DE1491755A1 - Chirurgisches Handabsaugegeraet - Google Patents

Chirurgisches Handabsaugegeraet

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Description

Richard Robert Jackson
Sight Trinity Road« Marblehead, Massachusetts V.St.A.
Chirurgisches Handabsauggerät
Die Erfindung betrifft ein chirurgisches Handabsaugegerät mit einem Ventil zum Steuern einer Luftströmung in einen Hauptkanal.
Chirurgische Handabsaugegeräte werden im Operationssaal benötigt, um Blut* Gewebe und dgl. aus dem Operationsfeld 201 entfernen. Sie sind besonders wichtig bei der Gefäßchirurgie, da der Chirurg hier große Mengen Blut aus dem Operationsfeld entfernen und rasch Nähte anlegen muß.
Die bekannten Handabsaugegeräte werden im allgemeinen durch einen Schlauch an eine Vakuumleitung angeschlossen und mit verschiedenen Mundstücken versehen werden. Sie haben Jedoch den Nachteil, daß sie ein ununter-
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brochenes, zischendes Geräusch erzeugen, das die Chirurgen und Hilfskräfte ablenkt und sie zu lautem Sprechen zwingt.
Die Geräuschbelästigung könnte dadurch beseitigt werden, daß man das Vakuum abstellt, wenn das Instrument fticht gebraucht wird. Wenn man die Abstellvorrichtung am Handabsaugegerät selbst anbringt, steht außerdem beim Anstellen das volle Vakuum der Leitung zur Verfügung, so daß das Blut rascher abgesaugt werden kann als bei dauernd arbeitendem Gerät.
Oberflächlich betrachtet, scheint dieses Problem leicht lösbar zu sein, es sind jedoch eine Reihe von Erfordernissen zu erfüllen, die sich zu widersprechen scheinen. Das Ventil des Absaugegerätes muß nämlich einfach und entweder so billig sein, daß es nach einmaligem Gebrauch weggeworfen werden kann oder es muß leicht gereinigt und im Autoklaven sterilisiert werden können, es muß ferner leicht, zuverlässig und sicher sein und bequem und rasch betätigt werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Probleme zu lösen und ein chirurgisches Absaugegerät anzugeben, das keine Geräuschbelästigung verursacht und bei dem bei Betätigung am Mundstück das volle Vakuum zur Verfügung steht. Ferner soll das Gerät auch leicht gereinigt und rasch und bequem betätigt werden können.
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Diese Aufgabe wird bei einem chirurgischen Handabsaugegerät der eingangs erwähnten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Gerät mit einer zur Umgebung, z.B. Atmosphäre, führenden und so angeordneten Steueröffnung versehen ist, daß diese von Hand geöffnet und geschlossen werden kann. Diese öffnung ändert im offenen und geschlossenen Zustand den auf ein druckempfindliches, bewegliches Bauteil ausgeübten Luftdruck, der die Lage dieses Bauteils ändert, wobei der Hauptkanal geöffnet bzw. geschlossen wird.
Vorzugsweise ist die der Steueröffnung zugewandte Seite des beweglichen Bauteils außerdem über eine Abzweigleitung mit einem Punkt des Hauptkanales verbunden, der näher an der Anschlußleitung liegt als der Bereich, v/o der Abschluß stattfindet, und die Steueröffnung ist so bemessen, daß der Einfluß dieser Abzweigleitung aufgehoben v/erden kann. Eine Seite des beweglichen Bauteils kann dementsprechend durch die Steueröffnung mit wenigstens annähernd Atmosphärendruck verbunden werden, während die andere Seite ^ der Luftströmung im Hauptkanal ausgesetzt ist. Das bewegliche Bauteil kann auf diese Weise in die eine seiner beiden Stellungen gebracht werden. Wenn jedoch, die Steueröffnung geschlossen ist, wird die entsprechende Seite des beweglichen Bauteils durch die Abzweigleitung auf dem Anschlußleitungsdruck gehalten, während ein näher am Atmosphä-
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rendruck liegender Druck am Mundstück des Gerätes auf die andere Seite des zur Steuerung dienenden beweglichen Bauteils wirkt. Durch den dabei auf das Bauteil einwirkenden Druckunterschied wird es in seine andere Stellung gebracht.
Das bewegliche Bauteil besteht vorzugsweise aus einer dünnen, elastischen Wand oder Membrane, die einen Teil des Hauptkanals begrenzt und eine Abdichtung bildet, v/obei sich die VJand oder Membrane an einem gegenüberliegenden Teil des Kanals anlegen kann.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert, es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung;
Fig. 2 einen Querschnitt in einer Ebene 2-2 der Fig. 1;
Fig. j5 und 4 Querschnittsansichten eines beweglichen Bauteiles des in Fig. 1 dargestellten Gerätes in verschiedenen Stellungen;
Fig.5 eine perspektivische Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung;
Fig. 6 einen Längsschnitt des in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiels;
Fig. 7 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines dritten AusfUhrungsbeispiels der Erfindung;
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Fig. 8 eine Qvierschnittsansicht in einer Ebene 8-8 der Fig. 7*
Fig. 9 und 10 Langsschnittansichten eines beweglichen Bauteiles des in Fig. 7 dargestellten Gerätes in verschiedenen Stellungen und
Fig. 11 eine Längsschnittansicht eines vierten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
Das in den FLg. 1 bis 4 dargestellte chirurgische Handabsauggerät enthält ein rohrförmiges Griffstück: 10 aus einem starren oder halbstarren Werkstoff, an ' dessen vorderem Ende eine Spitze 12 mit Mundstück angebracht ist, während das hintere Ende an eine aus einem Schlauch bestehende Anschlußleitung 14 angeschlossen ist. Innerhalb des Griffstückes 10 befindet sich ein Bauteil, das unter dem Einfluß von Änderungen des Luftdruckes beweglich ist und das bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel aus einer Art Schlauch aus dünnwandiger Gummimembran besteht (z.B^Penrose-drain11), deren Wandstärke z.B. 0,008mm beträgt. Der Schlauch erstreckt sich lose der Länge nach < durch das Griffstück und ist mit dessen Enden dicht verbunden, indem er beispielsweise über die Enden des rohrförmigen Oriffstückes zurückgeschlagen ist. Das Innere des Schlauches 16 bildet einen Hauptkanal 20, der die Anschlußleitung 14 mit der Spitze 12 verbindet, während die Außenseite des Gummischlauches mit der Innenseite
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des Gr iff Stücks 10 eine Steuerl:ainmer 22 begrenzt. Das Griffstück 10 weist eine Steueröffnung 24, z.B. ein Loch mit einem Durchmesser von 1,6 nun, auf, die sich an einer leicht mit der Hand erreichbaren Stelle befindet und im geöffneten Zustand die Steuer!:ammer 22 mit der Atmosphäre verbindet.
Die Steuerkammer 22 ist mit der Anschlußleitunc 14 durch eine Abzv/eigleitung 26 verbunden, die beispielsweise durch ein Röhrchen 28 mit kleinern Querschnitt, z.B. eine Injektionsnadel Nr. 22, gebildet wird, das den Gummischlauch l5 dicht durchsetzt und an der Innenseite des Griffstücks 10 befestigt ist.
Die Abzv/eigleitung hat vorzugsweise einen wesentlich kleineren Querschnitt als die Steueröffnung 24 und beide münden direkt in dem Teil der Steuerkammer, die die als Ventil wirkende Anordnung umschließt. Die Steueröffnung 24 ist so groß, daß sie das durch die Abzweigleitung erzeugte Vakuum auf alle Fälle leicht aufheben kann und beim Cffnen oder Schließen der Steueröffnung beträchtliche Druckänderungen in der Steuerkammer 22 auftreten.
Beim Anschluß des Gerätes an eine Vakuumlei-, tung ist die Steueröffnung 24 bezüglich des Strömungswiderstandes der Absaugspitze so bemessen, daß in der Steuerkammer ein höherer Druck herrschen kann als an mindestens einem Punkt längs des Hauptkanales 20, dessen Lage von dem
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Verhältnis der Strömungswiderstände der öffnung und Spitze a bilängt.
Der Gummischlauch 16 ist so ausgebildet, daß eich die gegenüberliegenden Hälften seiner Innenv.'and an iiiindestens einem Teil ganz aneinander anlegen und dabei den Hauptkanal verschließen kennen. Dieser Dereich kann gijinäß Fig. 2 und 4 aus flachen Gummimembranen 16a, IUo gebildet wei-den, die an ihren Rändern durch Klebstoff J>0 verbunden sind. V/ie Fig. J> zeigt, können sich die Membranen dicht aneinander legen oder gemäß Fig. -;! voneinander trennen, so daß Luft durchströmen kann. Ks kann vorteilhaft sein, den aus Gummimembranen bestehenden Schlauch mit einem Band 27 zu umgeben, das die seitliche Aufwertung begrenzt.
Das vorliegende Ausführungsbeispiel stellt ein chirurgisches Absauggerät dar, dessen Spitze 12 aus einem länglichen Hohr besteht, das in einem Endstück endet, welches so geformt ist, daß Gewebe und andere Materie aus dem Operationsfeld entfernt werden.kann.
Wenn das Gerät während einer Operation mittels der Anschlußleitung 14 an eine Vakuumquelle angeschlossen ist und beispielsweise durch eine Schwester in Bereitschaft gehalten wird, ist die Steueröffnung 24 unbedeckt, so daß in der Steuerkammer 22 praktisch Atmosphärendruck herrscht. In dem Bereich des Hauptkanals 20, in dem der Druck durch das Vakuum in der Anschlußleitung 14 niedriger ist, werden die aus biegsamen Membranen 16a, 16b
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gebildeten Wände zusammengedrückt und schließen den Hauptkanal ab, so daß keine Luft durchströmen kann. Sollte anfangs noch ein geringer Zwischenraum zwischen den biegsamen Membranen vorhanden sein, so wird dieser Zwischenraum durch die Druckerniedrigung aufgrund des Bernoulli-Effektes infolge der rasch durchströmenden Luft schnell geschlossen.
Bei geschlossenem Hauptkanal kann nur noch durch die enge Abzweigleitung 26 Luft strömen, was praktisch kein Geräusch verursacht und auch das Vakuum am hin-
" teren Ende des Griffstückes 10 nicht merklich verschlechtert, so daß bei Betätigung des Gerätes eine hohe anfängliche Saugleistung gewährleistet ist.
' Zur Betätigung des Gerätes braucht der Chirurg die Steueröffnung 24 nur mit dem Finger oder einem anderen Teil seiner Hand zu verschließen. Die Steuerkammer 22 wird dann sofort durch die Abzweigleitung 26 evakuiert und der Atmosphärendruck im vorderen Teil 20a des Hauptkanals trennt dann die Membranen 16a, l6b, so daß der Haupt-
k kanal geöffnet wird und an der Absaugspitze 12 das volle Vakuum zur Verfugung steht.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel besteht das Ventil also nur aus zwei Röhren und einer Nadel, es kann also einfach und billig hergestellt werden.
Fig. 5 und 6 zeigen ein zweites AusfUhrungsbeispiel der Erfindung, wobei für entsprechende Teile die gleichen Bezugszeichen wie in Pig. I verwendet worden sind.
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Das Griffstück und der Hauptkanal 20 werden bei diesem Ausführungsbeispiel durch ein oberes und ein von diesem trennbares unteres Bauteil 40 bzw. 42 gebildet, zwischen die eine dünne, ebene Gummimembrane 16' eingeklemmt ist. Das untere Teil 42 bildet einen Einlaß I und einen Auslaß O des Hauptkanales 20*, die durch eine Rippe 21 getrennt sind, an die sich die Membrane 16 anlegen kann und dann den Hauptkanal absperrt. Das obere Teil 40 bildet über der Membrane einen als Steuerkammer 22! dienenden |
Hohlraum. Die Steuerkammer 221 ist über eine Bohrung 25 mit einer Steueröffnung 24* verbunden, die von Hand, z.B. mit dem Daumen (Fig. 5) verschlossen v/erden kann. Von der Einlaßseite I des Hauptkanals 20* führt eine als Abzweigleitung 26* dienende Bohrung zur Bohrung 25, die sie bei der Steueröffnung 24* trifft.
Das in den Pig. 5 und 6 dargestellte Absaugegerät arbeitet im Prinzip wie das oben erläuterte erste AusfUhrungsbeispiel. Wenn die Steueröffnung 24* offen ist und im Einlaß I Vakuum herrscht, liegt die Membrane 16* dicht an der Rippe 21 an, während sich die Membrane bei geschlossener Steueröffnung von der Rippe abhebt und dadurch die Verbindung zwischen der Vakuumleitung und der
Absaugspitze 12* freigibt.
Da 'bei diesem
aus geraden Bohrungen bestehen, kann das Gerät leicht her-
Da'bei diesem Ausführungsbeispiel alle Kanäle
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gestellt und gereinigt v/erden, die Membrane kann ein Verbrauchselemcnt sein oder getrennt gereinigt v/erden.
Das in den PLg. 7 bis 10 dargestellte Ausführungsbeispiel ähnelt dem der Fig. 1, es unterscheidet sich jedoch von diesem In folgender Hinsicht: Ein starres Anschlußrohr 14a reicht durch einer; Stopfen 15 in das Griffstück 10". Die Wand des Anscalußrohres wird von einer öffnung 2oa durchsetzt, die die zur Steuerkamniei* 22" führende
^ Abzweigleitung bildet. Das innere Ende 17 des Anschlußrohres 14a ist durch zwei zusammenlaufende Wände 17a, 17b geschlossen, die zwei Löcher aufweisen (Fig. 8). Das dünnwandige Gummirchrchen 15 ist strömiingsaufwärts vom Ende 17 dicht ar.; Anschlußrohr 14a befestigt. Wenn im Anschlußrohr 14a Vakuum herrscht und die Steueröffnung ü4n offen ist, wird das Gummiröhrchen 16" um das linde 17 dieses Röhrchens zusammengedrückt, wie Fig. 9 zeigt, und schließt dabei" die öffnungen in diesem Ende. Wenn dagegen die Steueröffnung 24 offen ist, dehnt sich der Gummischlauch 16" aus
' und gibt den Hauptkanal 20" frei, wie in Fig. 10 dargestellt.
Das in Fig. 11 dargestellte Ausführungsbeispiel ähnelt dem der Fig. 7, es enthält jedoch weniger · Teile und ist sehr billig herzustellen. Das Griffstück 10tfl weist ein integrales Endteil 10b auf, das das Ende der Absaugspitze 12 iicht umschließt. Das andere Ende des
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Griffstücks wird durch einen Stopfen 23 geschlossen, der einen Flansch 23a mit gleichem Außendurchniesser wie das das Griffstück 10*'' bildende Rohr und einen in das Griffstück passenden zylindrischen Teil 23b aufweist. Alle diese Teile lassen sich leicht aus Kunststoff herstellen.
Bei der Montage wird das Rohr der Absaugspitze 12 soweit in das Ende IGb des Griffstücks 10*!f eingeschoben, bis es am anderen Ende (in Fig. 11 links) aus dem Griffstück heraussteht. An dem herausstehenden Ende der Absaugspitze 12 wird dann der dünnwandige Schlauch 16" befestigt und dieses wird, mit dem Endrohr 14a fest verbunden, auf das der Stopfen 23 aufgesetzt ist. Die Absaugspitze 12 wird dann in die in Fig. 11 dargestellte Lage zurückgezogen und der Stopfen wird dabei (oder gegebenenfalls später) in das Griffstück eingedrückt. Das Gerät ist nun gebrauchsfertig.
Die Anwendung des beschriebenen medizinischen Absauggerätes ist selbstverständlich nicht auf rein chirurgische Zwecke beechränkt. Es kann beispielsweise zur ( Steuerung eines Vakuumkatheters verwendet werden, mit dem Sekret aus den Bronchien eines Patienten abgesaugt wird. Der Katheter kann dann beim Einführen in die Bronchien mit dem beschriebenen Ventil abgestellt werden und beim Wiederanstellen stehen anfänglich das volle Vakuum der Versorgungsleitung und eine dementsprechend hohe Saugleistung für die Entfernung des Sekrets zur Verfugung.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    /1. Handgerät, insbesondere Absaugegerät, für L
    medizinische Zwecke mit einem Ventil, das eine Luftströmung in einem Hauptströmungskanal steuert, dadurch ge kennzeichnet, daß das Ventil in an sich bekannter Weise ein durch Druckänderungen bewegliches Bauteil (16, 16', 16") enthält, das mit einer Steuerkammer (22, 22*, 22") in Verbindung steht, die sowohl eine zur Umgebung führende, von einem Benutzer von Hand zu schließende und zu öffnende Steueröffnung (24, 24-'-, 24") aufweist als auch durch eine Abzweigleitung (26, 26f, 26a) mit einem an eine Versorgungsleitung (14, l4f, 14a) angeschlossenen Ende des Hauptströmungskanals so verbunden ist, daß das Bauteil auf Druckänderungen in der Steuerkammer anspricht, die durch öffnen bzw. Schließen der Steueröffnung verursacht werden.
    2. Handgerät nach Anspruch 1, das als chirurgisches Absaugegerät geeignet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das an die Versorgungsüeitung (14, 14', 14a) angeschlossene Ende des Hauptkanales an eine Vakuumquelle anschließbar ist und daü Kanäle (20, 24, 26; 20*, 24', 26»; 20n, 24", 26a) vorgesehen sind, die bei offener Steueröffnung bewirken, daß das bewegliche
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    Bauteil den Hauptkanal abdichtet, während es diesen Kanal bei geschlossener Steueröffnung freigibt.
    J). Handgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß es eine längliche Absaugspitze (12) haltert, die eine Fortsetzung des Hauptlcanales (20, 20*, 20") bildet und in einem Endstück (12*) endet, das so bemessen ist, daß Materie aus einem Operationsfeld entfernt werden kann.
    4. Handgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, da 13 das bewegliche Bauteil (Ιό, 16', 16") eine flexible Membrane enthält, die eine Begrenzung des Hauptkanales darstellt und so angeordnet ist, daß sie sieh an eine gegenüberliegende Oberfläche anlegen kann und dabei den Hauptströmungskanal abdichtet, wobei die Lage der Membrane vom Druckunterschied zwischen dem Rsapfckanal und der Steuerkammer
    5. SaiKtgergt nach «Iftea der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge kennzeichne t, da8 das bewegliche Bauteil ein (tünnwandlger, biegsamer Schlauch {l6* 16*) ist, 4*2* miwätestens ein bewegliches Wandteil aufweist, das die Abdichtung dee Hauptkanales herbeizufü&ren
    6. Handgerät nach Anspruch 5* dadurch gekonnzeichnet, daß der Schlauch im Abdichtbereich aus zv/ei aufeinandergelegten und an ihren Rändern verbundenen Streifen (l6a, l6b) besteht, die sich zur Abdichtung des Hauptkanales dicht aneinanderlegen können (Piß. 35).
    7. Handgerät nach Anspruch 5 oder 6, ά u -durch gekennzeichnet, daß eine relativ starre Endröhre (l4a) von der Versorgungsleitung in den dünnvrandigen Schlauch (Ιό") reicht und in mindestens einer Endwand (17a· oder 17b) endet, die eine Öffnung aufweist, an die sich der dünnwandige Schlauch abdichtend anlegen kann.
    8. Handgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Endwand schräg zur Achse des Endrohares verläuft·
    9« Bandgerät nach Anspruch 7, dadurch g e Ic e η a ζ e i c h η e t, daß die Endröhre (l4a) in zwei iconvergierenden En4wän<$en {17a, 17b) endet, die zwei öffnungen auiVei«*n, An die &±eh gegenüberliegende Wandte il« -Gern flexiblen Schlauches (16") abdichtend anlegen
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    -15- U91755
    10. Handgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Bauteil (l6M), ein dieses und die Steuerkammer aufnehmendes Griffstück (10MI) und die diese Teile verbindende Anordnung (12, 14a, 2J>) koaxial ausgebildet und in bezug aufeinander verschiebbar sind.
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