DE1497331B2 - Elektrische leuchte - Google Patents

Elektrische leuchte

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DE1497331B2
DE1497331B2 DE1966R0043988 DER0043988A DE1497331B2 DE 1497331 B2 DE1497331 B2 DE 1497331B2 DE 1966R0043988 DE1966R0043988 DE 1966R0043988 DE R0043988 A DER0043988 A DE R0043988A DE 1497331 B2 DE1497331 B2 DE 1497331B2
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Heinz 5893 Kierspe Seelbach
Original Assignee
Erco-Leuchten GmbH, 5880 Lüdenscheid
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    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • F21V17/02Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages with provision for adjustment
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine elektrische Leuchte, mit einem zur Befestigungsfläche hin hohlen, mindestens einen Schalter aufnehmenden Sockel, an welchem um eine sich senkrecht zur Befestigungsfläche erstreckende Drehachse mittels eines die Sockelwandung durchsetzenden Hohlnippels ein Halteteil zwischen zwei Anschlagflächen begrenzt drehbar gelagert ist, wobei am Halteteil, welches zudem die durch den Hohlnippel eintretenden elektrischen Zuleitungen aufnimmt, eine Lampenfassung befestigt und ein diese umschließender, im wesentlichen zylindrischer Reflektor um seine Längsachse drehbar gelagert ist und wobei der Reflektor eine sich etwa parallel zu seiner Längsachse er
streckende Lichtaustrittsöffnung aufweist.
Die vorbeschriebene bekannte Leuchte (DT-Gbm 16 40 293) ist wegen ihrer großen Bauform als Möbeleinbauleuchte ungeeignet und darüber hinaus wegen ihrer aufwendigen Bauweise kostenaufwendig. Insbesondere erfordert ein C-förmiger Bügel zur Aufnahme des Reflektors zwischen den Bügelschenkeln einen verhältnismäßig großen Bewegungsraum. Bei Möbeleinbauleuchten kommt es bekanntermaßen grundsätzlich darauf an, daß diese im Innenraum eines Möbels nur einen möglichst geringen Raum einnehmen. Diese Forderung nach einem geringen Einbauraum ist besonders dann schwer zu erfüllen, wenn darüber hinaus der Lichtaustritt raumbeweglich eingestellt werden soll.
Im Bewußtsein der sich mit dem Stand der Technik verbindenden Nachteile liegt dieser Erfindung — ausgehend von der Leuchte gemäß dem DT-Gbm 16 40 293 — die Aufgabe zugrunde, diese bekannte Leuchte derart auszugestalten und zu verbessern, daß diese unter Beibehaltung einer Vielzahl von Einstellmöglichkeiten als Möbeleinbauleuchte Verwendung finden kann, d. h. kompakt und raumsparend aufgebaut ist, darüber hinaus jedoch eine einfache und kostenunaufwendige Bauform gestattet. Entsprechend der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß bei einer Verwendung der Leuchte als Möbeleinbaulcuchte das Halteteil von einem Hohlzapfen gebildet ist, an welchen sich der Hohlnippel, zum Hohlzapfcn hin offen und koaxial zu diesem angeordnet, einstückig anschließt, wobei mil dem Hohlzapfen außerdem ein durchgehend hohler, quer zum Hohlzapfen angeordneter und zu diesem hin offener Lagerbolzen einstückig ausgebildet ist, an welchem der Reflektor, um über 360° drehbar, stirnseitig fliegend gelagert ist und wobei der im Innern des Sockels angeordnete Hohlnippel einen sich axial erstreckenden Vorsprung aufweist, mit welchem eine sich quer über die Unterseite des Sockels erstreckende Brücke, die beiden Anschlagflächen bildend, zusammenwirkt.
Die wesentlichen Vorteile der Leuchte werden dabei durch den eigenartig ausgestalteten Hohlzapfen erzielt. Mit dem Hohlzapfen sind der Hohlnippel sowie der Lagerbolzen einstückig ausgebildet. Hohlzapfen und Lagerbolzen bilden bei der Möbeleinbauleuchte ein Gelenk, mit dessen Hilfe der Reflektor universell einstellbar ist. Der Hohlzapfen gestattet im Unterschied zur Bügelanordnung gemäß dem DT-Gbm 16 40 293 eine kurze und gedrungene Bauform, ohne daß die Verstellmöglichkeiten der Lampe bezüglich des Sockels und des Reflektors bezüglich der Lampe in irgendeiner Weise nachteilig beeinträchtigt wären. An diesem kurzen und gedrungenen Halteteil in der Form des Hohlzapfens sind sowohl die Lampenfassung als auch der Reflektor, ohne daß eine zusätzliche Halterungsmöglichkeit benötigt würde, lediglich an einer Seite stirnseitig fliegend befestigt.
Darüber hinaus gestattet die Ausgestaltung des Hohlzapfens mit dem sich einstückig anschließenden Hohlnippel sowie mit dem sich einstückig anschließcnden hohlen Lagerbolzen eine zweckmäßige Verlegung der elektrischen Zuleitungen.
Damit die elektrischen Zuleitungen infolge der Schwenkbewegung der Lampe relativ zum Sockel nicht abgedreht werden, ist eine Dreh- bzw. Schwenkbewcgung erforderlich und üblich. Bei der von dem DT-Gbm 16 40 293 her bekannten Leuchte führen die zur Drehbegrenzung vorgesehenen Anschläge indes zu einem noch größeren Raumbedarf der Leuchte, da die be-
kannten Anschläge zwischen dem Bügel und dem Sokkel angeordnet sind, wobei die Anschläge mit einer aus dem Hohlnippel vorstehenden Radialschraube zusammenwirken. Im Gegensatz hierzu ergibt sich bei der erfindungsgemäßen Möbeleinbauleuchte durch die Verlagerung der Mittel zur Drehbegrenzung in den ohnehin vorhandenen Sockelhohlraum hinein der Vorteil, daß der relativ zum Sockel schwenkbare Reflektor nahe an den Sockel heranzubringen ist, wodurch eine noch kompaktere Bauform erzielt wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der Hohlzapfen an seinem Hohlnippel stufenförmig abgesetzt sein, sich mit seiner Erweiterungsschulter an der Außenfläche des Sockels abstützen und der Hohlnippel im Inneren des Sockels eine umlaufende Nut zur Aufnähme eines Sprengringes aufweisen, wobei zwischen Sprengring und Sockel eine Brems-Federscheibe eingeschaltet ist. Des weiteren kann der Lagerzapfen in zwei Stufen abgesetzt sein, wobei auf der im Durchmesser größeren Stufe der Reflektor, durch eine Federscheibe gebremst, lagert, während die Stufe kleineren Durchmessers Außengewinde trägt, auf dem eine Haltemulj,:> ter und gegebenenfalls die Fassung verschraubbar sind.
Auf diese Weise ist bei einfachstem Aufbau der Lagerung dafür gesorgt, daß durch die Brems-Federscheiben ein zügiger gebremster Gang an beiden Gelenkstellen erreicht wird.
Die Leuchte ist als Möbeleinbauleuchte besonders zum Einbau in schrankartige Möbel geeignet, weil der Reflektor bei Befestigung des Sockels, beispielsweise innerhalb einer Schreibtischklappe eines Schreibmöbels, nach dem Öffnen der Klappe in jede beliebige Richtung gedreht werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch die neue Leuchic,
Fig.2 eine Unteransicht dazu, wobei der Reflektor in zwei verschiedenen Schwenkstellungen wiedergegeben ist, und
F i g. 3 eine Unteransicht des Leuchtensockels in größerem Maßstabe und mit abgebrochenem Reflektor.
Der zur Befestigungsfläche hin hohle Leuchtensockel 10 hat eine im wesentlichen quaderförmige Gestall und , kann mittels Schrauben od. dgl. an der Befestigungsfläehe angebracht werden. In der Decke 11 des Sockels ist ein kreisrundes Durchgangsloch vorgesehen, in welches ein Zapfen 12 mit einem Hohlnippel 28 eingreift. Dieser Zapfen 12 ist an seinem in den Leuchtensockel 10 eingreifenden Teil, dem Hohlnippel 28, stufenförmig abgesetzt. Der Zapfen 12 stützt sich mit einer Erweiterungsschulter auf der Decke 11 des Sockels 10 ab und besitzt im Innern des Sockels 10 eine ringsumlaufende Nut, die einen Sprengring 13 aufnimmt. Zwischen der Unterfläche der Sockeldecke 11 und dem Sprengring 13 ist eine Federscheibe 14 vorgesehen. Diese Federscheibe dient der Bremsung beim Drehen des Zapfens 12 im Sockel 10.
Der in den Sockel 10 eingreifende Hohlnippel 28 des Zapfens 12 ist mit einem axialen Vorsprung 15 versehen. Dieser begrenzt im Zusammenwirken mit einer an der Unterseite des Sockels 10 befestigten Isoliersloffbrücke 16 die Schwenkbewegung des aufrechten Zapfens 12 nach einem Weg von 180°.
Nahe seinem oberen Ende ist der Zapfen 12 mit einem senkrecht zu ihm stehenden Lagerbolzen 17 versehen. Zapfen 12 und Lagerbolzen 17 bilden eine Baueinheit und sind hohl ausgebildet, um die vom Sockel 10 zur Fassung 18 laufenden (nicht gezeichneten) Leitungen aufzunehmen.
Der Lagerbolzen 17 ist an zwei Stufen abgesetzt. Aul der im Durchmesser größeren Stufe sitzt zunächst eine Federscheibe 19 und dann der radial einwärts gerichtete Kragen einer im Querschnitt topfförmigen Aufsleckhülse 20, die ihrerseits den mit einer einseitigen Lichtaustrittsöffnung 21 versehenen, längsgeschlitzten, aufgesprengten Reflektor 22 trägt. Die im Durchmesser niedrigere Stufe des Lagerbolzens ist mit Außengewinde 23 versehen. Auf diese Stufe ist zunächst eine Unterlegscheibe 24 gelegt, die durch eine Mutter 25 gehalten ist. Das Außengewinde 23 dient zweckmäßig gleichzeitig zur Befestigung der mit einem Einschraubgewinde versehenen Glühlampenfassung 18.
Der einwärts gerichtete radiale Kragen der Aufsteckhülse 20 ist somit gegen eine Federscheibe 19 abgestützt, die ihn bremsend beeinflußt. Der Reflektor ist daher zusammen mit der Aufsteckhülse um die im Durchmesser größere Stufe des Lagerbolzens 17 frei, d. h. um 360° und mehr, drehbar.
Der aus der Lichtaustrittsöffnung 21 des Reflektors 22 austretende Lichtstrahl kann unter Verwendung der beiden im rechten Winkel zueinander stehenden Gclenkteile 12, 17 bei befestigtem Sockel 10 praktisch in jede gewünschte Lage gerichtet werden.
Zum Einbau der Leuchte in ein Möbelstück, beispielsweise in einen Schreibschrank od. dgl., weist der Sockel 10 zunächst einen Ein- und Ausschalter 26 auf. Der Sockel 10 besitzt zusätzlich einen Drucktastschalter 27, welcher mit einer Möbeltür zusammenwirken und den Lampenstrom ein- und abschalten kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Elektrische Leuchte, mit einem zur Befestigungsfläche hin hohlen, mindestens einen Schalter aufnehmenden Sockel, an welchem um eine sich senkrecht zur Befestigungsfläche erstreckende Drehachse mittels eines die Sockelwandung durchsetzenden Hohlnippels ein Halteteil zwischen zwei Anschlagflächen begrenzt drehbar gelagert ist, wobei am Halleteil, welches zudem die durch den Hohlnippel eintretenden elektrischen Zuleitungen aufnimmt, eine Lampenfassung befestigt und ein diese umschließender, im wesentlichen zylindrischer Reflektor um seine Längsachse drehbar gelagert ist und wobei der Reflektor eine sich etwa parallel zu seiner Längsachse, erstreckende Lichtaustrittsöffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Verwendung der Leuchte als Möbcleinbauleuchte das Halteteil von einem Hohlzapfen (12) gebildet ist, an welchen sich der Hohlnippel (28), zum Hohlzapfen (12) hin offen und koaxial zu diesem angeordnet, einstückig anschließt, wobei mil dem Hohlzapfen (12) außerdem ein durchgehend hohler, quer zum Hohlzapfen (12) angeordneter und zu diesem hin offener Lagerbolzen (17) einstückig ausgebildet ist, an welchem der Reflektor (22), um über 360° drehbar, stirnseitig fliegend gelagert ist und wobei der im Innern des Sockels (10) angeordnete Hohlnippel (28) einen sich axial erstreckenden Vorsprung (15) aufweist, mit welchem eine sich quer über die Unterseite des Sockels (10) erstreckende Brücke (16), die beiden Anschlagflächen bildend, zusammenwirkt.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzapfen (12) an seinem Hohlnippel (28) stufenförmig abgesetzt ist, mit seiner Erweiterungsschulter an der Außenfläche des Sockels (10) sich abstützt und der Hohlnippel (28) im Inneren des Sockels (10) eine umlaufende Nut zur Aufnahme eines Sprengringes (13) aufweist, wobei zwischen Sprengring (13) und Sockel (10) eine Brems-Federscheibe (14) eingeschaltet ist.
3. Leuchte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerzapfen (17) in zwei Stufen abgesetzt ist, wobei auf der im Durchmesser größeren Stufe der Reflektor (20, 22), durch eine Federscheibe (19) gebremst, lagert, während die Stufe kleineren Durchmessers Außengewinde (23) trägt, auf dem eine Haltemutter (25) und gegebenenfalls die Fassung (18) verschraubbar sind.
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