DE256367C - - Google Patents

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DE256367C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B9/00Hat, scarf, or safety pins or the like
    • A44B9/12Safety-pins
    • A44B9/18Hinges; Locking devices

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  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
- M 256367 KLASSE 44 0. GRUPPE
Gegenstand der Erfindung ist eine Sicherheitsnadel, deren Schutzkappe für den Austritt der Nadel noch einen oberen, durch eine Schubhülse verschließbaren Ausschnitt hat.
Das Neue besteht der Erfindung gemäß darin, daß die Schubhülse für den Eintritt der Nadel eine sich mit der seitlichen Einlaßöffnung in der Schutzkappe deckende Eintrittsöffnung hat, sowie zwei in diese Einlaß-Öffnung greifende Zungen aufweist, die den Auszug der Schubhülse begrenzen.
Die Zeichnung zeigt in den Fig. ι bis 4 ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.
Es bezeichnet α die mit der seitlichen Einlaßöffnung k und dem besonderen oberen Ausschnitt b versehene, mit dem einen Nadelende fest verbundene Schutzkappe. Auf dieser ist die Schubhülse c, die eine sich mit der Einlaßöffnung k der Schutzkappe deckende Eintrittsöffnung hat, verschiebbar gelagert, und zwar derart, daß die Nadelspitze bei ganz über die Kappe geschobener Hülse eingeführt werden kann. An der Schubhülse c sitzen zwei Zungen d und e, die in die Einlaßöffnung k der Schutzkappe greifen und das Abstreifen der Schubhülse von der Kappe verhindern. Die eine Zunge e ist ferner so gestaltet, daß sie das Einführen der Nadel in die Kappe α gestattet, das Herausführen durch die Einlaßöffnung jedoch verhindert.
Beim öffnen der Nadel zieht man die Schubhülse c in die Offenstellung (Fig. 1 und 3), worauf die Nadel aus dem nunmehr freigelegten Ausschnitt b der Schutzkappe herausspringt. Vor dem Schließen · schiebt man die Schubhülse wieder in die Anfangsstellung (Fig. 4).
Zur leichteren Handhabung versieht man die Schubhülse an dem geschlossenen Ende mit einem abgerundeten, wulstförmigen Ansatz f o. dgl. Das Festhalten der Hülse in der Schließstellung erfolgt entweder durch eine in einen Ausschnitt eintretende Rast i (Fig. 3) oder durch die den oberen Ausschnitt'δ der Schutzkappe begrenzenden, federnden Wangen. Zur Erhöhung der Federwirkung dieser Wangen ist der über die Nadelspitze hinausragende Schlitz b am Ende mit einer Erweiterung versehen.

Claims (3)

Patent-An Sprüche:
1. Sicherheitsnadel, deren Schutzkappe für den Austritt der Nadel noch einen oberen, durch eine Schubhülse verschließbaren Ausschnitt hat, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubhülse (c) für den Eintritt der Nadel eine sich mit der seitlichen Einlaßöffnung (k) in der Schutzkappe
(a) deckende Eintrittsöffnung hat, sowie zwei in diese Einlaßöffnung (k) greifende Zungen (A, e) aufweist, die den Auszug der Schubhülse begrenzen.
2. Sicherheitsnadel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine (e) der beiden Zungen (e, A) so gestaltet ist,
daß sie das Einführen der Nadelspitze auch bei geschlossener Schubhülse ermöglicht, das Herausführen der Nadel durch die Einlaßöffnung aber verhindert.
3. Sicherheitsnadel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den über die Nadelspitze hinausragenden und am Ende mit einer Erweiterung versehenen oberen Ausschnitt (b) der Schutzkappe (a) begrenzenden Wangen auseinanderfedern und die Schubhülse (c) in der Schließstellung festhalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT256367D Active DE256367C (de)

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DE (1) DE256367C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2668996A (en) * 1949-11-07 1954-02-16 Alexander Minder Safety pin

Cited By (1)

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