DE150477C - - Google Patents
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- DE150477C DE150477C DENDAT150477D DE150477DA DE150477C DE 150477 C DE150477 C DE 150477C DE NDAT150477 D DENDAT150477 D DE NDAT150477D DE 150477D A DE150477D A DE 150477DA DE 150477 C DE150477 C DE 150477C
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- screw
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- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
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- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A3/00—Breech mechanisms, e.g. locks
- F41A3/02—Block action, i.e. the main breech opening movement being transverse to the barrel axis
- F41A3/04—Block action, i.e. the main breech opening movement being transverse to the barrel axis with pivoting breech-block
- F41A3/08—Block action, i.e. the main breech opening movement being transverse to the barrel axis with pivoting breech-block carrying a rotably mounted obturating plug of the screw-thread or the interrupted-thread type
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen
Geschützschraubenverschluß, bei dem die Drehung der Verschlußschraube mittels einer
durch den, Verschlußhebel bewegten Kurbel erfolgt.
Bei Verschlüssen dieser Art stand die Kurbel 'bisher gewöhnlich mittels einer Verbindungsstange
mit der Verschlußschraube in Verbindung. Gemäß der vorliegenden Erfindung kommt diese Verbindungsstange in Fortfall;
die Kurbel greift vielmehr direkt in eine Rinne eines Armes auf der Rückseite
des Verschlußblockes ein, wobei die gegenseitige Lage der Rinne und der Kurbel eine
derartige ist, daß das Maximum an mechanischer Kraft zu Beginn der Entriegelungs-
.■',■.·. bewegung des Verschlußblockes auftritt und
in der Verschlußstellung der Verschlußschraube ein Widerstand gegen unbeabsichtigte Drehung
vorhanden ist.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform dieses Verschlusses dargestellt, und zwar
zeigt: Fig. 1 in Ansicht das Bodenstück des Geschützrohres und Fig. 2 ist eine Seitenansieht
dazu. Fig. 3 veranschaulichen Einzelheiten, Fig. 4 im Grundriß, zum Teil abgebrochen,
den Schraubenverschlußblock mit dem mit einer Rinne versehenen Arm. Fig. 5 und 6 stellen in End- und"Seitenansicht die
Kurbel dar und Fig. 7 und 8 in entsprechenden Ansichten eine Modifikation dieser Kurbel.
A ist das Bodenstück, B der mit Schraubengewinde versehene Verschlußblock und C der
ausschwingbare Blockträger. Die Kurbel D sitzt drehbar auf dem Zapfen c des Trägers C
und arbeitet in einer parallel zur Endfläche des Blockes liegenden Ebene. Aus dem
freien Kurbelende springt nach vorn, in der Richtung des Geschützrohres, der mit einem
Reibungsröllchen d1 versehene Zapfen d hervor
und ruht in der Rinne b1 des Armes b des Verschlußblockes, wie in Fig. 1 und 2
dargestellt. In der Zeichnung ist die Rinne P in geradliniger Form dargestellt, man kann
ihr aber auch, je nachdem dies zweckdienlich sein sollte, andere Gestaltung geben. Wie
schon erwähnt, stehen die Kurbel d und die Rinne b1 in solchem Lageverhältnis zueinander,
daß das Maximum an mechanischer Kraft zu Beginn der Entriegelungsbewegung des Blockes ausgeübt wird und ein Widerstand
gegen unbeabsichtigtes Öffnen vor-' handen ist, wenn der Verschluß, wie in Fig. 1
dargestellt, geschlossen ist.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Kurbel d mit Schrägzähnen d2 versehen,
die in eine Schrägverzahnung des Rades c1 eingreifen. Letzteres sitzt auf der vom
Handhebel C1 zu drehenden Spindel c2. Wird der Hebel C1 gedreht, so erfolgt dabei je
nachdem der Verschluß oder die Öffnung des Geschützrohres. An Stelle der dargestellten
Schrägverzahnung kann man auch andere Verzahnungsarten für das Getriebe wählen;
ebenso wird man bei schweren Geschützen an Stelle des Handhebels C1 einen Schraubentrieb
o. dgl. vorziehen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Geschützschraubenverschluß, bei welchem die Drehung der Verschlußschraube mittels einer durch den Verschlußhebel ίο bewegten Kurbel erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schraube ein geschlitzter radialer Arm (b) angeordnet ist, in den die Kurbel (D) unter Vermeidung einer Verbindungsstange direkt derart eingreift, daß der die Drehung" der Schraube bewirkende Hebelarm zu Beginn der Entriegelungsbewegung am größten ist und zugleich in der Verschlußstellung" ein Widerstand gegen Drehung der Verschlußschraube vorhanden ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE150477C true DE150477C (de) |
Family
ID=417386
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT150477D Active DE150477C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE150477C (de) |
-
0
- DE DENDAT150477D patent/DE150477C/de active Active
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