DE1316534U - - Google Patents

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DE1316534U
DE1316534U DENDAT1316534D DE1316534DU DE1316534U DE 1316534 U DE1316534 U DE 1316534U DE NDAT1316534 D DENDAT1316534 D DE NDAT1316534D DE 1316534D U DE1316534D U DE 1316534DU DE 1316534 U DE1316534 U DE 1316534U
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B3/00Normal winding of clockworks by hand or mechanically; Winding up several mainsprings or driving weights simultaneously
    • G04B3/04Rigidly-mounted keys, knobs or crowns
    • G04B3/045Storing the operating element, also bringing it out of storage

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description

EA. 396864* 5.6.34 J
Sari Burghardt,
Pforzheim.
Barfttssergasse 3·
Gebrauchsmuster - Anmeldung.
Sari Burghardt,Barfüssergasse 3«und £rgin lotalik, Marktplatz 10. Pforzheim^ "
ühr.insbesonder Armbanduhr.
Bei Uhren, insbesondere Armbanduhr en. ^irk^ die Uhr krone sehr störend. Sie "beeinträchtigt einerseits den geschmacklichen Eindruck der Uhr und des Uhrgehäuses und hat anderseits auch den Hachteil,dass mas nit ihr leicht hängen bleibt und sie auch Beschädigungen der Eleidurig hervorruft. Beim Stellen der Uhr wird sie auch oft herausgerissen. *-\7oci der Erf indan*; ist.diese Kachteile Cu. beseitigen und zwar in solcher ^eise,d&ss keine grundsätzliche ''.nderung der Uhr notwendig ist,sondern die erforderlichen Änderungen nur geringfügig sind,sodass die -ebriiuchliciien uhr-«erke weiter verwendet -werden kßnnen. Die 2rfir.d :.-.£ besteht darin,dass das Gehäuse auch die an fer üblichen Ste.le liegende irone ums chli es st, derer. 7?elle so kurz gemacht v.ird,dars die krone in Aufzugstellun;· unmittelbar am T?erkrand anliegt, uz J dass die Krone r.ur mit ihre:.: unteren Rand aas eir.cn Schlitz auf der Unterseite des Gehäuses herausragt.Die Aussenwand des Gehäuses erhält einen selchen Abstand von der eingeschobenen Irone und der Schlitz in Gehäuse wird so breit gemach",dass Raum für das Herausziehen der Krone zwecks Stellen der Zeiger vorh;-. den ist. Die Gehliuseaussenwand verhindert das Abreissen der Krone. Damit die aus dem Schlitz des Gehiusebodens herausstehende irone ι nicht die Bodenfläche überragen inuss,Tiircl der Gehiluseboden wenig- · 8ten8 in Bereich des Schlitzes als in die Gehausercand überleiten- ■ de schräge Fläche ausgebildet. Aus asm Schlitz in dieser schrägen Fläche rag* dann die Irene heraus,ohne über den Boden überzustehen Durch Überstreichen der schrägen Fläche mit einem Jir^er,insbes. mit den Daumen,kann die Irone leicht gedreht und damit die Uhr aufgezogen werden. Das ist auch möglich,wenn die Uhr angelegt ist. Um die urone für das Stellen leicht herausziehen zu tonnen, erhalt zv.eci;mäS8ig die Bodenfläche dec Gehäuses eine von der Irone nach der liitte zu verlaufende Eir.drückung, ir. der der Nagel eines Fingers leicht hinter die Krone gleitet.Man kann auch der abgeschrägten Seitenwand von der Krone aus nach beider. Seiten verlaufende lSindrückungen £eben, damit die Irone bein Aufziehen noch besonders von dem Fleisch des Fingers gefasst werden kann.
Um zu verhindern, d^ss durch den Schlitz in Gehäuse Staub in das Werk eindringt,wird zweckxaässig im Gehäuse eine Xamner für die Auf nähme der Urone angeordnet. Diese Kammer ktmn auch durch einen den Werksitz umgebenden. Ring im Gehäuseunterteil gebildet werden.
Auf der Zeichnung ist beispielsweise eir.e Ausführungsform der Erfindung dargestellt,und zwar zeigt:
Fig. 1 die Unterarisieht der Uhr, Fig. 2 die Seitenansicht,
Fig. 3 die Draufsicht auf das Gehäuseunterteil bei
weggelassenem "ührzifferblatt,teilweise geschnitten Fig. 4 den Schnitt nach der Linie IVt IV der Fig.2.
Das Gehäuse besteht aus dem Oberteil 1 und dem Unterteil 2, die im Gelenk 3 miteinander verbunden sind.
Gebrauchsmuster- Ana. 1. Burghardt und Ξ. Kotalik. 2
Der Unterteil hat am Boden 4 die schrägen Seitenwinde 5 und 6. In der schragen Fläche 6 ist der Schlitz 7 angebracht.Die Oberseite des Gehsuseunterteils hat die Öffnung 8 für das Einsetzen des Werkes 9>das auf dem erhöhten Rand 10 aufsitzt und das Zifferblatt 11 und die Zeiger 12 trägt. Ixe Unterteil ist die aus Fig.3 ersichtliche Kammer 13 eingesetzt,deren nach innen gerichtete "STand 14 dicht am Werk anliegt und einen Schlitz für das Einlegen der Kronenwelle 15 hat.Die Krone 16 selbst liegt in der Kammer und zwar dicht an der 77and 14 . Der Schlitz 7 ist so breit,dass die Krone für das Stellen der Zeiger nr.ch aussen gezogen werden kann und in der herausgezogenen Stellung rerade an der Geh&use- ^and anliegt."Sie aan aus Fig. 2 und 4 sieJÜt ,ragt die Unterkante der Krone ,retrligenä aus der Fläche £ heraus,dass Sie bequem vom Fleisch eines . ir.rers bein: Darltb-?r3tre_chen erfr.^st wird, sodass sie siel:, dreht. Trot sie:: sieht sie nicht über die Bodenfliicho heraus,^c^r. iilsc keinen Dr-^c^ s-jll' die Haut des Trtigers ausüben. Die Bodenfläche 4 des Gehäuses hat vor. de^ Schlitz i-us£eh.eiid die üi^druckun,; \">, in der bein: Stollen der Uhr ein ringernagal leicht hinter ien Kvonenrand jleiie -. u::.i die Krone herausziehen

Claims (8)

Gebrauchsmuster -Arm. K. Burghardt und E. Kotalik. / 3. Geb rauchsmus t eransprüche ♦
1.) Uhr,insbes.Armbanduhr,dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse auch die an der -üblichen Stelle liegende Krone umschliesst deren ^eIIe so kurz ist,dass die Krone in Aufzugsstellung unmittelbar am TCerkrand anliegt,und die nur mit ihrem unteren. Hand aas einem Schlitz auf der Unterseite des Gehäuses iieraus-ragt.
2.) Uhr,insbes.Armbanduhr,nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenwand des Gehäuses einer, solcher. Abstand von der eingeschobenen Kror.e hat und der Schlitz in Gehäuse 30 breit ist,das? Raum für das nerauszieher. der Krone zwecks Steilen der Zeiger vorhanden ist.
3.) T3hr,ir.£bes. Armbanduhr,nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnei dss2 landabst and ur.d Schlitz nur rc ,eross und breit sind, dass die 1.7ZT.e ir. der hera^s^e^ogenen Stellung an der GehcL-^sewand anliegt.
4.) "ühr,in3bes. Armbanduhr,nach Anspruch 1 und 2 oder 3,dadurch gekennzeichnet, dr.ss die Bodanfliiche des Gehäuses is; Bereich des Schiitzas als in die Gehäuseseitenwand tiberleitende schrage Fläch? aus.jebiidi.·" iit,.-.-.s der dir.· ..ror.c her aussteht .ohne den Geh::.usebcdc z'.\ 'iberraten.
?.;■ TjliTjir.cbes. Arcb:i:;duhr,nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, dass die Bcdsnflüche des Gehüus:js eir.e vor. der Lrone nr^ch der Mitte z-.: verlaufende Eindrilckung hat.
6.) Uhrjinsbes. Ambanduhr,nach Anspruch ^ oder 51 dadurch gekennzeichnet, dasc die schräge seitliche Fläche ,aus der die Krone heraussteht von der Iror.e aus nach beiden. Seiten verlaufende Eindrtickungen. hat.
7- ) Uhr,insbes. Armbanduhr,nach vorhergehender Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,dass im Gehäuse eine Lamaer i*ür dxo
Gebrauch-grrmster - Arc. 1. Burgharct und £♦ Kotall]:. 4-
Aufnahme der Krone angeordnet ist.
8.) Ufcr^insbes. Armbanduhr nach Anspruch 7»dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer für die Krone durch, einen den "erksitz Hing im Gehäuseunterteil gebildet ist.
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