DE1428362A1 - Geschirrspuelmaschine - Google Patents

Geschirrspuelmaschine

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Publication number
DE1428362A1
DE1428362A1 DE19621428362 DE1428362A DE1428362A1 DE 1428362 A1 DE1428362 A1 DE 1428362A1 DE 19621428362 DE19621428362 DE 19621428362 DE 1428362 A DE1428362 A DE 1428362A DE 1428362 A1 DE1428362 A1 DE 1428362A1
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DE
Germany
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water
rinsing
dishwasher
spray pipes
switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19621428362
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Hoerstke
Geschka Hugo Werner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Constructa GmbH
Original Assignee
Constructa GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Constructa GmbH filed Critical Constructa GmbH
Publication of DE1428362A1 publication Critical patent/DE1428362A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/14Washing or rinsing machines for crockery or tableware with stationary crockery baskets and spraying devices within the cleaning chamber
    • A47L15/16Washing or rinsing machines for crockery or tableware with stationary crockery baskets and spraying devices within the cleaning chamber with rigidly-mounted spraying devices

Landscapes

  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description

  • "Geaohirrspülmaschine" Zusatz zu Patent ........ (ratentammeldung M 48 184 X/340) Das Hauptpatent ..o ..... (Patentantneldung M 48 184 X/34a) betrifft eine Geschirrspülmaschine mit mehreren im Spülbehälter seitlich und gegenüberliegend angeordneten Sprührohren oder -düsen und einer in die zu letzteren füh- renden ßpülwasserleitungen eingebauten Wasserweicheg die während den odpr der 8pülgänge wiederholt derart umzusteuern intg daß der Spülwannerstrom abwechselnd den Düsen zufliegt. Zu diesem Zwook stehen die jeweils an einer Seite den ßpülbehältern angeordneten Oprührohre oder -düsen mit je einem Verteiler in Leitungsverbindung. Die Verteiler sind hierbei wiederum über Zeitungen an die Waseerweicht sowie an die Druokaeite einer vom Programm *gler der Naaohine betriebenen Spülwaseerpumpe angeschlossen. Wird wäh, rend einen Bpülgangen die Waseerweiche periodisch umgesteuerte so wird von der programmgesteuerten Spülwasserpumpe gefördertes Druckwasser ei=al den auf der einen Seite gelegenen Sprührohren und darauf folgend den gegenüberliegenden Sprührohren im Spülbehälter zugeführt. Auf diese Weise wird verhindert,. daß die von gegenüberliegenden Sprührohren austretenden, also entgegengesetzt gerichteten Sprühstrahlen, im Spülbehälter zusammentreffen. Hierdurch wird gewährleistet# daß die kinetische Energie der einzelnen Spülwasserstrahlen weithin erhalten bleibt und nicht schon vor der eigentlichen Arbeitsverrichtung vernichtet wird. Die vorerwähnte Betriebeweise hat aber noch insofern einen Mangelg als jeweils an.den Spülbehälterseitent an denen die Sprührohre gerade mit Wasser versorgt werden, sogenannte "tote Zo.,.,ien" auftreteng die entweder garnicht oder nur unzureichend von Spülwasser beaufschlagt werdent Es wurde nun gefunden, daß die im Hauptpatent ,**esse (Patentanmeldung X 48 184 X/34e) beschriebene Geschirrspülmaschine noch verbessert werden kannp vor allem im Hinblick auf eine noch günstigere Durchflutung dea'Spülbehältero und eine bessere Ausnutzung-der kinetiechen Energie der aus den Sprührohren austretenden Wasserstrahleno Da@ wird erfindungegemäß dadurch erreichtt daß die zu den Sprührohren bzw. DU9en führenden Spülwasserzuleitungen derart an die Wasserweise angeschlossen sindg daß jeweils abwechselnd die diagonal gegenüberliegenden Sprührohr-e bzw. -düsen gleichzeitig vom Spülwasser beaufsohlagt werden. Hierdurch wird eine noch bessere Durchflutung des Spülbehälters erzielt. Durch den gleichzeitigen Austritt der je- weils aus diagonal gegenüberliegenden Sprührohren austretenden Wasserstrahlen kann-auch deren kinetische Energie für die Arbeitsverrichtung noch wirksamer ausgenutzt werden.
  • Die in die zu den Sprührohren führenden Spülwasserleitungen eingebaute Wasserweiche wird von einem durch den Programm egler der Maschine betriebenen Hilfsmotor In vorgegebenen Zeiten umgesteuert. In der einen Stellung der Wasserweiohe wird beispielsweise das linke untere und rechte obere Sprührohr und in ihrer anderen Stellung das rechte untere und linke obere Sprührohr im Spülbehälter von Druckwasser durchströmt. Die Wasserweinhe wird hiebbei vorzugeweise für die Dauer von 7 bis 10 Sekunden in der einen und nach#einer fast ebenso langen Umsteuerpause in der anderen BetG#lebootellung gehalten. Die das Druckwasser zu den Sprüh--rohren liefernde Pumpe wird vorteilhaft während der Umsteuerpausen der Wassetweise abgeschaltet. Damit wird erreicht# daß sich das nach dem Austritt aus den ßprührahren in den vorzugsweise einen Rauminhalt von 150 bis 200 1 aufweisenden ßpülbehälter zurüaklaufende Wasser in der SpülmaBchinenwulde wieder sammeln kann. Die gesamte im Umlauf befindliehe ßpülflottenmenge beträgt vorzugsweise 6 bis 10 Liter Wasser, während die Spülwasserpumpe zweckmäßigerweise für eine Leistung von 300 bis 500 1 Wasser pro Minute ausgelegt ist. Es besteht aber auch die Möglibhkeit, die Wasserweiche derart zu-gestalten, daß sie bei ständig laufender Spülwasserpumpe den Druckwasserzulauf zu den Sprührohren unterbindet. Die Anordnung der Wasserweiche und der Schaltkontakte zum Ein- und Ausschalten der Pumpe ist so getroffen,-daß in jeder Endlage der Wasserweiche ein Schaltkontakt betätigt wird, der im Stromkreis des Spülwasser-J?umpenmotors bzw. des Relais zum Spülwasser7Pumpeiamotor liegt.
  • Weitere Einzelheiten derErfindung seien an Hand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele erläutert. Dabei zeigt Fig. 1 ein Wirkungeschema des Wasserstromes im Geschirrspülbehälter de:# im Hauptpatent beschriebenen Spülmaschine, Fig. 2# das Wirkungsschema des Wasserstromes im Geschirrspülbehälter gemäß der Erfindung, Pig. 3 eine nach dem Schema der Fig. 2 arbeitende Geschirrspülmaschine, Fig. 4 eine umsteuerbare Wasserweiche und deren Steuerung und Fig. die Wasserweiche in 'horizontalem Schnitt. Bei der im Hauptpatent beschriebenen Geschirrspülmasehine sind in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise im Spülbehälter 1 an dessen gegenüberliegenden Wandteilen 2 und 3 übereinanderliegende Sprührohre 49 5 sowie 41, 51 vorgesehen. Beim Spülbetrieb werden die Sprührohre mit Druckwasser beaufschlagt, und zwar derart, daß während einer vorgegebenen Zelt die Sprührohre an dem einen Wandteil 3, also die Rohre 4 und 5, und darauffolgend die am anderen Wandteil.2 gelegenen Sprührohrei also 4t und 5', vom Druckwasser durchströmt werden. Durch diese Maßnahme wird vermieden, daß Wasserstrahlen im Spülbehälter mit'entgegengesetztem Richtungseinn zusammentreffen. Dadurch würde vornehmlich in der Mittelzone des Spülbehälters die kinetische Energie der Wasserteilchen vernichtet, wobei sich ein zur Mulde 6 des Spülbehälters gerichteter Vlasserschleier ausbilden würde. Auch bei der Betriebsweise nach dem Hauptpatent treffen aber noch Wasserteilcheng vornehmlich in der senkrecht geotrichelten Zone 7 zusammen. Ihre kine tische Energie wird dabei jedoch nur geringfügig beeinflußt, weil der gegenseitige Aufprall unter einem mehr oder weniger spitzen Winkel erfolgt. Die waagerecht gestrichelte Zone 8 wird hingegen bei der gezeigten Anordnung nicht oder nur unzureichend mit Wasser beaufschlagtt was sich auf den Spül- betrieb ungünstig auswirkt.
  • Die vorstehenden Nachteile können nun aber durch den erfindungsgemäßen, sogenannten Diagonalbetrieb der Sprührohre behoben werden. Wie aus dem in Fig. 2 gezeigten Wirkungsschema hervorgeht, werden hier zunächst di-e einen diagonal gegenüberliegenden Sprührohre 91 und 10 und nach einer Umsteuerpause die anderen diagonal gegenüberliegenden Sprührohre 9-und 101 mit Druckwasser beaufschlagt. Die Zeit der Beaufschlagung des Sprührohrpaares 91 und 10 sowie die sich daran anschließende Umsteuerpause beträgt vorzugsweise 7 bis 10 Sekunden. Bei dieser Betriebsweise treffen weniger Wasserteilchen während des Spülbetriebes zusammen als dies bei der Steuerung der Sprührohre gemäß dem Hauptpatent der Fall ist. Darüber.hinaus wird bei der erfindungsgemäßen Steuerung des Wasserstromes der Spülbehäl-_ ter aber auch wesentlich gleichmäßiger durchflutet. Insbesondere treten dabei die sogenannten "toten Zonen" nicht mehr auf.
  • Die Geschirrspülmaschine gemäß Fig. 3 ist für automatischen Betrieb eingerichtet. Sie wird von einem Programmregler 11 gesteuert. Die Maschine kann z.B. mit mehreren Spülgängen betrieben werden, wobei der letzte Spülgang mit enthärtetem Wasser durchgeführt wird. Zu diesem Zweck sind in üblicher Weise neben dem Spülbehälter 1 ein Basenaustauschenthärter 12 und ein Regenerator 121 in der Geschirrspülmaschine eingebaut. Während, des Spülbetriebes Wird von der Wasserzuleitung 13 bei geöffnetem Ventil 14 der Spülbehälter 1 z.B. mit 7 bis 8 litern Wasser gefüllt, wobei das einlaufende Wasser sich vornehmlich in der Bodenmulde 6 des Spülbehälters 1 ansammelt. Die unterhalb der Behältermulde 6 vorgesehene Spülwasserpumpe 15 wird während des Spülbetriebes vorzugsweise in vorgegebenen Zeitintervallen vom Programm egler 11 betrieben.
  • Mit der Spülwasserpumpe steht eine umsteuerbare Wasserweiche in Verbindung, die in die zu den Sprührohren 91,10 und 9, 101 führenden Spülwasserzuleitungen 179 18, 2Q1 21 eingebaut ist. Die Wasserweiche besteht hier aus zwei elektromagnetisch zu betätigenden Ventilen 16 und 19. Ist beispielsweise das elektromagnetische Ventil 16 geöffnet, so strömt das Druckwasser über die Leitungszüge 17 und 18 zu den Sprührohren 9 und lOt. Wird hingegen das'Ventil 19 geöffnet und das Ventil 16 geschlossen gehalten, so strömt das Druckwasser über die Leitungszüge 20 und 21 zu den Sprührohren 91 und 10. Das zurücklaufende Wasser sammelt sich jeweils in der Mulde 6 an und läuft über einen Stutzen 22 wieder der Spülwasserpumpe 15 zu. letztere besitzt zur Erzeugung des notwendigen Spülwasserdruckes eine hohe Förderleistung von z.B. 300 bis-500 Litern pro Minute. -Die Yüllung für den Spülbetrieb im Spülbehälter 1 beträgt indessen nur 6 bis 10 Liter Wasser. Bis sich die Menge des umlaufenden Wassers wieder in der Mulde gesammelt hatg dauert es eine gewisse.Zeit. Damit ein ordnungsgemäßer Zulauf des Spülwassers zur ?pülwasserpumpe 15 gewährleistet ist# erfolgt der Einsatz der periodisch vom Programmregler betriebenen Pumpe nur dann, wenn genügend Wasser in die Mulde 6 zurückgelaufen ist. In der Mulde 6 kann in an sich bekannter Weise auch eine elektrische Heizung 23 angeordnet sein, welche das Spülwasser auf die zum Spülen erforderliche Betriebstemperatur erwärmt.
  • Der letzte Spülgang eines vorbestimmten Spülprogramms wird im allgemeinen mit enthärtetem Wasser durchgeführt. Zu diesem Zweck wird das Ventil 14 in der Wasserzuleitung 13 geschlossen gehalten und das Ventil 24 geöffnet. Das Wasser strömt dann durch den Basenaustauschenthärter 12-und über die Leitung 25 iln den Spülb#hälter 1 ein. Soll der BasenaustaÜschenthärter 12 nach einer gewissen, voraus zu berechnenden Zeit regeneriert werden, z.B. mittels einer in dem Behälter 121 befindlichen oder dort aufzubereitenden Kochsalzlösung, so werden die Ventile 14 und 24 geschlossen, hingegen die Ventile 26 und 27 geöffnet. Das Druckwasser strömt dann über den Regenerationabehälter 121 in den Basenaustauschenthärter 12 und fließt von dort mit -der mit Oalzium angereicherten Regenerationsflüssigkeit über die Leitung 25 in den Spülbehälter 1. Nach beendetem Spülgang oder nach vollzogenem Regenerationsvorgang wird die Ablaufpumpe 28 eingeschaltet,*von der das in der Mulde 6 befinäliche Wasser über die Leitung 29 in einen Ablauf getrieben wird.
  • Anstelle der in Fig. 3 gezeigten Ventile 16 und 19 kann für den gleichzeitigen Betrieb jeweils im Spülbehälter diagonal gegenüberliegender Sprührohre auch eine Wasserweiche der in den Fig. 4 und 5 gezeigten Art zur Anwendung kommen. Diese Wasserweiche besteht aus einem kammerartigen Gehäuse 30 und einem darin gelegenen Drehschieber 31. Das kammerartige Gehäuse ist mit einem Einlaßstutzen 32 sowie mit diametral gegenüberliegenden Auslaßstutzen 33 und 34 versehen. Befindet sich der Drehschieber 31 beispielsweise in der in Fig. 5 gezeigten Stellung, so ist der Einlaßstutzen 32-mit dem Auslaßstutzen 34 durch den Drehsohieberkanal 35 verbunden. Wird der Dreheo hieber 31 im Uhrzeigereinne um 90 0 gedreht, so wird der Einlaßstutzen 32 mit dem Auslaßstutzen 33 verbunden. Der Drehschieber 31 ist über die Kurbel 36 von einer Kurvenscheibe 37 anzutreiben. Eine Zugfeder 38 bewirkt die Rüökstellung der Kurbel 36 und den Andruck ihrer Rolle 39 gegen die Kurvensoheibe.37. letztere ist so gestaltet, daß ihr flacher Krümmungsteil 40 den Kanal 35 im Drehschieber 31 in einer Mittellage hält. In dieser Betriebestellung sind also beide Auslaßstutzen 33 und 34 vom Einlaßstutzen 32 getrennt. Die Zeitdauer der Unterbindung des'Spülwasserstromes beträgt vorzugsweise 7 bis 1 0 Sekunden. Die Steuerung der Kurvenscheibe 37 erfolgt von einem Hilfsmotor 41, der über ein Zwischengetriebe 42 mit der Kurvenscheibenwelle 43 verbunden ist. Eine von letzterer getragene Nockenscheibe.44 betätigt die Schalter 45 und 46, welche die Spülwasserpumpe 15 bei geschlossenem Programmschalter 47 über das Relais 48 ein- und ausschalten. Es versteht sich, daß anstelle von zwei Schaltkontakten 45 und 46 auch ein einziger Schaltkontakt vorgesehen werden kann, insbesondere für den Fall, daß die Nockenscheibe 44 mit größerer Drehzahl betrieben wird.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: Geschirrspülmaschine mit mehreren im Spülbehälter seitlich und gegenüberliegend angeordneten Sprührohren oder -düsen und-einer in die zu letzteren führenden Spülwasserzuleitungen eingebauten Wasserweiche, die während des oder der Spül- gänge wiederholt derart umzusteuern ist, daß der Spülwasserstrom abwechselnd den einen und darauf folgend den gegenüberliegenden Sprührohren bzw. Düsen zufließtg nach Patent (Patentarimeldung M 48 184 X/34c), d a d u. r o h g e k e n n z e i o h n e t 9 daß die zu den Sprührohren bzw. Düsen führenden Spülwasserzuleitungen (179 189 209 21) derart an die Wasserweiche (16, 19 bzw. 30) angeschlossen sind, daß jeweils abwechselnd die diagonal gegenüberliegenden.Sprührohre bzw. -düsen (g', 10 bzw. 9, 101) gleichzeitig vom Spülwasser beaufschlagt werden.
  2. 2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, d a d u r c h g e - k e n n z e i c h n e t daß die Steuerung der Wasserweiche (30) über eine von einem Hilfsmotor (41) angetriebene Nockenscheibe (37) erfolgt. 3. Geschirrspülmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2 mit :Programm-regler, d a d u r c h g e k e n n z e i o h n e t daß der die Nockenscheibe (37) antreibende Hilfsmotor (41) vom Programm egler (11) der Geschirrspülmaschine gesteuert wird. 4. Geschirrspülmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 39 d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die umsteuerbare Wasserweiche (169 19 bzw. 30') für die Dauer von 7 bis 10 Sekunden in der die einen diagonal gegenüberliegenden Sprührohre (919 10) und nach einer vorzugsweise ebenso langen Umsteuerpause in der die anderen diagonal gegenüberliegenden Sprührohre (99 101) beaufschlagenden Steuerstellung gehalten wird. 5. Geschirrs pülmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t 9 daß bei einem Spülbehälter mit einem Rauminhalt von 150 bis 200 litern eine das Spülwasser fördernde Spülwasserpumpe (15) für eine Leistung von 300 bis 500 Liter Wasser pro Minute ausgelegt ist und daß ferner.die gesamte imUmlauf befindliche Spülflottenmenge 6 bis 10 Liter Wasser beträgt. 6. Geschirrspülmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 5p d a -d u r o h g e k e n n z e i c h n e t 9 daß die Spül- wasserpumpe (15) von Endlagenkontakten (45, 46) der Wasserweiche,(30) derart zu steuern ist, daß sie während der je- weiligen Umsteuerpausen der Wasserweiche (30) außer Betrieb ist. Geschirrspülmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 69 d a -d u r o h g e k e n n z e i c h n e t 9 daß der Spülwassärpumpe (15) für den jeweils letzten Spülgang eines voreingestellten Spülprogramms enthärtetes Wasser zugeführt wird, wobei letzteres zunächst durch einen in der Geschirrspülmaschine gelegenen Wasserenthärter (12) dem Spülbehälter (1) zu- und von hier über einen mit dessen Mulde (6) in Verbindung stehenden Stutzen (22) in die Spülwasserpumpe (15) abgeführt wird.
DE19621428362 1962-05-23 1962-05-23 Geschirrspuelmaschine Pending DE1428362A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2304035A1 (de) * 1973-01-27 1974-08-01 Miele & Cie Geschirrspuelmaschine mit einem oberen und einem unteren sprueharm

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2304035A1 (de) * 1973-01-27 1974-08-01 Miele & Cie Geschirrspuelmaschine mit einem oberen und einem unteren sprueharm

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