DE1437366U - - Google Patents

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DE1437366U
DE1437366U DENDAT1437366D DE1437366DU DE1437366U DE 1437366 U DE1437366 U DE 1437366U DE NDAT1437366 D DENDAT1437366 D DE NDAT1437366D DE 1437366D U DE1437366D U DE 1437366DU DE 1437366 U DE1437366 U DE 1437366U
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Germany
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carbon paper
adhesive
carbon
sheet
attachment
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Description

  • Kohlepapterbefeatipag an KinzelbSgen.
    ! I**t ! nt'f ! '**0<t<H' !) M)) m) Bftf*' ! m ! ttCaBT* !'tftB « J<rtf
    eoohreibuna :
    Bei den unter Verwendung von BuohanNwaeohi.
    neu durchzuführenden Buohungsarbeiten werden auf einen aogenann.
    ten Grundbuoh-oder Samnelboßcn Buchungen in zeilenriohtiger
    Reihenfolge in der Weise einßetrnen, daß auf vorgeateokten
    Kontenblattern, Reohnunen usw. die eigentliche Oriinatsohrift
    der Maschine erfolgt, die dann unter Verwendung von Kohlepapier
    im Durchaohriftswope Reich auf das eingespannte Grundbuch-oder
    Journalblatt übertraßt. Da die Finzelformulare nur eine oder
    t$9
    verhältnismäßig wenige inRolbuohhnßen aufzunehmen haben, Bo sind
    sie in ihrer Größe durchweg anders gestaltet wie der Grundbuoh-
    oder Sammelbogon, der otnn große Anzahl uchunen aufnehmen muß.
    Die inzelfornularo nind aus dieaem Grunde in ihrer Hohen-
    Abmessung niedrig. In der breite erreichen sie aber auch nicht
    die Ausmaße den Grundbuch-oder Ramnelboons. Die nohhaltunßa-
    teohnik verlangt in der repel, daß der Grundbuch-Oder Smwlbogeli
    wesentlich breiter ist als die inzelfornulare, denn dieser
    Bogen hat außer dem uohuns-oder Zahlenmaterial, das die Einzel-
    formulare aufzunehmen haben, noch weiteres wichtiges Zahlenmate-
    rial zu umfassen. Diese Eintragungen werden nicht in Fora der
    Durchschrift, sondern in der Original-Maschinensohrift durchge-
    führt.
    Der Grundbuoh-oder Journalbogen wird durchweg
    gleichzeitig mit einem Kohlepapierblatt in die Maschine einge-
    spannt. Dadurch, daß den Kohlepapier nur lose mit in die Masohine
    eingeführt wurde, ergaben eich beim Einführen oder nachträglichen
    Voratoken der MinzelformulaM Hhwierigkeittn hinaiohtlih der
    MLc !) rtiogwicatin jif
    Uh dieeeat Mangel abzuhelfen wurde vorßeeohlaßen, doa
    Kohlepapierblatt wegzulassen und die inzelforaulere auf der
    Rückseite mit einer farbabgebenden Schioht zu versehen. Diese
    Methode besitzt aber Nachteile, die darin bestehen. daß einerseits
    der 3aMQelbogen und andererseits die Finger der zahlreichen mit
    den Finxelformularen in Berührung kommenden Personen verschmutzt
    und unsauber werden. Da die Formulare durch recht viele Hände
    gehen massen, no wurde dieser Nachteil recht unangenehm empfunden
    Ru tat aber auch vorgeschlagen worden, das Kohlepapier am oberen
    und unteren Rande mit einer Art Tasche zu versehen, in die der
    zu diesem Zweck mit Vinnchnitten vermehene Samelbogen mit
    seinem oberen und unteren Bande eingesteckt wird. Diese Anord-
    nung des Kohlepapiers beseitigt zwar die vorgenannten Nachteile,
    besitzt aber andere, die darin bestehen, daß keine zuverlässige
    Verbindung zwischen Grundbuohbopei. and Kohleblatt vorhanden ist.
    Pei der Handhabung der beiden Blätter besitzt der Grundbuoh-oder
    Journalbogen immer die Neigung aus der schmalen Tasche herauszu-
    rutschen. Beim rakeln der Tauchen und nachträglichem Wiederglatt-
    streichen der Pogen besteht sogar die Mögliohkeit des Durohrei-
    Bens des Kohlepapiers.
    Mit dem E dungwege ? wtan rden aber auch diese Nach-
    teile beseitigt. Das Kohlepapier wird unverrückbar auf dem Grund-
    buch oder Rammolboßen befestigt. Zu diesem Zwecke erhalt der
    Kohlepapierboßen an seinem oberen und unteren IJingerand 38 eine
    oder mehrere Verstärkungen aus Papier, oder einem anderen geeigne-
    ten Werkstoff. Diese Verstärkung wird klammerartig um den Rand
    herumselest, befestigt und mit einem audh durch das Kohlepapier
    gebenden Einschnitt versehen, sodaß eine aus den Samelbopu
    herausgestanste 7,unge festhaltend hindurobßesteokt werden kann.
    Durch Anordnung Mehrerer Zungen am oberen und unteren nande de. t
    Boßen je nach Morderniw, kc. nn im Zusammenwirken mit den in dtn
    r
    Verstarkungcetellen angebrachten Schlitzen oder Einschnttten
    eine zweckentsprechende Befestigung des Kohlepapiers auf dem
    Saamelbogen erfolgen. Die Zungen werden zweokmäßigerweiae eo
    angeordnet, daß die am oberen Rande nach der entgegengesetzten
    Seite gerichtet sind. wie die an unteren Rande. Aber auch unter-
    einander können die Zungen des einen Randes paarweise spiegel-
    bildlich zueinander ausgebildet werden. Um ein unbedingtes Flaohbletben des Kohlepapiers an den Bändern zu gewährleisten und jedes Wollipwerden durch Ankleben der Verstärkungspapiere an den Kohlepapierrändern zu vermeiden wird ein gummiartige Klebstoff auf das Verstärkungspapier aufgestrichen, der nur dann seine klebende Wirkung entfalten kann, wenn zwei damit bestriche. ne Stellen zusammenkommen. Fin Aufstreichen dieses Klebestoffes auf das sehr dünne Kohlepapier int nicht möglich und muß andererseits auch vermieden werden, u@ jede auftragende Fläche zu vermeiden, denn für den praktischen Gebrauch würden verstärkte Stellen beim Kohlopapter hinderlich sein. Damit aber eine gute Befestigung der Verstärkungsstellen erreicht worden kann, sind
    im Kohlepapier an diesen Stellen mehrere Locher vorgesehen,
    durch welche dann bei dem klammerartig umgelegten, mit Klebstoff
    bentriohener Verntärkungapaptor Klebefläohe auf Klebefläohe
    kommt und eine nolide efentigung des zur Verstärkung dienenden
    Papierblattes orzieltwtrd. Der in diese Verstärkungsatelle ein-
    gestanzte Schlitz hat jetzt genügende Festigkeit, UM mit der aus
    dem Grundbuch-oder Journalbogen ausgestanzten Zunge als Be-
    festigungsorgan für den Kohlepapierbogen dienen zu können.
    Die Einrichtung bewährt sich sowohl in den Fällen
    wo ein verhKltnismäßig sohmaler Streifen Kohlepapier von Noten
    ist, wie auch da, wo der Kohlepapierbogen nach allen Richtungen
    hin eine große Ausdehnung aufweist. Die, Anzahl der Halteorgane
    richtet sich dann jeweils nach den Mordornimou
    th $ ! Mhyt w. B, $ e d v< U ,
    Kohlepapier angebraoht eein kanen und die Sohlitse in Grund-
    buch-oder Journalboen.
    Die Zeichnung stellt ein AueführungHbeiapiel des Min-
    dunp, sgenenntanden dar iind zwar zeigen-
    1.) Abb. 1 etne Draufaioht auf einen ammelboen Mit darauf
    hefe term Kohlepapier.
    2.) Abb. 2 eine raufgieht auf den amnelboen ohne das
    Kohlepapier.
    3.) Abb. 3 eine Draufsicht auf den zur Abb. 2 gehörenden Kohle-
    paptorboe, en mit VerHtiirkunneoken.
    .) Abb. 4 die Durohloohuu den Kohlepapiorn.
    Abb. 5 das gefaltete Veretivkutapapier
    6.) Abb. 6 eine Befeqtiunastelle.
    Das ohlepapierblatt a it an nhrern zu verstärkenden
    Stellen b, o, d, e mit oohunf f vergehen, durch die die Innen-
    flächen g der klammerarti um die erptarkunnatellen elegten
    VerstärkanBpapiere h duroh , ammendroken Miteinander in Be-
    rührung kommen. Da die Klebeflnoben R mit einen plumtarttpen
    Klebstoff beßtrichon Ftind, doR3en Klebeeigenpchaft nur bei Beruh-
    runzweier damit beHtriohenon läohon wirlsam wird, no wird eine
    Verbindung von Kohlepapier und VerstakunnHtellenmaterial nur
    an den ßeloohten Stellen erreicht. Nach dem Zusammenkleben wer-
    den die Vorstarkungtellen mit Finsohnitten i versehen, die mit
    dazu passenden Alinstanzungen k, aus dem Grundbuch-oder Samen-
    bogen 1, die Feßthaltune, des Kohlepapierblatten auf diesem
    bewirken. Die auiwentanzten Zungen k sind an jedem Rande, oben
    und unten, naoh außen hin gerichtet. niere enteßenßesetzte Aus-
    richtung der Zungen an beiden rändern verhindert die Veraohiebu
    dem Kohlepapier.
    3 o b u Lr U 0 b 0
    le) Wohlopaptorbfentit als Rtnz n zur Dlroheohrtft tou
    Moyhtir Khenfe <tnf einca Seebo

Claims (1)

  1. erooheineaden Baohungen, die auf vorgesteokte inselfonaulaM geschrieben werden, und mit Hilfe dea eingelegten Kohlepapier bop, ena auf den Semmelbogen durobBohreibbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen und unteren Rande des Kohlepa- pterboens (a) Veratärkungen (g) angebracht ßind, die Iänp- schlitze (i) besitzen, in die aus dem ammelbogen (l) heraus- etrennte und een die Blattränder gerichtete Peathaltezun- gen (k) hakenartig eingreifen.
    2.) KohlopapierbefeHtigung an inzelMgen, dadllrch gekennzeiohnet da ? das Verstarkung material in an nioh bekannter Weise ein- seitig mit gummiartigem Klebstoff bestriohen iHt und gefalte um die Ränder den Kohlepapiers (a) herumgelegt wird, wobei durch loohungen oder Aunntanzungfn (f) im Kohlepapier die Klebstofflohn (g) nach genügendem nHammenpresRen zusammen- geklebt werden. 3.) ohlepapierbefestiing an rinzelbogen nach vorhergehenden Ansprüchen wie beschrieben und dargestellt.
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