DE148373C - - Google Patents
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- DE148373C DE148373C DENDAT148373D DE148373DA DE148373C DE 148373 C DE148373 C DE 148373C DE NDAT148373 D DENDAT148373 D DE NDAT148373D DE 148373D A DE148373D A DE 148373DA DE 148373 C DE148373 C DE 148373C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B1/00—Spoked wheels; Spokes thereof
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Adornments (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT,
Wenn man Hohlspeichen aus Blech anfertigt, so verschneidet man die Blechtafeln
mit Vorliebe derart, daß kein Abfall entsteht, dabei bleiben aber notwendigerweise Lücken
im Mantel der Speiche an den Stellen, wo dieselbe dicker ist, z. B. am Nabenende.
Diese Stellen müssen besonders verschlossen werden, und zur Verstärkung werden Einsätze
angebracht. Anstatt diese am Nabenende offen bleibenden Stellen durch besondere Blechstücke zu verschließen, werden hier
durch Zusammenstellung zu einem Rade besondere Nabenscheiben mit Zacken verwendet,
wobei die Zacken zum Verschließen der
t5 freien Öffnungen der Speichen dienen.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung, welcher durch ein derartiges metallisches
, mit Hohlspeichen versehenes Rad gebildet wird, ist in beiliegender Zeichnung dargestellt, und z\var ist:
Fig. ι eine Ansicht der Speiche, wie sie hier verwendet wird, jedoch ohne Verstärkungseinsätze.
Fig. 2 ist die Seitenansicht.
Fig. 3 zeigt in Seitenansicht eine Speiche mit der inneren Verstärkung.
Fig. 4 ist eine Ansicht einer Nabenscheibe mit Sternzacken und mit einer darin eingesetzten
Speiche von der Form Fig. 3.
Fig. 5 ist der Längenschnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 4.
Fig. 6 endlich zeigt in perspektivischer Ansicht eine unfertige Speiche mit der abgeänderten
Form einer Einlage.
Die Speichen sind zu beiden Seiten bei 3 offen, und die Ränder der Schenkel 1, 1 sind
mit Einschnitten 9, 9 versehen, wie die Figuren zeigen.
Die seitlichen Öffnungen werden bei Zusammenstellung der Speichen zu einem Rade
durch die Zacken von Sternscheiben 10 (Fig. 4) verschlossen, und die Einschnitte 9
kommen dabei auf die Ringteile 11 zu sitzen, welche die Zacken 10 verbinden. Die Zackenscheiben
10 werden vorzugsweise auf flache Ringe 12 aufgenietet, gegen welche die
Speichen zu beiden Seiten ein gutes Widerlager finden. Nachdem durch die Nabenringe
und entweder durch alle Speichen oder durch einige derselben in abwechselnder Folge Verbindungsbolzen gezogen worden
sind, ist das Rad mit der Nabe vollkommen fest vereinigt und zum Verlöten durch Eintauchen
in ein Lötbad fertig. Die Speichen von der Form Fig. 6 werden ebenso wie die Speichen Fig. 3 benutzt, die Einschnitte 9
übergreifen die Ringteile zwischen den Zacken, und die Zacken selbst dienen dazu, die seitlichen
Öffnungen der Speichen zu verschließen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Metallrad mit Hohlspeichen, gekennzeichnet durch Nabenscheiben mit Sternzacken (10) und durch Speichen, welche an den Rändern der offenen Seiten am Nabenende Einschnitte (9, 9) aufweisen, um damit die Ringstücke (11) der Zackenscheiben zwischen den Zacken zu übergreifen, wobei die seitlichen Öffnungen der Speichen durch die Zacken (10) der Zackenscheiben geschlossen werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE148373C true DE148373C (de) |
Family
ID=415468
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT148373D Active DE148373C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE148373C (de) |
-
0
- DE DENDAT148373D patent/DE148373C/de active Active
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