DE148332C - - Google Patents

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DE148332C
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heads
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B35/00Screw-bolts; Stay-bolts; Screw-threaded studs; Screws; Set screws
    • F16B35/04Screw-bolts; Stay-bolts; Screw-threaded studs; Screws; Set screws with specially-shaped head or shaft in order to fix the bolt on or in an object
    • F16B35/06Specially-shaped heads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M5/00Arrangements along running rails or at joints thereof for current conduction or insulation, e.g. safety devices for reducing earth currents
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B33/00Features common to bolt and nut
    • F16B33/002Means for preventing rotation of screw-threaded elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Non-Insulated Conductors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
M 148332 KLASSE 20 #.
in WOLVERHAMPTON (Engl.).
Schiene für elektrische Bahnen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. April 1903 ab.
Die Erfindung bezweckt die Herstellung von Schienen für elektrische Straßen- und Eisenbahnen. Das Wesen der Erfindung besteht in einer wohlfeilen und zuverlässigen ·> Methode zur Herstellung einer elektrischen Verbindung" von Schienenstücken in der Weise, daß eine verdeckte elektrische Verbindung hergestellt wird, die keinen Witterungseinflüssen ausgesetzt ist und die sehr zweckmäßig angebracht ist.
Die Zeichnung zeigt in
Fig. ι einen Querschnitt, in
Fig. 2 einen Längsschnitt, in
Fig. 3 einen Längsschnitt in kleinerem Maß- *5 stäbe als Fig. 2 und in
Fig. 4 einen Querschnitt einer abgeänderten Konstruktion.
Die Eisenbahnschiene besteht aus zweiTeilen, einem oberen Teil α und einem unteren Teil c (Fig· !)> von denen jeder für sich hergestellt ist und den gewünschten und zweckmäßigen Querschnitt besitzt. Beide Teile sind so eingerichtet, daß sie genau miteinander verbunden werden können, so daß der Teil a die Lauffläche der Schiene bildet und der Teil c die Unterlage. Durch geeignete Mittel, wie z. B. durch Querbolzen d, welche mit Schrauben d'2 verbunden sind, werden die Teile α und c zusammengehalten. Die besagten Bolzen gehen durch Öffnungen in dem Material c2 des Teiles c und durch entsprechende Flansche d1 des Teiles α hindurch und sind in bestimmten Entfernungen voneinander angebracht, wie deutlich aus der.
Fig. 3 zu ersehen ist, so daß sie die Teile a und c fest zusammenhalten. Ist der Teil a abgenutzt, so kann er erneuert werden, ohne daß dadurch der Teil c irgendwie beeinflußt wird, indem man den Teil α von dem Teil c abnimmt und einen neuen Teil dafür einsetzt. Die Unterbrechungsstellen der Stücke α einerseits und der Stücke c andrerseits wechseln miteinander ab, so daß niemals zwei Unterhrechungsstellen von α und c zusammenfallen, wie das in Fig. 3 zu sehen ist. Ein wagerechter Flansch e ist auf dem Teil c angebracht und bildet so ein Lager für den Teil a.
Bei der Herstellung des Teiles α wird eine Längsrinne f in seiner Unterseite angebracht, in der Weise, daß diese. Rinne durch die ganze Länge des Teiles hindurchgeht. Die Längsrinne läuft an ihren Seitenwänden konisch zu, wie Fig. 1 zeigt. Zur Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen zwei solchen Teilen α ist in der Rinne ein kurzer Kupferbarren oder ein Stück eines anderen leitenden Metalles g eingelagert, das sich nach jeder Seite der Verbindungsstelle der beiden Teile ein Stückchen weit erstreckt (s. Fig. 2). ■
In der Abänderung, wie sie Fig. 4 zeigt, ist der Barren eingelagert in zwei Längsrinnen f und i, von denen die eine f sich an der Unterseite des oberen Teiles α befindet, während die andere i an der Oberfläche der Flansche e des Teiles c angebracht ist. Die .Rinne..! ist Jn dem Teil c bei dem Walzen
desselben gebildet worden. Bei dieser Abänderung bildet die Kupferstange g einerseits eine elektrische Verbindung und dient andrerseits als Keil, der in gewissem Grade die Festigkeit der Schienenteile seitlich unterstützt. Die Rinnen zur Aufnahme der Barren g brauchen nur an denjenigen Teilen der Stücke zu laufen, wo die Barren angebracht sind, aber es ist vorzuziehen, daß man sie durch
ίο die ganze Länge der Schienenteile hindurchführt, da sich die Erfindung nicht auf den Gebrauch einer kurzen Kupferbarre beschränkt, obgleich man diese zweckmäßig so kurz macht, wie es zur Herstellung einer guten elektrischen Verbindung möglich ist.
Aus den Zeichnungen geht klar hervor, daß keine Schwierigkeit in der Einlegung der Stange g in die Rinnen besteht, da die Schienenteile α sich einfach über sie legen, wenn sie in die richtige Lage zu den Schienenteilen c gebracht werden.
Die Querschnitte der Rinnen und der Kupferbarren können so weit voneinander abweichen, daß diese Teile gerade noch ineinanderpassen, eine gute elektrische Verbindung geben und noch leicht angebracht werden können. Die Unterfläche g2 des Barrens g berührt die Oberfläche des Flansches e des Teiles c in der in den Zeichnungen dargestellten Anordnung der Erfindung, und das ist vorzuziehen, braucht aber nicht notwendig der Fall zu sein, wenn nur die Barren einen guten Kontakt zwischen zwei Schienenteilen α herstellen. Selbstverständlich hängt die Lage der Rinnen und der Kupferbarren in bezug auf die Teile α und c von dem besonderen Querschnitt dieser Teile ab, denn es liegt im Wesen der Erfindung, daß, in welcher Art immer man sie ausführt, die elektrische Vtrbindung verdeckt sein soll und daß der Barren leicht in seine Lage innerhalb der Rinne eingeführt werden kann.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Eine Schiene für elektrische Bahnen, welche aus zwei mit einer zwischen ihnen ausgesparten Rinne versehenen Teilen — dem Kopf und der Unterlage — besteht und bei welcher durch Metallstücke eine der Stromrückleitung dienende Verbindung zwischen den einzelnen Schienen hergestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Köpfe abnehmbar und daher für sich erneuerbar sind und daß die metallenen Verbindungsstücke gänzlich verborgen in einer in Gestalt und Größe ihnen genau angepaßten, von den beiden Schienenteilen allseitig vollkommen umschlossenen Rinne untergebracht sind. 6&
2. Schiene für elektrische Bahnen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne an der Unterseite des Kopfes der Schiene sich befindet und daß ihre Seitenwände sich nach oben hin konisch verjüngen.
3. Schiene für elektrische Bahnen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein nach oben hin konisch verjüngter Teil der Rinne sich an der Unterseite des Kopfes, der andere Teil an der Oberseite der Basis der Schiene sich befindet (Fig. 4).
4. Schiene für elektrische Bahnen nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbrechungsstellen der Unterteile (c) und der Köpfe (α) stets miteinander abwechseln, wodurch eine große Festigkeit der Schienen bedingt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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