DE128840C - - Google Patents

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DE128840C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D5/00Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
    • D21D5/02Straining or screening the pulp
    • D21D5/04Flat screens

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

PATENTAMT.
- JVH 28840 KLASSE 55 d.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Schüttelsieb, dessen Standfedern beliebig stark gespannt werden können zwecks Regelung der Siebstöfse. In Fig. 1, 2 und 3 ist die Seitenansicht, Oberansicht und der Querschnitt eines derartigen Schüttelsortirers für geschnittenes oder gehacktes Holz dargestellt.
Die Holzstücke werden durch den Vertheilungskasten k den beiden über einander gebauten Sieben s und J1 zugeführt und dort sortirt, und zwar in Aeste, gutes Holz, gute verwendbare Splittern und Staub- und Sägemehl.
Nach vorliegender Erfindung sind die das Schüttelsieb tragenden Flachfedern m mit verstellbaren Spannvorrichtungen versehen. Eine jede Spannvorrichtung besteht aus einem fest gelagerten Bock g mit einem Zapfen ^, um den ein mit Handgriff h versehenes Spannstück m> drehbar angeordnet ist. Das Spannstück ist mit den freien Enden der Federn m des Schüttelsortirers fest verbunden und kann in dem Schlitzloch 0 des Spannbocks mittelst Schraube festgestellt werden.
Die hin- und hergehende Bewegung der Schüttelsiebe, welche durch die Spannung der Federn m bei jedem Hub eine Beschleunigung in der Richtung der Pfeile f erhält, bewirkt ein Vorwärtsrollen der zu sortirenden Holzstücke.
Dieses Vorwärtsrollen vollzieht sich um so schneller, je stärker die Federn angespannt sind, und umgekehrt.
Ist die Vorwärtsbewegung zu schnell, so gehen manche Holzstücke über das Sieb hinweg, die eigentlich noch hätten hindurchgehen können. Das Sortiren geschieht also nicht gründlich. Ist die Vorwärtsbewegung zu gering, so staut sich das Holz auf den Sieben, schiebt sich wie eine geschlossene Masse weiter über das Sieb hinweg und es findet nur ein sehr mangelhaftes Sortiren statt.
Wird einem Schüttelsortirer im Vergleich zu seiner Gröfse zu viel Holz zugeführt, so rnufs die Vorwärtsbewegung eine schnellere sein. Man erreicht so zwar keine gründliche Sortirung, aber die fortlaufende Arbeit wird doch nicht unterbrochen.
Wird dem Schüttelsortirer im Vergleich zu seiner Gröfse nur wenig Holz zugeführt, so kann man eine langsamere Vorwärtsbewegung wählen und schärfer durchsortiren.
Es ist deshalb unter allen Umständen von Wichtigkeit, diese Arbeit des Sortirens leicht regeln zu können, was durch die verstellbare Federspannvorrichtung geschieht.
Soll eine Spannung der Federn bewirkt werden, so löst man die Schlitzschrauben, verstellt dann die Hebelhandgriffe h und befestigt hierauf wieder die Schlitzschrauben.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Verstellbare Federspannvorrichtung für von stehenden Flachfedern getragene Schüttelsiebe, insbesondere zum Sortiren von Holz für die Zellstofffabrikation, bestehend aus einem fest gelagerten Bock (gj, an dessen um Zapfen (^) drehbarem Spannstück (n>) die unteren, nicht schwingenden Enden der Blattfedern (m) befestigt sind, so dafs beim Drehen des Spannstücks z. B. mittelst Handgriffes (h) die Federn (m) mehr oder weniger zwecks Regelung der Siebstöfse gespannt werden können.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
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