DE129355C - - Google Patents
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- DE129355C DE129355C DENDAT129355D DE129355DA DE129355C DE 129355 C DE129355 C DE 129355C DE NDAT129355 D DENDAT129355 D DE NDAT129355D DE 129355D A DE129355D A DE 129355DA DE 129355 C DE129355 C DE 129355C
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- spring
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- springs
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06C—FINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
- D06C3/00—Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics
- D06C3/02—Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics by endless chain or like apparatus
- D06C3/04—Tentering clips
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06C—FINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
- D06C2700/00—Finishing or decoration of textile materials, except for bleaching, dyeing, printing, mercerising, washing or fulling
- D06C2700/06—Clips or accessories for tenters or driers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
JVi 129355 KLASSE
Patentirt im Deutschen Reiche vom 2g. März lgoi ab.
Die Kluppe nach vorliegender Erfindung für Gewebe-, Trocken- und Spannmaschinen,
welche im geschlossenen Zustande das Gewebe mit Sicherheit erfassen und festhalten soll,
kann mit Leichtigkeit aus dem geschlossenen in den geöffneten Zustand (und umgekehrt)
übergeführt werden.
Nach vorliegender Erfindung ist innerhalb der Kluppe eine bezw. sind mehrere in axialer
Richtung wirkende Federn angebracht, die in Schrauben- oder Bufferfederform zur Ausführung
kommen und die mit der einen Spitze sich gegen den festen Kluppentheil, mit der anderen Spitze gegen den beweglichen Kluppenhebel
so stützt bezw. stützen, dafs bei der Ueberführung der Klemmbacke aus der Schlufsin
die Offenlage und umgekehrt die Feder bezw. Federn unter Spannung durch die Todtpunktlage
schwingen und so infolge axialer Ausdehnung die Klemmbacke in beiden Grenzlagen festlegen. Durch diese Anordnung wird
die denkbar geringste Reibung der sichernden Feder bei der Bewegung des Klemmhebels,
ein leichter Uebergang des Hebels aus der einen in die andere Stellung und eine vollkommene
Sicherung dieser Stellungen erreicht. Auf der beiliegenden Zeichnung sind einige
Ausführungsbeispiele dargestellt.
Fig. 1 zeigt den Querschnitt, Fig. 2 den Grundrifs der Kluppe, in welcher die beiden
Schraubenfedern α α angeordnet sind. Es kann die Schraubenfeder so gestaltet sein, dafs ihre
beiden in der Achse tier Feder auslaufenden Spitzen ihre Stützpunkte bilden, von denen der
eine gegen den Steg b des festen Kluppentheiles c und der andere gegen den Steg d
des Kluppenhebels e anliegt. Es kann aber auch die Schraubenfeder α in einem Gehäuse i
untergebracht sein, dessen eines Ende in eine Spitze ausläuft, die sich gegen den Steg b
stützt, während ein in die Schraubenfeder eingesteckter, mit Spitze versehener Bolzen m
gegen Steg d anliegt. Fig. 1 und 2 zeigen die Kluppe geschlossen. Die punktirten Linien
(Fig. 1) zeigen ebenso wie der Grundrifs (Fig. 3) die geöffnete Stellung; in letzterer ist der
Hebel e mit seiner Greifbacke weggeschnitten gedacht. Fig. 2 und 3 zeigen die in die beiden
Endstellungen übergeführten Schraubenfedern a, aus denen sich die Sicherung des Hebels in
beiden Stellungen ergiebt. Zu dieser Ueberführung erfolgt nur ein geringes Zusammenpressen
der Federn a, während die Reibung an den Enden gleich Null ist. Fig. 5 (Grundrifs)
unterscheidet sich von der beschriebenen Anordnung nur dadurch, dafs die beiden Federn nach der Mitte zu den Stützpunkt
gegen einen Steg η des festen Kluppentheiles c finden, während die nach aufsen gerichteten
Spitzen gegen die Stege 0 0 des Hebels e anliegen. In Fig. 6 (Grundrifs) ist die Anordnung
einer Feder α vorgesehen, die sich mit der einen Spitze gegen die seitlich angeordnete
Zunge r des Theiles c und gegen den einen Seitensteg s des Hebels e anlegt. Fig. 4 stellt
den Querschnitt des festen Kluppentheiles c für die Anordnung Fig. 5 und 6 dar. Die
Fig. 7 bis 10 zeigen einige Ausführungsformen der für die Kluppen in der angegebenen Weise
zur Anwendung kommenden, in axialer Rieh-
tung wirkenden Federn. Fig. 7 zeigt eine Bufferfeder α mit zwei Spitzen, von denen die
eine gegen den festen Kluppentheil, die andere gegen den beweglichen Kluppenhebel anliegt.
Fig. 8 zeigt die Schraubenfeder α mit zwei eingesteckten Bolzen m, deren Bunde die Feder
begrenzen und deren nach aufsen gerichtete Spitzen, wie oben angegeben, anliegen. Fig. 9
zeigt dieselbe Anordnung der Schraubenfeder a mit zwei eingesteckten Bolzen m, wobei die
Feder von einem Gehäuse i umschlossen ist. Fig. 10 zeigt die Feder a mit einem eingesteckten
Bolzen m nebst einer Spitze, während die zweite Spitze durch das die Feder umschliefsende
Gehäuse i gebildet wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:
Kluppe für Gewebespannmaschinen mit einer oder mehreren in axialer Richtung wirkenden Federn, dadurch gekennzeichnet, dafs bei der Ueberführung der Klemmbacke aus der Schlufsin die Offenlage und umgekehrt die Feder bezw. Federn unter Spannung durch die Todtpunktlage schwingen und so infolge axialer Ausdehnung die Klemmbacke in beiden Grenzlagen festlegen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE129355C true DE129355C (de) |
Family
ID=397820
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT129355D Active DE129355C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE129355C (de) |
-
0
- DE DENDAT129355D patent/DE129355C/de active Active
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