DE1452182A1 - Zusammengesetztes Formwerkzeug - Google Patents
Zusammengesetztes FormwerkzeugInfo
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- DE1452182A1 DE1452182A1 DE19631452182 DE1452182A DE1452182A1 DE 1452182 A1 DE1452182 A1 DE 1452182A1 DE 19631452182 DE19631452182 DE 19631452182 DE 1452182 A DE1452182 A DE 1452182A DE 1452182 A1 DE1452182 A1 DE 1452182A1
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C3/00—Profiling tools for metal drawing; Combinations of dies and mandrels for metal drawing
- B21C3/02—Dies; Selection of material therefor; Cleaning thereof
- B21C3/12—Die holders; Rotating dies
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
Description
DR. W. SCHALK · DI PL.-I NG. PETER WlRTH
DIPL.-ING. G. E. M. DAN N ENBERG- DR. V. SCHMI ED-KOWARZI K
AM MAIN
. ι f~ O >4 Ω Ο
F,\r/H3· Oase ι AL 344
Allegheny LudluEi ijteel Corporation
2000 Oliver Building Pittsburg,Pa* /
Zusammengesetztes Formwerkzeug
Die iJriiiiüuiii; "bezieht siau auf ein ausfu.u:ienc;;esetat.es i'oriawerkzeug
und insbesondere auf eine auseinandernehmbare i'ormwerkseugeinueiti
I3iaiier v/urderi äiehfornen und äimliche gerate aas feuerfesten Iletallkarbiden
vorforti&t, wie gesintertem Wolframcarbid (z.B» liartmetall)
nit oder ohne Titan—, oder Mob-, iantal-, Vaimdin- und
Juolybdaii^arbid, dio ein Bindemittel wie Kobalt enthalten} dabei
stellte sich heraus* daß diese Form- oder 2iehwerkaeuge außerordentlich!
leiatunäsf'ihio sind und im Vergleich zu aus anderen Material
hergestellten Ve tkiieugen eine lange Lebensdauer haben; Verschiedene
Arten von haltern wurden Iconstruiert, die die 1,'erkzeuge in der Arbeitsstellung
halten sollen* In den meisten Pällen werden die ϊοπε-weriCüGUge
dureix sogenanntes •Heiß-Jüinsc.-.irurupfeji1 odor 1EaIt-EInpresoen'
dt den Haltern verbunden. Beim iiinsetiien des 3?ormwerfc2eug·
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teils in den Halter durch Heiß-Einsehruinpfen wird der Halter erhitzt,
so daß er sich ausdehnt. Danach wird das üOriawerkzeugteil
eingesetzt, wonach man den Halter abkühlen läßt, der sich um das
Fonnwerkzeugteil zusammenzieht. Beim Kalt-Jiinpressen ist das 3?ormxtferkzeugteil
gewöhnlich so ausgebildet» daß sein Durehmesser etwas
größer als der Innendurchme3ser des Halters ist, und das Formwerkzeug
vrird in den Halter eingepreßt. In den Fällen, in denen das
Formwerkzeug dürcii ueiß-üinschrumpfen oder durch Kai t~J3inpre ssen
mit dem Halter verbunden ist, wird das zusammengesetzte Werkzeug
als Einheit verkauft und, wenn daa eigentliche Fornwerkzeugteil
abgenutzt ist, versehrottet oder, wemi dajr Pomwericzeugteil spanabhebend
bearbeitbar ist, wirrt es zu einem i.iit einer grotieren Öf'fnuii£-;
versehenen Porrwerkaeug aur Bearbeituiici von Werkstücken umgearbeitet,
die einen größeren jÄirdimesser aurweisen, und nuß die
Einiieit zu diesem Zweck abmontiert und das eigentliche Pormwerkaeugteil
bearbeitet wero.en, wälirend es In üen Halter eingesetzt
ist.
Ein Ziel der lirfindang ißt, ein zusammengesetztes i'ormwerkzeug zu
.schaffen,.. bei dem das eigentliche lOrmwerkzeugteil, z.B. Mehwerkzeug,
in Arbeitsstellung in einem Halter festgehalten ist und leicht aus diesem wieder herausgenommen werden kann.
- - ■ BAD
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Ferner "bezweckt die Erfindung, ein zusammengesetztes Formwerkzeug
zu schaffen, bei dem Formwerkzeugteile in verschiedener Größe
für die eigentliche Verformung in einen Halter eingepaßt und darin
in Arbeitsstellung gehalten werden können und bei dem das Einsetzen
und ilerausneiu ten des eigentlichen Formwerkzeugs aus dem Halter
leicht möglich ist,
Ein weiteres Ziel der praktischen Ausführung der Erfindung 1st,
ein zusammengesetztes !Formwerkzeug zu schaffen, das ein mit einem
{schlitz versehenes Uehäuse als Halter aufweist, in dem ein mit
einem Schlitz versehenes, herausnehmbares, zylindrisches Abstandsstück
gelagert ist, das einen zylindrischen T'ornwerkzeugteil aus
feuerfesten Hetallkarbiaen aufnehmen und halmen kann, wobei das
Gehäuse Verschluß- Ouer Spaiimaiotel aufweist, durch die auf das
mit einem Schlitz versehene Abstandsstück eine Druckkraft ausgeübt wird, durch das das Formwerkaeugtell fest ia seiner üinsatzstellung
in dem Genäuse gehalten v/ird; auiSerdem weist das Gehäuse
eine Vorrichtung auf, durch die auf das mit einem Schlitz versehene Gehäuse eine Spreizkraft ausgeübt wird, durch die es erwei- ,
tert wird, wenn die Spannmittel gelöst werden, so daß dadurch die auf das Abstandsstück ausgeübte Druckkraft aufhört und das ]?ormwerkzeugteil
und das mit einem Schlitz versehene Abstandsstück leicht aus dem mit einem Schlitz versehenen Gehäuse oder Halter
entfernt werden können.
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<■*- 4· *■»
Bel der bevorzugten Ausführung der Erfindung besirirzt äaa zusammengesetzte Jgsrmwerkzeug ein mit einem Schlitz versehenes Gehäuse
als Halter» in dem eine Bohrung vorgegebener Größe und in der Bohrung
eine Anlageschulter vorgegebener Größe angebracht sind, ferner Mittelt durch die Formwerkzeugteile verschiedener Größe aus
feuerfesten Metallkarbiden In dem Halter herausnehmbar gelagert
werden können» wobei diese Mittel eine herausnehmbare Buchse auf-
a»d
weisen» die auf der Anlageseliulter des Halters aufsitzt*/die genau
in die Bohrung des Halters paßt,· außerdem ist ein mit einem Schlitz versehenes ringförmiges Abstandsstück vorgesehen, das auf
der Buchse sitzt und dicht an die Innenwandung des Halters anliegt,
wobei ein Forinwerkzeugteil dicht passend herausnehmbar an da©
ringförmige Abstandsstück anliegt und auf der Buchse aufsitzt und die Buchse mit einer Bohrung versehen ist, die etwas größer als
die Öffnung des eigentlichen Formwerkzeugteils ist, so daß sie
das V/erkstück durchtreten läßt, Ferner besitzt bei dieser Aueführung
der Erfindung der Halter Spannmittel, durch deren Betätigung
auf den Abstandaring und die Buchse eine Druckkraft ausgeübt werden
kann,= durch die das eingesetzte Formwerkzeugteil in seiner Arbeitsstellung
gehalten v/irdj ferner ist hierbei an dein mit einem
Schlitz versehenen Halter eine Vorrichtung angebracht, die mit den Spannmitteln zusammenwirkt,; wenn diese betätigt werden, um die
druckkraft aufhören au lassen und dadurch das Formwerkzeugteil und
den Abstandering und gewünschtenfalle aucii die Buchse zum Herausnehmen aus dem Halter freizugeben*
. - -■■ - ■ ■' - ' ■ ■ ■ - BAD 0R!3s,\»AL
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Ausführungaform der Erfindung ist im folgenden anhand der
Zeichnungen bei epi eisweis© näher erläutert, und zwar zeigt*
Fig, 1 teilweise im Schnitt eine Draufsicht auf das erfindungsgejaäße
zusammengesetzte Formwerkzeugs
Hg* 2 einen Schnitt durch da» zusammengesetzt© Formwerkzeug
nach der Linie H-IX der Fig, 1?
Fig· 3 eine Seitenansicht des zusammengesetzten Formwerkzeuge*
von der rechten Seite der Fig« 1 gesehen, und
Flg. 4 eine Draufsicht auf das zusammengesetzte Formwerkzeug
nach Fig« 1 von unten»
In Fig, 1 und 2 1st die Erfindung für ein als öanzis mit 10 bezeichnetes zusammengesetztes Formwerkzeug dargestellt· Bas zusammengesetzte
Formwerkzeug 10 weist einen äußeren Befestigungering
bzw. ein Gehäuse oder einen Halter 12 aus Stahl auf« außerdem ein
innere» ringförmiges Abstandsstück 14 au® Stahl und einen eigentlichen Formwerkaeugteil 16» da» aus gesinterten, feuerfesten Metallkarblde»
der eingangs genannten Art (Sintermetall oder Hartmetall) besteht} der Abstandaring 14 und da® eigentlich® Formwerkzeugteil
16 liegen gegen einen abirtützünden Hait©t©il 18 an, der
als Buchse auegebildet 1st*
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Das eigentliche Formwsrkzeugteil 16 ist außen zylinderförmig ausgebildet
und so bemessen, daß es in den Abstandering 14 paßt? es
kann mit einer beliebigen geeigneten Einführungsflache 20 , einer
Formöffnung 22 und einer Aussparung 24 vergehen sein» die von dem
Werkstück (das in den Zeichnungen nicht gezeigt ist) abhängen, das durch das Formwerkzeug teil 16 verkleinert oder auf ander© T#eise
bearbeitet werden soll» Gemäß der Erfindung ist das Formwerkzeugteil
16 als verhältnismäf3ig dünner, hülsenförraiger Einsatz ausgebildet
und besitzt keine massiven Wandungen, wie dies bisher üblich
warf der ^wecfc dieses dünnen einsatzes ist nachstehend ausführlicher
erläutert»
Das Gehäuse 12 kann aus irgendeiner geeigneten Stahlart gefertigt
sein, ^edoeh ist es zweckmäßig, einen Stahl großer festigkeit, wie
beispielsweise AISI 4140» zu verwenden, der zu einer Rockwell-Härte-'
C von 45 bis 47 gehärtet werden kanu« Das Gehäuse 12 ist vorzugsweise rait einer abgesetzten Bohrung 26 ausgebildet, durch die eine
innere Lager- oder Anschlagschulter 28 gebildet wird, durch die
die weiteren Bestandteile des zusammengesetzten Formwerkzeuge richtig
in Arbeitsstellung gehalten werden. Der erweiterte Absohnitt der Bohrung 26 ist in solcher Größe ausgebildet, daß er den Abstandering 14 aufnehmen kann, «tee der durch maschinelle Bearbeitung
mit einem Außendruchmesser versehen ist, der zu dem Außen,-durehmesser
des erweiterten Abschnittes der Bohrung 26 paßt, so daß,
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obwohl LängeböwegFung des Abstandsringes H innerhalb dieses Ab»
schnittes der Bohrung 26 möglich ist, der Abstandsring 14 dennoch genügend dicht passend an die Wandungen de» erweiterten Abschnittes
der Bohrung 26 anliegt»
Das abstützende Halteteil 18 ist als Buchse ausgebildet, die einen
Flansch 30 von solcher G-röße besitzt, daß sie mit diesem auf der
Anschlagschulter 28 des Gehäuses 12 aufsitzt* Dabei hat der Flansch 30 einen Auflendurchmeaaer von etwas geringerer Größe al·
der Innendurchmesser des erweiterten Abschnittes der Bohrung 26, so daß die Buchse 18 leicht in die Bohrung eingesetzt werden kann·
Die Buchse 18 besitzt einen sich nach hinten erstreckenden zylindri
sehen Seil 32, dessen Länge im wesentlichen gleich der Iiänge des
hinteren engeren bzw· verjüngten Abschnitts der Bohrung 26 ist,
wobei der feil 32 einen zu dem Innendurchmesser dieses verengten
Abschnittes der Bohrung 26 passenden Außendurchmesser besitzt, so daß er dicht in diesen paßt« Vie in Fig» 2 deutlich erkennbar»
v/eist die Buchse 18 ferner eine Mittelbohrung 34 auf, deren Innendurchmesser
etwas größer ist als die Öffnung 22 des Formwerkzeugteile 16, so daß das (nicht dargestellte) Werkstück ungehindert
aus dem zusammengesetzten Formwerkzeug austreten kann, ohne daß die durch den Fornwerkzeugteil 16 erzeugte Werkstückoberflache
beschädigt wird·
809813/0488 Bm C:**"
Y,TA» oben erwähnt» paßt der Formwerkzeugeinsatz 16 in den Abstand·—
ring 14» wobei der AuSendurchmeeser des Foraiwerkzeugteile 16 zu
dem Innendurchmesser des Abstandsringes 14 derart paßt, daß das
Formwerkzeugteil gleitfähig aber dicht darin sitzt, und zwar zu
dem nachstehend erläuterten Zweck«'Wie in Fig. 2 deutlich erkennbar, sind der Abstandsring 14 und der Formwerkzeugeinsatz 16,
nachdem sie in die Bohrung 26 eingesetzt und in die richtige Lage
gebracht worden sind, so angeordnet, daß sie gegen die Stirnseite des Flansches 30 der Buchse 18 anliegen, wobei die Buchst eine
geeignete Abstützung für den mit dem K Formwerkzeugteil 16 zusammengesetzten
Abstandsring 14 bildet. Gewöhnlich werden die Buchse
18 und der Abstandsring 14 auch aus hochwertigem Stahl, wie beispielsweise
AISI 4140 gefertigt, der auf eine Rockwell-Härte S0
von 45 bis 47 gehärtet v/ird, um dem zusammengesetzten Formwerkzeuge
die während seiner Tätigkeit erforderliche Festigkeit zu verleihen.
Um den eigentlichen Foriwerkzeugteil 16 in Arbeitsstellung in dem
zusammengesetzten Formwerkzeug 10 zn halten, sind das Gehäuse *9
und der Abstandering 14 mit je einem Längsschlitz 56 bzw· 38 vorgegebener Größe versehen, die durch die Muntelwänd dieser Teile
hindurchgehen{ das mit einem Schlitz versehene Gehäuse 12 weist
Spannmittel auf, durch die auf die Buchse 18 und den mit einem
Schlitz versehenen Abstandsring 14 eine zusammenpressende Kraft
und dadurch auch auf den Formwerkzeugteil 16 ausgeübt wird, so daß
die zusammengesetzten Teile fest in ihrer Arbeitsstellung gehalten
werden*
" ■" ' . -BAD
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~ 9
Gemäß Pig« 1 und 3 bestehen, die Spannmittel des zusammengesetzten
Formwerkzeug· aus zwei miteinander fluchtenden öffnungen 40 und
42, die sich, beiderseits von Schlitz 36 aus bis zum äußeren Um-*
fang des Gehäuses 12 erstrecken, und aus einer Kopfschraube 44,
die in den miteinander fluchtenden öffnungen angeordnet ist· Dabei
sind die Öffnungen 40 und 42 und die Schraube 44 auf einer Sehne
des zylindrischen Gehäuses 12 angeordnet, die dicht bei der inneren Bohrung des Gehäuse» liegt* Die Öffnung 40 besitzt einen Gev/indeabschnitt
46, in den das mit Gewinde versehene Bnde der Kopfschraube
44 eingeschraubt werden kann, während die öffnung 42 nicht mit Gewinde versehen ist und in ihr eine Ausnehmung 48 für den
Kopf 50 der Schraube 44* die auf der gebildeten schulter aufliegt,
ausgebildet ist· In den fig· 2 und 3 1st gezeigt, daß die Schraube
44 vorzugsweise ungefähr in der Mitte zwischen der Schulter 28
des Gehäuses und dem Außenrand des mit einem Schlitz versehenen ;
Abstandsringes 14 gelagert ist; es hat sich gezeigt, daß diese Anordnung
der Spannmittel nahe der^xnßlren Bohrung des Gehäuses 12
liegenden Sehne die stärkste Druckkraft zum Halten des eigentlichen
Formwerkzeugteils, wie nachstehend beschrieben ist, erzeugt»
Damit die auf die Bestandteile des zusammengesetzton Formwerkzeugs
ausgeübte Druckkraft aufhört, wenn die Kopfschraube 44 losgeschraubt
ist« 1st fest am äußeren Ende der Bohrung 42 ein hohler
Stopfen §2 angebracht, der dicht bei dem Kopfende der Schraube 44*
jedoch in eine» kleinen Abstand von diesem endet, wenn die
' BkD
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schraube 44 auf der Schulter der Ausnehmung 48, wie in Fig. 1 gezeigt
ist» aufliegt· Wenn der Stopfen 52 in seine richtige Lage
in die Bohrung 42 eingebracht istp wird sein äußeres Ende ao bearbeitet,
ZoBe abgedreht^ daß es mit der Umfangsfläche des Gehäuse»
12 bündig abschließt und eine glatte Oberfläche entsteht» Fig* 1
zeigt, daß ρ wenn ein (nicht gezeichneter) Schlüssel durch die Öffnung
54 des Stopfens in das obere !Teil des Kopfes 50 eingesteckt
wird, um die Schraube 44 in einer Richtung zu drehen, in der sie außer Eingriff mit dem Gewiade 46 in der Öffnung 40 kommt, eine
kleine Drehung der Schraube 44 den Kopf 50 gegen das innere Ende
des Stopfens 52 schiebt» so daß keine Bewegung der Schraube 44
in Längsrichtung in der Öffnung 42 mehr stattfindet, was zur Folge
hat, daß durch Veiterdrehen der Schraube 44 eine wirksamer lösende
Kraft auf das Gewinde 46 ausgeübt wird, durch die die Seitenflächen
des Schlitzes 36 auseinander gedrückt werden und die auf die
Bestandteile des zusammengesetzten Formwerkzeuges ausgeübte Druckkraft
aufhört.
Wenn die Buchse 18 in den verengten Abschnitt der Bohrung de» Gehäuses
12 eingesetzt ist und der flansch 50 auf der Schulter 28 aufliegt, wird der Formwerkzeug©!nsatζ 16 in den mit eine© Schlitz
ausgebildeten Abetandsring H eingesetzt, derart, daß er zusammen
mit diesem Hing auf dem Flansch der Buchse 18 aufliegt· Sind die
Bestandteile auf diese Welse zusammengesetzt, kann dieSchraube 44
angezogen werden, um eine gleichmäßige Xruekkraft auf die Buchse
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und den Abstandsring 14 auszuüben« Wenn auf den mit einem Sehlitz
versehenen Abstandering 14 die Druckkraft ausgeübt wi^d» werden
die eich gegenüberliegenden Seitenflächen des Schiitzee 38 gegeneinander
gezogen,und der Abstandsrlng 14 übt dann eine gleichmäßige
Druckkraft auf den Formwerkzeugeinsatz 16 aus, wodurch sich
ein gegen jede Beanspruchung festes zusammengesetzte« Formwerkzeug
ergibt, das den während eines Zlehvorgangs auftretendem Kräften
Widerstand leistet, wobei der Formwerkzeugeinsatz 16 genau.in sei*
ner Arbeitsstellung gehalten wird*
Selbstverständlich, kann das Gehäuse 12 irgendeine vorher festgelegte Größe erhalten und eine in der Größe vorher festgelegte,
abgesetzte Bohrung 26 darin ausgebildet sein, die von der Größe des zu verwendenden Formwerkaeugeinsatzes 16 abhängt· Ebenso kann
die Dicke der Wandung des Abstandsringes 14 für das Gehäuse 12,
das in einer beliebigen Größe ausgebildet let, veränderlieh gewählt
werden» und «war abhängig von der QrQSn des in das zusammengesetzte Formwerkzeug einzusetzenden Werkzeugeinsatz«β 16j dabei
ist es selbstverständlich, daß, wenn ein Fonawerkzeugelnsatz 16
verwendet wird, der eine größere Formöffnung und einen größer«»
Außendurohmesser aufweist, der Abstandering 16, der einen für eine
gegebene Größe des Gehäuseβ 12 gleichbleibenden Außendurohmesser
besitzt, eine Wandung geringerer Dicke hat, d.h.« einen größeren
Innendurchmesser, um den größeren Außendurchnesser des Formwork«
zeugelnsatze· 16 auszugleichen* Zn gleicher Weise können Buchsen
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N.
ait versQaalede» großen sjliadrisehen Teilen 32 Terveiidet werden»
die «iasig« Beechränkung der SröSe der Buchs® lieg* 4«¥la, daß
ei· etnea paaeeiiden Flanecii fe»8its«n isuS, i«e dea Abeta&dering 14 .
und den lorftwertoseugeiasats 16 ab su*» tut seil, «ad daß ei« *ö groß
«•in *mß, daß ihre Bohrung 54 etwas größer als ate ForeiSffnung 22
de» ForjawtrkzeugeinaatEea 16 let# So l£öim<ta in dem ia IrgendeiBLesgegebenen SriiSs bemessenen Geääuae 12 V/trkxeiiebeetRaSteile uater-•chiecllieiier öröße asgeoränet werden, und «β Jaat eich als
erwieeesa» daß filr den Benutzer d«e
werk »auge ge wo hai ich eine größere Anzahl Buciae*jsi 18
örööe und ge8#illtzter Abstaadaringe 14 su? ¥erfügung gthalten werden, ur ?ormwer]E2eugeineätae 16 rerschiedeaer Örö3*n T»rwend«n sru
B*B «rfinilungsgemäß© ssueainmengeeetate Formweräcseug sei ahnet eiafa
dadiirch beeoaders aus, daß sehr dünne FormwerlciseiigÄineätae 76
weridtt verdös kurnien« wobei zu feeacliten ist, SbS die
einsät se des· teuerste Bestandteil eine« eolch«n WerJcaei^··
S«£ erfinäung»gemäßer Konetruktioa des «ua*mB«sag«s«t»1f»n
gc* brauch* B«n» wenn der foxmwetäc^eugeiiauiats au» «eit abg«aut«1i
ist* &·£ er sieht länger die gewünscht« Genauigkeit und föleraas
breitet» nicht dft* teure Terfahrtn aneuwenden» %ei »lern die atege«
tssatste Werkseugeinheii weggeworfen oder die ftfegenutate Verkseugelft»
hait für länger· 2*it außer Betrieb gesetst «äjrd» während der 41*
form «of gs^Ser« Baimmg beerbe!t®t wl^d? Tielaeia? wiM SureA eia~
■ .■' ; .?■ ' ;" - : - ■■/ ■ ; ; /■ ■'" ' /BAD ORIQINAL
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'faehea Drehen der Terachlufieahraube 44 gegen den Stopfen 52 ein·
JBeseitigttag de» !Druckkraft, durch die der lormverkzeugeineat* im
Arbeitsstellung gehalten wird, erzeugt, eo defi de? »!»genutzte üaeatz If leitht herausgenommen und weggeworfen oder anderweitig rerwendet werden, kann und ein neuer Sins at a 16 leicht in das formwerkzeug eingesetzt und in «la« fest· Arbeitsstellung gebracht werden
kann, indes die Sehraub» 44 fest aaagesogen wird* Statt einen großem
Bestand teurer Porawerkseugeiniiesiten in den üblichen QtTÜStn auf
Lager zu halten, befiötigt man mne eine Ansah! der handlichen und
Terhältnieaäflig tilltgen, dtinnwandingen Formwericaeugeineätie 1€. Dabei betragen die Kosten für dies« Sineätee nur ei höh Bruchteil des-· -SSn9 was die bisher rerwenatten gröderen Formwerkseuge lcoeteten, eo
daJ man nioht nur »inen kleineren Xtagerbestand benötigt, sondern ..
durch Verwendung der in das formwerkzeug einzusetzenden Sorawerk- χ
seugsinsätss beträchtliche Brapariiieee erzielt.
Die ßohlitse 36 und 581 die in dem Gehäuse 12 bzw« dem Abstands-» ■ ■
ring 14 in Längeriohtung ausgebildet sind« sind im allgemeinsn
nioht breiter als 0,25 ca« wobei eine ausreichende Berührongefläohe
!«wischen den susanaengesetsten Werkseugteilen erzielt und eine i»
wesentlichen gleichoÄüige Sruokkraft auf diese ^eilef die durch
suge&Brige Glieder gehalten werden» ausgeübt wird» Der Abstandsrlng
14 wird vorsugswtis« so in das Gehäuse 12 eingesät äst, daB der
3ehlits 38 nioht Bit dem Sohllts 56 in Deckung ist, so dsJ die
durch Anziehen des Gehäuses 12 entstehende Druckkraft beseer Ter~
tsilt ist.
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im el»,* oinfauii* fe,uw9>i** haiuialt, feesits*
hob* Fet"titelt und »teilt 1IsSi riefctiip® Binse$saa a®*:.TQ%Xw «la«
Ebenso ^identsaiä.*.fäM^e uaa genau. arasitf;ad«
wie öl» dMsek ia« H«lß**IlB§söhriüspföR οάΦΓ äaa
»la auaätalieMr Vorteil aari,n Iseataht^ i^S in
eher QtvMm Wiirk2eugais«ätK» vsrfjciiiedoser 0s>@B
Jcönnira und ill©»» BiaiBäta» Terhältsi.stmÄSi^ billig waä. hwäX±®h
Der JPaelaaium Saurn dae Mar ^aseix3?l*fe»a®
seug leicht hexBt*lleiif um 'nmr die
sind9 die ein- gut«3? f eohjailser
%9 ämB dia v©rs©id,(?de3ieii 3eets^ät@iX® i#9 ¥#^kse^g®s .sas
Materialien hergestellt siM«
Be iet weiter beserken*w$rf» lau die
gee«tateu ©rfiaduijgegemäß©!! Werkae^p» ®in® 50 bis
zeit ba*its*?i als die Sel>i°ai£#ä3da%or der ,teiBäi&eätse bets^gt9 dl«.
duroii H®iS-»Maseli,rumpfea «i»r lält-Biapraes®a int dl·
Biese erhöJit© -Standzeit <3S?$i&t sieh,
ein düDi4®r W@^k»eugein®ats aus
wis·«!,» Sq^* @im@m Mat eil al 5 äsm Wärme S3shl«oliter
leitet al® d»i StsiilgsliaEaSg unfi da durok imnmnäwRg des
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uav« «in* größer« Mae*· an Stahl, niäelich «Is*» Μ« Wärm·
beiaer leitenden Material* Yerweadet wird *le bei dta auuielytn
und 0·Μ«««& au»
»•i dta biehtr naöx bekann^n 'itarCaiir·» hergeeteirtÄn
•in» «erineer· Mas·· d«e die Wäjpm· »ohlechter Xeitenden und di·
Wänw epeitAWrndWi Karbid vorhsM·». let j »oait wird in d«m dliimw»ndif«a handlichen Werkzeujgiin«*ts er*eugtÄ Wärae leicht«r τοη
£·■ »inemte durch dl« tragenden im& di«sea laagebea&ea Stehlteile
abgeleitet und dadxiroli die 3tanfi*eit de« Verkseuge» «rhöht·
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Claims (1)
- -a't @ η t a η s ρ- r ti c h-.e.t.1* "SuaaESSaessgeaetisies foiEiwerkseug mit ©Inasi äußeren tragenden Gehäus· und einem herausaelik^aren Formwerkseug'fceil^ &a&u»h gekennzeichnet,. daß das äußere tragende 6@Mose {12} eine durch es Mndurehgehei&äfe abgesetzte Boiirung (26) besitzt* 44» im der eine Ansehlagsjsniiltejp (28) gebildet 1st» niüä daß der Hantel des Gehäuses einen sich ia Längsriclatuz^ erstreckenden und dureli diesen hindurchgehenden Schilt« (36) aufweist, daß Sevuer ©in aus dem Gehäuse herauenenmbarer Afeetandaring (14) YQTgemhk&n ist, der einen sich in aeiner Iiängeriehtuag erstreckenden Sehlitz (38) bessitst und in die Böii- . rung des Gehäuses passend und en dieser anliegend eingesetzt 1st« .. daß ferner das herausnehmbare V/erkiseugieil einen herauenehml>aife» .J aylindrieehen Werkaeugeineats (16) Ii enthält» der In den geschlits·· ten Ateßtandsring passend anliegend eingesetzt let, wofeei άβτ Ab»·· ' atan4ering (14) und de? WerlEsseugeinsats (16) an der Schulter der Gehäuaebohrong abgeetütsst sind, daß ferner einstellbar® Spannmittel (40* 42» 44« 46, 4β» 50) vorgesehen sind« die den Schlitz dee Gehäueee Überbrücken und so betätigbar sind» daß die Seitenfläehea dee Schlitzes dee Gehäuses gegeneinander gedruckt werden und eine Druckkraft auf den geschlitzten Abetandsring ausgeübt wird, durch die der Werkzeugeinsatz in dem Abstandering In fester Lage gehalten wird, wobei eine Vorrichtung {42, 44» 46t 50* 52# 54) zum Löse» der Sinepannung an dem Gehäuse *© angebracht ist, daß sie mit den ein*8098 13/0488Spannslttel* derart *ttea*Äenerfcaiiet» daß bei Betätigt»* dar Spannmittel ia mgalceiirta* Sins die SaStafe* ie· OehiUtaeeeJü.it»e· Ton»laand»r «agfeawagt «erden dia dt* BiscKls haltende Druckkraft aufgehob** «4*&t * daß 4#r Sixaats «ad dar AfettaaderiB« au· d·»Anspruek ft]fc«iuui«lo2m«tf da· di· tiaiBttllbarem Spftmrnitt»! tin Pmp you ■lt*lnauid»r fluehttxid·» öffauaigem (40 ψ 421 für din Aufnahm •lxi·r Seiurauk« (44) «ufw«ii»nt die «Ich in des GkhSu·· laid·*» eel** A*r S«ii«afX&«ait» eela·» Sehlits«» ($$y i ••tst«n Biohtaag·» *r«t79ek«nt mad daß ein» dieser (40) sit Gewinde Tereehea *·* iuid^ie and·?· (42) *ioh te· *%ur AfUlenaeite d·· Geliäu··· erstreckt «Ad ein« abetütaend· Seh\ilt»r UB) aufweiet» wob·! da« Sohra^glied (44) in des miteiaaadei' n,uöhte»den üffnunee* mit 0*wind· is das Gewlaa· der einen QiStomg (40) «iagreift and ·· «Kgaerdiwt uAd elnatellbitr i»t, dal der Kept ($0) d·· Sehraubgliedee an de» Schulter (48) dar anderen üffnuaf (4S) anliegt^3< Zmaaaaaft^ieatstaa iorawerkmetig naeh Anepruoh 1 odai* 2, daduroh eekennieiohnet, daß dl» Torriehtunc (50, 52, 54) «n» Lö»*ä dar dia in dar einon öffnun« (42) te* Mäsaaa «atar* iatt ein Aneenlagelied (52) anfw*i»t» &$m nnhm \m% das Kopf daa Saaxautglied·· (44) angeordnet iet, deretrt» dia* da»809813/0488<*.. TfM -4»di*il* SreoKksoft- seat$9WWM$I39 'äftttarolL ~g»lnittsiiili®$, 4m& €i« T©!*^!^-^^haut,©»End· de»lsibei &®m E#pf809813/0488SÄD OHIQSMALdar Kopfschraube liest und dar Stopfen alt dieaem Kopf as «ttaeumenarbeitet» 4aJ die Kopfaohraube In einer Torgegsbenen Stellung in dieaer Öffnung (42) gehaltenZueanaaengeeetatee Jormwerkaeug iiaoli einem der Ansprüche 1 bie 5, dadurch gekennzeichnet» daß die abgeeetate Bohrung (26) mit «ine» verengten *>hrungsteil versehen ist, der «ine Schulter (28) und einen Site für eine Buchse {18) bildet, dia eine durchgehende Mit- . telbohrung tmd einen naoh außen abstehenden I'lansehteil (30) an ^ ihrem einen Ende aufveiat und herausnehmbar in dem verengten Bohrung steil der abgeeetsten Bohrung (26) 12nd in diese paeeend angeordnet iat, wobei ihr FXanachteil an der Schulter (28) anliegt, "und dad ferner der Abetandsring (14) und der Fonüwerkseug«inaat*{t£; gleichfalls an dem Planeohteil (30) &er Buchae (18) anliegen tand durah diese abgeetütet werden» wobei die von den einetelib« Spanaaitteln ausgeübt· Druckkraft auoh auf die Buehee auegeübt wir« und den Fonawerkaeugeineata in seiner Eineatzetellimg MIt9 venn die Seile In da« geeclxlitEte Oehäuae (12) eiageaetst sind und wobei ferner die die Seitenflächen des Sehlitaea (36) dea Oehauaee aua einander epr ei aenäe Iiööekraf t die auf die Buchse und den geeohliteten Abatandsring auageübte DrucJfckraft aufhebt, ao daS ; die Buohee gleichfalls aua dea tferkseugaggregat herauegenommen werden kann. - ■ ...809813/048814S21827. Zusammengesetzt®a Formwerkzeug nach Anspruch g>, dadurch gekonnt zeichnet, daS die Mltt«lfeotottng der Buche« (18) etwas größer bemessen ist als die Arheiteöffnung dea Form^verkseugelnsatßes und mit dieser Öffmmg iluehtat* so daS Werkstücke aus dieser herausgenommen werden können·8* 2usammeng®aetistes Forinv/erkiseiig nach einem der iUaaprüche 1 bis 7* daduroh. gekeiuizeiebnet» daß der- Ah&ten&arlng (14) und der 21QFmwörkzeugeinaata (16) durch eine S<äiult@r (28) der Gehäueebohrung abstütübarPatentanwalt ι8 0 98 1||0488
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA0044035 | 1963-09-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1452182A1 true DE1452182A1 (de) | 1968-12-19 |
Family
ID=6933977
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19631452182 Pending DE1452182A1 (de) | 1963-09-10 | 1963-09-10 | Zusammengesetztes Formwerkzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1452182A1 (de) |
-
1963
- 1963-09-10 DE DE19631452182 patent/DE1452182A1/de active Pending
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