DE1295584C2 - Laufwerk fuer eine Einschienenhaengebahn - Google Patents

Laufwerk fuer eine Einschienenhaengebahn

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DE1295584C2
DE1295584C2 DE1965K0055557 DEK0055557A DE1295584C2 DE 1295584 C2 DE1295584 C2 DE 1295584C2 DE 1965K0055557 DE1965K0055557 DE 1965K0055557 DE K0055557 A DEK0055557 A DE K0055557A DE 1295584 C2 DE1295584 C2 DE 1295584C2
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trolley
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rods
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pivot pins
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DE1965K0055557
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Fischer Wolfgang
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Krampe and Co
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Krampe and Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B10/00Power and free systems
    • B61B10/02Power and free systems with suspended vehicles
    • B61B10/022Vehicles; trolleys

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description

Verzahnungen tragen. Bei einer solchen Einschienenhängebahn werden
30 die vom Mitnehmer auf den Rahmen übertragenen Drehmomente über die Drehzapfen auf die inneren
Enden der Verbindungsstangen übertragen, die für
beide Stangen gleich, aber entgegengesetzt gerichtet
sind. Infolge des schlupffreien Aufeinanderabwälzens
35 der Stirnseiten dieser Enden heben sich die Mo-
Die Erfindung betrifft ein Laufwerk für eine Ein- mente gegenseitig auf, so daß das auf den Rahmen Schienenhängebahn mit einer mittleren Laufkatze so- aufgebrachte Gesamtmoment gleich Null ist und die wie einer vorderen und einer hinteren Laufkatze, die mittlere Laufkatze nur als Stützelement dient und mit der mittleren Laufkatze über ein Kupplungsor- keine Momente überträgt.
gan, bestehend aus zwei gelenkigen, in horizontaler 40 Obwohl der vollständige Momentenausgleich Richtung jedoch biegesteifen Verbindungsstangen, grundsätzlich anzustreben ist, könnte auch ein Restgekuppelt sind, wobei an der mittleren Laufkatze ein moment eingestellt werden, das die Differenz aus den Mitnehmer zum Anschlagen eines Zugmittels be- beiden an den Enden der VerbinduEgsstangen auffe:ligi ist. tretenden Momente darstellt, wenn aus bestimmten
Solange die Hängeschiene und das Zugseil bei sol- 45 Gründen ein solches Restmoment erwünscht sein chen Einschienenhängebahnen gerade und söhlig, sollte.
d. h. horizontal, verlegt werden können, entstehen Der durch die Erfindung erzielbare Vorteil besteht
bei diesen Bahnen keine Schwierigkeiten. Wenn aber, daher hauptsächlich darin, daß unabhängig von den wie dies häufig im Bergbau der Fall ist, mit der Ein- gegebenen örtlichen Verhältnissen die durch die Zugschienenhängebahn Kurven und gegebenenfalls MuI- 50 mittel aufgebrachten Momente gegeneinander aufhebden und Sättsl mit stärkerem Einfallen der MuI- bar sind. Dadurch läßt rieh erreichen, daß die Laufden- bzw. Sattelflanken durchfahren werden, müssen, katzen zwängungsfrei auf den Laufschienen ablaufen wird das Zugmittel erheblich belastet. Das Zugmittel können. Eine solch? Einschienenhängebahn hat daher ruft dann über den Mitnehmer an der Laufkatze den geringstmöglichen Fahrwiderstand auch bei sehr Drehmomente hervor. Diese belasten die Laufkatze 55 kleinen Kurvenradien und erhöht daher die Sichermechanisch hoch, weil sie verklemmend wirken. Hau- heit gegen Entgleisen und andere Betriebsstörungen, fig führen sie auch zum Entgleisen der Laufkatze Das schlupffreie Abwälzen der Stirnseiten der Ver-
oder zum Verbiegen der Laufschiene. bindungsstangen aufeinander kann gemäß einem wei-
Es ist bereits bekannt, zwei aufeinanderfolgende teren Merkmal der Erfindung durch miteinander Laufkatzen durch ein Kupplungsorgan miteinander 60 kämmende Verzahnungen erreicht werden. Brauchzu verbinden, das aus einer längeren Verbindungs- bar sind aber auch an den Stirnseiten angebrachte stange besteht. Bei dieser Ausführung ist der Mit- Reibbeläge oder Grbeln, wobei in die Gabel einer nehmer an der Verbindungsstange angebracht. Die Zugstange das entsprechende verlängerte Ende der Verbindungsstange stellt sich jedoch in die Sekante gegenüberliegenden Zugstange eingeführt werden des Kurvenbogens ein. Sie verhindert damit eine 65 kann.
sichere Führung des Zugmittels, vor allem im Außen- Zum besseren Verständnis wird die Erfindung nachbogen der Kurve. folgend an Hand eines Ausführungsbeispiels näher
Ein älterer Vorschlag sieht vor, das Laufwerk für erläutert. Es zeigt
Fig. 1 das Laufwerk einer Einschienenhängebahn ren Laufkatze mit Hilfe eines Bügels 15 befestigt, des-
gf-mäß der Erfindung in einer Seitenansicht unter sen beide Enden 15 a und 15 b einzeln an der mittle-
Fortlussung aller für das Verständnis der Erfindung ren Laufkatze befestigt sind,
nicht erforderlichen Einzelheiten, Die Enden 15 α und 15£> des Bügels 15 erzeugen
Fig. 2 das Laufwerk nach Fig. 1 in einem Hori- 5 um die Drehzapfen 13 und 14 bei Belastung des Zugzontalschnitt oberhalb der Zugstange und mittels Momente, denen entgegengerichtete Momente
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt gemäß dor Linie an den sich aufeinander abwälzenden Stirnseitenil
A-A der Fig. 1. und 12 der inneren Zugstangenenden entsprechen.
In der Zeichnung ist eine Einschienenhängebahn Da auch die Momente an den beiden sich gegenüberdargestellt, die mehrere Laufkatzen aufweist. Zwei io liegenden Stirnseiten 11 und 12 entgegengerichtet, äußere Laufkatzen sind mit 1 und eine mittlere Lauf- jedoch gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel katze ist mit 2 bezeichnet. Mit Hilfe einer noch zu gleich sind, entsteht ein Gesamtmoment, das gleich erläuternden Verbindungsstange sind die Laufkatzen Null ist. Folglich ist die mittlere Laufkatze von Mo-1 und 2 untereinander verbunden, und die mittlere menten entlastet.
Laufkatze 2 trägt, wie sich insbesondere aus F i g. 3 15 Im einzelnen ist gemäß dem dargestellten Ausfüh-
ergibt, einen an ihr festen Mitnehmer 3 zum Anschla- rungsbeispiel vorgesehen, zwei Sätze von Rollen 6 an
gen eines Zugmittels 4, das parallel zu einer einzigen der mittleren Laufkatze anzubringen. Die beiden
Schiene 5 verläuft, auf der die Laufkatzen verfahrbar Rollensätze laufen in einem offenen, U-förmigen
sind. Das Zugmittel ist durch besondere Rollenfüh- Kasten 20, wie F i g. 3 zeigt. Dieser Kasten ist aus
rungen seinerseits geführt, was bekannt und daher ao drei Platten zusammengeschweißt. Am Steg des
in der Zeichnung nicht dargestellt ist. U-förmigen Kastens sitzt ein Drehzapfen 21 mit einer
Wie F i g. 3 erkennen läßt, handelt es sich um eine Mutter 22 und einem Bund 23, der einen in sich ge-
Unterflanschhängebahn, d. h., die Schiene 5 weist schlossenen, rechteckigen Rahmen 24 trägt, wobei
ein I-Profil auf, wobei die Rollen 6 der Laufkatzen 1 zwischen dem Rahmen 24 und dem U-förmigen Ka-
bzw. 2 auf dem unteren Flansch der Schiene 5 ablau- as sten 20 Kugellager 25 eingeschaltet sind, von denen
fen. das untere Kugellager 25 einen Drehzapfen 26 um-
In sämtlichen Ausführungsformen der Erfindung faßt, der im übrigen dem Drehzapfen 21 entspricht ist die Verbindungsstange 7 und T geteilt, d. h., sie und seinerseits den Rahmen 24 mit einem Gehäuse 27 besteht aus Stangensegmenten. An den äußeren En- verbindet. An dem Gehäuse 27 sind die Enden 15Zj den sind die Segmente an die Laufkatzen 1 über hori- 30 und 15a des Bügels 15 angeordnet,
zontaie Drehzapfen 8 angeschlagen, wobei außerdem Der Rahmen 24 nimmt die beiden inneren Enden noch horizontale Drehzapfen 10 im Bereich der mitt- der Zugstange auf, deren Stirnseiten gemäß dem darleren Laufkatze 2 vorgesehen sind. Die durch die Tei- gestellten Ausführungsbeispiel, wie sich aus F ί g. 2 lung geschaffenen inneren Enden der Verbindungs- ergibt, verzahnt sind und sich dadurch schlupffrei stange sind an ihren mit 11 und 12 bezeichneten 35 aufeinander abwälzen.
Stirnseiten so ausgeschaltet, daß sie sich schlupffrei Diese Verzahnung der Enden ist jedoch für die
aufeinander abwälzen. Verwirklichung der Erfindung nicht Voraussetzung,
Im gleichen Abstand von den durch die Teilung es lassen sich auch andere Einrichtungen vorsehen, der Zugstange geschaffenen inneren Zugstangenenden die das schlupffreie Aufeinanderabwälzen der Stirnist die Zugstange um je einen im wesentlichen senk- 40 Seiten 11 und 12 der inneren Enden der Zugstange rechten Drehzapfen 13 bzw. 14 auf der den Mitneh- ermöglichen,
mer 3 tragenden mittleren Laufkatze 2 gelagert. Infolge des beschriebenen Aufbaus sind die beweg-
Gemäß dem in der Zeichnung dargestellten Aus- liehen Teile der Laufkatzen gegen Berührung und
führungsbeispiel ist der Mitnehmer 3 an der mittle- Eindringen von Fremdkörpern weitgehend geschützt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 2 eine Einschienenhängebahn, wie eingangs angegeben, Patentansprüche: auszubilden und die genannten Schwierigkeiten da durch zu bezeitigen, daß die inneren Enden der Ver-
1. Laufwerk für eine Einschienenhängebahn bindungsstangen vertikal gelenkig an einem Schlitteu mit einer mittleren Laufkatze sowie einer vorde- 5 befestigt werden, der verschiebbar ist, wobei d.'e üuren und einer hinteren Laufkatze, die mit der ßeren Enden der Verbindungsstangen horizontal gemittleren Laufkatze über ein Kupplungsorgan, be- lenkig an die vordere und an die hintere Laufkatze stehend aus zwei gelenkigen, in horizontaler Rieh- angeschlossen sind. Der Mitnehmer nimmt dadurch tung jedoch biegesteifen Verbindungsstangen, ge- im wesentlichen senkrecht zur Fahrtrichtung genchkuppelt sind, wobei an der mittleren Laufkatze io tete Druck- und Zugkräfte auf, wodurch die Lautein Mitnehmer zum Anschlagen eines Zugmittels katzen der Bahn frei von Querkräften gehalten werbefestigt ist, dadurch gekennzeichnet, den sollen.
daß vertikale Drehzapfen (13 und 14) für die Ver- Dagegen iiegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
bindungsstangen (7 und T) in einem Rahmen (24) eine Einschienenhängebahn zu schaffen, bei der die angeordnet sind, der mit der mittleren Laufkatze 15 normalerweise auf die mittlere Laufkatze wirkenden (2) über vertikale Drehzapfen (21 und 26) verbun- Momente ausgeglichen werden,
den ist und an dem der Mitnehmer zum Anschla- Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch
gen de? Zugmittels (4) angeschlossen ist, und daß gelöst, daß "vertikale Drehzapfen für die Verbinsich die dem Rahmen (24) zugeordneten Enden dungsstangen in einem Rahmen angeordnet sind, dei der Verbindungsstangen (7 und T) an ihren Stirn- ao mit der mittleren Laufkatze übe- vertikale Dreh seifen (11 und 12) schlupffrei aufeinander abwäl- zapfen verbunden ist und an dein der Mitnehme ι zen, während die äußeren Enden der Verbin- zum Anschlagen des Zugmittels angeschlossen ist, diingsstangen (7 und T) an der vorderen und der und daß sich die dem Rahmen zugeordnetem Enden hinteren Laufkatze (1) in horizontaler Richtung der Verbindungsstangen an ihren Stirnseiten schlupfbiegesteif befestigt sind. 35 frei aufeinander abwälzen, während die äußeren En-
2. Laufwerk nach Anspruch 1, dadurch ge- den der Verbindungsstangen an der vorderen und der kennzeichnet, daß die Stirnseiten der Verbin- hinteren Laufkatze in horizontaler Richtung biegedungsstangen (7 und T) miteinander kämmende steif befestigt sind.
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DE3506414A1 (de) * 1985-02-23 1986-09-04 Maschinenfabrik Scharf Gmbh, 4700 Hamm Zuglaufwerk
DE10362123B4 (de) * 2003-08-11 2011-03-24 Manfred Josef Wallner Hängekranbahn und Hängekranbahnprofil

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DE1295584B (de) 1969-05-22

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