DE144604C - - Google Patents

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DE144604C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D27/00Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
    • B65D27/12Closures

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den bisherigen Umschlagen für Drucksachen usw., bei denen nach Einführen der Einlage die nicht gummierte Schließklappe unter die übrigen Klappen geschoben wurde, ist es nicht zu vermeiden, daß dadurch der ganze Umschlag und zuweilen auch die Einlage ein zerknittertes Aussehen erhielt. Nach vorliegender Erfindung soll dies dadurch vermieden werden, daß eine der sonst üblichen festen Klappen unangeklebt gelassen ist und hinter dieser Klappe die Drucksache unter die anderen zusammengeklebten Klappen und die vorher eingesteckte lose Klappe eingeführt, worauf nachträglich die unangeklebt gebliebene Klappe an den zwei anderen, fest miteinander verbundenen Klappen befestigt wird.
In den Zeichnungen ist ein solcher Umschlag in zwei Ausführungsformen veranschaulicht.
Der Umschlag besitzt in bekannter Weise drei gummierte Klappen a, b, c und eine vierte nicht gummierte Klappe d. Sind die drei Klappen a, b, c fest miteinander verbunden und ist die Drucksache in den Briefumschlag eingesteckt, so macht das Einführen der Klappe d zwischen die anderen Klappen a, b, c und die Drucksache Schwierigkeiten.
Nach vorliegender Erfindung werden nur zwei Klappen α und b fest miteinander verbunden und vor Einführen der Drucksache e die nicht gummierte Klappe d unter die Klappen a und b gesteckt, so daß nach Aufklappen der Klappe c die Drucksache e in leichter Weise, ohne die Drucksache oder den Umschlag zu beschädigen, unter den Klappen a, b und d eingeschoben werden kann. Ist die Drucksache e unter die drei Klappen a, b, d geschoben, so wird die Klappe c mit dem gummierten Rande f an den Klappen α und b befestigt, so daß nunmehr die Drucksache aus dem Briefumschlag nicht herausfallen kann. Die Klappe d ist aber lose geblieben, so daß beim Revidieren der Postbeamte zum Innern des Briefumschlages gelangen kann.
Wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1 eine Seitenklappe α oder c nachträglich festgeklebt wird, kann mit demselben Erfolge die Klappe b lose gelassen werden, während die beiden Klappen α und c miteinander befestigt sind, wobei auch hier die Klappe d unter die Klappen α und c lose eingeschoben ist. Alsdann kann von der Seite der Klappe b her die Drucksache e unter die drei Klappen a, d, c eingeschoben und die Klappe b mit ihrem gummierten Rande g auf den beiden Klappen a und c befestigt werden (Fig. 2).
Die im vorstehenden beschriebene Einrichtung kann bei jeder Form von Briefumschlägen angewendet werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Umschlag für offene Postsendungen (Drucksachen, Geschäftspapiere und dergl.), dadurch gekennzeichnet, daß eine der sonst miteinander verklebten Klappen (a, b oder c) unangeklebt gelassen wird, um von der Seite dieser Klappe aus die Drucksache unter die anderen miteinander verklebten Klappen und die lose, vorher eingesteckte Klappe in den Briefumschlag einschieben zu können, worauf die unangeklebt gelassene Klappe an den anderen miteinander verbundenen Klappen befestigt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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