same

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5275523A (en) * 1990-09-12 1994-01-04 Maschinenfabrik Fr. Niepmann Gmbh & Co. Apparatus for removing cigarettes from a package that encloses the same

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