DE139579C - - Google Patents

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DE139579C
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arc lamp
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B31/00Electric arc lamps
    • H05B31/0003Electric arc lamps the arc being outside, in the open
    • H05B31/0009Electric arc lamps the arc being outside, in the open with parallel or oblique disposition of the electrodes; Special form of the electrodes

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  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der im Hauptpatent angestrebte Zweck, die Unterbrechung des Zündhebels durch einen Elektromagneten eine gewisse Zeit nach der Endstellung geschehen zu lassen, kann auch dadurch erreicht werden, daß ein Doppelmagnet angeordnet wird, der in der Richtung zum Zündhebelanker offen bleibt, während er in der entgegengesetzten Richtung nicht ganz magnetisch geschlossen erscheint.
Die den Anker abhaltende Kraft, sei es nun Feder oder Gewicht, wird so eingestellt, daß erst, wenn der Zündhebelanker seine Endstellung erreicht oder doch den Polen sich wesentlich genähert hat, die Kraft, welche auf den Unterbrecherhebel wirkt, stark genug ist, um die Gegenwirkung zu überwinden, also ein Herunterziehen des oberen Ankers hervorruft. Dies kann dann in bekannter Weise zur Bewegung des Unterbrechers benutzt werden, welcher den Stromkreis unterbricht, worauf beide Anker in ihre Anfangsstellung zurückkehren, um das Spiel von neuem zu beginnen, falls nicht inzwischen die Zündung der Lampe erfolgt ist.
In der Zeichnung sind α und b die Ständer der Lampe, c die Grundplatte derselben, in und ml stellen die Doppelmagnete dar, welche durch die Brücke k nach oben unvollständig magnetisch geschlossen sind. Der Zündhebelanker ist s, der den Unterbrecher η bewegende Anker sl. Die Schaltung desselben mit dem Elektromagneten geht aus der Zeichnung hervor, f ist eine Feder, die den oberen Anker nach oben zieht. An deren Stelle kann auch ein Gegengewicht, wie durch g angedeutet, angeschlossen werden. Ist letzteres von schon ziemlich beträchtlicher Schwere, so wird noch bewirkt, daß es selbst, wenn der Impuls mit genügender Kraft auf den zweiten Anker wirkt, infolge des Beharrungsvermögens dieses Gewichts noch eine gewisse Zeit dauert, bevor sich der Anker in Bewegung setzt und so eine weitere Verzögerung erreicht wird.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1.. Bogenlampe nach Patent 135633, bei welcher der das Abheben des Zünders bewirkende Strom erst eine gewisse Zeit nach Beginn der Bewegung des Zünders unterbrochen wird, dadurch gekennzeichnet, daß zUr Bewegung des Zünders die offenen Pole mehrerer Magnetkerne benutzt werden, und erst bei Annäherung des zugehörigen Ankers die entgegengesetzten Pole der Magnetkerne genügende Kraft erhalten, um den ihnen vorgelagerten, den Erregerstrom unterbrechenden Anker anzuziehen.
2. Bogenlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterbrecheranker zwecks Vergrößerung seines Beharrungsvermögens durch ein Gewicht beschwert ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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