DE1448890C - Vorrichtung zum Anzeigen von Meßwer - Google Patents
Vorrichtung zum Anzeigen von MeßwerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zum Anzeigen von Meßwerten, insbesondere solchen,
mehrere Zahlenwertangaben erfordernden Waagen unter Anwendung von einer motorgetriebenen Welle
unter Einschaltung von Reibkupplungen gelagerten Rädern, denen je eine von! einem gemeinsamen
Schaltorgan oder Impulsgeber gesteuerte'elektrische
Sperre zugeordnet ist.' · .·,, , .. ·.■-.,-.·
Bekannt ist die Einschaltung von kraftspeichern in Form eines Spiralfedersatzes, bei dem das eine Ende
jeder Feder an der feststehenden Lagerachse für die Typenräder und das andere Ende an diesen gehaltert
ist. Die Spannung der Feder wird durch einebnen radialen Schlitz aller Typenräder durchgreifende,· Sammelschiene bewirkt, die, an ihrem einen Ende über
einen Kurbeltrieb vom Motor angetrieben und deren anderes Ende mit dem allen Typenrädern gemeinsamen Impulsgeber verbunden ist. Die Zahl der Bauelemente verteuert den Aufbau und erhöht die Fehlerquellen.
gewerk, dessen von einem Motor angetriebener Anzeigeträger mit einer Rastenscheibe und einer Schleifbürste
gekuppelt und ein mit der Rastenscheibe zusammenarbeitender Riegel durch einen Magnet steuerbar
ist, dessen Stromkreis unter dem Einfluß der Schleifbürste steht, so daß der Riegel bei Eintreffen
der Schleifbürste auf dem den anzuzeigenden Wert entsprechenden Kontakt wirksam wird und bei Einfallen
in die betreffende Raste die Unterbrechung des
ίο Stromkreises des Antriebmotors veranlaßt. Die Anzeige
erfolgt durch Lampen; Ziffernräder fehlen.
Bekannt ist ferner beim Impulsspannungsdruck, daß im Zählbetragdrucker bei'Eingreifen des Druckkommandos
eine Welle mit einer gekoppelten Lochstange von einem Motor angetrieben wird. Die Lochstange
bewegt sich im Strahlengang einer Lichtschranke und gibt zehn Abfrageimpulse' während
einer Umdrehung den Zähldekaden eines Zählgerätes ein. Die Zähldekaden zählen unabhängig von ihrem
Ziffernwert vor der Abfrage einmal durch. Abhängig von diesem Ziffernwert entsteht synchron zu einem
der Abfrageimpulse ein Übertragungsimpuls am Ausgang der Zähldekade; der Übertragungsimpuls wird
dem Sperrmagnet der den Dekaden zugeordneten Typenrolle zugeleitet. Die Typenrollen sind mit den Ziffern
9 bis 0 graviert.
Auch sind Anzeigevorrichtungen bekannt, um anzugeben,
daß eins der Räder nicht richtig funktioniert, wobei zusätzliche Bauelemente nötig sind, z. B.
eine Blende, eine Signaleinrichtung od. ä. " -.:;·
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, derartige Anzeigevorrichtungen zu vereinfachen und dementsprechend
die Möglichkeit von Fehlanzeigen weitgehend zu vermeiden, sowie Anzeigevorrichtungen
der eingangs erwähnten Art im Aufbau und ihrer Arbeitsweise zuverlässiger und so zu gestalten, daß zusätzliche
Elemente zur Fehlanzeige entfallen.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die mit der Reibkupplung ausgestatteten Räder zugleich
als Sperrad ausgebildet und mit solchen Ziffernrädern verbunden sind, die außer mit einer Zifferndekade
noch mit einem bei Ausfall der Sperrung eines Ziffernrades in der Endanzeige erscheinenden
Fehlzeichen versehen sind. ..'.·,.
Erfindungsgemäß ist mit dem Fehlzeichen eine ganz neue Funktion am Anzeigegerät geschaffen worden,
ohne daß hierfür zusätzliche Bauelemente nötig sind.
Durch die Fehlzeichen an den Ziffernrädefn wird ein nicht ordnungsgemäßes Arbeiten eines Rades erkennbar.
Die Anzeigevorrichtung wird z. B. gesteuert von in einem Relaisausgang eines Meßinstrumentes
befindlichen Kontakten oder von mit der Hand einstellbaren Schaltern.= Gemäß weiteren Merkmalen der
Erfindung kommt ein eine Sperrklinke betätigender, mit den Ziffernrädern mitlaufender Kontaktarm in
Berührung mit einer Reihe feststehender Kontakte, welche an die Ziffentwerte bestimmende Leitungen
angeschlossen sind. Das die Sperrklinke der Ziffern räder betätigende Schaltorgan ist mit den Ziffernrä-
dem auf derselben Welle auf Reibung gekuppelt.
Der die Ausgangsstellung des Ziffernrades und des
Kontaktarmes jeweils festlegende Anschlag kann als über einen Elektromagneten oder mechanisch beweg
barer Anschlagfinger ausgebildet sein. Eine beson
dere einfache Ausbildungsform ergibt sich dann, wenn die Antriebswelle nicht nur in einer Richtung,
sondern in beiden Richtungen angetrieben werden
kann; die Ziffernräder sind dann mit einem in radialer Richtung vorspringenden Zahn versehen, der gegen
einen für alle Räder gemeinsamen Anschlag anstößt.
Die Erfindung ist an Hand der Zeichnungen erläutert. Die Zeichnungen stellen ein Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung dar. Diese ist nicht hierauf beschränkt. Es stellt dar
F i g. 1 eine Ansicht der Anzeigevorrichtung teilweise
im Schnitt,
F i g. 2 einen Schaltplan,
F i g. 3 eine Draufsicht auf die Kontakte,
F i g. 4 eine Schnittansicht nach der Linie IV der F i g. 1 und
F i g. 5 eine Schnittansicht einer Vorrichtung mit einer nur in einer Richtung drehenden Welle.
Wie in F i g. 1 dargestellt, sind die Ziffernräder 11 auf einer gemeinsamen drehbar gelagerten Welle 12
angeordnet, die durch einen Motor 13 über eine Übersetzung angetrieben wird. Zwischen den Ziffernrädern
ist jeweils ein Federring 14 angeordnet, der in axialer Richtung federt, wobei die Ziffernräder auf
der Welle 12 durch einstellbare Ringe 15 gegeneinandergedrückt und die Federringe 14 gespannt werden.
Die Federringe greifen mit einem Fortsatz in eine Nut der Welle 12 ein und nehmen, als Kupplung wirkend,
bei Drehung der Welle die Ziffernräder 11 mit.
Auf dem Umfang der Ziffernräder 11 sind jeweils die Ziffern angeordnet, während seitlich von dem
Zahlenkranz jeweils ein mit dem Ziffernrad fest verbundenes Sperrzahnrad vorgesehen ist. Wie in F i g. 4
dargestellt, weist das Sperrad 16 eines jeden Ziffernrades eine der Zahl der Ziffern von 0 bis 9 jeweils
entsprechende Anzahl von Sperrzähnen auf, die wahlweise mit einer verschwenkbaren Sperrklinke 17
zusammenwirken können, sofern diese durch einen Elektromagneten 18 angezogen wird; einem jeden
Zifferrad ist hierbei eine derartige Sperrklinke mit zugehörigem Magneten zugeordnet. Die Sperrklinke 17
hat eine solche Zahnform, daß sie, wenn angezogen, von dem Zahn am Zifferrad 11 festgehalten wird.
Weiterhin ist an jedem Zifferrad ein Sperrzahn 19 angeordnet, der mit einem allen Rädern gemeinsamen
Anschlag 20 zusammenarbeitet, so daß, wenn die Welle zurückdreht (gestrichelte Richtung), alle Räder
in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt werden.
An dem einen Ende der Welle 12 ist eine Kontaktplatte 21 (Fig. 1 und 3) aus Isoliermaterial fest am
Gestell angeordnet, die einerseits einen leitenden, kreisförmigen und durchgehenden Kontaktring 22
aufweist und andererseits mit auf einem Kreisbogen angeordneten Einzelkontakten 23 versehen ist, wobei
zehn Einzelkontakte mit der Anzahl der Ziffern auf dem Ziffernrad 11 übereinstimmen, ebenso wie die
Abstände der Kontakte 23 in Umfangsrichtung voneinander dem Abstand der Ziffern des Ziffernrades
entsprechend gewählt ist, d. h. also, daß jeder der Ziffern jeweils ein Kontakt 23 zugeordnet ist. Zwei
weitere Kontakte sind in der Motorspeisung so geschaltet, daß sie zum Start oder zur Beendigung der
Bewegung dienen.
Auf der Welle 12 ist auf ähnliche Weise wie die Ziffernräder 11 ein Isolierring angeordnet, der auch
mit einem Sperrzahn 19 versehen ist, der gegen den Anschlagfinger 20 anläuft. Auf diesem Isolierring ist
ein Kontaktarm 24 befestigt, der mit dem Kontaktring 22 zusammenwirkt, sowie ein längerer Kontaktarm
25, der mit dem Kontaktarm 24 leitend verbunden ist und mit den Einzelkontakten 23 zusammenwirkt.
Vom Kontaktring 22 führt eine Leitung zu einem Schalter 26 (F i g. 2) Und einer gemeinsamen
Speisung 27.
Für jede der Zähldekaden ist ein Zifferrad vorgesehen; Dem Sperrhebel des Zifferrades für die Einer ist
hierbei der Magnet 28' dem Sperrhebel des für die Zehner bestimmten Zifferrades der Magnet 28" zugeordnet.
Von einem jeden der Kontakte 23 führt
ίο eine Leitung nach den Kontakten 29' bzw. 29" bzw.
29'", die sich in einem Relaisausgang eines digitalen Meßinstrumentes oder in einem Schaltbrett (gestrichelte
Umrandung) befinden. Die Kontakte jeder Dekade sind wiederum verbunden mit den entsprechenden
Magneten 28' bzw. 28" bzw. 28'". Die Ziffern sind in einem Fenster 30 ablesbar.
Die Wirkungsweise der Anzeigevorrichtung soll an Hand eines Zahlenbeispiels erläutert werden.
Ist beispielsweise die Zahl 835 anzuzeigen, so sind die dementsprechenden Kontakte 29 betätigt, und
zwar der für die Ziffer 8 bestimmte Vorwählkontakt in der Hunderterreihe, der für die Ziffer 3 bestimmte
Kontakt in der Zehnerreihe und der für die Ziffer 5 bestimmte Kontakt in der Einerreihe. Bei geschlossenem
Kontakt 26 wird der Motor in Gang gesetzt, und alle Zifferräder beginnen sich zu drehen, wobei
gleichzeitig der Kontaktarm nacheinander über die einzelnen Kontakte 23 gleitet. Erreicht der Kontaktarm
den Kontakt 8, so wird der Steuerstromkreis für die Hunderterzahlenreihe geschlossen; der Magnet
28"' zieht den entsprechenden Sperrhebel in seine wirksame Stellung, so daß das betreffende Zifferrad
an der Stelle arretiert wird, an der sich die Ziffer 8 genau vor dem Fenster 30 befindet. Die übrigen Zifferräder
drehen sich mit der Welle so lange weiter, bis der Kontaktarm den Kontakt 5 berührt, wodurch
der Steuerstromkreis des zum Anzeigen der Einer bestimmten Zifferrades geschlossen wird und den Magnet
28' anzieht, so daß die Sperre das betreffende Zifferrad in der Stellung festhält, in welcher die
Zahl 5 vor dem Fenster steht.
Bei weiterem Drehen der Welle 12 dreht sich nunmehr lediglich noch das für die Zehnerreihe bestimmte
Zifferrad so lange mit, bis der Kontaktarm den Kontakt 3 berührt und in entsprechender Weise
auch dieses Rad arretiert wird. Spätestens nach einer vollen Umdrehung der Welle 12 sind alle Zifferräder
11 in der gewünschten Drehstellung, so daß die ge"-wünschte Zahl lesbar vor dem Anzeigefenster
steht. Wird eine neue Anzeige gewünscht, so wird die Welle 12 zurückgedreht, bis alle Räder (und Kontaktträger)
in ihre Ausgangsstellung wieder aufgereiht sind; die Drehrichtung des Motors kehrt sich um und
die Räder werden in einer neuen Zahl festgehalten usw.
In F i g. 5 ist eine Sperre dargestellt, bei der die Welle 12 nur eine Drehrichtung hat. Das kann des
Antriebes wegen bei einer großen Zahl von Rädern, also einem kräftigen schweren Motor, Vorteile haben.
Die Räder werden dann von einem gemeinsamen Anschlaghebel 31 aufgereiht, der z. B. von einem
Magneten gehoben wird; um nach der Anzeige der Räder wieder frei zu geben, müssen auch die selbsthaltenden
Sperrklinken gemeinsam mit einer Stange 32 von den Rädern gelöst werden.
Die Zifferräder werden zweckdienlich nicht nur mit den Ziffern 0 und 1 bis 9 versehen, sondern weiterhin
mit einem Zeichen, so daß für den Fall, daß
beispielsweise ein Zifferrad aus irgendeinem Grunde nicht arretiert wird, dieses Rad gegen den Anschlag
läuft und das Fehlzeichen statt einer Zahl gezeigt wird, so daß man sofort erkennen kann, daß ein Zifferrad
versagt hat.
Eine derartige Anzeigevorrichtung läßt sich besonders dann vorteilhaft herstellen, wenn eine größere
Anzahl von Dekaden angezeigt werden müssen, da dann der Preis des Motors und des Antriebes pro Dekade
relativ niedrig wird. Die erfindungsgemäße Anzeigevorrichtung ist insbesondere geeignet, um bei
preisberechnenden Waagen das Gewicht, kg-Preis und Totalpreis anzuzeigen, sogar zweiseitig, für Kunden und Bedienende. Ebensogut können auch Resultate
von elektronischen Rechenmaschinen, digitalen Meßinstrumenten, mechanischen Buchführungsmaschinen
ablesbar gemacht werden, und zwar besser als bei obengenannten Zifferindikatoren.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Anzeigen von Meßwerten, insbesondere solchen, mehrere Zahlenwertangaben
erfordernden Waagen unter Anwendung von auf einer motorgetriebenen Welle unter Einschaltung
von Reibkupplungen gelagerten Rädern, denen je eine von einem gemeinsamen Schaltorgan
oder Impulsgeber gesteuerte elektronische Sperre zugeordnet ist, dadurchgekennzeichnet,
daß die mit der Reibkupplung ausgestatteten Räder zugleich als Sperrad (16) ausgebildet und mit
solchen Ziffernrädern (11) verbunden sind, die außer mit einer Zifferndekade noch mit einem bei
Ausfall der Sperrung eines Ziffernrades in. der Endanzeige erscheinenden Fehlzeichen versehen
sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß ein eine Sperrklinke (17) der Zifferräder (11) betätigender, mit den Ziffernrädern
umlaufender Kontaktarm (25) mit einer Reihe feststehender Kontakte (23) versehen ist,
welche an die Ziffernwerte bestimmenden Stromkreisen angeschlossen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das die Sperrklinke (17) der
Zifferräder betätigende Schaltorgan (25) mit den Zifferrädern (11) auf derselben Welle (12) auf
Reibung gekuppelt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsstellung
des Zifferrades (11) dadurch festgelegt ist, daß beim Zurückdrehen der Welle (12) ein in radialer
Richtung vorspringender Zahn (19) gegen einen festen Anschlag (20) schlägt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die Ausgangsstellung
des Ziffernrades (11) und des Kontaktarmes (25) festlegende Anschlag als durch einen Elektromagneten
bewegbarer Anschlagfinger (31) ausgebildet ist, der mit einem in radialer Richtung
vorspringenden Zahn (19) der mit der Sperrklinke (17) zusammenarbeitenden Zähne zusammenwirkt.
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