DE69737204T2 - Telefonhandapparat, schnurloses telefon oder mobiltelefon - Google Patents

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Telefonhandset für ein Standardtelefon mit Schnur (im folgenden als Telefonhandset bezeichnet), ein schnurloses Telefon oder ein Mobiltelefon des im Oberbegriff von Anspruch 1 beschriebenen Typs.
  • Eine solche Technik ist bekannt aus Patent Abstracts of Japan, Band 10, Nr. 332, E-453 und JP 61-139189 A oder No 313, E448 und JP 61-123388A. Telefonhandsets, schnurlose Telefone und insbesondere Mobiltelefone sind allmählich so klein und kompakt geworden, dass sehr häufig Tonprobleme auftreten, insbesondere im Niederfrequenzbereich, der unter etwa 1 kHz liegt. Dies wird durch die Tatsache hervorgerufen, dass es für den Benutzer kleiner kompakter Telefone, bei welchen die Ohrmuschelebene bzw. das Ohrstück häufig nicht die idealste Form hat, schwierig sein kann, eine reduzierte Tonqualität zu vermeiden da der Bassbereich zu verschwinden neigt, falls das Ohrstück nicht dicht genug an das Ohr gehalten wird, das heißt, falls zu große Verluste zwischen dem Ohr und dem Telefon bzw. dem Telefonhandset auftreten.
  • Im Allgemeinen müssen Telefonhandsets oder ähnliche akustische Vorrichtungen, die akustisch mit der Umgebung verbunden sind, um eine Unabhängigkeit des variablen akustischen Verlustes zu erhalten, zwangsläufig eine beträchtlich niedrigere akustische Impedanz in der akustischen Verbindung zwischen dem Ohr und der Umgebung als diejenige der Variationen der akustischen Verluste haben, um diese auszugleichen. Andererseits verursacht dies auch eine beträchtlich geringere akustische Impedanz gegenüber äußeren Geräuschquellen.
  • Die Erfindung zielt darauf ab, ein Telefonhandset, ein schnurloses Telefon oder ein Mobiltelefon zu schaffen, bei welchem es mit Hilfe einfacher Bereitstellungen möglich wird, die genannten Tonprobleme im Niederfrequenzbereich zu kompensieren, die durch das normale Auftreten von Verlusten zwischen dem Ohr und dem Telefon bzw. dem Telefonhandset auftreten, und bei welchem die Anforderungen an die Genauigkeit, mit welcher das Telefon an dem Ohr eines Benutzers angehalten werden muss, drastisch reduziert ist.
  • Dies wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils von Anspruch 1 erreicht.
  • Weitere vorteilhafte Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
  • Es sollte herausgestellt werden, dass die gegenwärtige Konfiguration der Verbindungen, Löcher oder Öffnungen in der Ohrmuschelebene oder dem Ohrstück zu dem Innenraum des Handsets, des schnurlosen Telefons oder des Mobiltelefons auf unterschiedliche Weise gewählt sein kann, aber immer nur innerhalb der Grenzen des Anspruchs 1. Es sollte ferner erwähnt werden, dass in Verbindung mit zukünftigen Bedingungen für Mobiltelefone eine Forderung bestehen kann, mit einem neuartigen 3.2 Messohr anstatt des gegenwärtigen Messohrtyps IEC 318 zu messen. Für beide Messohren sind jedoch die Kupplungsstücke mit einem Durchmesser von 25mm versehen, um die Verbindung mit dem Ohrstück zu bilden.
  • In dieser Zeitspanne, in welcher beide Arten von Messohren im Prinzip erforderlich sein können, um durch die Art der Bedingung für eine bestimmtes Telefonhandset, ein bestimmtes schnurloses Telefon oder ein bestimmte Mobiltelefon verwendet zu werden, kann es Tatsache werden, zwei unterschiedliche Varianten von Transducern und zwei unterschiedliche Ausgestaltungen von Ohrmuscheln zu verwenden – natürlich aber dem Grunde nach mit der gleichen Konstruktion.
  • In vorteilhafter Weise ist das Handset, das schnurlose Telefon oder das Mobiltelefon gemäß der Erfindung derart vorgesehen, dass die akustischen Verbindungen in der Ohrmuschelebene oder dem Ohrstück aus kreisförmigen Öffnungen bestehen.
  • Das Telefonhandset, das schnurlose Telefon oder das Mobiltelefon gemäß der Erfindung kann in vorteilhafter Weise derart modifiziert werden, dass die akustischen Verbindungen in der Ohrmuschelebene oder dem Ohrstück aus schmalen gradlinigen und/oder gekrümmten Schlitzen bestehen, welche das Logo eines bestimmten Herstellers bilden können.
  • Vorzugsweise ist das Telefonhandset, das schnurlose Telefon oder das Mobiltelefon gemäß der Erfindung ferner derart modifiziert, dass die akustischen Verbindungen als (Ohmscher) Widerstand ausgebildet sind, vorzugsweise durch Aufbringen eines Netzes (Gewebe) auf die Innenwand der Ohrmuschelebene oder des Ohrstücks. In einer besonders einfachen Weise wird eine akustische Verbindung mit großem Widerstand zwischen dem Ohrstück und dem Innenraum des Telefonhandsets, des schnurlosen Telefons oder des Mobiltelefons erhalten – mit dem Zweck, eine optimiertere Frequenzcharakteristik zu erhalten.
  • In vorteilhafter Weise kann das Telefonhandset, das schnurlose Telefon oder das Mobiltelefon gemäß der Erfindung zudem derart modifiziert sein, dass die akustischen Verbindungen und/oder Klangöffnungen der Ohrmuschelebene oder des Ohrstücks in ihrer Form oder ihrem Muster zusammen mit Ausnehmungen in der Weise bereitgestellt werden, das Verbindungen, Öffnungen und Ausnehmungen vorzugsweise im Allgemeinen Firmenlogos von Herstellern von Telefonhandsets, schnurlosen Telefonen oder Mobiltelefonen bilden.
  • Die Erfindung wird im Folgenden in größeren Einzelheiten in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben, in welcher:
  • 1 eine Seitenansicht – teilweise im Schnitt – einer Ausführungsform eines schnurlosen Telefons oder eines Mobiltelefons gemäß der Erfindung mit einem Ohrstück und einem Transducer zeigt,
  • 2 eine Teilansicht einer Ausführungsform eines Mobiltelefons gemäß der Erfindung zeigt – von seiner Außenseite betrachtet, und
  • 3 eine entsprechende Teilansicht des in 2 gezeigten Mobiltelefons zeigt – von seiner Rückseite betrachtet, während
  • 4 zu beispielhaften Zwecken eine Teilansicht – teilweise im Schnitt – eines Mobiltelefons mit einer Klappe zeigt, die nicht unter die Erfindung fällt.
  • In 1 ist dargestellt, wie ein Transducer 2 in ein Mobiltelefon 4 eingebaut ist, so dass die Rückseite des Transducers 2 zum Innenraum oder -volumen gerichtet ist und dieses und auftretende Verluste des Mobiltelefons 4 nutzt. Der Transducer 2 verläuft entlang eines ringförmigen Vorderseitenteils, das an einer Innenwand 8 eines Ohrstücks 10 mit Hilfe einer ringförmigen Dichtung oder eines Ringes 12 aus einem doppelseitigen Klebeband befestigt ist.
  • Vor dem zentralen Teil der Vorderseite des Transducer 2 ist das Ohrstück 10 mit einer Anzahl von Klangöffnungen 14 und einem Verbindungsloch 16 versehen, das innerhalb eines Durchmessers positioniert ist, der dem Durchmesser eines Kopplungsstücks 18 entspricht, das ein Messohr ankoppelt und mit gepunkteten Linien dargestellt ist.
  • Die 2 und 3 zeigen den obersten Teil eines vorderen Teils eines Mobiltelefons 4 mit einem Ohrstück 10, wobei in der Außenseite desselben 3 gerade Ausnehmungen oder Vertiefungen 22, 23, 24 vorgesehen sind. In einem Ende der obersten Vertiefung 22 ist eine längliche Klangöffnung 14 vorgesehen, während in den entgegengesetzten Enden aller 3 Vertiefungen 22, 23, 24 längliche Verbindungsöffnungen 16 mit dem Innenvolumen 6 des Mobiltelefon 4 vorgesehen sind, das auch ein Display 26 aufweist.
  • Wie in 2 gezeigt ist sind die Klangöffnung 14 und die Verbindungsöffnungen 16 innerhalb des Messohr-Durchmessers 18 positioniert – und es ist deutlich zu sehen, dass die Verbindungsöffnungen 16 mit dem Innenvolumen 6 des Mobiltelefons 4 außerhalb des Transducers 2, aber innerhalb des Messohr-Durchmessers 18 positioniert sind. Die Innenseite der Verbindungsöffnungen 16 ist – wie in 3 gezeigt – durch ein feinmaschiges Netzwerk 20 überdeckt, so dass die Verbindungen zum Innenvolumen 6 des Mobiltelefons 2 akustische Verbindungen mit großem Widerstand werden.
  • 4 zeigt zu beispielhaften Zwecken ein Mobiltelefon, welches nicht unter die Erfindung fällt, nämlich eine Mobiltelefon von sehr kompakter Bauart mit einer Klappe 28, die so ausgebildet ist, dass sie aus einer inaktiven Position, in welcher die Klappe 28 zum Beispiel ein Wassertoner Display abdeckt, in eine aktive Benutzerposition ausgeklappt wird, in welcher die Klappe 28 zum Beispiel einen stumpfen Winkel in bezug zu dem Basisteil des Mobiltelefons einnimmt, wenn der Lautsprecher des Telefon (Transducer 2) in der Klappe 28 in der Weise montiert ist, dass die Ohrmuschelebene oder das Ohrstück 10 auf der Innenseite der Klappe 28 angeordnet ist, während das Mikrophon des Telefons auf dem Basisteil zum Beispiel unterhalb der Tastatur angeordnet ist. Auf Höhe mit der Ohrmuschelebene oder dem Ohrstück hat die Klappe 28 eine Dicke, welche gerade genug Raum für den Transducer 2 gibt. Die Außenseite der Klappe 28 liegt vor der Rückseite des Transducers 2 und ist mit einer Anzahl von Öffnungen 30 zur Umgebung versehen. Genau außerhalb des Umfangs des Tansducers 2, aber innerhalb des Durchmessers des Messohres ist die Klappe 28 mit einem Durchgang 32 versehen, so dass die Vorderseite des Transducers 2 dadurch auch mit der Umgebung verbunden ist, wenn das Ohrstück 10 an ein Ohr gedrückt wird.

Claims (3)

  1. Telefonhandset, schnurloses Telefon oder Mobiltelefon (4) mit: – einem Gehäuse mit einer Wand (8), das eine Ohrstückfläche (10) zur Anlage an das Ohr eines Benutzers aufweist, wobei die Wand (8) eine Innenseite und eine Außenseite des Gehäuses bildet, – einem Transducer (2) mit einer ringförmigen Vorderseite, wobei der Transducer mit seiner ringförmigen Vorderseite mit der Innenseite der Wand (8) des Gehäuses mit Hilfe einer ringförmigen Dichtung (12) verbunden ist, – eine Anzahl von Klangöffnungen (14), die in der Ohrstückfläche (10) vor dem Transducer (2) vorgesehen sind und eine akustische Verbindung zwischen der Vorderseite des Transducers (2) und der Außenseite des Gehäuses erzeugen, – eine Anzahl von weiteren akustischen Verbindungen (16), die in der Ohrstückfläche (10) vorgesehen sind, wobei die Anzahl weiterer akustischer Verbindungen (16) einen Innenraum (6) hinter der Wand (8) des Gehäuses mit der Außenseite vor dem Gehäuse verbinden und außerhalb der ringförmigen Dichtung (12) und innerhalb eines Durchmessers (18) positionier sind, der durch das Ohr bestimmt wird, das durch ein standardisiertes Messohr repräsentiert wird, wobei der Durchmesser (18) vollständig innerhalb der Ohrmuschelfläche (10) liegt, – dadurch gekennzeichnet, dass der Transducer (2) in Bezug zu der Ohrstückfläche (10) derart versetzt positioniert ist, dass sich der Transducer (2) teilweise über die Ohrstückfläche (10) hinaus erstreckt und dass nur der Teil der Ohrstückfläche (10) vor dem Transducer (2) die Anzahl von Klangöffnungen (14) aufweist.
  2. Telefonhandset, schnurloses Telefon oder Mobiltelefon (4) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl weiterer akustischer Verbindungen (16) eine akustische Impedanz hat, welche im Wesentlichen mit Widerstand behaftet ist.
  3. Telefonhandset, schnurloses Telefon oder Mobiltelefon (4) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl weiterer akustischer Verbindungen (16) durch ein feinmaschiges Netz (20) abgedeckt ist.
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