DE1290149U - - Google Patents
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- DE1290149U DE1290149U DENDAT1290149D DE1290149DU DE1290149U DE 1290149 U DE1290149 U DE 1290149U DE NDAT1290149 D DENDAT1290149 D DE NDAT1290149D DE 1290149D U DE1290149D U DE 1290149DU DE 1290149 U DE1290149 U DE 1290149U
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Landscapes
- Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)
Description
paul & Kurt Zehe, Heugeredorf-Sa.,Kirchweg 1.
***>dellb «geiohnung.
Verstellbarer Fenate*wetterschutz mit Tragstützen als
Abstandshalter für Durchtrittekanal.
Ee ist bekannt nacn innen zu öffnend«; Holzfennter mit
einer <Ve t ter schutftvor richtung zu vernehftn, damit Regen,
Staub, Wind und dergl» nicht Kvisoher Wottftx·- und Rah·
menaouenkel in die Räume gelaufen kann.
Die dafür benutzton Wetterleiβ ten haben jedoch den Nachteil,
dass durch dio fast^nur in der Horizontalen Mitte
der Wetterleiatenauezuführende starre Befeatigungaart,
bedingt durch den hinter Λ er We-tterlwiete lieg««den Auffangraum
und OurohtrltteKanal für Regenwasser und dergl·,
der obe^e, an den beweglichen Fensterflügel vertikal anliegende
Toll der Werterleie te ohne Jede Befestigung und
Stütze freisteht.
Einu solche Wetterleisto bietet ge«unaber dem Arbeiten,
Auatrooknen und der Volumenveränderung des Holzes keine
Gewähr für .Stabilität, Haltbarkeit und Abbrechen des oberen
Töllee der Wet terleie te. Aue eind c'i β \i& 11 erle ist en
nicht verstellbar, denn oei, daea diese einsohl. der starren
Befestigungsart vollständig abmontiert wurden.
F.beneo Imbef ΰ iti «Vt·t t«rx*i*>ten nouii den Uucl.teil, dass
eie den ver schiod ei>en Rahmenoohonkeln je nach Form der
Fensterkonetruktion besondere angepasst werden müssen.
Weiter ist ά*ΐ obere Teil der Wetterleiste, da, we sich
dieser mit seiner Innenfläohn an den beweglichen Flügelrahmen
anlegt, gegen den direkten Fintritt von Wasser &
dergl. garnioht oder nur mangelhaft gesichert. Bedeutend
vergröeuert wird dleeer Nachteil duroh die ständige Vo*
lumenveränderung der Wetterleiete und des Fenster flügel·.
Dae Einlegen von Qumai, Filz, Kautschuk und dergl. an
der Torbenannten Stell· ändert nicht* an d*r Undiohtig-
-2-
.'ff.·.·:'■■·■.■,·■'
-2-
Kelt am Zusammenstoße von Wetterleiate mit Fensterflügel,
da eolohe Einlagen oft klamraea, dem ßchnellen Verochleies,
Hart- 4. Brüchigwerden auegesetzt eind und daher nur Naolfc·
und keine Vorteile bringen.
Demzufolge ist dae Aubringon umetändlich, erfordert eine
gewisse handwerksmässige Erfahrung und bedeutet bei
eingebauten ältoron Fenstern oft nicht unwesentliche Aenderungen
, indem Rahmen« & Wetterschenkel teilweise erneuert
werdon raüβsen.
Alle dieae Nacatoila sind durch den Gegenstand der noch·
'•teber.c! bo.::hr i ebenen und in 'icn Beilagen be iupioieweieo
dsrgtst^llten Erfindung beseitigt* Ea wurde mit dieser
!^: : eine v/et terle is to geschaffen, Λίο dadurch, daau die. Be-
···· festlgnng duroh mit angelenkte-.; Arm veraehonc Tragmittel
• j···· oder durch foete Winkoio tut ~<;n erfolgt, deren vertiKaler
·****. Arm gleichae i t i »τ dun Abs t ur.dtj-.ulter für den «Vti>J uerdurch-
,··;·, ti'ittnkanal bilU»t, rsic;. i ·-· i c η : c· r an die ve rnchi adenen
••t · Rahmenechenkel anpassen lassen aln eine feste Auflage·
AUBflordom wird die We tte rschu 1-.',Ie ie te untfcrLalb der
Innenfläche, di» sich an den bfiv/eglichen Flügelrahmen an
legt, btffent: i^t und g«c tu t r. t:, eoarioe «uoh der ob*· ro Teil
der "ίο 11 crleiet« «θ.^μιι Uuikaiiton, AubrecLun, Vöi-«.i«len fc
Verschieben ςοsichert ist,
Di^ lit» Γ»« '■'- i ^ungear t Ud.'i oberen feilen der Schutzleiste
iat howöellcii. \ϊίύ ranz» Hontu<d iet denkbar einfache **>·
terlPiats u".d Rnfcatigu.iga.v.i :tnl ΐ;3::η» η gan^ unnhhftngig
vom Fenster ueibst hergoete Mt "-rdon, onne dauo zu be·
fUrohtcn wavu , duao eic r.:-ü:.acr j.icr. t pat.oon.. Hü wird
ferner cü.sliön diu I.oi3te nuoii belieben auezuweoheeln,
oder nach ober, oder unten eu verstellen, ohne dass die
Ti'uge tu tzen von UanmenschenKel entfernt werden müssen.
Damit wirrt die WetterlcirtG tür alle nur möglichen
renaterkoietruktionen verwendbar und eignet sich beson-
dove gut für neue Finster. Die Vietterleiste selbst und
fast sämtliche für die Befestigung derselben erforderlichen Einzelteile können handelsüblich sein und somit aus
bestehender Verrät ρ η by t nr>rir, <;r. werden.
Stauungen des nnc e-r.mmclt on Wassers im Awtf anpraum sind
eicher veiniuoon, dr. diectr itifclge erhöhter Befestigung,
der Tragmittel nach unter, zu in ganzer Länge geöffnet iafc
Auf der Zeichnung sind Aueführunge« und Anwendacgsbei*
spiele des Erf indungsgf et neUndee dargestellt· Es zeigt«
.1/ Teil »inur Wattorlnlate mit Kopfatiftf etwa einer
^opf schraube und Bohrloch für Endbe f *>n 11, untßechr« ■
be.
Abb. 2/ WinkeltragstO t«5·, der vertikale Arm alo Abstandshalter
für den Dur c h tr i 11 rakanal u u>i mit Aueechnit»
ten für Kopfetift und EnUbefestigungescaraube seit«
lioh von hinten geoehen.
Abb.S/ Qelenktragstütee, der vertikale Ann alß AbBtnnde«
halter für den Durch trittakanal und mit Ausschnitten
für Kopfatift unu Eudbef eat i gunsnni· tu «üb e seitlich von hinten gesehen.
Abb.4/ Unterer Fen» 11 rf ] '">
gel υ»ι J Rnhmenech»: nK«l iait bei-βplelnweiäer
Wetterleiece und Gelenk tretetützefdIe
gleichzeitig mim Abstandshalter für den i.'urch tr i t takanal
ist, nebet ßtfeetigungsmitteln im Querschnitt·
Abb.5/ Unterer Fensterflügel und Rahmenschen^el mit bei-Bpiilaweieer
Wet terle ie te Yt es ter Winkel trni. «tu tze ,
die- tflelchttu i ti g AuuUi.(ln}»ftlUi· für den Duioht r i ttskanal
iet, nebßt Befentigunßumitteln im Querschnitt·
Abb.6/ Fenttfci mit Wetter1eie te von vorne gesehen«
Es ist 1 die niiu beliebigem geeigneten Material boetehende
We t terltie te be ispiols'.vei se Holz, an der in entsprechendem
Abe Iuau voneinander Kopfstifte Zt ntwa Kopf«
schrauben, für die Befestigung und 3tütaung des oberen,
-4-
m*.t der Innenfläche an den untoren Fensterflügel 10 an·
,es
schließenden Te 13Td er We t torle ie te It vorgesehen sind.
schließenden Te 13Td er We t torle ie te It vorgesehen sind.
Gegenüber der Tragstütze weist die Wetterleiete 1 jeweilig
eine Bohrung 3 auf, die zur Durchführung der Endbefestigungsschraube
4 dvrch die Leiste 1 und Tragatütze 5 bei 6 dient«
Der vertikale Schenkel 5 in Abb.2 der fest angewinkelten
oder in Abb.3 mit an^elenktem Arm versehenen Tragstützen
hut beispielsweise eine nach hinten, dem unteren Rahmκnachenkel 9 zu gebogene Formerweiterung 6, welohe
am RaiiDifrnschankel 9 anliegt, wodurch der Durohtri ttskanal
14 tiXr eingedrungenes V/aneer und dorpl. gebildet
wird. Gleicheoitig iet der vertikale Schenkel 5 der Trag·
stützen auch das Auflager für fteeterlaiete 1·
Aunaerdem erhält der vertikale Schenkel 5 nur Durch-
und Verschiebung des Stiftkopfes 2, etwa einer Kopfschrau«
be, einen zusammenhängenden Ausschnitt 12,13. Der Ausschnitt Iz^cor Kopfgrösae der Schraube und Ausschnitt 13/
der Halsstarke der Schraube entsprechend gross.
Die Unterfläohe dee Stiftkopfes ?. beaw. des Schrauben«
kopfes iut von der Innenfläche der Wetterlei3te 1 nur soweit
entfernt, dass nach Durchführen des Stiftkopfes 2 durch den Ausschnitt 12 und Verschieben des Kopfstifthaleea
in den Aungchnitt 13 de? vertikalen Schenkels 5,
die Untbrfläoho don Stiftkopfes 2 bezw. des Schraubenkopfes
gut passend an den vertikalen Schenkel 5 der Tragstützen
anliegt.
Die Formerweiterung ß d»o vertikalen Schenkele 5 der
TrHRS tu tr. en erhält einen Auasc. tmitt 15 in der Grosse,
dass naoh Einführen der Endbefentieungsschraube 4 ein
Verschieben der Wetterleiete 1 möglich ist·
Der vertikale Schenkel S der Tragstützen ist trotz der
Formerweiterung β beispielsweise so gestaltet, dass die
Wetterleiete 1 in ganzer Höhe an den Tertikaien Sohen-
-B»
Claims (1)
- ■■■'" y-5-5 anlieft·Eine im horiBontalen Schenkel 7 dor Tragstützen befind« Hohe Bohrung 8 dient zur Bdfen tißunßseohraube auf dem unteron RahmonnohonKel 9.Zur Anwendung dar Erfindung wird zunächst der horizontale Schenkel 7 der einzelnen Tragatüteen auf dem Rahmen* BChenKol 9 bei 8 befestigt» wobei die Tragettttsren in sol· chem Abstand voneinander angeordnet worden« wie die Bohr« löcher 3 auf der Y/etterleiste 1 angebracht sind. Nunmehr wird der Kopf, etwa einer Schraube 2 der Wettorleiate 1 durch den hitrfCr erweitert vorr.eeehenen Auaechnitt 12 des vertikalen Schenkels ϋ der Tragetützen geeteokt und der Schraub frhaIe in den eich verengt anschlieaeenden SXkX Ausschnitt Io eingeschoben« die Wetterleiste 1 dem Wetterschenkel IC dee Fensterflügels 11 durch Anschieben genau angepasst und darauf durch Schraube 4 an: Bahmenechenkel 9 endbefentigt.Hnt sich dtn Fenuter gehobtn ocoj goeenkt« eo ist es nur nötig die Schrauben 4 zu lösen« worauf der Sitz der Wetter lein te, ohne die Tragstutzen zu entfernen, berichtigt werden kann.Sohutz art epr flehe,1/ Holfcf vue t*»r mit vor dem unteron KnhmonBol.uhkel vorgesehenor, im Abstand hitrvor. angebrachter, sich ruit der Inn«nflücJie dee oberen Teiles an den beweglichen Flügel-ROhenkel p.rleß"nder ur.d vom rifgelholz üboidachtor V.et« terleiötc, dadurch ceke nry.t i c hn" t , dues die aus beliebigem geeigneten Material bestehende Wetterleiste (1) an der Hflokseite Vorrichtungen, etwa Sohz&uben (Z) beßitzt, die nac)' Γν ι chi ühru»,ß, des Schraubenkopf es durch den Ausschnitt (12) und Verschiebung des Schraubenhalses in den Auaaobnitt (13) des vertikalen Schenkels (5) der Tragetüteen mit der Unterfläohe des Sohraubenkopfee am vertikalen-6-.β.Schenkel (5) anliegen, bo duoa die V.ett erleiete (li> en« abhängig von der Tr t».re<:ützonbef eetignriß nngebraoht, aus« gewechselt, oder in einer Lageänderung dee Wetterechen· ko3e (10) angepasst werden kann·2/ Holzfenbtw. ι»it vor den unteren B«hraeneohenkel vor« g«fiehener, i;n AbntanJ hiervon angebrachter, eich mit der Innenfläohe dee oberen Teiles an der· beweglichen Flügel-9c;v.oni;el anleitender und vom Flügelhclü überdachter Wet« terleistet dadurch gekennzeichnet, daee der bewegliche Fenoterflügel (10,11) die Wettereohuteleinte (1) über« dacht wo oicb diose mit ler Innenfläche des oberen Teilee bei (16) an den Fenster flügel (10,11) anlegt und eu der direkte WseeeriButritt ia den Auffangraum (IV) behindert wird.3/ Holzfenster mit vor dem unteren Rahmen chenkel vor« ge«3oaener, in Abstand hiervon angebrachter, eich mit der Innenfläche dee oberen Teils an den beweglichen Flügelechenkel anlegender und vom Flügelvi"lz Überdachter Wet« terl.«iHte>, dadurch gekonnee lclrj et, das»? tf ie vertikalen Schenkel (5) der Trnftetütaen durch die Formerwei t erung (C) die» Abatf.ndebalter für Jon Duron tr i tttkanpl (14) «•«Ιρλ/θιι We 11 erle ie te (1) und Rahmonecnenkol O) sind und dt»SB dif «etterleiete (1) an die vertikalen öohenkel (5) dpf TrMsntfit*«n in voller Hrtne vr^n^ellbar anlieft.4/ HolefenptiHr mit vor dem untoren Rahmennchenkel vor« gesehener, im AbBfs.r.d hiervon nti.relrachter, sich «it der Innenfläche dee oberen Teile an den beweglichen Flügelec/.enkel anlegender und vom FlügelholK überdachter Wet« fcerleiete/ΐ' dadurch ^ekennee lehnet, daee die vertikalen Schenkel (5) der Tragetützon Auoechnitte (12,13,15) er« haltenkum Einführen und zur Befestigung der Kopfetifte (2*), etwa Mut t erechrauben, bezw· der Endbef eetigunge« •chrauben (4)«5/ Holafeneter mit vor dem unteren RahaeneohenJcel vor«-7-1M^-Iifyyrw,; rIm Abetand hiervon angebracht er, sich mit der Innenfläche des oberen Teile an den beweglichen Flügel« eohenKel anlegender und vom Flögelholu überdachter Wet· terloiete^daduroh gekennzeichnet, daea als Tragetützen <ö,7) einfache, nach Erfovdernl* gebogene WinXeletützen Abb * (2 ) Verwenciu/;^ finden, rieben odtT en Stelle der für die Bo feet idling von Wettorleia >:en (]) tni»^ StOtren mit an· gel ο nk tem Arm (Abb.'i),rf-Sn. ,den ;.'. 1. J&r.urir 1934.
Publications (1)
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