DE1296543B - Einseitig verschlossene, gekraeuselte Wursthuelle und Verfahren zur Herstellung des Verschlusses - Google Patents
Einseitig verschlossene, gekraeuselte Wursthuelle und Verfahren zur Herstellung des VerschlussesInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft eine einseitig verschlossene, gerade zu verhindern, andererseits aber niedrig genug
gekräuselte Wursthülle, deren Verschluß aus dem ist, um die Wurstemulsion aus den Endabschnitten
einen Hüllenende selbst gebildet ist, und bezieht sich der Hülle noch leicht ausstreifen zu können, indem
auf die Ausbildung des Verschlusses und ein Ver- sie sich hierbei unter dem Ausstreifdruck öffnet,
fahren zu dessen Herstellung. 5 Ziel der Erfindung ist daher die Schaffung einer
Künstliche Wursthüllen, insbesondere aus regene- solchen einseitig verschlossenen, gekräuselten Wurstrierter
Zellulose werden in großen Längen hergestellt hülle, deren Verschluß aus dem Hüllenende selbst
und zur Erleichterung ihrer Handhabung beim Füllen gebildet ist, das an der Verschlußstelle zusammenmit
Wurstmasse vor dem Versand von einer gestreck- gefaßt ist. Es soll ferner ein Verfahren angegeben
ten Länge von 1 bis über 4 m auf eine Länge von io werden, nach dem solche einseitig verschlossenen,
etwa 10 bis 30 cm gekräuselt. Das Füllen der ge- gekräuselten Wursthüllen vorteilhaft herstellbar sind,
kräuselten Wursthüllen mit Wurstmasse erfolgt auf Das der Erfindung zugrunde liegende Problem ist
Füllmaschinen mit einer Fülltülle, auf die die ge- bei einer gekräuselten, synthetischen Wursthülle,
kräuselte Wursthülle gesteckt wird und in die an- deren Verschluß aus dem Hüllenende selbst gebildet,
schließend die Wurstmasse unter Druck eingebracht 15 das an der Verschlußstelle zusammengefaßt ist, dawird.
durch erfindungsgemäß gelöst, daß der Verschluß
Damit die Wurstmasse nicht aus dem offenen Ende vom innerhalb der gekräuselten Wursthülle gehalder
gekräuselten Wursthülle austritt und um ein tenen zusammengefaßten Hüllenende gebildet ist. Bei
Füllen derselben unter gleichzeitigem Strecken auf einer besonders vorteilhaften Ausbildung des Verihre
ursprüngliche Ausgangslänge zu ermöglichen, ao Schlusses ist das Hüllenende ins Innere der Raupe
war es bisher erforderlich, daß der Bedienungsmann umgewendet und zusammengedreht,
das eine Ende der Wursthülle beispielsweise mit Es ist zwar eine einseitig verschlossene, jedoch
einem Knoten verschloß, bis eine ausreichende Wurst- nicht gekräuselte Wursthülle bekannt, bei der der
emulsionsmenge in die Wursthülle eingefüllt war, die Verschluß innerhalb ihres einen Endabschnitts geein
Ausfließen der Emulsion aus der Öffnung durch 35 halten ist, doch ist der Verschluß in bekannter Weise
Selbsthemmung blockierte. durch Wurstgarn, mit der das Hüllenende abgebun-
In neuerer Zeit wurden Vorrichtungen zum auto- den ist, oder durch eine Quernaht, mit dem das leicht
matischen Füllen der Wursthüllen mit Fleischemul- plissierte und daher ebenfalls an der Verschlußstelle
sion entwickelt. Für alle, insbesondere aber für auto- zusammengefaßte Hüllenende versehen ist, gebildet,
matische Wurstfüllmaschinen, ist es vorteilhaft, ge- 30 Dieser Verschluß ist durch Umwenden der Hülle in
kräuselte Wursthüllen zu verwenden, die am einen ihr Inneres aus ästhetischen Gründen verlegt worden.
Ende bereits verschlossen sind, so daß sie direkt auf Ein Umwenden einer gekräuselten Wursthülle ist
die Fülltülle der Wurstfüllmaschine aufgesteckt und nicht möglich.
ohne weitere zusätzliche Handgriffe des Bedienungs- Die Herstellung der Verschlüsse für die erfindungs-
mannes mit Wurstemulsion gefüllt werden können. 35 gemäßen gekräuselten Hüllen aus dem im End-
Es sind daher einseitig verschlossene, gekräuselte abschnitt der gekräuselten Hülle gehaltenen Hüllen-Wursthüllen
(Raupen) entwickelt worden, deren eines ende ist auf verschiedene Weise möglich. Als beson-Ende
mit Metallklammern oder Bindedraht ver- ders günstig hat sich ein Verfahren herausgestellt, bei
schlossen ist. Ein solcher, an sich durchaus brauch- dem der Randabschnitt des Hüllenendes erfaßt,
barer Verschluß ist für besonders lange gekräuselte 40 durch Einziehen in das Innere der Raupe umgewen-Wursthüllen,
die automatisch gefüllt und zu einzelnen det und das Hüllenende zusammengedreht wird. Da-Würsten
abgebunden werden, unvorteilhaft. Wenn bei hat sich eine Ausführungsform dieses Verfahrens
man die Fleischemulsion aus dem nicht ausreichend als besonders günstig erwiesen, bei der der erfaßte
ausgefüllten Wursthüllenendabschnitten wiedergewin- Randabschnitt vor dem Einziehen in den Endnen
und weiterverarbeiten möchte, besteht nämlich 45 abschnitt der Raupe, um dort gehalten zu werden, zudie
Gefahr, daß die Verschlußmetallteile in irgend- sammengedreht wird.
einer Weise in die wiedergewonnene Wurstmasse und Weil der Verschluß durch die Zusammenfassung
damit in die Würste gelangen können. (Plissierung, Verdrehung u. dgl.) des Hüllenendes
In jüngerer Zeit wurden daher Versuche unter- selbst und seine Verlegung in den Endabschnitt der
nommen, die Enden der Wursthüllen auf verschie- 50 gekräuselten Hülle zur Halterung und damit Verhindene
andere Art und Weise zu schließen. Hierbei hat derung selbsttätigen Öffnens gebildet ist, erfüllt er die
man unter anderem versucht, durch Schlingen eines oben näher beschriebenen Anforderungen in einer
Knoten in das eine Hüllenende die Hülle einseitig zu Weise, wie es die bekannten Verschlüsse nicht
verschließen, um so Metallklammern, Bindedraht konnten.
oder auch Bindegarn zu vermeiden. Zu allen diesen 55 Vielmehr ist durch die Erfindung eine einseitig verVerschlüssen
ist das Hüllenende an der Verschluß- schlossene gekräuselte Wursthülle geschaffen, deren
stelle zusammengefaßt. Ein Nachteil eines Knoten- Verschluß aus dem Wursthüllenmaterial selbst beverschlusses
ist jedoch, daß er so haltbar und fest ist, steht und der einerseits trotz seiner Luftdurchlässigdaß
es ohne Aufknoten nicht möglich ist, die Wurst- keit ausreichend dicht ist, um während des Füllens
emulsion aus den nicht völlig gefüllten Endabschnit- 60 ein Austreten der in die Wursthülle eingefüllten
ten der Wursthüllen wiederzugewinnen. Letzteres Wurstemulsion zu verhindern, andererseits es aber
erfordert nämlich, daß sich der Verschluß beim Aus- leicht ermöglicht, nach dem Abfüllen und dem Abstreifen
der Wurstemulsion von selbst öffnen läßt. binden der Wursthülle in einen Endabschnitt zuviel
Es besteht ein großer Bedarf an gekräuselten eingefüllte Wurstemulsion auszustreifen.
Wursthüllen, die am einen Ende einen Verschluß auf- 65 Eine einseitig verschlossene gekräuselte Wurstweisen, der aus der Wursthülle selbst gebildet ist und hülle nach der Erfindung ist zusammen mit einem
dessen Festigkeit einerseits hoch genug ist, um ein Verfahren zur Herstellung deren Verschlusses im fol-Austreten
der Wurstemulsion während des Füllens genden an Hand von Zeichnungen an Ausführungs-
beispielen erläutert. Die dargestellte gekräuselte Hülle besteht aus einer Folie, die so dünn ist, daß
deren Dicke in den Schnittzeichnungen nicht dargestellt werden kann. Es stellt dar
Fig. 1 eine Teilschnittansicht einer gekräuselten synthetischen Wursthülle,
F i g. 2 einen Längsschnitt durch die gekräuselte Hülle nach Fig. 1, in die ein hakenförmiges Werkzeug
eingeführt ist, mittels dessen das Hüllenende erfaßt werden kann,
F i g. 3 eine F i g. 2 ähnliche Darstellung, bei der jedoch dem Werkzeug unter Mitnahme des Hüllenendes
eine Drehung zum Verschließen des Endabschnitts der Raupe erteilt worden war,
F i g. 4 die Raupe nach F i g. 3, bei der das verdrehte Hüllenende in den Endabschnitt der gekräuselten
Wursthülle eingezogen und dabei weitgehend umgewendet ist.
Die in F i g. 1 dargestellte gekräuselte Wursthülle 1 weist Hauptfalten 3 und kleinere Zwischenfalten 5 ao
auf. Als Hülle kommen vorzugsweise schlauchförmige Hüllen aus regenerierter Zellulose in Frage, die
zur Herstellung von Würsten, insbesondere von Wiener Würstchen, verwendet werden. Die Erfindung
läßt sich jedoch auch auf Schläuche aus Amylose, as Stärke, Polyvinylalkohol, Alginaten, Zellulosederivaten,
Gelatine, Collagen, Kasein und Zein sowie aus Kunststoffen anwenden.
Die zuletzt erwähnten Kunststoffhüllen werden normalerweise nicht in der Wurstherstellung verwendet,
sind jedoch zum Verpacken anderer Materialien vorteilhaft und können daher ebenfalls auf die
erfindungsgemäße Weise verschlossen werden.
Bei einem bevorzugten Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäß verschlossenen gekräuselten
Wursthülle, dessen einzelne Schritte in den F i g. 2 bis 4 dargestellt sind, wird die gekräuselte Hülle in
ihrem Innern mit Hilfe eines hakenförmigen Werkzeugs durch Verdrehen des Hüllenendes verschlossen.
Das in F i g. 2 dargestellte Werkzeug 7 mit einem Griff 9 hat einen stangenförmigen Abschnitt 11, der
in einem Haken 13 endet. Gemäß F i g. 2 wird das Werkzeug 7 so durch die Raupe 1 eingeführt, daß mit
dem Haken 13 ein Randabschnitt 15 des Hüllenendes erfaßt wird. Dann wird das Werkzeug 7 um
seine Achse gedreht, um das Hüllenende durch Zusammendrehen zusammenzufassen und dabei zu verschließen,
wie es in F i g. 3 bei 17 gezeigt ist. Während dieser Drehung wird das Werkzeug 7 mit seinem
Haken 13 in die Raupe 1 zurückgezogen, so daß das verdrehte Hüllenende innerhalb des Endabschnitts
der gekräuselten Hülle 1 zu liegen kommt.
Beim Drehen und Zurückziehen des Werkzeugs 7 in den Endabschnitt der gekräuselten Hülle entsteht
in ihm ein umgewendeter, durch Zusammendrehen zusammengefaßter und gehaltener Abschnitt 19, wie
er in F i g. 4 dargestellt ist. Gegebenenfalls kann der verschlossene Endabschnitt der gekräuselten Hülle
während des Zusammendrehens des Hüllenendes besonders festgehalten werden, damit das Hüllenende
fest zusammengedreht werden kann. Nach dem Verschließen des Endes der gekräuselten Hülle wird das
Werkzeug 7 außer Eingriff mit dem Hüllenende gebracht, worauf die gekräuselte einseitig verschlossene
Hülle versandbereit ist. Da der Verschluß durch ein nach innen gewendetes und innerhalb des Endabschnitts
der gekräuselten Hülle durch Zusammendrehen zusammengefaßtes Hüllenende selbst gebildet
ist, öffnet sich der Verschluß beim Füllen der Hülle mit Wurstemulsion nicht, sondern weist während des
Füllvorgangs einen ausreichenden Widerstand auf.
Der stangenförmige Abschnitt 11 des verwendeten Werkzeugs 7 kann auch einen Endabschnitt mit quadratischem
Querschnitt oder auch eine andere unrunde Querschnittsform aufweisen, mit dessen Oberfläche
eine ausreichende Reibung erzeugt werden kann, so daß das Hüllenende mit ihm reibungsschlüssig
durch Andrücken und gleichzeitiges Drehen verbindbar ist. Der Endabschnitt kann auch eine
kreisförmige Querschnittsform haben, wenn er aufgerauht oder gerändelt ist. Schließlich ist eine sich
zum Ende hin verjüngende Form zweckmäßig, weil das Werkzeug dann leichter nach Herstellung des
Verschlusses aus dem Hüllenende herausgezogen werden kann.
Aus der beschriebenen Handhabung des Werkzeugs 7 ergibt sich, daß beim Zusammenfassen des
Hüllenendes durch Zusammendrehen eine Relativbewegung zwischen dem Werkzeug und der Raupe
erfolgt. Auch wenn in der beschriebenen Ausführungsform des Herstellungsverfahrens für den Endverschluß
von einer ortsfesten Hülle und einem gedrehten und in Axialrichtung bewegten Werkzeug
ausgegangen ist, kann natürlich ebensogut das Werkzeug ortsfest sein und die Raupe gedreht und gegenüber
dem Werkzeug axial bewegt werden.
Claims (4)
1. Einseitig verschlossene gekräuselte synthetische Wursthülle, deren Verschluß aus dem einen
Hüllenende selbst gebildet ist, das an der Verschlußstelle zusammengefaßt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verschluß vom innerhalb der gekräuselten Wursthülle gehaltenen zusammengefaßten Hüllenende gebildet ist.
2. Gekräuselte Wursthülle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hüllenende ins
Innere der gekräuselten Wursthülle (1) umgewendet und zusammengedreht ist.
3. Verfahren zum Herstellen einer am einen Ende verschlossenen gekräuselten Wursthülle
nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Randabschnitt des Hüllenendes erfaßt,
durch Einziehen in das Innere der gekräuselten Wursthülle umgewendet und das Hüllenende
zusammengedreht wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erfaßte Randabschnitt vor
dem Einziehen zusammengedreht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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1965
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