DE1299518B - Siebgewebemantel fuer Rundsiebzylinder, Presswalzen od. dgl. - Google Patents

Siebgewebemantel fuer Rundsiebzylinder, Presswalzen od. dgl.

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DE1299518B
DE1299518B DEO10864A DEO0010864A DE1299518B DE 1299518 B DE1299518 B DE 1299518B DE O10864 A DEO10864 A DE O10864A DE O0010864 A DEO0010864 A DE O0010864A DE 1299518 B DE1299518 B DE 1299518B
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DE
Germany
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fabric
seam
screen
jacket
diagonal
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DEO10864A
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English (en)
Inventor
Bischoff
Dipl-Ing Guenther
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OBERDORFER F
JM Voith GmbH
Original Assignee
OBERDORFER F
JM Voith GmbH
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Publication date
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Priority to NL6606680A priority patent/NL6606680A/xx
Priority to ES0326796A priority patent/ES326796A1/es
Priority to SE06695/66A priority patent/SE330825B/xx
Priority to CH706166A priority patent/CH458913A/de
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Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/60Cylinder moulds
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F3/00Press section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F3/02Wet presses
    • D21F3/08Pressure rolls

Landscapes

  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)

Claims (1)

1 2
Die Erfindung betrifft einen Siebgewebemantel für übersteigender Durchmesser und Längen herstellen
Rundsiebzylinder, Preßwalzen od. dgl., also einen zu kann.
einem Hohlzylinder mittels einer Naht geformten und Ein weiterer Weg zur Verminderung des Verauf einem geeigneten Tragkörper aufgespannten Sieb- schnittes wird durch die Erfindung aufgezeigt, und gewebezuschnitt. Mit einem solchen Siebgewebe- 5 zwar wird der Verschnitt dadurch vermindert, daß mantel überzogene umlaufende Zylinder oder Walzen bei einem Siebgewebemantel für Rundsiebzylinder, werden insbesondere bei Maschinen zum Herstellen Preßwalzen od. dgl., der aus einem schräg zu den von Papier, Pappe od. dgl. angewandt. Das Auf- Gewebemaschen gelegte, zueinander parallele Schnittspannen des hohlzylindrischen Siebgewebemantels kanten aufweisenden Streifen einer Gewebebahn auf den Tragkörper wird dadurch sehr erleichtert, io mittels einer Naht gebildet ist, gemäß der Erfindung daß man den Siebgewebezuschnitt schräg in das Sieb- die beiden anderen Begrenzungen des Streifens durch gewebetuch legt. Bei einem solchen als Diagonal- die Webkanten gebildet sind, deren Schußdrahtösen Überzug bezeichneten Überzug nehmen die Maschen- zur Bildung der Naht unter Verwendung eines drahte die Form von links- bzw. rechtsgewundenen Schließdrahtes dienen. Durch eine solche Ausbildung Schraubenlinien an. Die Bezeichnung Diagonalüber- 15 des Siebgewebemantels wird nämlich erreicht, daß zug rührt davon her, daß bei einem solchen Überzug der Verschnitt auf die durch das Schrägabschneiden die Diagonalen der Maschenöffnungen parallel bzw. des Gewebestreifens zu Beginn und am Ende des aus senkrecht zur Längsachse des Tragkörpers verlaufen. einem Gewebeabschnitt herausgeschnittenen Zu-Wird bei einem solchen Überzug die Naht in be- schnittes für einen einzelnen Überzug bzw. für alle kannter Weise durch Zusammenschweißen der 20 aus derselben Gewebebahn herausgeschnittenen Zu-Maschendrahtenden gebildet, so erfordert diese schnitte beschränkt wird, weil die Webkanten unver-Arbeit äußerste Präzision und Geschicklichkeit. ändert für die Herstellung der Naht mittels eines
Bei der bekannten Art den Zuschnitt für einen durch die Schußdrahtösen hindurchgesteckten
einzelnen solchen Diagonalüberzug aus einer Gewebe- Schließdrahtes benutzt werden. Bei einer solchen
bahn herzustellen, erfordert einen verhältnismäßig 25 Ausbildung verläuft die zu den Kettendrähten paral-
großen Verschnitt, weil der Zuschnitt aus einem ent- lele bzw. zu den Schußdrähten senkrechte Naht längs
sprechend großen rechteckigen Abschnitt der Sieb- einer Schraubenlinie.
gewebebahn durch schräg zu den Maschendrähten Diese Nahtverbindung hat den weiteren Vorteil,
verlaufende Schnittlinien herausgeschnitten wird daß sie unabhängig vom Siebwerkstoff ausgeführt
(deutsche Patentschrift 663 203). Diesen Verschnitt 3° werden kann und daher vor allem auch bei solchen
kann man unter Verzicht auf die Diagonalanordnung Gewebedrähten anwendbar ist, welche aus schlecht
des Siebgewebemantels natürlich vermeiden, wenn oder gar nicht schweißbarem bzw. lötbarem Werk-
man einen nahtlos gewebten Schlauch benutzt, dessen stoff bestehen, beispielsweise aus rostfreiem Stahl
in Umfangsrichtung verlaufende Maschendrähte aus oder aus Kunststoff. Außerdem weist die Nahtverbin-
schrumpffähigem Kunststoff bestehen (deutsches Ge- 35 dung gute Festigkeit auf und hinterläßt keine
brauchsmuster 1 823 624). Nach dem Aufbringen des Markierungen auf der Papierbahn,
mit einer den Außendurchmesser des Tragzylinders Ein schematisch gezeichnetes Ausführungsbeispiel
geringfügig übersteigenden Lichtweite hergestellten erläutert die Erfindung.
Gewebemantels auf diesen Tragzylinder werden Aus einem Abschnitt einer Siebgewebebahn 10 dann die in Umfangsrichtung verlaufenden schrumpf- 40 wird zum Herstellen eines Siebgewebemantels als fähigen Kunststoffdrähte durch eine geeignete Diagonalüberzug für einen Zylinder bei zu den Ge-Schrumpfbehandlung verkürzt und so ein fester Sitz webemaschen diagonalem Verlauf der Schnittkanten des Mantels auf dem Tragzylinder erzielt. Die als 13 α der parallelogrammförmige Zuschnitt 13 ausgeangeblich weiterer Vorteil dieses Herstellungsverfah- schnitten, dessen beide anderen Kanten 13 b, 13 c rens für Siebgewebemäntel geltend gemachte Erhal- 45 von Abschnitten der Webkanten der Siebgewebebahn tung der rechtwinkeligen Maschenform, welche das 10 gebildet sind. Die Schußdrahtösen der Schuß-Siebgewebe vor dem Abschrumpfen hatte, ist be- drahte 11 an den beiden Webkanten sind mit 11 a, deutungslos. Denn das Verhältnis der Maschen- die Kettdrähte mit 12 bezeichnet,
winkel vor und nach dem Aufspannen weicht auch Um einen zylinderförmigen Mantel zu erhalten, beim Diagonalüberzug nur unwesentlich vom Wert 1 50 wird der parallelogrammförmige Zuschnitt 13 um den ab. mit seiner Längsachse 14 senkrecht zu den Schnitt-Hingegen sind die Vorteile des Diagonalüberzuges kanten 13 α des Zuschnittes 13 gelegten Zylinder gegegenüber einem achsparallelen bzw. in achsnormalen wickelt, so daß in der Aufwicklung die Webkanten Ebenen verlaufenden Maschendrähte aufweisenden 13 b, 13 c längs einer Schraubenlinie zusammen-Gewebemantel — außer dem bereits erwähnten 55 stoßen. Wenn die Schußdrahtösen lla der Webmühelosen Auf- und Abziehen des Diagonalüber- kanten 13 b, 13 c in gegenseitigem Eingriff und in zuges, vor allem die Fähigkeit des Diagonalüberzuges, Deckung sind, wird durch sie ein Steckdraht längs sich im Betrieb auf dem Walzenkörper selbsttätig der auf der Zeichnung eingezeichneten Schraubenlinie festzuspannen — so wertvoll, daß der bei Einzel- hindurchgefädelt und dadurch die Naht geschlossen, anfertigung größere Verschnitt bei der Herstellung in 60
Kauf genommen wird oder Maßnahmen zur Verringerung des Verschnittes ergriffen werden, wie bei- Patentanspruch:
spielsweise gleichzeitige Anfertigung mehrerer Siebgewebemäntel aus der gleichen Gewebebahn. Hierfür Siebgewebemantel für Rundsiebzylinder, Preßbietet der Diagonalüberzug den weiteren Vorteil, daß 65 walzen od. dgl., der aus einem schräg zu den Geman aus einer Gewebebahn von vorgegebener Web- webemaschen gelegte, zueinander parallele breite mit nur geringem Verschnitt Gewebemäntel für Schnittkanten aufweisenden Streifen einer GeWalzen unterschiedlicher, die Webbreite beträchtlich webebahn mittels einer Naht gebildet ist, da-
durch gekennzeichnet, daß die beiden anderen Begrenzungen des Streifens (13) durch die Webkanten (13 b, 13 c) gebildet sind, deren Schußdrahtösen zur Bildung der Naht unter Verwendung eines Schließdrahtes dienen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEO10864A 1965-05-17 1965-05-17 Siebgewebemantel fuer Rundsiebzylinder, Presswalzen od. dgl. Pending DE1299518B (de)

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DE19651461183 DE1461183A1 (de) 1965-05-17 1965-05-17 Verfahren zum Herstellen eines Gewebemantels fuer eine Presswalze fuer Papiermaschinen
AT410866A AT283893B (de) 1965-05-17 1966-05-02 Verfahren zur Herstellen eines ein- oder mehrlagigen Gewebemantels für eine Walze einer Papiermaschine oder ähnlichen Entwässerungsmaschine
NL6606680A NL6606680A (de) 1965-05-17 1966-05-16
ES0326796A ES326796A1 (es) 1965-05-17 1966-05-16 Un procedimiento para la confeccion de una camisa de tejido,en especial para el rodillo de presion de una prensa de rodillos para maquinas papeleras.
SE06695/66A SE330825B (de) 1965-05-17 1966-05-16
CH706166A CH458913A (de) 1965-05-17 1966-05-16 Verfahren zum Herstellen eines Gewebemantels, insbesondere für eine Presswalze einer Walzenpresse für Papiermaschinen und nach dem Verfahren hergestellter Gewebemantel
GB21833/66A GB1146964A (en) 1965-05-17 1966-05-17 A fabric sleeve to be mounted on a drum and into the interstices of which liquid will pass when in use
BE681146D BE681146A (de) 1965-05-17 1966-05-17

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SE (1) SE330825B (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE663203C (de) * 1936-04-07 1938-08-01 Antonius Kufferath Walze mit Metallgewebeueberzug, insbesondere fuer Papiermaschinen
US2211081A (en) * 1936-04-13 1940-08-13 Peter S Sinclair Dandy roll and cylinder mold
DE1823624U (de) * 1960-07-28 1960-12-15 Ver Metalltuchfabriken Peter V Nahtloses schlauchgewebe fuer zylinder.

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BE681146A (de) 1966-10-31
SE330825B (de) 1970-11-30
ES326796A1 (es) 1967-07-01
NL6606680A (de) 1966-11-18
CH458913A (de) 1968-06-30
GB1146964A (en) 1969-03-26
AT283893B (de) 1970-08-25
DE1461183A1 (de) 1969-01-09

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