DE143840C - - Google Patents
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- DE143840C DE143840C DENDAT143840D DE143840DA DE143840C DE 143840 C DE143840 C DE 143840C DE NDAT143840 D DENDAT143840 D DE NDAT143840D DE 143840D A DE143840D A DE 143840DA DE 143840 C DE143840 C DE 143840C
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- 238000003801 milling Methods 0.000 claims description 10
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27G—ACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
- B27G13/00—Cutter blocks; Other rotary cutting tools
- B27G13/12—Cutter blocks; Other rotary cutting tools for profile cutting
- B27G13/14—Cutter blocks; Other rotary cutting tools for profile cutting for cutting grooves or tenons
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Messerkopf für Holzbearbeitung mit verstellbaren
Messern.
Beiliegende Zeichnung zeigt den Erfindungsgegenstand in Fig. 1 und 2 in Seitenansichten
und Fig. 3 im Grundriß.
Der vorteilhaft für Zahnradmodellfräsmaschinen zu verwendende Fräskopf erhält eine
schlitzförmige Aussparung, in welche zwei
ίο gleich große, entgegengesetzt ausgearbeitete, mit
den Arbeitsseiten gegeneinander gelegte Fräsmesser a1 und d1 eingesetzt werden, deren hervorragende
Enden der Form der auszu fräsend en Lücke entsprechen. Am entgegengesetzten Ende
sind die Messer auf ihrer flachen Seite mit einem Loch versehen, in welches der Zapfen
je einer Druckschraube b greift. Um diese Zapfen können die Messer in der entsprechend
breiteren Aussparung der Spindel schwingen.
Die Ausdehnung der Messer bezw. die Stellung derselben gegeneinander im Frässpindelschlitz
wird durch je zwei auf die Hochkante der Messer wirkende Stellschrauben c begrenzt bezw.
eingestellt.
Die Messer sollen im Prinzip nur mit den diagonal gegenüberliegenden Schneidkanten arbeiten,
z. B. das Messer al mit der oberen
Kante d und das Messer a2 mit der unteren
Kante e, deshalb werden die gegenüberliegenden Seiten der Messer genügend weit weggearbeitet,
so daß diese das Lückenprofil nicht berühren können. Durch die Anordnung zweier Fräsmesser wird genaue Ausbalancierung der
Frässpindel erzielt, außerdem kann man die Fräslücke schmaler oder breiter erhalten, je ί
nachdem man die Profilseiten der Messer durch die Stellschrauben herausschraubt.
Selbstverständlich braucht die Anordnung nicht an einem besonderen, von der Fräserspindel
getrennten Messerkopf getroffen zu sein, sondern die Fräserspindel selbst kann mit einem
Schlitz versehen sein, in welchem die Messer entsprechend angeordnet sind.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Messerkopf für Holzbearbeitung, dadurch gekennzeichnet, daß zwei mit zueinander versetzten Schneiden (de) versehene Fräsmesser (al cP) in einem Schlitz der Fräs- ; spindel mit den Arbeitsseiten " aneinander liegen und in deren Berührungsebene um je einen Bolzen (b) schwingbar und durch Schrauben (c) einstellbar angeordnet sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE143840C true DE143840C (de) |
Family
ID=411315
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT143840D Active DE143840C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE143840C (de) |
-
0
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