DE150586C - - Google Patents

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DE150586C
DE150586C DENDAT150586D DE150586DA DE150586C DE 150586 C DE150586 C DE 150586C DE NDAT150586 D DENDAT150586 D DE NDAT150586D DE 150586D A DE150586D A DE 150586DA DE 150586 C DE150586 C DE 150586C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B21/00Pilgrim-step tube-rolling, i.e. pilger mills
    • B21B21/04Pilgrim-step feeding mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

Siavntuvvt bet, 3£avsez>ü cfpvi afiak&n S'er 11 1Si>.
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Um prismatische, beispielsweise vierkantige oder unrunde (elliptische) Röhren oder Stäbe zu pilgern, ist dafür Sorge zu tragen, daß das Werkstück stets um einen bestimmten Winkel gedreht zwischen die Walzen eingeführt wird. Die zum Pilgern von Röhren bisher benutzte ,Vorrichtung zum Drehen oder Umsetzen der Dornstange, bestehend aus einer mit steilen Schraubengängen versehenen
ίο Verlängerung und einer bei der Vorwärtsbewegung gegen Drehung gesicherten Mutter, gestattet diese genaue Einführung nicht, da die Verdrehung der Dornstange je nach Größe der Verschiebung verschieden ausfällt.
Das Maß dieser Verschiebung ist aber von verschiedenen Umständen abhängig und ändert sich im Verlauf des Pilgerns bei ungleichmäßiger Bedienung des Pilgerwagens. Beim Auswalzen von runden Röhren spielen diese Verschiedenheiten keine Rolle, da es offenbar unerheblich ist, ob das Rohr beim jedesmaligen Umsetzen um' etwas mehr oder weniger wie 90° gedreht wird.
Sollen aber z. B. vierkantige Röhren oder Stäbe gepilgert werden, so muß das Werkstück jedesmal genau um 90° gedreht zwischen die Walzen eingeführt werden. Ferner muß Vorkehrung getroffen werden, daß das Werkstück gegen weitere Verdrehung gesichert von den Walzen gefaßt wird. Sobald dies geschehen ist, ist eine weitere Verdrehung nicht mehr zu befürchten, da die Furchungen der Walzen selbst das Verdrehen des Werkstückes verhindern. Diese Führung des Werkstückes wird bei der vorliegenden Einrichtung dadurch erreicht, daß man beim Auswalzen von Röhren die Dornstange mit der Umsetzspindel derart lösbar verbindet, daß nach Beendigung der Drehung der Dornstange die Verbindung gelöst und die Dornstange dann durch eine Führung so gefaßt wird, daß sie sich wohl verschieben, aber nicht weiterdrehen kann. Haben die Walzen dann das Werkstück gefaßt, so wird die Dornstange verschoben und mit der Umsetzspindel so verbunden, daß sie bei der folgenden Vorwärtsbewegung wieder entsprechend gedreht werden kann.
Beim Pilgern von massiven Stäben tritt an Stelle des Domes eine Zange oder Haltevorrichtung, durch die das Werkstück lösbar mit der Dornstange verbunden wird.
Auf der Zeichnung ist eine Einrichtung zum Pilgern von vierkantigen Röhren dargestellt.
Der das Werkstück w (Fig. 1) tragende Dorn d ist mit der Dornstange/" verbunden, die an ihrem rechten Ende eine Kupplungshälfte f1 trägt, die mit einer zweiten, an der Umsetzspindel s sitzenden Kupplungshälfte sl in und außer Eingriff kommen kann. Die zur Umsetzspindel s gehörige Mutter ist in bekannter Weise am hinteren Ende des Pilgerwagens oder Schlittens m bei ml angeordnet und wird durch eine Sperrklinke" bei der Vorwärtsbewegung (nach links) im Sinne des Pfeiles ι gegen Drehung gesichert. Die Um-
erexemp
is o
setzspindel s führt sich mit einem Zapfen s'2 (Fig. 5) in einer Bohrung der Dornstange/. Die innerhalb der Spannfedern r angeordnete Feder t ist bestrebt, beide Kupplungshälften/1 und s1 miteinander in Eingriff zu halten.
Am vorderen Ende der Dornstange/ ist ein zylindrisches Führungsstück g angeordnet, das mit z\Vei Bunden h und Zi1 und einem kantigen Ansatz g1 versehen ist, der genau
ίο in die kantige Aussparung am einen Ende des Führungsschlittens Z paßt. Dieser Schlitten Z ist im Pilgerwägen m verschiebbar, aber, wie aus dem in vergrößertem Maßstabe dargestellten Querschnitt (Fig. 3) ersichtlich, gegen Verdrehung gesichert. Zu beiden Seiten des Führungsschlittens Z sind auf dem Bett des Wagens zwei Sperrstangen η ηλ mit entgegengesetzt gerichteten Zähnen angeordnet (Fig. 1, 2 und 3). In die Verzahnung dieser Sperrstangen η ηl können die am Führungsschlitten Z senkrecht verschiebbaren Riegel ο ο1 eingreifen, die durch Federn herabgedrückt, mittels der Schubschienen ρ pl aber gehoben werden können (Fig. 4). Die beiden Schubschienen ρ ρ1 stehen so weit vor, daß sie von den Bunden ZiZj1 des Führungsstückes g entsprechend verschoben werden können.
Um die Stellung und Tätigkeit des Riegels o1 und der Schubschiene ρ1 besser erkennen zu können, sind diese Teile nebst Sperrstange ul in den Fig. 2 und 6 unter Punktierung des Führungsschlittens Z besonders gezeichnet. Fig. 4 zeigt die Seitenansicht dieser Teile in größerem Maßstabe.
Beim Beginn des Auswalzens nehmen alle Teile die in Fig. 5 dargestellte Lage ein. Das Führungsstück g war mit seinem kantigen Ansatz gl in die entsprechende kantige Aussparung des Führungsschlittens Z eingetreten, so daß dadurch ein Verdrehen der Dornstange/ verhindert und die richtige Einführung des Werkstückes w zwischen die Walzen a gesichert war. Die Schubschiene ρ ist so verschoben, daß der Riegel 0 mit der Sperrstange?! in Eingriff steht, während Riegel ο' durch Schubschienepl gehoben ist, so daß er außer Eingriff mit der Sperrstange ?il steht (Fig. 6). Desgleichen sind die beiden Kupplungshälften/1 und .91 außer Eingriff, da die Feder t nicht gespannt ist. Sobald die Walzen α das Werkstück n> erfassen, drücken sie die Dornstange f nach rechts im Sinne des Pfeiles 2 und pressen die Federn r in bekannter Weise zusammen. Der Führungsschlitten Z kann an dieser Verschiebung noch nicht teilnehmen, da er durch Riegel 0 und Sperrstange η zunächst festgehalten wird. Infolgedessen tritt der kantige Teil gl des Führungsstückes g der Dornstange aus der kantigen Aussparung des Schlittens Z heraus, und bald darauf kommen auch die beiden Kupplungshälften /' und .v1 zum Eingriff, so daß die Umsetzspindel ί bei Weiterbewegung der Dornstange / nach rechts unter Zusammenpressen der Feder t mitgenommen wird, ohne daß indessen, wie bekannt, eine Drehung der Spindel ί und Dornstange / erfolgt. Sobald der Bund Z;1 die Enden der beiden Schubschienen ρ ρ1 berührt, verschiebt er diese, so daß der Riegel 0 gehoben, der Riegel o1 aber gesenkt wird und mit der Sperrstange n1 in Eingriff kommt (Fig. 1 und 2). Bei der weiteren Verschiebung des Werkstückes nach rechts kann nun das Führungsstück Z vom Bund Zz1 mitgenommen werden, da der Riegel 0 außer Eingriff mit der Sperrstänge η ist und der Riegel o1 mit seinem unteren Ende über die Zähne der Sperrstange nl hinweggleiten kann. Hört der Angriff der Walzen α auf, so wird das Werkstück mit Dorn und Dornstange von den gespannten Federn r wieder vorwärtsbewegt im Sinne des Pfeiles 1. Der Führungsschlitten Z wird aber an dieser Bewegung zunächst noch nicht teilnehmen, da der mit der Zahnstange n1 in Eingriff stehende Riegel oT (Fig. 2) eine Bewegung des Schlittens Z im Sinne des Pfeiles 1 verhindert. Während dieses Teiles der Vorwärtsbewegung wird die zur Umsetzspindel s gehörige Mutter in bekannter go Weise festgehalten, so daß die Spindel s sich dreht und mittels der Kupplung s1/1 auch die Dornstange/zwingt, an dieser Drehung teilzunehmen. Hierbei gleitet der zylindrische Teil des Führungsstückes g in der Bohrung des festgehaltenen Führungsschlittens Z. Die Abmessungen dieses Führungsstückes, d. h. die Entfernungen der beiden Bunde h Und hl sind nun der Steigung des Schraubenganges der Spindel 5 entsprechend so gewählt, daß nach einer durch die Spindel s bewirkten Drehung ' der Dornstange / um 90 ° der kantige Ansatz g1 des Führungsstückes g in die entsprechende kantige Aussparung des Führürigsschlittens Z tritt und eine weitere Drehung der Dornstange/ in dem einen oder anderen Sinne verhindert. In dieser Stellung ist die Feder t entspannt und bei weiterer Verschiebung der Dornstange/ durch die Spannfedern r gleiten die Zähne der Kupplungshälfte s1 über die Zähne der Kupplungshälfte/1 hinweg, so daß also die Dornstange/ an der Drehung der Spindel s nicht weiter teilnimmt. Durch eine zwischen den Kupplungshälften s1/1 eingeschaltete Hilfsfeder kann gebotenenfalls die Lösung der Kupplung s1/1 gefördert werden. Bei der Verschiebung der Dornstange / im Sinne des Pfeiles 1 trifft der Bund h die beiden Schubschienen ρ ρ1, so daß Riegel o1 gehoben und außer Eingriff mit der Sperrstange nl kommt, Riegel 0 aber gesenkt wird. Der Führungsschlitten Z kann nun an
der Vorwärtsbewegung der Dornstange/ teilnehmen, wobei der gesenkte Riegel ο über die Zähne der Sperrstange η hinweggleitet (Fig. 5). Schließlich wird die Vorwärtsbewegung der Dornstange mit Zubehöf in bekannter Weise, beispielsweise durch den zwischen die Walzen α hineinragenden Anschlag b, begrenzt. Durch diese wechselseitige Sperrung des Führungsschlittens / vermittels
ίο der in die Sperrstangen η η1 eingreifenden Riegel ο ο1 werden Unregelmäßigkeiten in der Bedienung des Pilgerwagens m selbsttätig ausgeglichen, wie sich aus dem Spiel dieser Teile in folgender Weise ergibt. Der den Pilgerwagen bedienende Arbeiter soll vorschriftsmäßig den Wagen m nach jedem Walzenangriff den Walzen um eine Strecke nähern, die dem durch den Walzenangriff ausgewalzten Teil des Werkstückes entspricht.
Hierbei ist darauf zu achten, daß die Federn r so weit gespannt werden; daß sie mit Sicherheit das Werkstück zwischen die Walzen einführen , der Arbeitskonus des Werkstückes -also vor jedem neuen Walzenangriff sich gegen den Anschlag b legt (Fig. 5). Unterbleibt nun beispielsweise eine solche'Vorwärtsbewegung des Wagens in für den folgenden Walzenangriff, da die Federn t schon genügend gespannt waren, was der Arbeiter an dem Widerstand im Mechanismus zum Vorbewegen des Wagens fühlt, so wird der Führungsschlitten / der nächsten, durch die noch genügend gespannten Federn r dem
' weiteren Auswalzen des Werkstückes entsprechend erfolgenden Bewegung des Werkstückes im Sinne des Pfeiles 1 (Fig. 1) sich weiter nach links (Fig. 5) verschieben, etwa um die Teilung- eines Zahnes der Sperrstange n\ der Riegel 0 bleibt dann in der nächsten nach links gelegenen Zahnlücke der Stange η stehen. Auch nach dem folgenden Angriff der Walzen braucht der Wagen m noch nicht weiter bewegt werden, wenn die Spannung der Federn r noch ausreicht, das Werkstück genügend weit zwischen die Walzen einzuführen. Infolge des weiteren Auswalzens des Werkstückes wird also jetzt der Führungsschlitten I von dem Bund h der Dornstange/ so weit nach links verschoben, daß der Riegel ο in der zweitnächsten Zahn lücke der Stange η stehen bleibt usw. Da die Verschiebung des Werkstückes w durch die Walzen im Sinne des Pfeiles 2 die gleiche bleibt, so wird der Riegel o1 (Fig. 2) in der rechten Endstellung des Schlittens / um einen, zwei usw. Zähne zurückbleiben. Fühlt der Arbeiter nun, daß eine Vorbewegung" des Wagens m wieder erforderlich ist, um die Federn r genügend zu spannen, so wird er dies etwa bei der in Fig. 5 gezeichneten Stellung der Teile tun, da die Federn r in dieser Lage der Teile den wenigsten Widerstand bieten. Dann wird offenbar der Führungsschlitten / von der Sperrstange η durch den Riegel 0 mitgenommen. Die Dornstange/ kann an dieser Bewegung nicht teilnehmen, da das Werkstück mit seinem Arbeitskonus sich gegen den Anschlag b stützt; der Führungsschlitten I entfernt sich also lediglich etwas vom Bund h, so daß der kantige Ansatz g1 des Führungsstückes g etwas aus dem Schlitten I heraustritt, ohne daß aber die Sicherung gegen Drehung der Dornstange verloren geht. Bei dem nun folgenden Auswalzen des Werkstückes wird der Bund h1 der Dornstange/ den Führungsschlitten um das Maß der Vorbewegung des Wagens m weiter nach rechts mitnehmen. Die Klinke, o1 wird dann also am Ende der Bewegung der Dornstange um so viel Zähne weiter nach rechts in die Sperrstange nl fallen, als der Wagen in vom Arbeiter vorhin nach links geschoben war. Eine Vorbewegung des Wagens in nach links während dieser Periode würde keinen Einfluß auf den Führungsschlitten / haben, da die Klinke ο ausgerückt ist (Fig. 1). Abgesehen hiervon findet auch die Vorbewegung des Wagens während der Rückwärtsbewegung des Werkstückes deshalb nicht statt, weil während dieser Periode die go Federn r gespannt werden, der Vorbewegung des Wagens also ein größerer Widerstand entgegensteht. Während der Rückwärtsbewegung des Werkstückes n> im Sinne des Pfeiles 2 (Fig. 5) findet bekanntlich eine Drehung des Werkstückes nebst Dornstange nicht statt, da die Walzen das Werkstück an der Drehung verhindern. Die Drehung erfolgt also nur während der Vorbewegung des Werkstückes im Sinne des Pfeiles 1 (Fig. 1). Diese Drehung dauert so lange, bis der kantige Ansatz gl des Führungsstückes g in die entsprechende kantige Aussparung des Führungsschlittens / tritt, der dann nach dem Anheben des Riegels o1 mitgenommen wird, wenn das Werkstück seinen Hub noch nicht vollendet hat.
Entspricht hiernach die Vorbewegung des Wagens m genau dem durch das Auswalzen bedingten Vorschub des Werkstückes, so fallen die Klinken ο und o1 stets wieder in dieselben Zahnlücken der zugehörigen Sperrstangen. Ist die Vorbewegung aber größer oder kleiner, so werden andere Zahnlücken zum Aufhalten des Führungsschlittens verwertet. Unregelmäßigkeiten in der Bedienung des Pilgerwagens haben also auf die Be- \vegung des Führungsschlittens I, soweit derselbe die Verdrehung der Dornstange um 900 be\virkt, keinen Einfluß, sie werden vielmehr vermittels der beschriebenen Sperrvorrichtung selbsttätig ausgeglichen.
isr& Si
Führ uugs-
Anstatt eines beweglichen
Schlittens / könnte man auch einen fest mit dem Pilgerwagen verbundenen Führungskörper verwenden, wenn man bei der Vorwärtsbewegung des Pilgerwagens den Vorschub genau entsprechend dem Auswalzen regelt. Der Führungsschlitten / könnte auch durch zwei flache Federn oder federnde Backen ersetzt werden, die einen kantigen Ansatz der
ίο Dornstange fassen und so die weitere Verdrehung derselben verhindern.
Das kantige Führungsstück gl und die kantige Aussparung des Führungsschlittens / müssen stets derart gestaltet sein, daß sie die Umsetzung des Werkstückes um den gewünschten Winkel, sei es 6o°, 900, i8o° usw., gestatten.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche :
    20
    I. Eine Speisevorrichtung für Pilg'erschrittwalzwerke zum Auswalzen von prismatischen oder ünrunden Röhren oder Stäben, dadurch gekennzeichnet, daß die Dornstange (f) beim Vorschieben zur Begrenzung ihrer für jedes Auswalzen erforderlichen Drehung von einer Führung (I) erfaßt und von der Umsetzspindel fs) gelöst wird, so daß sie gegen weitere Drehung gesichert ist.
  2. 2. Eine Speisevorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehung der Dornstange dadurch verhindert wird, daß ein kantiger Ansatz fgl) der Dornstange ff) in eine kantige Aussparung eines Führungsschlittens (I) eintritt.
  3. 3. Speisevorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch am Führungsschlitten (I) angeordnete senkrecht versctiiebbare Riegel (ο ό1), die durch Schubschienen (p p1) ■ abwechselnd mit festen Sperrstangen (n n1) in und außer Eingriff gebracht werden -, zu dem Zwecke, Unregelmäßigkeiten in der Bedienung des Pilgerwagens selbsttätig auszugleichen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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