DE145000C - - Google Patents

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DE145000C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F1/00Tobacco pipes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F2700/00Tobacco pipes; Bad-covers or accessories for smokers' pipes
    • A24F2700/01Collapsible pipes and pipes in general

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  • Table Equipment (AREA)

Description

KAISERLICHES .
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf Tabakspfeifen mit einem unterhalb des Pfeifenkopfes in das Pfeifenrohr einzuführenden und in dem letzteren drehbaren Rohreinsatz zur Aufnahme und Entfernung von Unreinigkeiten und dergl., der mit einem stopfenartigen, einen Ansatz tragenden Ende versehen ist. Gegenstand der Erfindung ist insbesondere ein mit dem Rohreinsatz verbundener Verschluß für das Pfeifenrohr, bei welchem der Ansatz an dem stopfenartigen Ende des Rohreinsatzstückes aus einem Daumen mit geneigter Auflauffläche besteht und bei seiner Drehung in einer entsprechend gestalteten Ausnehmung des Pfeifenkopfes den Rohreinsatz in dem Pfeifenrohr unter Drehung verschiebt. Dieser Daumen kann gegebenenfalls mit einer seitlichen Knagge versehen sein, die in eine entsprechende Vertiefung am Pfeifenkopf eingreift, um die Verschlußlage zu sichern.
Auf den Zeichnungen ist die Erfindung in zwei Ausführungsformen veranschaulicht.
Fig. ι ist ein Längsschnitt durch eine Tabakspfeife,
Fig. 2 eine Endansicht hierzu, ohne Rohreinsatz, und
Fig. 3 eine ebensolche Ansicht der Pfeife mit dem Einsatz;
Fig. 4 und 5 zeigen das Rohreinsatzstück · in End- bezw. Oberansicht;
Fig. 6 zeigt eine andere Ausführungsform der Tabakspfeife mit Rohreinsatz im Längsschnitt,
Fig. 7 dieselbe in Endansicht bei entferntem Einsatzstück und
Fig. 8 das stopfenartige Ende des Rohreinsatzstückes in Seiten- und Stirnansicht;
Fig. 9 ist ein Querschnitt durch das Pfeifenrohr nach der Linie y-y in Fig. 6 und
Fig. 10 eine Draufsicht des Rohreinsatzstückes.
Die Pfeife besteht aus dem Pfeifenkopf A, dem Pfeifenrohr B und dem Mundstück C. In die Bohrung α des Pfeifenrohres B, die mit dem Innern des Kopfes durch einen Kanal a1 in Verbindung steht, ist durch eine Öffnung w unterhalb des Pfeifenkopfes ein Rohreinsatz eingesteckt, der aus einem annähernd halbzylindrischen Löffel E und einem die Öffnung w in der Regel schließenden Stopfen -D besteht und mit Hülfe eines an dem letzteren vorgesehenen Ansatzes d innerhalb des Pfeifenrohres um seine Achse gedreht werden kann, um die Wandungen des Rauchkanales α abzuschaben und die Unreinigkeiten, schädlichen Niederschläge und dergl., die sich in dem Kanal abgesetzt haben, aufzunehmen; Der Rohreinsatz wird dann zeitweilig herausgenommen, um die darin angesammelte Masse zu entfernen und die Pfeife zu reinigen.
Der Ansatz d des Stopfens D erhält die Form eines Daumens mit geneigter Auflauffläche, während der Pfeifenkopf A mit einer entsprechend gestalteten Ausnehmung c versehen ist, so daß der Rohreinsatz E bei Drehung des Ansatzes d in dem Pfeifenrohr verschoben wird, was das Herausziehen des Einsatzstückes zugleich mit dem Abschaben der Oberfläche des Kanals α erleichtert. In der Ausnehmung c des Pfeifenkopfes ist neben dem Ansatz d eine Aussparung e vorgesehen, die zum Ansetzen des Daumennagels oder eines geeigneten Instrumenles dient, um den Arm d fassen und dem Stopfen und dem Löffel die erforderliche

Claims (2)

  1. Bewegung erteilen zu können. Die von1 dem daumenförmigen Ansatz d ausgeübte Wirkung wird noch erhöht durch Anordnung eines unteren Fortsatzes f an dem Daumen d, welcher Fortsatz in eine Erweiterung g der Vertiefung c greift, wodurch eine vergrößerte Hebelwirkung geschaffen wird, welche die Anfangsdrehung des Rohreinsatzes sehr erleichtert. Die schräge oder gekrümmte Bodenfläche der Vertiefung c
    ίο und die Auflauffläche des Daumens d und seines Fortsatzes f wirken derart zusammen, daß man eine schnelle und leichte Anfangsbewegung des Rohreinsatzstückes erzielt, Da der Kopf A und das Pfeifenrohr B in vielen Fällen aus Holz oder anderem mehr oder minder hygroskopischen Material hergestellt sind und durch das Zusammenziehen bezw. Ausdehnen dieser Teile der Stopfen D und der Löffel E gelockert oder festgespannt werden könnten, so empfiehlt es sich, die Bohrung a mit einer nicht hygroskopischen Hülse oder einem Futter h aus Metall oder anderem Material auszukleiden, wie in Fig. 1, 6 und 9 dargestellt ist, um für den das Einsatzstück aufnehmenden Kanal α eine stets gleichbleibende Weite zu erhalten. Dieses Futter h erstreckt sich zweckmäßig bis in das Loch w. Das stopfenartige Ende D des Rohreinsatzes ist zweckmäßig nach innen bis über die Boden-Öffnung a1 des Pfeifenkopfes hinaus verlängert und an der oberen Seite mit einer in der Längsrichtung verlaufenden Nut i versehen (Fig. ι und 5), die an dem einen Ende mit der Bodenöffnung a1 des Kopfes und am anderen Ende mit der Höhlung des Löffels E in Verbindung steht. Das entgegengesetzte Ende des Löffels E ist entweder offen oder durch einen stopfenartigen Teil j geschlossen, der einen zu leichten Eintritt von Flüssigkeit durch das Mundstück C nach dem Kanal a des Pfeifenrohres B verhindert. Letzterer ist dann mit einer Längsnut k versehen, durch welche der Rauch zu der Bohrung b des Mundstückteiles C gelangen kann.
    Eine weitere Verbesserung des Pfeifenrohrverschlusses weist die in Fig. 6 bis 10 dargestellte Ausführungsform auf. Um eine zufällige, unbeabsichtigte Lockerung und Verschiebung des Stopfens D und des Löffels E infolge eines Stoßes, Schlages oder dergl. zu verhindern, ist an dem Daumen d eine Knagge η (Fig. 8) und in der Wandung der Vertiefung c (Fig. 6) eine entsprechende Aussparung m vorgesehen. Die Knagge η und die Vertiefung m sind so angeordnet, daß, wenn der Rohreinsatz in die Pfeife eingesetzt ist (Fig. 6), die Knagge η in die Vertiefung eingreift und hierdurch jede Längsbewegung des Rohreinsatzes verhindert, bis dieser zwecks Herausnahme weit genug um seine Achse gedreht worden ist. Falls ein größerer Inhalt des Löffels erwünscht ist, wird der Stopfen D hohl hergestellt (Fig. 6 und 10) und seine Höhlung durch einen Längsschlitz r mit dem Innern des Pfeifenkopfes A in Verbindung gebracht. Da mitunter Flüssigkeit durch das Mundstück C nach innen gelangt, so wird, um diesem Übelstand zu begegnen, zwischen dem inneren Ende des Löffels E und dem anstoßenden Ende des Mundstückes C eine Kammer s (Fig. 1 und 6) vorgesehen, die etwa eindringenden Speichel abfängt. Diese Flüssigkeit kann nach Abnehmen des Teiles C aus der Kammer s leicht entfernt werden.
    Patent-A ν Sprüche:
    ι. Pfeifenrohrverschluß für Tabakspfeifen mit einem unterhalb des Pfeifenkopfes in das Pfeifenrohr einzuführenden und in demselben drehbaren, mit einem stopfenartigen, einen Ansatz tragenden Ende versehenen Rohreinsatz, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (d) des stöpfenartigen Endes des Rohreinsatzstückes (E) aus einem Daumen mit geneigter Auflauffläche besteht und bei seiner Drehung in einer entsprechend gestalteten Ausnehmung des Pfeifenkopfes den Rohreinsatz in dem Pfeifenrohr unter Drehung verschiebt.
  2. 2. Ausführungsform des Pfeifenrohrver-Schlusses nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Daumen (d) mit einer seitlichen, in eine Vertiefung (m) der Aussparung am Pfeifenkopf greifenden Knagge ^mJ behufs Sicherung der Verschlußlage ver- 9^ sehen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
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