DE137752C - - Google Patents

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DE137752C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H3/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up intermittently, e.g. mules
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H2700/00Spinning or twisting machines; Drafting devices
    • D01H2700/20Spinning mules; Transmissions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den bisher gebräuchlichen Streichgarnselfaktoren ist der Arbeitsvorgang der folgende : Nachdem die Lieferwalzen eine bestimmte Menge Vorgarn mit einer der Bewegung des Wagens entsprechenden Geschwindigkeit geliefert haben, bleibt das Streckwerk stehen, während der Wagen weiter fährt und so die Streckung und Drehung des Fadens bewirkt. Am Ende der Ausfahrt erhält der Faden durch die sich nun mit grofser Geschwindigkeit drehenden Spindeln den erforderlichen Draht, wobei sich der Faden verkürzt, so dais der Wagen, durch die Verkürzung des Fadens gezwungen, langsam zurückfährt. Nachdem der Faden den erforderlichen Draht erhalten hat, wird er aufgewunden, bis auf das zwischen Spindelspitze und Lieferwalze befindliche Stück von ungefähr 6 bis 7 cm Länge, welches den gleichen Draht besitzt wie der aufgewundene Faden. Dieser Arbeitsvorgang hat zur Folge, daf s sich an der j enigen Stelle, wo der Faden zwischen den .Streckwalzen festgehalten wird, eine Spitze bildet, deren Stärke sich nach dem Draht richtet. Ist die Spitze zu stark, so reifst der Faden an dieser Stelle sehr leicht. Fährt der Wagen hierauf von Neuem aus, so erfährt der seine Drehung zum Theil auf das neu gelieferte Vorgarn übertragende, vorher nicht aufgewundene Fadentheil eine abermalige Streckung und Drehung. Da er bereits gedreht ist, vermag er während der ersten Drehungen einer Streckung zu widerstehen, sobald jedoch der übrige Theil des Fadens die gleiche Zahl von Drehungen erhalten hat, erleidet er eine zweite Streckung, die durch die von der Spindelspitze ausgehenden Erschütterungen, die an dieser Stelle am stärksten sind, noch erleichtert wird. Diese zweite Streckung hat aber zur Folge, dafs dieses vorher nicht aufgewundene Fadenstück unvermeidlich schwächer wird als der übrige Faden, und somit auch einen stärkeren Draht erhält, da bekanntlich die dünneren Stellen eines ungleich dicken Fadens in stärkerem Mafse gedreht werden als die dickeren.
Durch die vorliegende Erfindung soll verhindert werden, dafs 1. die oben erwähnte Bildung von Spitzen geschieht und 2. der an der Spindel befindliche Fadentheil dünner ausfällt und mehr Draht erhält als der übrige Theil. Um dies zu erreichen, wird wie folgt verfahren:
Nachdem die Streckung des Fadens beendet ist, und die Spindeln sich mit grofser Schnelligkeit drehen, giebt die Lieferwalze langsam eine bestimmte Menge Vorgarn ab, was zunächst den Zweck hat, den Faden nicht beständig an ein und derselben Stelle festzuhalten und dadurch Spitzenbildung zu verhindern. Da der Faden zu dieser Zeit bereits stark gedreht ist, wird sich der Draht auf das nachfolgende Vorgarn übertragen, welches dadurch vor einer völligen Streckung bewahrt ist, so dafs dieser Theil des Fadens bedeutend dicker ist und weniger Draht besitzt, als der bereits fertig gesponnene. Bei der nächsten Wagenausfahrt wird dieses Fadenstück, auf welches wieder Vorgarn folgt, das noch keinerlei Draht besitzt, einen Theil des Drahtes auf das Vorgarn übertragen und wenn der neue Faden dieselbe Stärke und den gleichen Draht besitzt, wie das vorher nicht aufgewickelte Fadenstück, wird letzteres in gleichem Mafse von der Streckung
und Drehung beeinflufst werden, wie der übrige Theil, so dais ein gleichmäfsig gedrehter Faden von überall gleicher Stärke erzeugt wird.
Zur praktischen Ausführung dieses Verfahrens können verschiedene Mittel verwendet werden. In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei welchem die dem Faden die nothwendige Menge des zusätzlichen Vorgarns zuführende Vorrichtung vom Gange des Wagens ganz unabhängig ist und infolge des'sen in dem je nach dem herzustellenden Faden für nothwendig erachteten Augenblicke in Wirksamkeit treten kann. Fig. ι der Zeichnung zeigt eine Ansicht und Fig. 2 einen Grundrifs dieser Vorrichtung.
Auf der Welle der Lieferungswalze ι sitzt lose eine Kupplungsscheibe 2, die mit einem cylindrischen Theile und einer Rillenscheibe 3 aus einem Stück besteht. Die andere Kupplungsscheibe 4 sitzt ebenfalls auf der Welle und kann sich vermittelst eines Federkeiies, der auf der Welle 1 befestigt ist, auf dieser hin- und herverschieben. Diese Kupplungshälfte 4 wird im gegebenen Augenblicke durch einen gegabelten Hebel 5 mit der Kupplungsscheibe 2 in Eingriff gebracht, wobei der Hebel 5 selbst durch eine Stange 6 bewegt wird.
Eine Kette 7, deren eines Ende in der Rille der Scheibe 3 befestigt ist, legt sich um letztere, geht dann über drei Leitrollen 8 und trägt an dem anderen Ende ein Gewicht 9. Um den cylindrischen Theil, der die Rillenscheibe 3 mit der Kupplungsscheibe verbindet, ist eine zweite Kette 10, aber in entgegengesetztem Sinne aufgewickelt. Das freie Ende dieser Kette 10 geht über eine Leitrolle 11 und ist mit einer in Lagern 13 und 14 gelagerten Stange 12 verbunden, die in den Lagern verschiebbar ist. Das andere Ende dieser Stange 12 ist ebenfalls mit einer Kette 15 verbunden, die sich um den cylindrischen Theil der auf der Achse 17 frei drehbaren Kupplungsscheibe 16 legt. Eine zweite, dieser gegenüberliegende und auf der Welle 17 verschiebbare Kupplungsscheibe 18 besitzt eine Einkerbung und ist mit einem Schneckenrade 19 fest verbunden. Dieses Schneckenrad ist ständig mit einer auf der Welle 21 aufgekeilten Schnecke 20 in Eingriff; die Welle 21 trägt aufserdem noch ein Zahnrad 22, das mit einem zweiten, auf der Welle 24 befestigten Zahnrade 23 in Eingriff steht. Die Welle 24 trägt noch eine Riemscheibe 25, welche durch einen Riemen 26 angetrieben wird, so dafs sich bei Bewegung der Riemscheibe 25 die Zahnräder 22 und 23, die Schnecke 20 und das Schneckenrad 19 und die Kupplungshälfte 18 beständig drehen.
Die Kupplungshälfte 18 wird mittelst eines gabelförmigen Hebels 27, der durch eine Feder 28 gespannt wird, in ausgerücktem Zustande gehalten. Der Hebel 2"j besitzt einen Vorsprung 29, welcher bei Eingriff der beiden Kupplungshälften in einen Haken der von einer Feder 31 beeinfiufsten Klinke 30 eingreift. Hierdurch werden die beiden Kupplungshälften in Eingriff erhalten und das durch die Feder 28 angestrebte Ausrücken.der Kupplungshälften verhindert. Die Klinke 30 ist an der dem Haken gegenüberliegenden Seite mit einem Anschlagarm versehen, der durch die schräge Fläche 33 einer auf der Stange 12 befestigten Muffe bewegt und von dem Haken der Klinke 30 abgehoben werden kann, so dafs die Feder 28 die Kupplung ausrückt.
Der Hebel 27 wird durch eine Stange 32 bewegt, die den Hebel 27 mit Hebeln 34 und 37 verbindet. Der Hebel 34 ist an seinem oberen Ende mit einem drehbaren Haken 35 versehen, der durch eine Feder 36 in seiner Lage gehalten wird. Wenn der einstellbare, am Gestell des Wagens 39 in einem Träger 40 befestigte Mitnehmer 38 auf den Haken 35 stöfst, verursacht er einen Ausschlag des Hebels 34, vorausgesetzt, dafs die Bewegung des Wagens von links nach rechts vor sich geht (Wagenausfahrt). Wenn die Bewegung von rechts nach links (Wageneinfahrt) vor sich geht, so neigt sich der Haken 35 und läfst den Mitnehmer 38 vorübergleiten, worauf die kleine Feder 36 ihn wieder in seine ursprüngliche Lage zurückbringt. Das andere Ende des Hebels 37 ist, wie aus der Zeichnung zu ersehen ist, mit der Stange 6 Verbunden. Alle erwähnten Theile sind mit dem Gestell des Seifaktors verbunden, mit Ausnahme 'des Mitnehmers 38, der auf dem Wagen angeordnet ist und eine hin- und hergehende Bewegung von A nach B und von B nach A erfährt.
Die in der Zeichnung dargestellte Lage der einzelnen Theile entspricht dem Augenblicke, wo der Wagen ausfährt. Die Speisevorrichtung hat soeben Vorgarn geliefert und die Streckung und Drehung beginnt und wird so lange fortgesetzt, bis der Mitnehmer 38 auf den Haken 35 stöfst und den Hebel 34 zum Ausschlag bringt, der die Kupplungsscheiben 18 und 16 vermittelst der Stange 32 und des Hebels 27 in Eingriff bringt. Die Kupplungsscheibe 18 überträgt die ihr durch Riemen 26, Zahnräder 23 und 22, die Schnecke 20 und das Schneckenrad 19 vermittelte ständige Drehbewegung auf die Kupplungsscheibe 16, welche die Kette 15 aufwickelt und die Stange 12 nach rechts bewegt, so dafs die Kette 10 angezogen wird. Diese Kette 10 ertheilt bei ihrem Abwickeln von der Scheibe 3 der mit letzterer verbundenen Kupplungsscheibe 2 eine langsame Drehbewegung.
Der Hebel 34 überträgt seine Bewegung beim Ausschlagen auf den Hebel 37, welcher vermittelst der Stange 6 und des gegabelten

Claims (3)

Doppelhebels 5 die Kupplungsscheiben 4 und 2 in Eingriff bringt, so dais also beide Kupplungen gleichzeitig durch dieselbe Bewegung eingerückt werden. Die Scheibe 2 dreht sich langsam und nimmt die Kupplungsscheibe 4 mit, welche durch den Federkeil die Lieferungswalze in Drehung versetzt, die ihrerseits eine gewisse Menge Vorgarn abgiebt. Diese Menge des Vorgarns wird durch die Stellung der mit der Abschrägung 33 versehenen Hülse, die auf der Stange 12 einstellbar ist, geregelt. Bei der Bewegung von links nach rechts bringt die Stange 12 die schräge Fläche 33 mit dem hinteren Ende der Klinke 30 in Berührung. Der Haken dieser Klinke hat während der Kupplung der Theile 16 und 18 über dem Vorsprung 29 des Hebels 27 gelegen und so die Kupplung aufrecht erhalten. Die Nase 33, welche nunmehr auf das hintere Ende der Klinke drückt, hebt den Haken von dem Vorsprung 29 ab. Infolge dessen nimmt der Hebel 27, von der Feder 28 angezogen, wieder seine ursprüngliche Stellung ein und entkuppelt dabei die Kupplungsscheiben 16 und 18. Die Kupplungsscheibe 2 wird auf ihren Platz durch das Gewicht 9 zurückgezogen, dessen Kette sich während der Drehung dieser Kupplungsscheibe aufgewunden hatte. Zu gleicher Zeit rollt sich die Kette 10, welche bis dahin abgerollt war, auf, zieht die Stange 12 und die Kette 15 zurück und bringt so die Kupplungsscheibe 16 in die Anfangsstellung zurück. Während der Einfahrt des Wagens trifft der Mitnehmer 38 von Neuem auf den Haken 35, welcher sich neigt, ohne dieses Mal den Hebel 34 zu bewegen. Der Wagen nimmt dann wieder seine Anfangsstellung ein, um ein neues Spiel zu beginnen. Durch Aenderung des Uebersetzungsverhältnisses der Zahnräder 22 und 23 kann man die Zuführungsgeschwindigkeit des Vorgarnes beliebig regeln. Endlich kann man durch Verstellung des Anschlags 33 auf der Stange 12 die Länge des zugeführten Vorgarnes regeln. Die Vorrichtung gestattet also mit der gröfsten Leichtigkeit, einmal den Augenblick der Zuführung und dann die Schnelligkeit und die Menge unabhängig von der Hauptbewegung des Seifaktors zu regeln. Das beschriebene Verfahren hat auch bei der Herstellung von Kettenfäden den Vortheil, dais man die oben erwähnte geringe Zurückbewegung des Wagens fortlassen kann. Durch die Zuführung einer bestimmten Menge Vorgarn im gewünschten Augenblick während des Drehens wird die geringe Rückwärtsbewegung des Wagens vollkommen überflüssig, so dafs die Production erhöht wird, da der bei jeder Ausfahrt des Wagens gesponnene Faden um diejenige Fadenmenge vermehrt ist, welche im geeigneten Augenblick zusätzlich zugeführt ist. Patent-Α ν Sprüche:
1. Verfahren zur Vermeidung der übertraf eigen Drehung desjenigen Fadentheiles beim Spinnen auf Seifaktoren, welcher bei der Einfahrt des Wagens nicht aufgewickelt wird, dadurch gekennzeichnet, dafs nach Abstellung der Fadenlieferung und vor Beendigung der Drehung des Fadens von Neuem eine gewisse Länge Vorgarn mittels eines selbstständigen Antriebes geliefert wird.
2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen an dem Wagen des Seifaktors einstellbar angebrachten Anschlag (38), welcher im geeigneten Augenblick auf einen an dem Gestell des Seifaktors drehbar befestigten Hebel (34) einwirkt, worauf dieser zugleich eine Uebertragung mit der Antriebswelle und die Lieferwalze mit dieser Uebertragung kuppelt, so dafs die in Drehung versetzte Lieferwalze eine gewisse Menge Vorgarn abgiebt, bis ein an der Uebertragung vorhandener Anschlag (33) selbsttätig diese Uebertragung wieder ausrückt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dafs der schwingende Hebel (34), auf welchen der einstellbare Anschlag (38) des Wagens einwirkt, vermittelst zweier Winkelhebel (5,27) zwei Kupplungsscheiben (4, 18) verschiebt, von denen die eine (18), durch eine geeignete Uebertragung in Drehung versetzt, eine Trommel (17) mitnimmt, durch welche ein Seil oder eine Kette (15) aufgerollt und so eine Stange (12) verschoben wird, welch letztere mittels einer Kette (10) oder dergl. eine zweite Trommel (3) dreht, während die andere Kupplungsscheibe (4) mit dieser zweiten Kettentrommel (3) gekuppelt wird und ihre Bewegung auf die Lieferwalze so lange überträgt, bis ein auf der Stange (12) sitzender Anschlag (33) eine Sperrklinke (30) auslöst, welche den Antriebswinkelhebel (27) der ersten Kupplung (18) freigiebt und so die Ausrückung dieser Scheibe bewirkt, worauf ein Gegengewicht (9) oder dergl. die Theile in ihre Anfangsstellung zurückführt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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