DE1457634U - - Google Patents

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DE1457634U
DE1457634U DENDAT1457634D DE1457634DU DE1457634U DE 1457634 U DE1457634 U DE 1457634U DE NDAT1457634 D DENDAT1457634 D DE NDAT1457634D DE 1457634D U DE1457634D U DE 1457634DU DE 1457634 U DE1457634 U DE 1457634U
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water
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steam
spindles
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  • brauchßmster-Anmeldung.
    'MiBchvorrichtong tür WasserwSrmer'*
    Die Neuerung betrifft einen Wasserwärmern bei welch «
    innerhalb eines geschlossenen Gefäßes Dampf und Wasser ge-
    mischt werden, um das Wasser mit erMhter Tenperatnr seiner
    Verwendungsstelle, z. B. einer Waschvorrichtung, zuzufahren.
    Die Neuerung besteht darin, daß an den nebeneinander
    angeordneten Ventilen für Wasser und Dampf Vorrichtungen
    angebracht sind, die einmal verhindern, daß das Dampfventil
    vor dem Wasserventil geöffnet werden kann, und die ferner
    verhindern, daß das Dampfventil bei geöffnetem Wasserventil
    soweit geöffnet werden kann, daß eine schädliche Erhitzung
    des Wassers herbeigeführt wird.
    In der Zeichnong ist eine solehe Xischvorrichtung in
    Abb. 1 in Vorderansicht und in Abb. 2 in Draufsicht darge-
    stellt. ieMantmng des Wassers mit dem Dampf geschieht
    in dem Gefäß a, in welchem in an sich bekannter Weiae Stahl.
    kegeln c. dgl. aingefallt sind, um eine gute Dorehmiachamg
    Minehum
    zu erzielen. Das Wasser wird durch die Leitung b zagefahrt,
    während der Dampf durch die Leitung o zufließt. Bas Dampf-
    ventil eund das Wasserventil f liegen nebeneinander. Acf
    der Spindel g dea Dampfventilea und h des Wasaerwentiles
    sind Spencscheiben i und k feat angebracht, und zwar in
    solcher Lage, daß bei geaohloaaenem Ventil dia Sperrsehei-
    be i auf der Sperrscheibe k aufliegt. Jeden Ventil besitzt
    außerdem ein Handrad, daa Danpfventil ein Handrad m und
    aS w=<tSl B kdS a, aie kleiner Biv 818 dle
    einander übergreifenden Sparracheiben i und k.
    Bei Inbetriebnahme der Mischvorrichtang mmß zuerst
    daaWaaserventilfdurchDrehenandemHandrad n geöffnet
    werden. Die Sperrscheibe i hebt sich von der Spexrscheibe k
    ab und jetzt eorst, nachdem der Wasserzufluß geöffnet ist,
    kann auch das Dampfventil a geöffnet werden, da die Sperr-
    scheibe i die Sperrseheibe k nicht mehr berührt. Dabei kann
    aber das Dampfventil e nur so weit geöffnet werden, bis die
    Sperrscheibe k sich wieder unter die Sperrscheibe i anlegt.
    Die Offnang beider Ventile ist also insoweit miteinander ge-
    kuppelt, als die Bampfzufnhr zu jeder Zeit vollständig abge-
    stellt werden kann, aber nie weiter geöffnet werden kann,
    als die Öftmmg des Wasserventiles zuläßt. Bei gegebenen
    Znl r= « 8a md Tpwz > w u spr
    Zulaufverhältniasen und Temperataren f3r Wasser nnd Dampf
    kann man also die Ventiloffnang fSr Wasser und far Dampf
    besw. den Ventiihnb so ansbilden, daß bei jeder Offmag des
    Wasserventils das Dampfventil bei der dann möglichen
    Öffnung bis zum Anliegen der Sperrscheibe k gegen die Sperr-
    scheibe i nnr soviel Dampf durchläßt, daß eine bestimmte
    Mchstzuläsaige Wassertemperatur nicht überschritten wird.
    Es ist also nicht möglich, bei wenig geöffnetem Wasserventil
    das Dampfventil etwa voll zu Bffhen und dadurch, beiErwär-
    anng von waschwasser, Verbrahnngen herbeizufahren.

Claims (1)

  1. Schutsan priieheo
    1) MiMtorriehtan fEtr waataerwarmer, bei weYeber Wnaaer wnd Baapf in einengewtloMwnCfäBgeei cht wrdn, claclurû getenmMihnet, da. ß die Spindeln der a<bnednand<r- Ilegenden Von-tilt (egt) alt einamer tlberg » itenden Sperr- acheiben (kpi) versehen alme dlie so angeord » t ein4 d&B dM Daapfvntil (e) nor geBffnet werden kaan ada-age das v) dt e Wp Spo 2,) Mievorriehtong n&ch AnaprMh 1 dadurch ekennzeieh- o r gaet w net daß die Offnangen der beiden VeaiiLe bezw. die Steigun- gen der Ventilpindeln ao bemea-een eind. daB bei geöffneten Wameerventil (f) daa DMpfv<ntil (e) iamer nar ao weit gw- Cffnet werden tann daB eine beatiamte buchet zal&aaige 6 ss hS bO tur des es sao ßeaxs ;
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