DE1407110C - Gasfeuerzeug - Google Patents
GasfeuerzeugInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gasfeuerzeug mit einer Einstellvorrichtung für die Flammenhöhe, die mindestens
zwei einstellbare und in der jeweils eingestellten Lage feststellbare Organe aufweist.
Bekannt ist ein Feuerzeug der vorstehenden Art. bei der der Benutzer die Brennstoffversorgung der
Flamme lediglich mit Hilfe eines der beiden Organe von außen einstellen kann (österreichische Patentschrift
182 548). Das zweite Organ befindet sich an einer Stelle, die nur vor der Montage oder nach der
Demontage des ersten Organs zugänglich ist. Es dient dazu, den Brennstofftank des Feuerzeugs vor seinem
Einbau in das Feuerzeug geschlossen zu halten und nach dem Einbau den maximalen Öffnungsqucrschnitt
der Einstellvorrichtung zu bestimmen.
Bei einem anderen bekannten Feuerzeug ist es möglich, die Flammenhöhe durch zwei Organe von
außen zu beeinflussen (französische Patentschrift 1 094 152). Eines dieser Organe wird von einer Einstellschraube
gebildet und das andere von einem bei jedem Zündvorgang zu betätigenden Hebel zum Öffnen
des Brcnnstofflanks des Feuerzeugs. Wenn es auch möglich ist, die Flamincnhöhe durch den Hebel
zu verändern, so eignet sich dieser doch nicht zur festen Flammcnhöhenein.stellung.
Bekannt ist außerdem ein Feuerzeug, bei dem zum Einstellen der Flammenhöhe ein zwischen zwei
Spannelcmcnle eingespannter poröser Körper dient (schweizerische Patentschrift 310 917). Bei diesem
Feuerzeug ist die Lage beider Spannclemente einstellbar. Eine Verstellung der Flammenhöhe durch den
Benutzer des Feuerzeugs ist jedoch nur mit Hilfe eines einzigen, die Position des einen Spannelements
verändernden Einslcllorgans möglich.
Alle bekannten Feuerzeuge gestalten es dem Benutzer lediglich, die Brennstoffversorgung der Flamme
mit Hilfe eines von außen betätigbaren Organs einzustellen. Da die Einstellung der Flammenhöhc im
allgemeinen durch die Veränderung des Querschnitts von Kapillarkanälcn, insbesondere eines Dochtes oder
eines porösen Körpers, erfolgt, sind die Wege, welche die die Durchlaßquersehnitte bestimmenden Elemente
während der Verstellung der Menge des ziigeführlen Brennstoffs zurücklegen, sehr gering. Beim
Reduzieren der Flamme vom zulässigen Höchstmaß auf ein Mindestmaß betragen sie im allgemeinen
höchstens einige hundertste! Millimeter. Da die Kapillaren der Drosselslclle sehr kleine Abmessungen
haben, besteht die Gefahr, daß sie mit der Zeit durch Rückstände verstopft werden und die Arbeitsweise
des Feuer/.cugs dadurch eine Beeinträchtigung erfährt. Die einwandfreie Funktion durch Rückstände
verstopfter bekannter Feuerzeuge läßt sich nur dadurch wieder herstellen, daß man die Einstellvorrichtung
für die Brennstoffzufuhr auseinandernimmt und die einzelnen Teile mühsam reinigt. Für die Durchführung
einer derartigen Reinigung mangelt es dem Benutzer regelmäßig an den erforderlichen Werkzeugen
und Fertigkeilen. Er ist daher gezwungen, das Feuerzeug vorübergehend einem Fachmann zur Be-.60
hebung des Schadens zu übergeben. Die zuletzt genannte Gefahr einer Verstopfung ist besonders groß
bei Feuerzeugen, die nicht nur mit einer, sondern wie die zuerst beschriebene bekannte Feucrzcugart mit
zwei Drosselsiellen versehen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unler
Ausschaltung der vorerwähnten Nachteile ein Feuerzeug der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, das
einerseits eine bequeme Einstellung der Flammenhöhe gestattet und andererseits die Möglichkeit bietet,
bei geeigneter Auswahl der Kennlinien der Einstellorgane die Drosselstelle durch ein Organ vorübergehend
verhältnismäßig weit, d. h. über den Verstcllbereich des anderen Organs hinaus zu öffnen, um
das Ausströmen einer großen Menge verflüssigten Gases durch die Drosselstcllen zu gestatten und dadurch
eine Reinigung derselben durch Ausspülen vorzunehmen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß auch das andere Organ unmittelbar von außen fest einstellbar ist.
Das erfindungsgemäße Feuerzeug bietet den Vorteil, daß die Höhe seiner Flamme durch den Benutzer
von außen mittels zweier Organe einstcll- und justierbar ist. Die doppelte Einslellmöglichkeit schafft
die Voraussetzungen dafür, das eine Organ zur Grobeinstellung und das andere Organ zur Feineinstellung
mit flacher Stellkennlinic auszubilden. Durch eine
Grob- und Feineinstellung wird es, wie bereits erwähnt, möglich, die Drosselquerschnitte vorübergehend
durch Betätigung des Organs für die Grobeinstellung weit zu öffnen. Hierdurch erreicht man,
daß große Gasmengen ausströmen und die Kapillarkanäle freiwaschen können. Rückstände, die sich insbesondere
in porösen Drosselkörpern nach einer gewissen Gebrauchsdauer angesammelt haben, lassen
sich so auf einfache Weise vom Benutzer ohne Einschaltung geschulter Fachkräfte entfernen.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen und der nachfolgenden
Beschreibung beispielhafter, in der Zeichnung dargestellter Ausführungen des erfindungsgemäßen
Feuerzeuges.
F i g. I ist ein Vertikalschnitt durch ein Feuerzeug gemäß der Erfindung;
Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie H-Ij der Fig. I;
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch einen Brenner gemäß
einer anderen Ausführungsform;
F i g. 4 ist eine Teildraufsicht auf den Brenner nach ;
F ig. 3;
F i g. 5 veranschaulicht einen Schlüssel zur Einstellung des Brenners nach F i g. 3;
F i g. 6 ist eine perspektivische Ansicht einer besonderen Einzelheit, wie sie in einem Brenner gemäß
F i g. 3 verwendet wird.
Das in der F i g. I dargestellte Feuerzeug weist ein einen Behälter bildendes Gehäuse t mit einem
Deckel 2 auf. Im Innern des Behälters befindet sich ein Rohr 3, das eine öffnung 4 aufweist, durch die
das verflüssigte Gas durch strömt. Im Innern dieses Rohres 3 befindet sich ein Stützelement 5, das mit
einer Schraube 6 fest verbunden ist, die von der Außenseite des Feuerzeuges her betätigt werden kann.
Auf der Schraube 6 ist eine Dichtung 7 vorgesehen, um jegliches Entweichen des Gases nach außen zu
vermeiden. Auf der oberen Seite des Stützelementes 5 befindet sich ein aus einem Stück Gewebe bestehender
poröser Körper 8, der von einem Element 9 gegen das Stützelement 5 gepreßt wird. Das Element 9 weist
eine öffnung 10 zur Strömung des Gases in eine Austrittsdüse,
die von einem Rohr 11 gebildet wird, auf. Im Innern dieses Rohres U gleitet eine Stange 12,
deren oberes Ende von einem im Teil 15 des Deckels 2 angebrachten und der Kraft einer Feder 14
ausgesetzten Element 13 verschoben werden kann. Das unlere Finde der Stange 12 trägt eine Dichtung,
die dazu bestimmt ist, die Öffnung 10 abzuschließen,
wenn diese Stange 12 vom Element 13 nach unten gedruckt wird. Wenn man den Deckel 2 öffnet, wird
die Stange 12 von einer Feder 16, die sich in einer Aussparung am unteren Ende des Rohres 11 befindet,
nach oben gedruckt.
Das Element 9 ist in das untere Ende des Rohres 11 eingesetzt, und eine Dichtung 17 ist vorgesehen,
um ein Entweichen von Gas zwischen dem Rohr 11 und dem Rohr 3, in welchem das ersterc gleiten kann,
zu vermeiden. Eine Feder 18 ist im unteren Teil des Rohres 3 angebracht, die sich einerseits auf die
Schraube 6 und andererseits auf einen Schieber 19 stützt, der die Kraft der Feder 18 auf das Element 9
überträgt und dieses Element 9 nach oben zurückstößt. Diese Federkraft neigt also dazu, die Elemente
9 und 5, die dazu bestimmt sind, den porösen Körper 8 zusammenzupressen, voneinander zu ent-.
fernen.
Das Rohr Il weist über dem Rohr 3 eine Schulter 20 auf, auf die sich ein. Hebel 21 stützt, der in einem
Kugelgelenk 22 geführt ist. Das obere Ende dieses , Hebels 21 steht in Eingriff mit einer Hülse 23, die in
einer Bohrung einer Hülse 24 gleitet und die eine Gewindebohrung aufweist, in der eine Schraube 25 eingeschraubt
ist, die ein Steuerorgan 26 für die Feineinstellung bildet. Diese Schraube weist einen Kopf
auf, dessen Rand gerändelt ist, damit sie leicht gedreht werden kann. Im zylindrischen Teil dieser
Schraube ist eine Rille 27 vorgesehen, um die achsgleiche Befestigung dieser Schraube mit Hilfe eines
in diese Rille eingerückten Vorsprunges 28 zu ermöglichen.
Wenn man die Schraube 25 dreht, ruft man eine achsgleiche Verschiebung der Hülse 23 hervor, die im
oberen Ende des Hebels 21 derart eingesetzt ist, daß sie sich in bezug auf den Hebel 21 nicht drehen kann.
Diese Verschiebung verursacht eine Schwenkung des Hebels um das Kugelgelenk 22, was sich durch eine
sehr kleine Verschiebung des Rohres 11 im Innern des Rohres 3 äußert. Auf diese Weise kann man eine
genaue Veränderung des Abstandes zwischen den Elementen 5 und 9 veranlassen und damit auch eine
Veränderung des" von diesen Elementen auf den porösen Körper 8 ausgeübten Druckes.
Schraubt man das Steuerorgan 26 der Feineinstellung ganz ein, so verschiebt sich die Hülse 23 nach
rechts und kommt gegen die vom gewindelosen Teil der Schraube 25 gebildete Schulter zu liegen, was die
maximale Höhe der Flamme, wie sie von diesem
Organ 26 eingestellt werden kann, begrenzt. Man kann eine maximale Flammenhöhe dadurch festlegen,
daß man das Steuerorgan 6 der Grobeinstellung verstellt.
Diese Einrichtung beseitigt die Verbrennungsgefahr durch eine Flamme, die im Augenblick der
Entzündung zu hoch ist, ganz besonders dann, wenn der Benutzer das Feineinstellungsorgan bedient hat,
ohne darauf zu achten, wie dies z. B. im Verlauf eines Gesprächs geschehen könnte.
Die Mindesthöhe der Flamme, die man mit dem Steuerorgan der Feineinstellung erhalten kann, kann
durch das Inberührungtreten des unteren Endes des Hebels 21 mit dem Rohr 11 bestimmt werden. Diese
Höhe könnte ebenfalls sehr einfach dadurch bestimmt werden, daß der auf den porösen Körper 8 auszuübende
Druck gesteigert wird, wobei dieser Druck die Betätigung des Organs 26 erschwert, wenn der
poröse Körper 8 stark zusammengepreßt ist.
Wie ersichtlich, erleidet die auf das Element 9 durch das Steuerorgan 26 der Feineinstellung mittels
der Schraube 25 übertragene Bewegung zwei Untersetzungen, und zwar eine Untersetzung mit Hilfe des
Hebels 21 und eine solche mit Hilfe der Aufschraubung der Hülse 23 auf die Schraube 25. Die Grobeinstellung der Flamme des Feuerzeugs geschieht
durch ein mehr oder weniger starkes Anziehen der Schraube 6, was eine schnelle Verschiebung des Elements
5 in.bezug auf das Element 9 hervorruft.
F i g. 3 veranschaulicht eine andere Ausführungsform eines Brenners, in dem auch ein poröser Körper
zu finden ist, der von einem Docht 29 gebildet wird, der zwischen einem Stützelement 30 und einem beweglichen
Element 9 eingespannt ist, wobei das Element 9 zur Einleitung des Gases in den Brenner eine
Öffnung 10 aufweist. Das Element 30 wird in einen Körper 31 eingeschraubt, bevor der Brenner ins
Feuerzeug eingebaut wird. Der Körper 31 wird darauf auf einen mit einem Gewinde versehenen Teil 32 der
oberen Wandung 33 des Behälters des Feuerzeugs aufgeschraubt, wobei eine Dichtung 34 dazwischengeschoben
wird. Wie in der ersten Ausführungsform weist das Element 9 innen einen beweglichen Stößel
12 auf, der von einer Feder 16 nach oben gedrückt wird und dessen unterer Teil eine Abdichtung 35 enthält,
die dazu bestimmt ist, die Öffnung 10 zu verschließen, wenn der Stößel 12 von einem nicht dargestellten
Deckel nach unten gedruckt wird. Das Element 9 ist in ein Element 36 eingetrieben, dessen
oberer Teil ein Gewinde aufweist, das in eine Gewindebohrung eines Steuerorgans 37 der Feineinstellung
eingreift. Dieses Organ 37, dessen äußerer Rand bei 38 gerändelt ist, weist ein zweites Gewinde
39 auf, das im Eingriff mit einem auf dem oberen Teil des Körpers 31 vorgesehenen Teil steht, der ebenfalls
ein Gewinde aufweist. Ein Federring 40 ist im Körper 31 angebracht und stützt sich einerseits gegen den
letzteren und andererseits gegen einen ringförmigen Vorsprung 41 des Elements 36, um so eine Reibung
auszuüben, die eine Drehung des Elements 36 in bezug auf den Körper 31 erschwert. Zur Steigerung
dieser Reibung ist dieser Ring auf seinem Rand gerändelt.
F i g. 6 zeigt diesen Ring in der Perspektive, der ein elastisches Element bildet, das dazu neigt,
das Element 9 vom Element 30 zu entfernen, d.h., es neigt dazu, den auf den Docht 29 ausgeübten
Druck zu vermindern. Die beiden Gewinde des Steuerorgans 37 der Feineinstellung haben einen
leicht unterschiedlichen Gewindegang, so daß, wenn dieses Organ gedreht wird, die Verschiebung des Elements
9 in bezug auf das Element 30 vom Differenzwert dieser beiden Gewinde bestimmt wird. So kann
man eine sehr große Untersetzung für die Steuerung der Verschiebung des Elements 9 erreichen.
Will man die Höhe der Flamme sehr schnell einstellen, z. B. zur Waschung jenes Teils des Dochts 29,
in dem das Gas verdampft, so kann man das Element 36 in bezug auf das Organ 37 der Feineinstellung
drehen, wobei das Organ 37 seinerseits festgehalten wird. Zu diesem Zweck weist das Element 36 in der
Nähe seines oberen Endes einen Teil auf, der einen aus Fig. 4 ersichtlichen nicht runden Schnitt aufweist.
F i g. 5 veranschaulicht einen Schlüssel 42, der zwei öffnungen 43 und 44 aufweist, deren Schnitt jenem
des oberen Teils des Elements 36 entspricht, damit man diesen Schlüssel zum Zu- und Aufschrauben des
Elements 36 in bezug auf das Organ 37 verwenden kann. Die Betätigung des Elements 36 bedingt die
Verwendung eines Schlüssels, denn sie macht eine ziemlich große Kraftenlfaltung notwendig, da der elastische
Federring 40 zwischen dem Element 36 und dem Körper 31 des Brenners eine Reibung hervorruft.
In der in Fig. 3 veranschaulichten Ausführungsform ist es von Vorteil, wenn die beiden Gewinde
des Organs 37 linksgängig sind, damit man einen Anschlag erhält, der die Bewegung des Organs 37 begrenzt,
um so die maximale Höhe der Flamme festzulegen. Es ist in der Tat wünschenswert, wenn je
nach Gebrauch eine Drehung des Organs 37 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn eine Steigerung der
Flammenhöhe hervorruft. Diese Flammenhöhe ist begrenzt, wenn die innere Fläche 45 des Organs 37
gegen die obere Ringfläche 46 des Körpers 31 zu liegen kommt. Zur Verminderung der Flammenhöhe
muß man das Organ 37 im Uhrzeigersinn drehen, was, auf Grund der Linksgängigkeit der Gewinde,
einem Ausschrauben dieses Organs aus dem Körper 31 gleichkommt. Diese Ausschraubbewegung wird
fortschreitend begrenzt durch die ständig zunehmende Kraft, die auf das Organ ausgeübt werden muß, um
den Docht 29 zwischen den Elementen 9 und 30 immer mehr zusammenzupressen.
Der Brenner gemäß F i g. 3 weist im ganzen drei Einstellorgane auf, denn das Element 30 kann mehr
oder weniger in den Körper 31 des Brenners eingeschraubt werden, so daß man den Druck, unter
dem die von der Ringscheibe 40 gebildete Feder arbeitet, verändern kann. Dieses Element 30 stellt somit
ein drittes Einstellorgan dar, wobei die beiden ersten Organe vom Organ 37 beziehungsweise von
dem Teil mit nicht rundem Schnitt des Elements 36 gebildet werden.
Der soeben beschriebene Brenner ist sehr vorteilhaft,
denn er stellt ein Aggregat dar, das geeignet ist, auf dem Behälter des Feuerzeugs angebracht zu werden,
was die Herstellung dieses letzteren vereinfacht.
Selbstverständlich könnten die beschriebenen Ausführungsformen beträchtlich abgeändert werden.
Namentlich könnte· der auf Fig. 3 dargestellte
Brenner einen Körper 31 aufweisen, der lang genug ist, um durch den ganzen Behälter hindurch zu gehen,
so daß das Element 30 mehr oder weniger in den Körper 31 eingeschraubt werden kann, indem man
unmittelbar von außen darauf einwirkt. In diesem Fall könnte man den in Fig. 5 dargestellten Schlüssel
beiseite lassen und dem Element 36 keine besondere Form geben, denn die Feineinstellung kann auch einfach
dadurch erzielt werden, daß das Element 30 mehr oder weniger in den Körper 31 eingeschraubt
wird.
Selbstverständlich könnten verschiedene Unter-.
Setzungsvorrichtungen vorgesehen werden, um die Feineinstellung zu erzielen, z. B. indem man eine
Schnecke, eine Hebevorrichtung, ein Planetengetriebe usw. verwendet. In den beschriebenen Ausführungsformen
war die Fcincinstellungsfläche kleiner als
jene der Grobeinstellung, und zwar auf Grund der angenommenen Bauart; selbstverständlich könnte je
doch die Fcincinstellungsfläche ebenso groß sein wie jene der Grobeinstellung.
Claims (7)
1. Gasfeuerzeug mit einer Einstellvorrichtung , für die Flammenhöhe, die mindestens zwei einstellbare
und in der jeweils eingestellten Lage feststellbare Organe aufweist, von denen das eine von
außen belätigbar ist, dadurcli gekennzeichnet,
daß auch das andere Organ unmittelbar von außen fest einstellbar ist.
2. Feuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das eine Organ (6; 36) zur Grobeinstellung und das andere Organ (26; 37) zur Feineinstellung mit flacher Stcllkennlinie
dient.
3. Feuerzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Weg des Organs (26 bzw. 37) für die Feineinstellung derart begrenzt ist, daß
deren Einstcllbereich kleiner als der Grobeinslellbcreich
ist!
4. Feuerzeug nach Anspruch 2 oder 3, bei dem ein poröser Körper zwischen zwei Spannclcmenlen
eingespannt ist, von denen einer einen Durchlaß für die Zuführung des Brennstoffs zu einem
Brenner aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Spannelemente (5, 9 bzw. 30, 9) zum
Zusammenpressen des porösen Körpers (8 bzw. 29) gegen die Kraft einer Feder (18 bzw. 40)
durch die Einstellorgane (6, 26 bzw. 30, 37) verstellbar sind.
5. Feuerzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Organ zur Feineinstellung
(37) von einer Mutter gebildet wird, die zwei Gewinde unterschiedlicher Steigung aufweist, von
denen das eine mit einem ortsfesten Gegengewinde und das andere mit einem Gewinde in
Eingriff steht, das an einer Druckhülse (36) für das eine der beiden Spannelemente (9,30) für
den porösen Körper (29) angeordnet ist.
6. Feuerzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die mit ihrem oberen Teil den
Brenner und mit ihrem unteren Teil das mit dem Durchlaß (10) versehene Spannelement (9) umgebende
Druckhülse (36) am oberen Ende einen unrunden Ansatz für einen Schlüssel (42) zur
Grobeinstellung aufweist, und daß vorzugsweise Mittel, wie schraubenlinienförmige Federringe
(40) od. dgl., zur Erschwerung von Drehbewegungen der Druckhülse vorgesehen sind.
7. Feuerzeug nach Anspruch 4, dadurch gCr
kennzeichnet, daß das eine Spannelemcnt für den porösen Körper (8) als ein am Organ (6) für die
Grobeinstellung befestigtes Auflager (5) ausgebildet ist, während das andere Spannelement beweglich
in einem Rohr (3) geführt ist und über eine Druckhülse (11) und einen schwenkbaren Hebel
(21) mit einem durch das Organ (26) für die Feineinstellung betätigbaren Feincinstelltrieb (23 bis
28) in Verbindung steht. .
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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