DE13140C - Siebmaschine - Google Patents
SiebmaschineInfo
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- DE13140C DE13140C DENDAT13140D DE13140DA DE13140C DE 13140 C DE13140 C DE 13140C DE NDAT13140 D DENDAT13140 D DE NDAT13140D DE 13140D A DE13140D A DE 13140DA DE 13140 C DE13140 C DE 13140C
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- DE
- Germany
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- sieve
- movement
- sieving machine
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- chains
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07B—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
- B07B1/00—Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
- B07B1/08—Screens rotating within their own plane
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
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- B07B1/00—Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
- B07B1/28—Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens
- B07B1/30—Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens jigging or moving to-and-fro within their own plane in or approximately in or transverse to the direction of conveyance
Landscapes
- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
1880.
Klasse 45.
A. MARCON FiLS in CHARTRES (Frankreich). Siebmaschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom io. August 1880 ab.
Durch Bewegung der Kurbel D wird das auf derselben Welle befindliche Stirnrad K in
Rotation versetzt; K greift in Kx\ auf der
Welle von K1 befindet sich das konische Rad JV,
das in P greift.
Auf der senkrechten Axe von P ist die Riemscheibe E festgekeilt, die sich mit Riemscheibe F
in gleicher Höhe befindet; die Lager für die beiden senkrechten Wellen sind an der Traverse
X befestigt.
Jede der beiden Riemscheiben trägt dicht an ihrem Umfange einen excentrischen, verticalen
Zapfen T, der in ein entsprechendes Lager R am Sieb C greift. r
Die geradlinige Entfernung der geometrischen Axen von R R bezw. T T ist gleich der Centrallinie
von E und F, und die Verbindungslinie von RR selbst bleibt bei der Bewegung der
beiden Scheiben dieser Centrallmie stets parallel.
Der Riemen G überträgt die Bewegung von E nach F; bei dieser Bewegung beschreiben
die Lager R R je einen Kreis und versetzen das Sieb C, an dem sie befestigt sind, in eine
eigenthümliche, horizontale Schwingbewegung.
Um die für das Sieben erforderliche Verticälbewegung hervorzubringen, ist das Sieb an drei
Punkten mittelst Ketten JJ aufgehängt, so dafs sich die drei Aufhängungspunkte des Siebes um
die drei festen Punkte S der Ketten J auf einer Kugelfläche bewegen, deren Radius gleich der
Länge der bezüglichen Kette ist; hieraus folgt eine auf- und niedergehende Bewegung , des
Siebes selbst.
Die Horizontal- und Verticalbewegung resultiren zu einer einzigen, welche die Bewegung
des Siebes beim Sieben von Hand vollständig nachahmt.
Das Sieb C unterscheidet sich von den gewöhnlichen Sieben dadurch, dafs es mit einem
geneigten Ablaufschnabel Y und einem aus zwei Theilen C1 und M bestehenden Boden versehen
ist; C1 ist der Haupttheil des Bodens und umfafst ungefähr 5/6 des Ganzen. Er besteht
aus durchlöchertem Blech, kann ausgewechselt werden und hat zum Zweck, Staub, sonstige
Unreinlichkeiten und fremde Theile passiren zu lassen. M ist herausnehmbar, mit grofsen
Oeffhungen versehen und kann je nach Bedürfnifs ausgewechselt werden.
Der Ablaufschnabel Y ist mit einem Sieb Y1
gedeckt, das fest oder lose sein kann, und führt die Getreidekörner ab. X ist ein Leder, welches
die durch den Schnabel Y abgesonderte Spreu nach dem unter dem Siebe befindlichen Raum
führt, der von drei Seiten durch Bretter H geschlossen ist. '
B ist der Zuführungstrichter des zu siebenden
Getreides.
Claims (2)
1. durch die Anordnung zweier horizontal
liegender Riemscheiben E und F, von denen eine E von einer Handkurbel mittelst
Räderübersetzung bewegt wird und mittelst des Riemens G die gleiche Bewegung an F
abgiebt und welche [E und F) je einen excentrischen Zapfen T tragen, der in einem
Augenlager R gleiten und sich drehen kann;
2. durch die Aufhängung des Siebes C an drei Ketten in Verbindung mit der unter 1.
genannten Anordnung.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE13140C true DE13140C (de) |
Family
ID=290313
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT13140D Active DE13140C (de) | Siebmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE13140C (de) |
-
0
- DE DENDAT13140D patent/DE13140C/de active Active
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