DE141069C - - Google Patents
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- DE141069C DE141069C DENDAT141069D DE141069DA DE141069C DE 141069 C DE141069 C DE 141069C DE NDAT141069 D DENDAT141069 D DE NDAT141069D DE 141069D A DE141069D A DE 141069DA DE 141069 C DE141069 C DE 141069C
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- DE
- Germany
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- car
- frame
- coupling
- suspended
- relay
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60L—PROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
- B60L15/00—Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles
- B60L15/32—Control or regulation of multiple-unit electrically-propelled vehicles
- B60L15/34—Control or regulation of multiple-unit electrically-propelled vehicles with human control of a setting device
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei der Steuerung der Motoren eines Zuges nach D. R. P. 137504 besitzt jeder Wagen an
beiden Enden gleichartige Relais, die innerhalb der Wagen elektrisch und zwischen den Wagen
mechanisch verbunden sind. Mit Rücksicht auf die große Beweglichkeit der Wagen gegeneinander
müssen auch die Teile, welche zur mechanischen Kupplung der Relais dienen, eine große Beweglichkeit nach allen Richtungen hin
besitzen. Die hierbei auftretenden Schwierigkeiten beim An- und Abkuppeln werden gemäß
der Erfindung dadurch vermieden, daß die die Steuerungsbewegung von Wagen zu Wagen übertragende, an jedem Wagenende
vorhandene elektrische und mechanische Ausrüstung im Rahmen eingebaut wird, welche
am Wagenkasten oder am Wagenuntergestell federnd aufgehängt sind. Die Rahmen bilden
dann nach dem Kuppeln ein starres Ganzes, dessen einzelne Teile von der Bewegung der
Wagen gegeneinander unabhängig sind; die mechanische Kupplung der Relais kann daher
in einfachster Weise erfolgen.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt und der Einfachheit
halber angenommen, daß nur ein Relais eines Wagens mechanisch mit demjenigen eines anstoßenden
Wagens zu verbinden ist.
Fig. ι ist eine Seitenansicht, Fig. 2 ein Aufriß
und Fig. 3 eine Ansicht von unten, welche die Anordnung und Verbindung der Steuerungsorgane zweier Wagen zeigt.
An jedem Ende eines Wagens ist ein Rahmen a, der nach unten durch einen Schutzkasten
b abgeschlossen ist, durch Federn c an dem Untergestell d aufgehängt. An den Stirnseiten
der Rahmen befinden sich Ösen und konische Stifte e bezw. f, welche beim Zusammenkuppeln
den Rahmen als Führung dienen. Die vom Wagen aus gesehen links liegende Längsseite der Rahmen ist mit durch
Federn g beeinflußten Riegeln h versehen, welche beim Zusammenkuppeln in die an der
rechten Seite befindlichen Schließhaken i einschnappen, k ist eines der in dem Haupt-Patente
näher beschriebenen Relais, dessen Achse mit einer der ebenfalls dort beschriebenen
Schaltwalzen (hier / genannt) und dem Kupplungsstück m mechanisch verbunden ist.
Das Relais k sowohl als auch die Schaltwalze / ist in dem Rahmen α befestigt und
die Klemmen dieser Vorrichtungen sind in bekannter Weise durch biegsame elektrische Leitungen
η mit den Schaltvorrichtungen, die in dem gleichartigen Rahmen am anderen Ende
des Wagens befestigt sind, und den Motoren verbunden.
Da die in der soeben beschriebenen Weise zusammengekuppelten Rahmen ein starres Ganzes
bilden, das frei an den Wagen aufgehängt ist,
die Kupplungen also den Bewegungen der Wagenkästen gegeneinander nicht mehr ausgesetzt
sind, so fallen die geometrischen Achsen der Kupplungsstucke m der anstoßenden Wagen
immer zusammen, und diese Kupplungsstücke können daher in einfachster Weise, z. B. durch
eine gewöhnliche Muffe ο miteinander verbunden werden.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Eine Ausführungsform der Zugsteuerung nach Patent 137504, dadurch gekennzeichnet, daß die die Steuerungsbewegung von Wagen zu Wagen übertragende, an jedem Wagenende vorhandene elektrische und mechanische Ausrüstung in Rahmen eingebaut ist, welche am Wagenkasten bezw. am Wagenuntergestell federnd aufgehängt sind.
- 2. Eine Ausführungsform der Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieselben an den Stirnseiten Führungen besitzen, durch welche sie beim Kuppeln in die richtige Lage zueinander gebracht und daß sie in letzterer durch Verriegelungs-Vorrichtungen festgehalten werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE141069C true DE141069C (de) |
Family
ID=408708
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT141069D Active DE141069C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE141069C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6283228B2 (en) | 1997-01-08 | 2001-09-04 | Baker Hughes Incorporated | Method for preserving core sample integrity |
-
0
- DE DENDAT141069D patent/DE141069C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6283228B2 (en) | 1997-01-08 | 2001-09-04 | Baker Hughes Incorporated | Method for preserving core sample integrity |
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